PODCAST · religion
Zwölfuhrläuten
by Bayerischer Rundfunk
Sie sind die akustischen Visitenkarten tausender Dome, Münster, Kirchen und Kapellen in tausenden von Städten, Märkten, Dörfern und Weilern Bayerns - unsere Glocken. Sie haben Schicksale, erhabene, traurige, wundersame. Wer von Glocken erzählt, erzählt immer auch von Menschen-Geschichte, nicht selten zurück über Jahrhunderte.
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1000
Palling in Oberbayern
Weit über den Ort im Alpenvorland hinaus wahrnehmbar ist das Geläut der Pfarrkirche mit seinen sechs 1948 vom Bochumer Verein gegossenen Gussstahlglocken. Deren charakteristisches Klangbild prägt und begleitet bis heute den Tages- und Festlauf der Gemeinde.
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999
Ronsberg in Schwaben
Dem modernen Kirchenkubus vorgesetzt und durch die Sakristei mit ihm verbunden ist der schlanke, mit Zwiebelhaube bekrönte hohe Vierkantturm. Vier Glocken wurden von der alten Pfarrkirche übernommen. Die fünfte und größte Glocke rundet das Quintett mit ihrem Basston erst seit 2009 harmonisch ab.
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998
Ebing in Oberfranken,
Äußerlich ist das Gotteshaus mit seinem nadelspitzen Turmhelm nahezu schmucklos. Aus ihm ertönen tagein tagaus vier stählerne Glocken. Der Innenraum der Pfarrkirche dagegen erstrahlt mit seiner barocken Ausstattung umso mehr.
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997
Landshut in Niederbayern
Im markanten, frisch renovierten Campanile der evangelischen Erlöserkirche schwingen fünf Glocken. Sie wurden 1964 von der örtlichen Gießerei Johann Hahn gefertigt. Die mittlere Glocke trägt die Inschrift: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebet".
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996
Ebern in Unterfranken
Die imposante Außenansicht der Pfarrkirche dominiert der fünfgeschossige Westturm. Der Glockenturm ist etwa 48 Meter hoch und wird von einer schiefergedeckten Kuppel mit hoher Laterne abgeschlossen. Zu hören ist dort ein Quartett, das so seit 1949 im Einsatz ist.
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995
Trausnitz in der Oberpfalz
Im Glockenstuhl von St. Josef verrichten vier Instrumente ihren Dienst an der Gemeinde. Die größte Glocke, Gußjahr 1892, ist dem Kirchenpatron geweiht und wird jeweils auch zur vollen Stunde geschlagen.
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994
Pfofeld in Mittelfranken
Eine Kostbarkeit von St. Michael befindet sich im achteckigen Glockengeschoss des Kirchturms: nämlich eine Glocke von 1569, die der Nürnberger Christof Glockengießer schuf. Ihr Läuten verbindet sich mit dem Klang der vier weiteren, 1963 und 1973 in Heidelberg gegossenen Glocken.
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993
Bad Heilbrunn in Oberbayern
Der nach der Restaurierung wieder helle und freundliche Kirchenraum ist reich ausgestattet mit Stuck, Altären und Fresken. Eine barocke Kanzel, spätbarocke und auch spätgotische Plastiken sowie Kreuzwegstationen aus dem 20. Jahrhundert komplettieren die Ausstattung. Im barocken Zwiebelturm läuten vier Glocken.
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992
Syrgenstein in Schwaben
Architekt Hubert Schmidtler schuf mit St. Wolfgang einen zeltartigen Bau. Die Einweihung fand 1974 statt. Ein niedriger, dem Gotteshaus vorgelagerter Glockenträger beherbergt vier, 1981 in Passau gegossene Glocken.
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991
Michelau in Oberfranken
Den Namen "Johanneskirche" trägt das Gotteshaus erst seit 1994. Ein stattliches Geläut mit fünf Glocken ertönt aus seinem mit einer Kuppelhaube bekrönten Fassadenturm. Es wurde 1954 von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gegossen.
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990
Loh in Niederbayern
Die Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz gilt als bedeutsames barockes Baudenkmal in ganz Niederbayern, vor allem bekannt für seine reichhaltige Rokoko-Ausstattung und das zentrale Bildthema "Im Kreuz ist Heil".
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989
Unterschwaningen in Mittelfranken
Claudius Arnoldt aus Dinkelsbühl schuf 1741 drei der fünf Glocken; er soll sie auf dem Platz vor der Unterschwaninger Kirche gegossen haben. Eine weitere Glocke entstand 1957 in Heidelberg, die fünfte wurde 2011 von einem Konfirmanden-Brüderpaar gestiftet und in Passau gegossen.
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988
Reichenschwand in Mittelfranken
Der im 16. Jahrhundert errichtete Kirchturm von St. Alban steht heute noch, das Langhaus wurde zwei Jahrhunderte später neu gestaltet. Darin rufen drei 1951 in Erding gegossene Glocken die Reichenschwander im Te-Deum-Motiv zum Gottesdienst.
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987
Oberhaching in Oberbayern
Im Glockenturm erklingen fünf große Bronzeglocken in der harmonischen Tonfolge cis-e-gis-h-cis. Von den ursprünglichen vier Glocken hat allein die Johannes-Glocke beiden Weltkriegen getrotzt. Sie wurde 1887 von Joseph Strasser aus München gegossen und 1948 Johannes dem Täufer geweiht. Die schwerste Glocke wurde 1954 in Erding geschaffen.
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986
Heroldingen in Schwaben
In der Turmstube der Martinskirche hängen seit 1951 drei Stahlglocken, auf der größten steht der Bibelspruch "Haltet an am Gebet" sowie "Zum Gedenken an die Gefallenen des 2. Weltkrieges von den Heimkehrern". Eine kleine bronzene vierte Glocke von 1733, in Dinkelsbühl bei Arnold gegossen, wird per Hand exklusiv bei Taufen geläutet, darf heute aber im Quartett mitschwingen.
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985
Falkenstein in der Oberpfalz
Ein wohlklingendes Geläut hängt im Glockenturm von St. Sebastian. Die zweitgrößte Glocke stammt von den Gebrüdern Grüninger aus Neu-Ulm, die drei anderen wurden bei Rudolf Perner in Passau gegossen. Zusammen ertönen sie als sogenanntes "Idealquartett" in der Stimmung d, f, g und b.
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984
Rimpar in Unterfranken
Das Gesamtensemble Kirche und Gemeindehaus prägt der freistehende, imposante, 18 Meter spitz nach oben zulaufende Glockenturm. Dieser wurde erst im April 2000 geweiht und blieb vier Jahre lang leer, bevor 2004 die drei Perner-Glocken in der Tonfolge d, f und g ihre Arbeit aufnehmen konnten.
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983
Buchenberg in Schwaben
Als Teil des Münchner Jakobswegs hat St. Magnus besondere Bedeutung für Pilger und Wanderer. Aus ihrem markanten Glockenturm ertönt ein stattliches Geläut: drei kleine Glocken hat 1953 Schilling in Heidelberg gegossen, die zweitgrößte aus Biberach datiert von 1539. Die große Glocke wurde 1861 bei der Gießerei Hermann in Memmingen in Auftrag gegeben.
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982
Eggenfelden in Niederbayern
Drei Stahlglocken, ein Geschenk der Passauer Gemeinde von 1933, verloren im Dachreiter der Reformations-Gedächtnis-Kirche über die Jahrzehnte an Klangfarbe. Am 17. Mai 1992 wurden drei, in Heilbronn bei Bachert neu gegossene Bronze-Instrumente geweiht und in den Kirchturm gehängt.
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981
Bubenreuth in Mittelfranken
Das Gotteshaus hat die Form einer Ellipse mit abgeplatteten Schmalseiten. 32 hohe schmale Fenster in den Farben Blau, Violett, Gelb und Rot verleihen der Kirche je nach Sonnenstand eine andere Atmosphäre. Die fünf Glocken in ihrem Turm wurden allesamt 1983 bei Perner in Passau gegossen.
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980
Oberkotzau in Oberfranken
In beiden Weltkriegen mussten die Kirchenglocken abgeliefert werden, nur eine blieb erhalten. 1950 wurden zwei neue Instrumente bestellt. 1954 kam die noch fehlende große Bassglocke hinzu. Damit war und ist das frühere Quartett in der Tonfolge f, a, c und d wieder vollständig.
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979
Bruckmühl in Oberbayern
Das Gotteshaus wurde im schlichten Neubarock-Stil gebaut und im August 1926 von Kardinal Michael von Faulhaber eingeweiht. Die drei Bochumer Gussstahlglocken aus der Bauzeit ergeben das Te-Deum-Motiv.
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978
Altenstadt a.d. Waldnaab in der Oberpfalz
Das besondere "Schmankerl" der Jesus-Christus-Kirche stellt das in mehrerlei Hinsicht ungewöhnliche Geläut im runden Glockenturm dar. Es wurde 1968 von Karl Czudnochowsky in Erding gegossen und setzt sich aus nicht weniger als sechs Instrumenten zusammen. Die spannungsvolle, seltene Tonfolge verbindet die Dur- mit der Moll-Harmonik, alle Glocken wurden zudem in einer für den Gießer unüblichen extrem schweren Ausführung gegossen.
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977
Adelsdorf in Mittelfranken
Eine Kirche in Adelsdorf ist anno 1308 erstmals urkundlich verbrieft. Weil sie für die wachsende Pfarrgemeinde zu klein geworden war, entstand in den Jahren 1908 und 1909 die neue Pfarrkirche St. Stephanus. Die fünf Stahlglocken auf dem Turm der St.-Stephanus-Kirche hat der Bochumer Verein 1949 angefertigt.
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976
Große bayerische Geläute
Katholische Domkirchen oder evangelische Hauptkirchen verfügen traditionell mit über die mächtigsten Geläute. Heute, am Heiligen Abend, wird es feierlich und prächtig geräuschvoll, denn mehr als 70 Glocken unterschiedlicher Größe und unterschiedlichen Gewichts läuten uns die Weihnacht ein.
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975
Innernzell in Niederbayern
Wie so oft, wurde auch das Innernzeller Geläut von St. Nikolaus im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Die glockenlose Zeit endete 1949, da erhielt die Pfarrei ihr jetziges Bronze-Quartett von der Passauer Gießerei Perner, die Nikolausglocke in der Tonart g erklingt auch heute.
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974
Huglfing in Oberbayern
Aus romanischer Zeit datiert der markante Satteldachturm von St. Magnus mit den dreifach gekuppelten Schallarkaden. Die Vier Bronzeglocken sind jüngste Kirchenausstattung und wurden 2024 in Passau gegossen. Das Vorgängergeläut aus Eisenhartguss musste wegen Materialermüdung ersetzt werden.
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973
Schwebheim in Unterfranken
In kirchenarchitektonischer Hinsicht erregt die fest im Ortsbild verankerte evangelische Auferstehungskirche Aufsehen. Steht man vor ihr, kommt vielen sofort ein Gedanke in den Sinn: da haben sich Geister verschiedener Epochen den Kopf zerbrochen! Und im Turm verrichten derzeit drei Eisenhartguß-Glocken in einem Moll-Dreiklang ihren Dienst.
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972
Möhren in Mittelfranken
Die Möhrener Pfarrkirche ist das Ergebnis einer umfassenden Erneuerung in den Jahren 1726 bis 1729. Viel jünger als das Gotteshaus sind die drei Glocken: 1894 goss Martin Kopfmüller in Eichstätt die große, die beiden kleineren wurden 1963 in Heidelberg aus der Grube gehoben.
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971
Bogen in Niederbayern
Den schlichten Innenraum überspannt eine Holzdecke, über dem Altar zieht seit 1960 die moderne, vom bekannten Landshuter Bildhauer Fritz König geschaffene Bronzefigur des Gekreuzigten alle Blicke auf sich. Sie war anfangs in der Gemeinde durchaus umstritten. Inzwischen ist man jedoch stolz auf das Werk aus der frühen Schaffensphase Königs.
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970
Thumsenreuth in der Oberpfalz
Das dreistimmige Geläut von Herz Jesu stammt nicht aus der Region, sondern aus dem hohen Norden. Es wurde im Jahr 1948 bei der Gießerei Otto in Bremen-Hemelingen aus der Grube gehoben.
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969
Rügheim in Unterfranken
Im mächtig gedrungen wirkenden Glockenturm hingen bis Ende des 20. Jahrhunderts Stahlglocken, die jedoch schadhaft geworden waren. Somit wurden ein nagelneues, rund fünf Tonnen schweres Bronzeglocken-Quartett aus der Heilbronner Gießerei Bachert angeschafft. Im Dezember 2000 wurde es feierlich eingeweiht.
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968
Rommelsried in Schwaben
Die Wurzeln von Pfarrei und Kirche reichen ins 13. Jahrhundert zurück. In diese Zeit datiert auch der romanische Unterbau des Chorturms der Pfarrkirche St. Ursula. Im heutigen Turm mit der Zwiebelhaube sind drei Glocken zu hören: zwei davon wurden 1953 von der Gemeinde gestiftet.
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967
Wolnzach in Oberbayern
Die drei neuen Glocken der Evangelischen Auferstehungskirche wurden 2009 angeschafft. Sie kommen aus der Glockengießerei Perner in Passau und sind ökumenisch abgestimmt auf das Geläute der benachbarten, katholischen Laurentiuskirche.
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966
Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz
Der Regensburger Architekt Friedrich Niedermayer schuf eine imposante, dreischiffige Basilika im neugotischen Stil mit hoch aufragendem Turm. In ihm läutet ein Geläutquartett mit den Schlagtönen d, f, g und b. Es wurde 1946 bei Petit & Edelbrock im westfälischen Gescher gegossen.
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965
Trommetsheim in Mittelfranken
Neben vielen Sehenswürdigkeiten im Inneren von St. Emmeram kann man einen weiteren Schatz nur hören: Sehr wertvoll, weil vor etwa 650 bzw. 525 Jahren in Nürnberg gegossen, sind die kleine und die große Glocke des dreistimmigen Geläuts.
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964
Bindlach in Oberfranken
Dieses barocke Gotteshaus, erbaut von 1766 bis 1768, gilt als eine der schönsten und angeblich teuersten Markgrafenkirchen Oberfrankens. Im obersten, achteckigen Turmgeschoß ertönt ein harmonisches Vierer-Geläut. Die älteste Glocke ist von 1599.
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963
Titting in Oberbayern
Seit dem Jahr 1970 erschallt ein Glockenquartett über den Dächern Tittings. Die drei vorhandenen Glocken der Regensburger Gießerei Hamm von 1929 erhielten Zuwachs durch ein neues Instrument aus Heidelberg. Zusammen erklingen sie in den Tönen f, as, b und c.
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962
Geretsried in Oberbayern
Vom fünfstimmigen Geläute hat die Glocke der Evangelischen Petruskirche eine bewegte Geschichte. Sie stammt aus der Christophori-Kirche in Breslau und trägt die Jahreszahl 1702. Mit 66 Kilo ist sie zwar die kleinste Glocke des Geläutes, hat aber mit ihrem Schlagton "gis" die Stimmung für die vier neuen Glocken vorgegeben.
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961
Dieterskirchen in der Oberpfalz
Im mächtigen Zwiebelturm der ortsbildprägenden Pfarrkirche St. Ulrich ertönt ein unverwechselbares, sechsstimmiges Geläut. Die älteste Glocke stammt aus dem Jahr 1645 und wurde in Regensburg gegossen, die anderen fünf kamen im 18. Jahrhundert bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Turm.
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960
Lachen in Schwaben
1942 mussten für Rüstungszwecke alle Glocken von St. Afra abgeliefert werden. Erst kurz vor dem Weihnachtsfest, am 21. Dezember 1947, kam ein neues Quartett aus der Kemptner Glockengießerei nach Lachen, das bis heute seinen klangvoll harmonischen Dienst verrichtet.
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959
Kahl am Main in Unterfranken
Ihren heutigen Namen trägt die Kreuzkirche erst seit dem 4. Mai 1986. Die drei Glocken im 20 Meter hohen Turm rufen auch heute in der Tonfolge g-a-h zum Gottesdienst, das mittlere Instrument wurde von der Kreisstadt Aschaffenburg gestiftet.
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958
Zirndorf in Mittelfranken
Im schlanken Turm der Katholischen Pfarrkirche St. Josef läuten vier Glocken. Die kleinste übernahm man noch von der Vorgängerkirche, die drei größeren schuf die Glockengießerei Erding im Jahr 1965.
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957
Trabelsdorf in Oberfranken
Das Äußere der Saalkirche ist protestantisch-schlicht gehalten; ein schiefergedeckter Dachreiter birgt unter seiner Zwiebelhaube die beiden Glocken, die 1919 und 1950 von der Firma Lotter in Bamberg gegossen wurden.
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956
Friedberg in Schwaben
Die drei Bronzeglocken der Gießerei Czudnochowsky aus Erding wurden am 20. Januar 1963 eingeweiht. Erst mit Fertigstellung der Kirche "Der Gute Hirte" wurde das Glockentrio 1980 von der "Alten Kirche" in die neue Kirche überführt.
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955
Karpfham in Niederbayern
Mit festlichem Geläut werden die Karpfhamer zur Feier des Kirchenpatroziniums gerufen. Das stattliche Glockenquintett bringt fast 5,4 Tonnen auf die Waage und wurde in den Jahren 1948 und 1956 bei Johann Hahn in Landshut gegossen.
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954
Oberviechtach in der Oberpfalz
Ein vierstimmiges Geläut im 30 Meter hohen Turm mit dem langgezogenen Spitzhelm ruft die Oberviechtacher Kirchengemeinde zu Gottesdienst und Gebet. Es wurde 1964 bei Karl Czudnochowsky in Erding gegossen.
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953
Geisenfeld in Oberbayern
Zwei Türme stehen an der Westseite der dreischiffigen Pfeilerbasilika: der niedrigere "Stifterturm" und der hochaufragende Südturm. Auf beide Türme aufgeteilt ist das Geläute in der Stimmung cis e fis h. Dazu kommt eine sogenannte Notglocke aus der Kriegszeit, die jedoch nur einzeln geläutet wird.
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952
Unterwittbach in Unterfranken
Der katholischen Pfarrkirche wurde 1908 von einem Nürnberger Architekten ein neuer dreigeschossiger Turm mit welscher Haube und Laterne im Stil des Neubarock angefügt.1951 erhielt die St.-Markus-Kirche ein neues Glockentrio, die kleinste davon ist dem Kirchenpatron geweiht.
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951
Veitsbronn in Mittelfranken
Die kleinste der Glocken der Kirche St. Veit ist wohl etwa 700 Jahre alt. Sie wurde in Nürnberg gegossen, ebenso wie die größte, die 435 Lenze zählt. Die mittlere Glocke entstand 1955 in der hessischen Gießerei Rincker.
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