PODCAST · education
Lass mal frei sein
by Lass mal frei sein
Der „Lass mal frei sein“ Podcast ist ein Raum, in dem wir unsere eigene Erfahrung mit Dir teilen, wie wir den Weg in ein freieres, echteres, und verbundeneres Leben gegangen sind - aus unserer eigenen Wahrheit heraus.Wie wir zurück gefunden haben in tiefes Vertrauen & Hingabe in das Leben selbst. Raus aus Trauma, Anpassung, Essstörung, Süchten, Ablenkung und all den Dingen, die uns vergessen lassen haben.Wir möchten transparent Alles mit Dir teilen, auch das, worüber sonst oft geschwiegen wird. Wir hinterfragen Dinge, die gerne normalisiert werden - wir sie auf unserem Heilungsweg allerdings ganz anders erlebt haben. Wir sind Anna Meyer & Lucie Petsch - beste Freundinnen und Weggefährtinnen - weiterhin auf der eigenen Reise - die in diesem Podcast über Themen wie persönliches Wachstum, Trauma Arbeit, Spiritualität, Kommunikation, Bewusstseinserweiterung, Beziehungen, Geld, Eigenermächtigung und vieles mehr sprechen. Wir laden Dich ein, zu ganz viel flow, neuen Erkenntnissen, gan
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Vier Wochen Ausnahmezustand – Life Update, neue Klarheit & unerwartete Wendungen
In dieser Folge nimmt Anna euch mit in die wohl intensivsten Wochen der letzten Zeit: von wunderschönen Begegnungen und Familie über einen unerwarteten Anruf bis hin zu Tagen auf der Intensivstation, in denen plötzlich alles andere unwichtig wurde. Es geht um Leben und Tod, alte Familiengeschichten, Verbindung und die Frage, was passiert, wenn ein Mensch nach Jahren des Rückzugs plötzlich sein Herz öffnet. Um einen Abschied, der sich völlig unerwartet in eine neue Chance aufs Leben verwandelt. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn unsere gewohnten Schutzmechanismen nicht mehr funktionieren, warum echte Verbindung immer beide Seiten braucht und wie kraftvoll es sein kann, Bedürfnisse auszusprechen, sich berühren zu lassen und eine neue gelebte Erfahrung tatsächlich zuzulassen – statt sie nur zu verstehen. Plottwist: Unser größter Impact liegt manchmal nicht darin, noch mehr zu machen, zu leisten oder zu lösen. Sondern darin, auf allen Ebenen einfach nur da zu sein und anzunehmen, was gerade ist. Eine sehr persönliche Folge über Endlichkeit, Familie, Verbindung, alte Muster, bedingungslose Liebe – und eine ziemlich unerwartete Wendung. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 – Vier Wochen Ausnahmezustand: Was bei Anna los war 02:10 – Familie, Vergangenheit & alte Wunden 13:30 – Nach 23 Jahren zurück in Verbindung 17:40 – Der Anruf, der plötzlich alles verändert 27:00 – Intensivstation: Zwischen Leben und Sterben 37:30 – Wenn sich plötzlich eine andere Welt öffnet 42:00 – Die unerwartete Wendung: Zurück ins Leben 49:15 – „Your Impact is real“: Wenn dein Sein genug ist 58:00 – Warum Verbindung niemals einseitig funktioniert 1:04:00 – Was passiert, wenn wir alte Muster wirklich brechen 1:09:15 – Annas eigener Musterbruch & alte Verletzungen 1:15:15 – Endlichkeit, Verantwortung & was wirklich geklärt sein sollte 1:20:15 – Was würdest du anders machen, wenn du nur noch vier Wochen hättest? 1:24:45 – Erwachsene Menschen, verletzte Kinder & die Folgen für Beziehungen 1:32:40 – Wenn Verdrängung irgendwann nicht mehr funktioniert 1:40:30 – Fühlen statt betäuben: Was auf der anderen Seite wartet 1:47:30 – Was Anna aus diesen vier Wochen mitnimmt Intro/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Warum wir vom Machen so müde sind – über Weiblichkeit, Männlichkeit & die Sehnsucht nach Balance
Wir Frauen haben in der schnelllebigen Zeit heute einfach keine Lust mehr, ständig alles zu machen, zu funktionieren und alles alleine zu tragen? Und was, wenn genau diese Erschöpfung uns zeigt, wie weit wir uns von unserer natürlichen Balance entfernt haben? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sehr unser Leben vom Leisten, Kontrollieren und Funktionieren geprägt ist – und warum gerade viele Frauen irgendwann an den Punkt kommen: Ich will nicht mehr. Ich will einfach nur sein. Wir teilen sehr persönliche Erfahrungen darüber, wie wir selbst jahrelang in einer toxisch männlichen Energie gelebt haben und warum es für uns lange sicherer war, alles alleine zu tragen, als weich zu werden, zu empfangen und uns wirklich fallen zu lassen. Dabei geht es nicht darum, Männer und Frauen in neue Rollenbilder zu pressen. Sondern darum, hinzuschauen: Welche Prägungen bringen wir mit? Wo übernehmen wir noch immer Verantwortung für die Gefühle und Bedürfnisse anderer? Und was braucht es, damit wir wieder mehr Balance in uns selbst und unseren Beziehungen erfahren können? Wir sprechen über Kindheit und fehlende Grenzen, Hyperautonomie, Mutterschaft, Partnerschaft und Sexualität – und über die Sehnsucht nach einem Gegenüber, bei dem wir nicht wieder alles alleine halten müssen. In dieser Folge erfährst du unter anderem: * warum so viele von uns das ständige Machen und Funktionieren satt haben. * wie frühe Verantwortung uns in Kontrolle, Leistung und Hyperautonomie bringen kann. * weshalb Unabhängigkeit nicht bedeutet, alles alleine tragen zu müssen. * warum „Provider-Mann“ und „feminine Frau“ schnell zum nächsten Tauschgeschäft werden können. * weshalb Präsenz in Beziehungen manchmal wichtiger ist als die nächste Lösung. * warum gesunde Grenzen zu unseren Eltern so wichtig sein können. * weshalb wir uns für manche Erfahrungen nicht nur selbst brauchen – sondern auch ein Gegenüber. Wenn dich diese Folge inspiriert oder du dich in unseren Erfahrungen wiedererkennst, freuen wir uns riesig über deine Bewertung und wenn du den Podcast mit einem Menschen teilst, der ihn gerade hören darf. Danke, dass du da bist 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Warum wir das Machen so satt haben 06:48 Weibliche & männliche Energie – warum wir einander Raum geben müssen 11:47 Zu früh zu viel Verantwortung übernehmen 19:11 Warum es für Anna lange nicht sicher war, Frau zu sein 24:13 Provider-Mann & feminine Frau: alte Erwartungen im neuen Mantel 29:17 Du bist nicht für das Glück deines Partners verantwortlich 33:23 Hyperautonomie & „Ich brauche niemanden“ 37:19 Warum auch Männer ihre weiche Seite brauchen 44:10 Mutterschaft, Überforderung & alles alleine tragen 48:05 Leistung, Kontrolle & die Leere hinter dem Funktionieren 57:22 Bist du wirklich bereit für deine Weiblichkeit? 1:01:08 Warum unser gesellschaftliches Familienmodell an Grenzen kommt 1:07:51 Wenn wir die Emotionen unserer Eltern noch immer tragen 1:14:27 Grenzen setzen & Verantwortung zurückgeben 1:20:55 Zwischen alter und neuer Welt – Männer, Frauen & unsere Generation 1:25:43 Warum wir uns nicht vollständig alleine entfalten können 1:32:05 Veränderung beginnt bei unserer eigenen Verantwortung Intro/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Wie viel Heilung braucht es wirklich? – über Selbstoptimierung, Leichtigkeit & Verbindung
Was, wenn Heilung gar nicht immer schwer sein und Jahre dauern muss? Und was, wenn selbst der Wunsch, ständig an uns zu arbeiten, irgendwann zu einem neuen (Leistungs-)Muster werden kann? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schnell persönliche Weiterentwicklung, Spiritualität und Heilung zu einer neuen Form von Selbstoptimierung werden können. Wenn wir ständig nach dem nächsten Thema suchen, das noch gelöst werden muss – und dabei vergessen, das Leben, für das wir all diese Arbeit eigentlich machen, auch wirklich zu leben. Wir teilen sehr persönliche Erfahrungen aus unseren eigenen Heilungswegen und sprechen darüber, warum wir lange glaubten, Veränderung müsse anstrengend sein, warum wir uns Leichtigkeit teilweise erst verdienen wollten und weshalb wir heute überzeugt sind, dass echte Heilung nicht nur alleine auf der Yogamatte, in Therapie oder in der nächsten Session passiert – sondern vor allem auch mitten im Leben und in Verbindung mit anderen Menschen. Es geht um Kontrolle, Selbstwert, alte Schutzmechanismen, Nähe und Verletzlichkeit – und um die Frage, wie viel wir eigentlich noch „heilen“ müssen, bevor wir uns endlich erlauben, zu genießen, zu empfangen und wirklich zu leben. In dieser Folge erfährst du unter anderem: * warum der Glaubenssatz „Heilung ist schwer und dauert lange“ selbst unsere Realität beeinflussen kann. * wie persönliche Entwicklung unbemerkt zum nächsten Leistungssport werden kann. * weshalb Leichtigkeit nicht bedeutet, unangenehmen Gefühlen aus dem Weg zu gehen. * warum wir nicht erst vollständig „geheilt“ sein müssen, um Liebe, Freude und Fülle zu erfahren. * wie echte Verbindung und sichere Beziehungen uns korrigierende Erfahrungen ermöglichen können. * weshalb Nähe, Verletzlichkeit und das Annehmen von Hilfe keine Schwäche sind. * warum es manchmal weniger darum geht, noch mehr zu verstehen – und vielmehr darum, uns endlich neue Erfahrungen zu erlauben. Wenn dich diese Folge inspiriert oder berührt hat, freuen wir uns riesig über deine Bewertung und wenn du den Podcast mit einem Menschen teilst, der ihn gerade hören darf. Danke, dass du da bist 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 – Wie viel Heilung braucht es eigentlich wirklich? 11:25 – Wenn Persönlichkeitsentwicklung zur nächsten Leistungsschleife wird 25:10 – Muss Heilung immer schwer und anstrengend sein? 39:45 – Alte Muster erkennen, ohne sich ständig selbst optimieren zu müssen 54:30 – Kontrolle loslassen & sich neue Erfahrungen erlauben 1:09:15 – Warum Wissen allein noch keine Veränderung bedeutet 1:23:40 – Trigger, alte Anteile & heute anders handeln 1:38:20 – Warum Heilung so oft in Verbindung passiert 1:53:27 – Grenzen setzen & aus der neuen Identität heraus handeln 2:00:16 – Sichere Verbindung & die Erfahrung, nicht abgelehnt zu werden 2:05:56 – Neue Erfahrungen statt alte Prägungen wiederholen 2:09:00 – Liebe empfangen & die eigene Kapazität für Nähe erweitern 2:12:19 – Warum nicht integrierte Muster immer wiederkommen 2:16:42 – Raus aus der Opferrolle, rein in die Selbstermächtigung 2:19:00 – Heilung darf auch schnell und leicht gehen 2:20:58 – Freiheit statt Perfektion: Worum es am Ende wirklich geht Intro/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Was am Ende wirklich zählt – über Präsenz, Verbindung & die Zeit, die wir haben
Was würdest du bereuen, wenn du wüsstest, dass dir nur noch wenig Zeit bleibt? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schnell uns das Leben daran erinnern kann, dass nichts selbstverständlich ist – und warum genau diese Momente unseren Blick auf das verändern, was wirklich zählt. Ausgelöst durch zwei sehr persönliche Erlebnisse sprechen wir über Endlichkeit, Präsenz und die Frage, weshalb wir unser Leben so oft auf später verschieben. Wir teilen ehrlich, wie uns Leistung, Essstörung, Kontrolle und alte Schutzmechanismen viele Jahre davon abgehalten haben, den Moment wirklich zu leben – und warum wir heute bewusst einen anderen Weg wählen. Es geht um echte Verbindung, um Lebenszeit als unsere wertvollste Ressource und darum, weshalb Freiheit nicht darin entsteht, alles unter Kontrolle zu haben, sondern im Hier und Jetzt wirklich präsent zu sein. In dieser Folge erfährst du unter anderem: * warum uns die Endlichkeit des Lebens oft erst zeigt, was wirklich wichtig ist. * weshalb Kontrolle, Leistung und Perfektion uns häufig von echter Lebendigkeit entfernen. * warum Zeit mit den richtigen Menschen wertvoller ist als jeder Erfolg im Außen. * wie du erkennst, ob du dein Leben gerade wirklich lebst – oder nur funktionierst. * weshalb echte Verbindung immer dort entsteht, wo wir uns erlauben, einfach wir selbst zu sein. Wie immer teilen wir unsere eigenen Erfahrungen – 111 % ehrlich, ungeskriptet und mitten aus unserem Leben. Wenn dich diese Folge inspiriert oder berührt hat, freuen wir uns riesig über deine Bewertung und wenn du den Podcast mit einem Menschen teilst, der ihn gerade hören darf. Schön, dass du da bist. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Willkommen aus Wien & warum wir diese Folge unbedingt aufnehmen wollten 04:40 Ein Blitzeinschlag im Flugzeug – wenn plötzlich alles anders wird 12:30 Was am Ende wirklich wichtig wird, wenn das Leben endlich erscheint 22:20 Wie Essstörung, Kontrolle und Leistung uns Lebenszeit genommen haben 35:10 Der Autounfall als Wendepunkt – warum Krisen uns oft aufwecken 47:00 Präsenz statt Ablenkung: Warum wir so selten wirklich im Moment sind 58:20 Tiefe statt Oberflächlichkeit – weshalb echte Verbindung unser Leben verändert 1:10:40 Warum Liebe nicht verdient werden muss, sondern unser Geburtsrecht ist 1:23:10 Alte Muster loslassen und sich erlauben, einfach zu sein 1:35:20 Was wir heute anders machen – und was wir uns für dich wünschen Intro-/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Muster brechen statt funktionieren – wie echte Veränderung entsteht
Warum bleiben wir so oft in alten Mustern hängen – obwohl wir tief in uns längst wissen, dass sie uns nicht mehr dienen? In dieser Folge sprechen wir über genau diese Momente, in denen das Leben uns immer wieder einlädt, eine andere Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung für uns selbst. Für unsere Wahrheit. Für mehr Freiheit. Wir teilen sehr persönliche Einblicke aus unserer gemeinsamen Woche in Wien und sprechen darüber, warum auch wir immer wieder vor Herausforderungen stehen – und weshalb echte Veränderung nicht dadurch entsteht, dass wir mehr wissen, sondern dadurch, dass wir anfangen, anders zu handeln. Es geht um Selbstsabotage, Verantwortung, Vertrauen, alte Schutzmechanismen und darum, weshalb Heilung nicht bedeutet, nie wieder getriggert zu werden, sondern stattdessen immer wieder bewusst eine neue Wahl zu treffen. In dieser Folge erfährst du unter anderem: - warum sich Musterbrechen anfangs oft schwer anfühlt – und genau darin die größte Freiheit liegt. - weshalb dein Leben sich erst verändert, wenn sich deine Entscheidungen verändern. - warum Selbstliebe nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit Verantwortung für dich selbst. - wie du erkennst, ob du gerade aus Angst oder aus deiner inneren Wahrheit handelst. - weshalb wir überzeugt sind, dass du kraftvoller bist, als du heute vielleicht noch glaubst. Wie immer teilen wir unsere eigenen Erfahrungen – 111% ehrlich, ungeskriptet und mitten aus unserem Leben. Wenn dich diese Folge inspiriert oder berührt hat, freuen wir uns riesig über deine Bewertung und wenn du den Podcast mit einem Menschen teilst, der ihn gerade hören darf. Schön, dass du da bist 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Willkommen aus Wien & ein ehrliches Update zur Hitzewelle 05:10 Warum unsere Podcastfolgen bewusst ungefiltert und lang sind 11:00 Musterbrechen – weshalb echte Veränderung immer unbequem beginnt 20:10 Warum Wissen alleine nichts verändert 28:40 Alte Muster verlassen und neue Erfahrungen zulassen 37:20 Annas Entscheidung, den Kalender zu schließen – und was dadurch möglich wurde 47:10 Vertrauen statt Kontrolle: Entscheidungen aus der Fülle treffen 56:00 Warum das Leben unsere neuen Standards immer wieder testet 1:05:30 Verantwortung übernehmen statt in der Opferrolle bleiben 1:15:10 Gefühle fühlen oder wirklich verarbeiten? Der entscheidende Unterschied 1:25:00 Selbstsabotage erkennen und den Angstanteilen liebevoll begegnen 1:34:20 Was echte Selbstliebe für uns heute bedeutet 1:40:30 Du bist kraftvoller, als du glaubst – unser Abschlussimpuls Intro/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Du bist kraftvoller, als du denkst – über Wertschätzung, Heilung & deinen Wirkungsbereich
Was verändert sich, wenn du wirklich erkennst, wie viel Wirkung du hast – auf dich selbst, dein Leben und die Menschen um dich herum? In dieser Folge sprechen wir über Wertschätzung in all ihren Facetten: für unsere Zeit und Energie, für unseren Körper, für unseren ganz eigenen Heilungsweg – aber auch für die Prozesse und Wahrheiten anderer Menschen. Wir sprechen darüber, warum wir nicht dafür verantwortlich sind, andere zu verändern oder ihre Entwicklung zu beschleunigen. Warum es gleichzeitig so kraftvoll sein kann, Unterstützung &Raum anderer anzunehmen. Und weshalb Heilung eben nicht immer nur alleine geschieht, sondern oft auch oder vor allem in echter Verbindung und Co-Kreation mit anderen Menschen. Außerdem nehmen wir euch mit in sehr persönliche Erfahrungen der letzten Tage: Wir sprechen über Freundschaft als sicheren Raum, über Musterbrüche und alte Loops, über das Annehmen und Empfangen, über Körperheilung und darüber, warum Veränderung manchmal so viel Energie braucht. Auch unsere 1. gemeinsame psychedelische Erfahrung mit Mushrooms und die Erkenntnisse, die daraus entstanden sind, teilen wir offen mit euch. Eine der größten Erkenntnisse dieser Folge: Du kannst jederzeit die Verantwortung für deinen eigenen Wirkungsbereich übernehmen. Für deine Gedanken. Deine Entscheidungen. Deine Energie. Deinen Umgang mit dir selbst. Und dafür, welche Wahrheit du für dein Leben wählst. Denn vielleicht unterschätzt du gerade noch, wie kraftvoll du längst bist – und wie viel sich verändern kann, wenn du beginnst, diese Kraft selbst anzuerkennen. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Live aus Wien & warum wir über Wertschätzung sprechen 03:00 No-Show im Closing: Wertschätzung für Zeit & Energie 07:00 Den Menschen hinter einer Situation sehen 11:00 Den Prozess anderer Menschen respektieren 16:00 Selbstwertschätzung & den eigenen Weg anerkennen 21:00 Dankbarkeit, Körper & die eigene Entwicklung 27:00 Freundschaft, Unterstützung & echte Verbindung 33:00 Gefühle halten, Bedürfnisse kommunizieren & Räume füreinander schaffen 39:00 Dein Wirkungsbereich: Wie kraftvoll deine Worte & Handlungen sind 45:00 Musterbrüche, alte Loops & warum Heilung Energie braucht 51:00 Präsenz, Rückzug & wieder mehr ins echte Leben kommen 57:00 Sich nicht mehr erklären müssen & der eigenen Wahrheit vertrauen 1:02:00 Unsere 1. gemeinsame Mushroom-Erfahrung 1:08:00 Empfangen lernen & korrigierende Erfahrungen zulassen 1:14:00 Heilung in Verbindung: Warum wir nicht alles alleine schaffen müssen 1:20:00 Bullshit FM: Alte Gedanken erkennen & neue Wahrheiten integrieren 1:26:00 Körperheilung, Essstörung & der eigenen inneren Stimme folgen 1:32:00 Klarheit, Selbstverantwortung & die Kraft deines Wirkungsbereichs 1:38:00 Unsere wichtigste Erkenntnis & Abschluss Intro/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Wenn Konzepte dich begrenzen – und du deine eigene Wahrheit wiederfinden darfst
Was passiert, wenn Konzepte, die uns eigentlich Orientierung und Sicherheit schenken sollen, plötzlich zu neuen Grenzen werden? In dieser Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir 111% ehrlich darüber, wie schnell Menschen Verantwortung an äußere Systeme und Konzepte abgeben – ob an Astrologie, Human Design, rückläufigen Merkur, gesellschaftliche Vorstellungen von Sicherheit, Beziehungskonzepte oder spirituelle Glaubenssätze. Wir teilen, warum Tools und Konzepte wertvoll sein können, wenn sie unserer Wahrheit entspringen und uns damit näher zu uns selbst bringen – und warum sie uns gleichzeitig limitieren können, wenn wir sie nutzen, um Entscheidungen zu vermeiden, Angst zu rechtfertigen oder unsere eigene Wahrheit nicht mehr zu fühlen. Es geht um Selbstverantwortung, Sicherheit, Freiheit, Commitment, Beziehung, Sexualität, KI, Spiritualität und die Frage, ob wahre Freiheit wirklich bedeutet, sich immer alle Optionen offenzuhalten – oder dich ehrlich für das zu entscheiden, was jetzt gerade wirklich mit dir resoniert. Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du dich manchmal mehr an Konzepten orientierst als an dir selbst und dich fragst, was sich darin für dich wirklich authentisch, echt und auch frei anfühlt. Du darfst Konzepte nutzen und sie dennoch immer wieder hinterfragen und dich am Ende trotzdem immer wieder für deine eigene Wahrheit entscheiden. Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Wahrheit und Verbundenheit. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Konzepte, Entscheidungen & rückläufiger Merkur 04:00 Wenn wir Verantwortung an Planeten abgeben 06:00 Human Design, Astrologie & die Gefahr von Halbwissen 10:00 Generator, Manifestor & emotionale Welle: Licht- und Schattenseiten 13:30 Konzepte als Unterstützung – nicht als neue Schublade 16:30 Sicherheit als Konzept: Angestelltenjob, System & Selbstverantwortung 21:00 KI, Jobs im Wandel & warum menschliche Skills wichtiger werden 25:30 Warum echte Verbindung nicht durch KI ersetzt werden kann 29:00 Spiritualität, Veganismus, Polyamorie & neue Identifikationen 33:00 Was ist wirklich deine Wahrheit – und was hast du nur übernommen? 36:00 Beziehungskonzepte, Bindungsvermeidung & Scheinautonomie 39:30 Sexualität, Energie & der Körper als heiliger Raum 43:00 Warum Tiefe casual kaum entstehen kann 46:00 Commitment, Fokus & die Kraft, sich wirklich einzulassen 49:00 Kann man Sexualität und Emotionen wirklich trennen? 53:00 Freiheit, Monogamie & offene Räume in sicherer Partnerschaft 58:00 Warum Commitment Freiheit nicht begrenzt, sondern ermöglichen kann 1:02:00 Freundschaft, Humor & Räume, in denen alles da sein darf 1:06:00 Sicherheit, Tiefe & warum Oberfläche oft nicht nährt 1:10:00 Nicht jede Erfahrung muss gemacht werden 1:14:00 Dreierlinie, Wassermann & die Schattenseite von Freiheit 1:18:30 Konzepte prüfen: Was passt wirklich zu deinem Leben? 1:21:00 KI, Menschlichkeit & die Rückkehr zu echten Verbindungen 1:24:00 Commitment in Freundschaft, Business & Partnerschaft 1:28:00 Co-Regulation, emotionale Wellen & Support in stürmischen Phasen 1:31:00 Menschen, die dich challengen & zurück zu dir führen 1:34:00 Schönheit, Ernährung, Veganismus & Körperwahrheit 1:38:00 Wenn Entwicklung Beziehungen verändert 1:42:00 Wann bleiben – und wann weitergehen? 1:47:00 Verantwortung, Wertschätzung & seltene echte Verbindungen 1:51:00 Timing, Resonanz & bereit sein, etwas wirklich zu halten 1:53:00 Abschluss: Konzepte hinterfragen & Fragen an uns einreichen
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Wenn Vergebung schwerfällt – doch genau dort hörst du auf, alles alleine zu tragen
Warum fühlt sich Vergebung manchmal so schwer an – fast so, als würden wir damit das gutheißen, was uns verletzt hat? In dieser Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir 111% ehrlich über Vergebung, Groll, Wut, Schuld, Familiendynamiken, Parentifizierung und den Weg raus aus alten Rollen, in denen wir viel zu lange Verantwortung getragen haben, die nie unsere war. Ausgehend von einer Hörerinnenfrage teilen wir persönliche Erfahrungen mit Ursprungsfamilie, Kontaktpausen, Grenzen, innerer Kind Arbeit und der Frage, wie wir Frieden schließen können, ohne das Geschehene schönzureden oder uns selbst dabei zu verlassen. Denn Vergebung bedeutet nicht: Es war okay und ich rede alles schön. Vergebung bedeutet auch nicht: Ich muss wieder Kontakt haben, um the good girl/boy zu sein. Und Vergebung bedeutet auch nicht, dass Wut, Trauer oder Schmerz nicht mehr da sein dürfen. Es geht darum, Verantwortung dorthin zurückzugeben, wo sie hingehört. Dich aus alten Opfer-, Täter- und Retterrollen zu lösen. Und zu erkennen, dass du heute anders wählen darfst – auch wenn dein System dich immer wieder zurück in bekannte Muster ziehen möchte. Diese Folge ist für dich, wenn du noch Groll in dir trägst, dich verantwortlich für die Gefühle anderer fühlst oder lernen möchtest, Frieden zu finden, ohne weiter alles alleine zu tragen. Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Wahrheit und Verbundenheit. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Hörerinnenfrage zum Thema Vergebung 03:00 Was Vergebung wirklich bedeutet – und was nicht 06:00 Vergeben heißt nicht vergessen oder schönreden 09:00 Groll, Schmerz & die Anhaftung an alte Verletzungen 13:00 Das Dramadreieck: Opfer, Täter & Retterrollen 17:00 Warum alte Familiendynamiken uns unfrei halten 21:00 Kontaktabbruch, Grenzen & emotionale Selbstverantwortung 26:00 Verantwortung zurückgeben, statt weiter alles zu tragen 31:00 Wut fühlen dürfen: Warum Groll oft ungelebte Wut ist 36:00 Innere Kind Arbeit & die verletzte Tochter in uns 41:00 Warum Abgrenzung nicht lieblos ist 46:00 Alte Muster in Partnerschaft, Familie & Freundschaft erkennen 51:00 „Das macht man so“ – Erwartungen an Kinder und Eltern 56:00 Wenn Liebe nicht automatisch Beziehung bedeutet 1:01:00 Warum wir die Gefühle anderer nicht mehr tragen müssen 1:06:00 Vergebung, Schuld & der Mut, nicht mehr mitzuspielen 1:11:00 Eltern, Rollenbilder & neue Generationen 1:16:00 Selbstvergebung & Frieden mit der eigenen Geschichte 1:21:00 Gefühle fühlen statt alte Muster weiterzugeben 1:26:00 Heilung, Unterstützung & Musterbruch 1:31:00 Sich verletzlich zeigen & echte Räume für Gefühle finden 1:36:00 Abschluss: Bewusstsein, Freiheit & deine eigene Wahrheit Intro/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Warum dich Social Media oft leerer macht, als es dich verbindet
Warum scrollen wir immer wieder durch Social Media – obwohl wir uns danach oft leerer, verwirrter oder getrennter von uns selbst fühlen? In dieser Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir 111% ehrlich über Instagram, Vergleich, Scheinwelten, Doomscrolling, (mangelnden) Selbstwert, Ablenkung und die Frage, wie echt das eigentlich wirklich ist, was wir online täglich konsumieren. Wir teilen unsere Erfahrungen aus der Online-Business-Welt, Einblicke hinter die Kulissen von Social Media und sprechen darüber, warum viele Inhalte zwar auf den ersten Blick nach Inspiration aussehen, doch im Nachhinein oft eher Druck, Mangel oder unrealistische Erwartungen in uns auslösen. Es geht um Perfektion, (verzerrte) Körperideale, Business-Erfolg, Spiritualität, Beziehungstrends, KI, Pornografie, Reizüberflutung und darum, wie schnell wir uns im Außen verlieren können, wenn wir eigentlich Entspannung, Verbindung, Orientierung oder Bestätigung suchen. Diese Folge ist eine Einladung, wieder ehrlicher mit dir einzuchecken: Was suchst du gerade wirklich, wenn du scrollst? Und bringt dich das, was du konsumierst, näher zu dir – oder weiter weg? Du darfst Social Media nutzen. Und du darfst dich immer wieder daran erinnern: Dein echtes Leben passiert, indem du es er-lebst und nicht im Feed! Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Wahrheit und Verbundenheit. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Social Media, Konsum & Veränderung 03:00 Warum Instagram immer weniger nährt 07:00 Einblicke hinter die Kulissen von Online-Business & Creator-Welten 11:00 Wenn der Schleier fällt: Schein vs. echte Verkörperung 15:00 Perfektion, Selbstoptimierung & warum uns das oft langweilt 19:00 Fitness, Körperbilder & die Illusion von Leichtigkeit 23:00 Vergleich, Mangel & das Gefühl, im eigenen Leben falsch zu sein 27:00 Social Media als Dopamin-Kick, Ablenkung & Sucht 31:00 Wenn du im Außen nach deiner Wahrheit suchst 35:00 Gefährliche Trends, Manipulation & Angst als Marketingtool 39:00 KI, Fake-Content & warum echte Verbindung immer wichtiger wird 43:00 Wiederholung schafft Wahrheit: Algorithmus, Meinungen & Verwirrung 47:00 Coaching, Mentoring & warum deine Wahrheit trotzdem zählen darf 51:00 Eigene Wege finden statt Copy-Paste-Strategien übernehmen 55:00 Content, Podcast & der Mut zu längeren, tieferen Formaten 59:00 Medienkonsum, Trash-TV & bewusste Ablenkung 1:03:00 Reizüberflutung, Stress & was dein Nervensystem alles verarbeitet 1:07:00 Pornografie, Sexualität & Lust aus dir selbst heraus 1:12:00 Wenn äußere Reize zur Normalität werden 1:16:00 Mallorca, Business-Ziele & die Wenn-Dann-Falle 1:21:00 Social Media bewusst nutzen: Intention, Limits & Pausen 1:26:00 Echte Verbindung statt Storys schauen 1:31:00 Ablenkung erkennen, Muster verlagern & wieder bei dir ankommen 1:35:00 Abschluss: Weniger Konsum, mehr echtes Leben Intro/Outro-Musik lizenziert über audiohub.de.
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Urvertrauen zurückgewinnen – wenn Sicherheit nie selbstverständlich war
Was passiert, wenn wir schon sehr früh im Leben lernen, dass Sicherheit, Verbindung und Vertrauen nicht selbstverständlich sind? In dieser Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir 111% ehrlich über Urvertrauen, Bindung, pränatale Prägungen, frühe Kindheitserfahrungen, Co-Regulation und darüber, wie fehlende Sicherheit unser ganzes Leben, unsere Beziehungen, unseren Körper und unsere Schutzstrategien beeinflussen kann. Wir teilen sehr persönliche Einblicke in unsere eigenen Geschichten – von pränatalem Trauma, Geburts- und Bindungserfahrungen, Trennungskind-Themen, frühen Verlustängsten, fehlender emotionaler Begleitung, Anpassung, Kontrolle, Wut, Essstörung, körperlicher Unsicherheit und dem tiefen Gefühl, nicht wirklich sicher oder berechtigt zu sein. Es geht darum, warum Urvertrauen nicht einfach „da“ ist, wenn es in den ersten Lebensjahren nicht ausreichend erfahren wurde – und warum wir es dennoch Schritt für Schritt neu lernen können: durch Bewusstsein, innere Arbeit, Körpervertrauen, sichere Beziehungen, ehrliche Kommunikation, Co-Regulation und korrigierende Erfahrungen. Wir sprechen darüber, warum Verlässlichkeit, Vorhersehbarkeit, Präsenz und Commitment keine toxischen Bedürfnisse sind, sondern zutiefst menschlich. Und weshalb Partnerschaft, Freundschaft und echte Verbindung so kraftvolle Portale für Heilung sein können, wenn wir uns darin mit unseren Emotionen, Bedürfnissen und unserer Verletzlichkeit zeigen dürfen. Diese Folge ist für dich, wenn du oft das Gefühl hast, dich nicht wirklich fallen lassen zu können. Wenn du Kontrolle mit Sicherheit verwechselst. Wenn Bindung, Vertrauen, Nähe oder Loslassen für dich herausfordernd sind. Oder wenn du spürst, dass du lernen möchtest, dich wieder sicherer in dir, deinem Körper und in Verbindung mit anderen zu fühlen. Du darfst Vertrauen neu lernen. Du darfst dich halten lassen. Du darfst sicher sein – in dir, in deinem Körper und in echter Verbindung. Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Wahrheit und Verbundenheit. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Urvertrauen & fehlende Sicherheit 03:00 Wie Urvertrauen entsteht: Schwangerschaft, Geburt & Bindung 07:00 Co-Regulation, Nähe, Stimme & Frequenz 11:00 Wenn frühe Trennung Sicherheit erschüttert 15:00 Annas pränatales Trauma & das Gefühl, nicht ganz zu sein 20:00 Kein Wunschkind, verlorener Zwilling & die Suche nach Einheit 25:00 Lucies pränatale Geschichte: Krankheit, Angst & Überleben 31:00 Wie Babys Stress im Mutterleib wahrnehmen 36:00 Kleinmachen, Anpassung & frühe Schutzstrategien 41:00 Trennungskinder, Bindungsbruch & fehlende Begleitung 46:00 Schuldgefühle, Kinderheim-Drohung & existenzielle Angst 51:00 Wut als Abgrenzungsemotion & unverarbeitete Gefühle 56:00 Verlässlichkeit, Vorhersehbarkeit & sichere Bindung 1:02:00 Warum stabile Bedürfnisse nicht toxisch sind 1:07:00 Partnerschaft als Spiegel für alte Wunden 1:12:00 Nähe, Verletzlichkeit & das Risiko, verletzt zu werden 1:17:00 Kontrolle loslassen & Vertrauen in den Körper zurückgewinnen 1:22:00 Essstörung, Sport, Periode & neue Sicherheit im eigenen System 1:27:00 Bedürfnisse aussprechen & damit da sein dürfen 1:32:00 Korrigierende Erfahrungen in Freundschaft und Partnerschaft 1:37:00 Love Languages, Berührung, Worte & Acts of Service 1:42:00 Wie wir Liebe unterschiedlich ausdrücken und empfangen 1:47:00 Human Design, Präsenz & Menschen wirklich berühren 1:52:00 Beziehungsmuster neu wählen statt alte Dynamiken wiederholen 1:27:00 Abschluss: Vertrauen, Tiefe & heilsame Verbindung
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Wenn Energie nicht mehr matcht – Wahrheit, Grenzen & der Mut, du selbst zu sein
Was passiert, wenn du beginnst, deine Wahrheit wirklich auszusprechen – auch dann, wenn sie unbequem ist, Ablehnung auslösen könnte oder nicht mehr zu alten Rollen, Beziehungen oder Sicherheiten passt? In dieser Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir 111% ehrlich über Wahrheit, Werte, Integrität, People Pleasing, Grenzen, Energie-Matches und den Mut, sich nicht länger anzupassen, nur um dazuzugehören. Wir teilen persönliche Erfahrungen aus Business, Freundschaft, Partnerschaft und unserem eigenen Heilungsweg – von Scheinidentitäten, alten Schutzstrategien, Angst vor Ablehnung und dem tiefen Wunsch, gesehen zu werden, bis hin zu echter Klarheit, Selbstverantwortung und Verbindungen, in denen beides da sein darf: Weichheit und Feuer. Nähe und Freiheit. Rückzug und Commitment. Es geht darum, warum Anpassung oft nur vermeintliche Sicherheit schenkt, weshalb People Pleasing eine Form von Kontrolle sein kann und wieso echte Verbindung erst dort entsteht, wo wir aufhören, Rollen zu spielen. Außerdem sprechen wir über männliche und weibliche Energie, Kommunikation in Beziehungen, emotionale Prozesse, Rückzug vs. Vermeidung und darüber, wie heilsam es ist, Menschen an unserer Seite zu haben, die unsere Wahrheit nicht nur aushalten, sondern uns darin noch tiefer erkennen. Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du dich zu lange klein gemacht hast. Wenn du lernen möchtest, deine Bedürfnisse klarer auszusprechen. Oder wenn du dich danach sehnst, Beziehungen, Freundschaften und berufliche Räume zu erleben, in denen du nicht performen musst – sondern einfach wahr sein darfst. Du darfst klar sein. Du darfst weich sein. Du darfst Grenzen haben. Du darfst deine Wahrheit sprechen. Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Ehrlichkeit und Verbundenheit. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Wieder im Duo & das Thema der Folge 03:00 Die eigene Wahrheit sprechen – warum das manchmal so schwer ist 07:00 Angst vor Ablehnung, People Pleasing & Anpassung 11:00 Grenzen im Business: Wahrheit, Selbstständigkeit & Selbstbestimmung 15:00 Wenn alte Sicherheiten brennen: Feuer, Chaos & Identitätsverlust 20:00 Warum wir oft gar nicht mehr wissen, wer wir wirklich sind 24:00 Gesehen werden als Grundbedürfnis & der Spiegel von außen 29:00 Scheinidentitäten, Leistung & der Wunsch, dazuzugehören 34:00 Warum Anpassung keine echte Sicherheit ist 38:00 Depression, Burnout & der Preis, nicht du selbst zu sein 43:00 Klarheit, Weichheit & Feuer: Warum wir nicht entweder/oder sind 49:00 Energie-Mismatch: Wenn Rollen nicht mehr zu deiner Wahrheit passen 54:00 Identifikation mit Rollen: Mutter, Partnerin, Businessfrau & freie Frau 59:00 People Pleasing als Kontrolle & warum Nein sagen so viel Energie braucht 1:05:00 Kleine Alltagssituationen als Spiegel für Scham, Klarheit & Grenzen 1:11:00 Warum nicht jeder deine Klarheit halten kann 1:17:00 Kommunikation, Projektionen & die Angst, nicht verstanden zu werden 1:23:00 Freundschaft, Rückzug & trotzdem in Verbindung bleiben 1:29:00 Verlustangst, Verlässlichkeit & was echte Nähe braucht 1:35:00 Freiheit in Verbindung: Rückzug, Kapazitäten & Autonomie 1:41:00 Emotionen halten, ohne sofort eine Lösung finden zu müssen 1:47:00 Männliche & weibliche Energie in Beziehung, Freundschaft und Alltag 1:53:00 Wenn Frauen führen und Männer empfangen dürfen 1:59:00 Kontrolle loslassen & sich wirklich führen lassen 2:04:00 Festival-Story: Wut, Frustration & energetische Imbalance 2:09:00 Männer, Frauen, Heilung & warum wir alle auf dem Weg sind 2:13:00 Abschluss: Herz offen halten, Wahrheit sprechen & Grenzen wahren
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Zurück in deine Weiblichkeit – weich, wild & frei
Was bedeutet Weiblichkeit wirklich – jenseits von Sanftheit, Empfangen und Hingabe? In dieser Solo-Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts nimmt dich Anna mit in ihre persönliche Geschichte rund um Weiblichkeit, Selbstliebe, Körper, Essstörung, Kontrolle, Zyklus, Verletzlichkeit und den Weg zurück in ihre emotionale Innenwelt. Sie spricht 111% ehrlich darüber, wie sie sich über viele Jahre von ihrer Weiblichkeit, ihrem Körper und ihren Gefühlen abgetrennt hat – durch Magersucht, Sportsucht, Perfektionismus, Anpassung, Selbsthass und den tiefen Glauben, nicht okay zu sein, wie sie ist. Es geht um die Frage, warum Weiblichkeit nicht nur weich, liebevoll und sanft ist, sondern auch wild, laut, klar, chaotisch, emotional, direkt und unbequem sein darf. Warum dein Feuer genauso zu dir gehört wie deine Sanftheit. Und warum es nicht darum geht, dich kleiner, leichter händelbar oder angepasster zu machen – sondern darum, dich mit allen Facetten wieder zurückzuholen. Anna teilt, wie sie nach sieben Jahren ihre Periode zurückbekommen hat, was das mit Sicherheit, Körpervertrauen, Nahrung, Loslassen und Heilung zu tun hatte und warum weibliche Energie für sie heute auch bedeutet, sich nicht länger für ihre Tiefe, ihre Wahrheit und ihre Emotionen zu entschuldigen. Diese Folge ist für dich, wenn du dich selbst oft als „zu viel“ empfunden hast, wenn du deine Weiblichkeit neu erforschen möchtest oder wenn du spürst, dass es Zeit ist, dich nicht länger von deinem Körper, deiner Wahrheit und deiner Lebendigkeit abzutrennen. Du darfst weich sein. Du darfst wild sein. Du darfst laut sein. Du darfst empfangen. Du darfst führen. Du darfst alles sein. Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Wahrheit und Verbundenheit. 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Annas erste Solo-Folge 03:00 Warum Weiblichkeit nicht nur Sanftheit & Hingabe ist 06:00 Lucie als Spiegel für verkörperte Weiblichkeit 09:00 Abtrennung von Körper, Emotionen & weiblicher Energie 13:00 Magersucht, Sportsucht & der Kampf gegen sich selbst 17:00 „Ich bin zu sensibel“ – frühe Prägungen rund ums Fühlen 21:00 Wut, Schmerz & Emotionen, die keinen sicheren Raum hatten 25:00 Von äußerem Ausdruck zu innerem Selbsthass 29:00 Kontrolle, Perfektionismus & Überlebensmodus 33:00 Die Suche nach Liebe im Außen 37:00 Warum Weiblichkeit sich lange nicht sicher angefühlt hat 41:00 Männliche Energie, Leistung & Autopilot 45:00 Den Körper wieder annehmen & weicher werden 49:00 Die Periode nach sieben Jahren zurückbekommen 53:00 Zyklus, Körperfett, Nahrung & Sicherheit im Nervensystem 57:00 Hunger, Zunahme & Heilung in kleinen Schritten 1:01:00 Weiblichkeit als Feuer, Chaos, Wahrheit & Kraft 1:05:00 Scalar Festival: Wenn das Leben anders plant 1:09:00 Sich zeigen mit allen Facetten – auch in Freundschaft & Partnerschaft 1:13:00 Raus aus Anpassung, Kleinmachen & emotionaler Abhängigkeit 1:16:00 Abschluss: Dich selbst wählen, deine Wahrheit leben & frei sein
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Entscheidungen treffen – zwischen Angst und Selbstermächtigung
Warum fällt es uns oft so schwer, Entscheidungen zu treffen – obwohl wir tief in uns eigentlich längst wissen, was wahr ist? In dieser Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir 111% authentisch & ehrlich darüber, wie Entscheidungen unser Leben verändern können – vor allem dann, wenn sie nicht bequem, logisch oder für andere nachvollziehbar sind. Wir teilen persönliche Einblicke in unsere eigenen Entscheidungsprozesse: von Beziehungsthemen, Trennungen und emotionaler Unsicherheit bis hin zu mutigen beruflichen Investments, Human Design, Bauchgefühl, emotionaler Welle und der Frage, wie wir lernen können, uns selbst wieder mehr zu vertrauen. Denn oft sind es nicht wirklich Geld, Zeit oder äußere Umstände, die uns zurückhalten – sondern Angst, Selbstzweifel, fehlender Selbstwert und die tiefe Unsicherheit, ob wir es wirklich verdient haben, für uns loszugehen. Wir sprechen darüber, warum Leid & Schmerz manchmal der Anfang von Veränderung ist, weshalb das bekannte Unangenehme oft sicherer wirkt als das unbekannte Neue, und wieso echte Entwicklung immer Eigenverantwortung braucht. Diese Folge ist für dich, wenn du gerade vor einer Entscheidung stehst, dich nach Klarheit sehnst oder spürst, dass du nicht länger in alten Mustern, Beziehungen oder Lebensrealitäten bleiben möchtest, die dich klein halten. Wir möchten dich daran erinnern: Du musst nicht sofort alles wissen. Du darfst Angst haben. Du darfst dir Zeit nehmen. Und trotzdem darfst du dich Schritt für Schritt für dich, dein Wachstum und deine Freiheit entscheiden. Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Wahrheit und Verbundenheit. Anna & Lucie 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Entscheidungen treffen & warum sie uns in die Freiheit führen 04:00 Human Design, sakrale Autorität & emotionale Welle 08:00 Bauchgefühl, innere Stimme & Entscheidungen, die keinen Sinn machen 12:00 Wenn der Verstand gegen deine Wahrheit ankämpft 16:00 Mutige Entscheidungen: Closing, Selbstständigkeit & neue Türen 21:00 Psychedelische Begleitung & Investments, die mehr bringen als erwartet 25:00 Warum Klarheit manchmal Zeit braucht 29:00 Emotionale Welle, offene Zentren & innere Nebelphasen 33:00 Kommunikation, geschlossene Fragen & ehrliche Antworten 37:00 Große Lebensentscheidungen: Umzug, Trennung & Neustart 42:00 Closing Calls, Entscheidungsfreiheit & ethisches Verkaufen 47:00 Warum „eine Nacht drüber schlafen“ nicht immer mehr Klarheit bringt 52:00 Der Verstand, Angst vor Veränderung & alte Sicherheitsprogramme 57:00 Es gibt keine Garantie – und trotzdem darfst du wählen 1:02:00 Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung 1:07:00 Selbstvertrauen, Eigenverantwortung & energetisches Momentum 1:12:00 Wenn eine Entscheidung neue Energie freisetzt 1:17:00 Verletzlichkeit, Tiefe & die Bereitschaft, dich zu öffnen 1:22:00 Trauma, Angst & warum Entscheidungen manchmal nicht „einfach“ sind 1:27:00 Kleine Schritte, Mut & zurück ins Vertrauen 1:30:00 Abschluss: Dich für dich und deine Freiheit entscheiden
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Wenn Heilung zur Flucht wird – über Tools, Trauma & echte Verbindung
In dieser Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir 111% ungefiltert darüber, dass selbst Meditation, Spiritualität, Schlaf, Traumwelten, Schreiben, Coaching oder psychedelische Erfahrungen zur Flucht werden können, wenn wir sie nicht bewusst nutzen. Denn manchmal suchen wir nicht Verbindung zu uns selbst, sondern einen Weg raus aus dem Moment, raus aus dem Körper, raus aus dem Schmerz. Und genau dort wird es spannend: Nicht das Tool ist das Problem – sondern die Intention, aus der heraus wir es verwenden. Wir teilen persönliche Erfahrungen mit innerem Rückzug, luzidem Träumen, Meditation, emotionalem Schreiben, Begleitung, Coaching, Mentoring und der Frage, wie wir erkennen können, ob etwas uns wirklich näher zu uns bringt – oder uns nur auf eine neue, subtilere Art von uns selbst entfernt. Diese Folge ist für dich, wenn du dich für Heilung, Trauma Arbeit, Spiritualität und Bewusstsein interessierst – und gleichzeitig ehrlich hinschauen möchtest, wo du vielleicht noch flüchtest, statt wirklich zu fühlen. Wir möchten dich daran erinnern: Freiheit bedeutet nicht, dem Schmerz zu entkommen. Freiheit beginnt dort, wo du dir selbst ehrlich begegnest. Du verdienst es! Mit ganz viel Liebe, Tiefe, Wahrheit und Verbundenheit. Anna & Lucie 🤍 Kapitel-Timestamps: 00:00 Intro: Emotionen fühlen lernen 03:00 Wie wir den Zugang zu unseren Gefühlen verloren haben 06:00 Taubheit, Funktionsmodus & der erste Kontakt mit Emotionen 09:30 Warum Gefühle früher nicht sicher waren 13:00 Wut, Weinen & der Glaubenssatz „Ich bin zu viel“ 16:00 Emotionen step by step wieder zulassen 19:30 Kontrolle, Perfektionismus & Schutzstrategien loslassen 23:00 Ablenkung, Social Media, Produktivität & Betäubung 26:00 Journaling, Sprechen & Sprachnachrichten als Ventil 29:00 Wenn Heilungstools zur Flucht werden 32:00 Sicherheit, Safe Space & alleine fühlen lernen 35:00 Co-Regulation: Warum wir Gefühle nicht immer alleine halten müssen 38:30 Emotion Release, Körperarbeit & somatische Tools 42:00 Heilung darf auch leichter sein 45:00 Musik, Natur, Stille & Räume zum Fühlen 48:00 Therapie, Coaching & traumasensible Begleitung 52:00 Psychedelika, Verantwortung & sichere Räume 56:00 Freude, Scham & die Erlaubnis, anders zu fühlen 59:00 Selbstliebe, innere Öffnung & tiefe emotionale Erfahrungen 62:00 Abschluss: Du darfst deine Gefühle wieder fühlen
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Happy Welcome & unser Start in die Freiheit
In der ersten Folge des „Lass mal frei sein“ Podcasts sprechen wir darüber, wie wir uns begegnet sind, was unsere ersten Steps auf unserem Heilungsweg waren & mit welchen Herausforderungen wir konfrontiert waren. Wie wir dazu kamen überhaupt, nach so langer Zeit, endlich etwas in unserem Leben zu verändern, was uns bisher zurück gehalten hat, und was uns letztendlich geholfen für uns los zu gehen. Bis heute hat sich bereits genauso viel wieder verändert - auch hier geben wir Dir bereits einen kleinen Einblick. Von tiefster Essstörung, Kontrolle, Ausweglosigkeit, und Trennung von sich selbst, zu den ersten kleinen Schritten in Richtung Selbstermächtigung. Jeder fängt irgendwo an, und genau an dieser Stelle möchten wir Dich abholen. Falls du gerade an einer ähnlichen Stelle im Leben stehst, wie wir damals, sind wir uns sicher, dass du aus dieser Folge bereits etwas mit nehmen kannst. Wir freuen uns, dass du hier bist und unserer Geschichte lauschst und wir dich berühren können.
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ABOUT THIS SHOW
Der „Lass mal frei sein“ Podcast ist ein Raum, in dem wir unsere eigene Erfahrung mit Dir teilen, wie wir den Weg in ein freieres, echteres, und verbundeneres Leben gegangen sind - aus unserer eigenen Wahrheit heraus.Wie wir zurück gefunden haben in tiefes Vertrauen & Hingabe in das Leben selbst. Raus aus Trauma, Anpassung, Essstörung, Süchten, Ablenkung und all den Dingen, die uns vergessen lassen haben.Wir möchten transparent Alles mit Dir teilen, auch das, worüber sonst oft geschwiegen wird. Wir hinterfragen Dinge, die gerne normalisiert werden - wir sie auf unserem Heilungsweg allerdings ganz anders erlebt haben. Wir sind Anna Meyer & Lucie Petsch - beste Freundinnen und Weggefährtinnen - weiterhin auf der eigenen Reise - die in diesem Podcast über Themen wie persönliches Wachstum, Trauma Arbeit, Spiritualität, Kommunikation, Bewusstseinserweiterung, Beziehungen, Geld, Eigenermächtigung und vieles mehr sprechen. Wir laden Dich ein, zu ganz viel flow, neuen Erkenntnissen, gan
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