PODCAST · business
Crisis? What Crisis?
by Uwe Dotzlaff, Manfred Stockmann
Crisis? What Crisis? - Der Leadership-Podcast (nicht nur) für unruhige Zeiten---Wenn wir "Krise" nach hergebrachter Konditionierung denken, stecken wir schon in der Falle der Problemfokussierung. Denn erst wie wir Ereignisse bewerten, richtet unser Denken aus und bestimmt, welche Optionen wir noch erkennen und zulassen. Wer bei "Krise" frei denkt an Chancen und Möglichkeiten, für den öffnen sich mehr Wahl- und Lösungsmöglichkeiten.Das altgriechische Wort "krisis" steht ganz neutral für Wendepunkt und so werden wir hier neben pragmatisch und praxisorientiert auch mal philosophisch.Wir, das sind Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann. Beide verfügen wir über mehrjährige Militär-Erfahrung als Offiziere, haben danach verschiedene Führungspositionen in der Wirtschaft bekleidet und engagieren uns seit vielen Jahren als Unternehmensberater, Begleiter und Mentoren und, wenn's erforderlich wird, auch als Business-Coaches. In diesem Podcast sprechen wir über den Umgang mit Krisen, unvorhergeseh
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Gute Sitte – absolut oder relativ?
In dieser Folge von "Crisis? What Crisis?" wird’s überraschend tiefgründig: Ein scheinbar alltäglicher Begriff – „gute Sitte“ – entpuppt sich als echtes Schwergewicht. Uwe Dotzlaff wirft den Begriff in den Raum und schnell wird klar: Wir nutzen ihn ständig, aber wissen wir wirklich, was genau dahintersteckt? Gemeinsam mit Manfred Stockmann und Sven Adomat wird „gute Sitte“ auseinandergenommen. Wir bewegen uns irgendwo zwischen Werten, Moral, Ethik und gelebtem Verhalten im Alltag. Spannend: Während Werte oft diskutiert und definiert werden, scheint „gute Sitte“ eher das zu sein, was wir einfach tun, ohne groß darüber zu sprechen. Im Unternehmenskontext wird es besonders interessant. Ist „gute Sitte“ der kleinste gemeinsame Nenner einer Unternehmenskultur? Oder ist er doch eher ein bewusst gesetzter Anspruch, der über gesetzliche Regeln hinausgeht? Wir diskutieren Themen wie faire Vergütung, Ausbeutung (positiv wie negativ gedacht), Leistungsbereitschaft und gesellschaftlichen Sittenverfall. Ein Highlight: Die Umdeutung von „Ausbeutung“ als Nutzung von Potenzialen, kombiniert mit Fairness und Entwicklung. Daraus entsteht ein spannender Gedanke: Gute Sitte könnte genau dort liegen, wo Leistung und Gegenleistung in einem stimmigen Verhältnis stehen, und das auch jenseits von Geld. Am Ende bleibt die Frage offen – und genau das macht diese Episode so hörenswert: Ist „gute Sitte“ einfach das, was wir tun oder eher das, was wir bewusst besser machen sollten als der Durchschnitt? Fragen an unsere Zuhörer*innen und Zuseher*innen: • Was bedeutet „gute Sitte“ für dich ganz persönlich im Arbeitsalltag? • Sollte ein Unternehmen höhere Standards setzen als die Gesellschaft? • Was ist für dich eine faire Gegenleistung – nur Geld oder mehr? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Anreizsysteme – was Menschen bewegt
In dieser Episode beschäftigen sich Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann mit betrieblichen Anreizsystemen und wollen wissen: Was motiviert Menschen wirklich, außer Geld? Sven startet provokant: Wenn jemand wegen 20 Euro Zuschuss zum Fitnesscenter einen 100.000-Euro-Job wählt – ist der dann wirklich der Richtige? Und noch schärfer: Extrinsische Anreize verdrängen oft intrinsische Motivation. Heißt: Je mehr wir draufpacken, desto mehr brauchen wir. Ein Fass ohne Boden? Uwe kontert mit Praxis: Menschen sagen „mehr Geld“, meinen aber oft etwas ganz anderes. Tatsächlich suchen sie nach Anerkennung, Wahrnehmung, Entwicklung, Verantwortung. Dem Irrglauben, dem oft gefolgt wird: Wir glauben, Zufriedenheit sei käuflich. Manfred bringt die Systemperspektive rein: Geht es überhaupt um individuelle Anreize oder eher um strukturelle? Brauchen wir nicht Räume für Gestaltung statt Gutscheine für Gummibänder? Die drei landen bei einem beachtenswerten Punkt: Anreizsysteme beeinflussen Kultur. Sie steigern Risiko, fördern Konkurrenz, aber nicht automatisch Commitment. Und vielleicht geht es weniger um „Was bekommst du?“ als um „Was brauchen wir voneinander?“ Ein starkes Bild: Jemand muss in Vorleistung gehen. Führung bedeutet, Impulse zu setzen, Räume zu öffnen, ohne eine sofortige Gegenforderung zu stellen. Aber auch mit Klarheit über Ziele zu kommunizieren. Fazit: Strukturelle Anreize schlagen materielle Goodies. Dialog schlägt Gießkanne. Verantwortung schlägt Gutschein. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Welche eurer Anreize stärken wirklich Motivation und welche nur Erwartung? • Wo verdrängt Extrinsik bei euch die intrinsische Motivation? • Wer geht bei euch in Vorleistung – Führung oder Mitarbeitende? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Leistung als Wert oder Ergebnis von Bedingungen
Ist Leistung noch eine persönliche Tugend oder nur das Resultat guter (oder schlechter) Arbeitsbedingungen? Als Ausgangspunkt dieser Folge haben sich Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann ein Zitat von Jutta Rump gewählt. Sie gehört zu den zehn wichtigsten Professoren für Personalmanagement im deutschsprachigen Raum: „Leistung wird deutlich weniger als individuelle Tugend oder moralische Pflicht verstanden, sondern stärker als kontextabhängiges Ergebnis von Arbeitsbedingungen.“ Und genau hier wird’s spannend. Denn jeder der drei liest einen etwas andere Intention heraus. Uwe sieht einen gesellschaftlichen Shift: Die individuelle Pflicht zur Leistung tritt in den Hintergrund, Erwartungen an Rahmenbedingungen wachsen. Sven hinterfragt: Geben wir damit Verantwortung vom Individuum ans System ab? Und Manfred bringt die zentrale Frage rein: Wem dienen Werte überhaupt – dem Menschen oder dem Geschäft? Die Diskussion wird größer: • Brauchen wir ungebremstes Wachstum oder besser ein neues Verständnis von Wohlstand? • Ist Arbeitszeit gleich Leistungszeit? • Sind Anreizsysteme mehr als Geld? Ein starkes Bild: Werte müssen dem Geschäft dienen, nicht umgekehrt. Aber: Nur wenn Ziel, Strategie und Prinzipien klar sind. Mitarbeiterorientierung ohne Produktqualität funktioniert nicht. Empowerment ohne Verantwortung ebenso wenig. Fazit der Runde: Leistung entsteht im Zusammenspiel. Kontext und individuelle Haltung. Strategie und Dialog. Werte und Ergebnisorientierung. Und vielleicht ist genau das die unbequeme Wahrheit: Es wird kein „Entweder-oder“ geben. Es braucht die Aushandlung. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Wird Leistung in eurem Unternehmen als Haltung oder als Ergebnis von Bedingungen gesehen? • Dient eure Wertearbeit wirklich dem Geschäftsziel? • Was ist euer wichtigstes nicht-monetäres Anreizsystem? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Prinzipien statt Werte und ein Granitblock am Eingang
In dieser Folge wird’s grundsätzlich: Sind Werte noch Orientierung oder längst Hindernis? Und wäre es klüger, statt in Stein gemeißelter Begriffe lieber mit klaren Prinzipien zu arbeiten? Da erscheint das Bild vom Unternehmenswert auf dem Granitblock. „Respekt“ steht da. Aber was heißt das konkret im Alltag? Wir machen's greifbar: Ein Prinzip könnte sein "Ich unterbreche dich nicht.". Verhaltensanleitung statt Schlagwort. Was könnt ihr daraus für euch mitnehmen? Ein Wert ohne Übersetzung bleibt abstrakt. Und wenn wir nicht drüber sprechen, diskutiert es sich irgendwann von selbst – im Flurfunk, in Kündigungen, im Kulturbruch. Spannend wird’s bei der Frage: Verändern sich Prinzipien oder nur ihr Fokus? Svens Bild vom Scheinwerfer bringt Klarheit: Die Werte bleiben stabil, aber je nach Strategie und Zeitgeist rücken andere Prinzipien ins Licht. Heute vielleicht Respekt im Gespräch, morgen Transparenz oder Loyalität. Auch das Thema Leistung kommt auf den Tisch: Leben wir noch Leistungskultur? Oder führen wir Scheindebatten über Generationen? Die drei plädieren dafür, weniger über „die Jungen“ zu sprechen und besser mehr über Motivation, Entwicklung und die lernende Organisation. Bottom line: Prinzipien sind kein Projekt mit Enddatum. Sie brauchen Dialog, Klarheit, konkrete Verhaltensbeschreibungen und Führung, die Impulse setzt. Oder wie es zum Schluss heißt: ständig dranbleiben. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Welche eurer „Werte“ sind eigentlich nie konkret übersetzt worden? • Welche Prinzipien stehen bei euch gerade im Scheinwerferlicht? • Wo diskutiert ihr über Generationen – statt über Motivation und Entwicklung? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Ohne Werte wäre alles besser
Ohne Werte wäre alles besser. Eine These, die erst irritiert und dann erstaunlich produktiv wird. In dieser Episode von Crisis Wort Crisis gehen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann genau dieser Irritation nach: Was wäre denn, wenn wir Werte einfach weglassen würden? Schnell wird klar: Ganz ohne Werte geht es nicht. Denn ohne gemeinsame Orientierung bleiben nur Regeln, Macht oder Anarchie. Wir diskutieren, warum Werte oft wie Gesetze behandelt werden, warum sie trotzdem nie Naturgesetze sein können und weshalb sie ständig neu verhandelt werden. Dabei geht es um Gruppenlogiken, Loyalität, Ausbeutung, Führungsstile und die Frage, was in Unternehmen wirklich nicht verhandelbar sein darf. Besonders greifbar wird die Diskussion mit einem 3-Stufen-Modell von Werten: von unverhandelbaren ethischen Leitplanken über ökonomische Leistungslogiken bis hin zu optionalen Sinn- und Bedeutungsräumen. Die Episode zeigt: Werte machen Führung nicht einfacher, aber ohne sie wird Zusammenarbeit beliebig, unsicher oder autoritär. Am Ende bleibt keine einfache Antwort, sondern eine klare Einladung: Werte müssen weniger werden, klarer sein und wirklich gemeint. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Welche Werte wären für euer Unternehmen wirklich unverhandelbar? • Wo werden Werte bei euch gelebt – und wo nur behauptet? • Würde Führung ohne Werte einfacher oder nur brutaler? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Werte senken Effizienz und Klarheit
Werte senken Effizienz und Klarheit. Eine steile These – und genau damit steigen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann in die zweite Folge der 11. Staffel von Crisis Wort Crisis ein. Aus ökonomischer Perspektive wird diskutiert, ob Werte Organisationen tatsächlich Orientierung geben oder ob sie durch Mehrdeutigkeit, Interpretationsspielräume und Konfliktpotenzial genau das Gegenteil bewirken. Im Gespräch wird deutlich: Werte sind niemals eindeutig. Sie brauchen Definition, Konsens und vor allem eine gemeinsame Übersetzung in den Alltag. Ohne diese werden sie schnell zur Projektionsfläche für Macht, Moral und Interessen. Sven warnt vor der Instrumentalisierung von Werten und der Überforderung durch Sinnversprechen. Uwe hält dagegen: Nicht Werte an sich senken Effizienz, sondern fehlende Klarheit und mangelndes Commitment. Manfred bringt die Perspektive von Führung, Machtverhältnissen und organisationaler Realität ein. Besonders spannend wird es dort, wo Werte kollidieren: Transparenz vs. Vertrauen, Gerechtigkeit vs. Sicherheit, Moral vs. Marktlogik. Die Episode macht klar: Werte sind keine Regeln, sondern Leitplanken – und genau deshalb anstrengend. Am Ende bleibt eine provokante Frage im Raum: Wäre Führung ohne Werte einfacher? Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Welche Werte in eurem Unternehmen sind wirklich nicht verhandelbar? • Wo erlebt ihr Werte als Klärung – und wo als Bremse? • Braucht gute Führung mehr Werte oder weniger Überhöhung? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Haben Werte noch eine Bedeutung?
Für diese 11. Staffel haben sich Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann ein Thema vorgenommen, das aktueller kaum sein könnte: Werte. Sind sie noch echte Orientierungshilfen oder eher ein Hindernis und längst zu Marketingfloskeln verkommen? Wir steigen gleich direkt ein und schnell wird klar: Werte sind tief verankert, individuell geprägt und alles andere als leicht veränderbar. Sven bringt die psychologische Perspektive ein und beschreibt Werte als stabile innere Konstrukte, die unser Handeln erklären und leiten. Uwe hinterfragt kritisch, ob Unternehmenswerte tatsächlich gelebt oder nur plakativ kommuniziert werden – und wie schnell sie sich unter politischem oder wirtschaftlichem Druck verändern. Manfred öffnet den Blick auf Wertekonflikte: Was passiert, wenn persönliche Überzeugungen nicht mehr zu unternehmerischen Entscheidungen passen? Wann werden Werte zur Belastung, wann zur Kraftquelle? Die drei diskutieren leidenschaftlich über Leistungsorientierung, Gemeinwohl, Marktlogik, Diversity und den schmalen Grat zwischen hilfreicher Vereinfachung und gefährlicher Komplexitätsreduktion. Am Ende bleibt kein einfaches Fazit, sondern ein bewusst gesetzter Cliffhanger: Werte schaffen Sinn – aber sie sind mehrdeutig, konfliktanfällig und fordern uns heraus, Widersprüche auszuhalten. Genau darin liegt ihre Relevanz. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Welche Unternehmenswerte erlebt ihr als wirklich gelebt – und welche nur als Schlagwort? • Wo habt ihr selbst schon Wertekonflikte im Job gespürt? • Brauchen Werte mehr Klarheit – oder mehr Widerspruchstoleranz? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Generationen verbinden – gemeinsam stärker
Zum Abschluss dieser zehnten Staffel sprechen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann über ein Thema, das in Medien und Unternehmen ständig hochkocht: Der Generationenkonflikt. Und wir wollen wissen: Haben wir wirklich einen Generationenkonflikt – oder reden wir uns da etwas ein? Wir nehmen gängige Klischees auseinander: Babyboomer als arbeitsverliebte Pflichtmenschen, Jüngere als wenig belastbare, sinngetriebene Feedback-Junkies. Spannendes liefert uns dazu die Wissenschaft: Studien zeigen, dass Altersunterschiede in Teams keinen negativen Einfluss auf die Leistung haben. Dies gilt, solange Klima, Fehlerkultur und Sinn stimmen. Wenn es zu Konflikten kommt, hakt es viel eher an Unternehmenskultur, Führung und Verantwortungsbereitschaft als am Geburtsjahrgang. Aus unserer Praxis bringen wir Beispiele aus Unternehmen ein, in denen ältere Mitarbeitende noch topfit und leistungsfähig sind. Und nicht selten sind sie fitter als Jüngere, sofern sie etwas für sich tun. Wichtig ist uns zu betonen: Wer früh Mitbestimmung, Freiheit und Sinn will, muss auch bereit sein, Verantwortung und Konsequenzen zu tragen. Zum Ende wollen wir auch Anregungen mitgeben, konstruktiv die Zukunft anzugehen: weniger Jammern, mehr Dialog, Räume für Austausch schaffen, Erwartungen klar ansprechen und die Investition in jüngere Generationen als Zukunftsprojekt begreifen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Spürt ihr im Alltag eher einen Generationen- oder einen Kulturkonflikt? • Wo erlebt ihr mangelnde Verantwortung bei gleichzeitig hohen Forderungen? • Was müsste sich in eurer Firma ändern, damit Jung & Alt besser zusammenwirken? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Neustart: Weniger vornehmen, mehr erreichen
Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt, und da interessieren Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann, warum gute Vorsätze oft scheitern. Und natürlich wollen wir auch wissen, wie es uns gelingen kann, trotzdem mit mehr Leichtigkeit, weniger Druck und mehr Klarheit in den Alltag zu starten. Wir knüpfen an das Thema Schlaf & Regeneration der letzten Folge an und zeigen, wie kleine Entscheidungen über Belastung, Bewegung und Routinen das Jahr entscheidend prägen können. Uwe setzt auf mehr Bewegung ohne Leistungsdruck – einfach, weil’s dem Kopf guttut und Ideen freischaltet. Sven teilt offen, wie selbst gut geplante Trainingspläne immer wieder am Alltag scheitern, und warum es wichtiger ist, Rückfälle gelassen zu nehmen und neu anzusetzen. Gemeinsam zeigen wir Wege, wie wir Überforderung, Perfektionismus und Fremdbestimmung durch Weglassen, Priorisieren und „stille Stunden“ entschärfen können. Es geht um Mikropausen, Rituale, bewusstes Nichtstun, ums Delegieren (auch wenn die Übergabe Zeit kostet) und um den Mut, Dinge einfach mal nicht perfekt machen zu wollen. Und zum Schluss der charmante Reminder: Ein gutes Buch in der Hand schafft Fokus und Ruhe, die kein Bildschirm ersetzen kann. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Welche kleine Routine wollt ihr dieses Jahr wirklich für euch – und nicht für andere – etablieren? • Welche Zeitfresser würdet ihr gerne konsequent streichen? • Welche Form von „Nichts tun“ fällt euch am schwersten? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Schlaf: Zwischen Cortisol, Chaos und Powernap
In dieser vorweihnachtlichen Folge nehmen sich Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann ein Thema vor, das uns alle betrifft – und doch oft unterschätzt wird: Schlaf und Schlafstörungen. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Schlaf ist, wie viel wir wirklich brauchen und warum unsere moderne, flexible Lebenswelt uns regelmäßig aus dem Takt bringt. Sven erklärt anschaulich, wie der Körper in der Nacht Reparaturarbeit leistet – zuerst körperlich, dann emotional. Wer dauerhaft zu wenig schläft oder seinen Rhythmus ständig verschiebt, riskiert Stressverstärkung, Cortisolchaos und ein aus dem Gleichgewicht geratenes Mikrobiom. Uwe bringt Beispiele aus seiner Praxis mit, darunter Menschen, die scheinbar „funktionieren“, obwohl sie kaum schlafen. Dies ist, wie wissenschaftliche Studien mittlerweile nachweisen, ein gefährlicher Trugschluss, denn der Körper puffert, er regeneriert nicht. Wir diskutieren außerdem Schlafmythen wie „Vorschlafen“ oder „Ich hole das am Wochenende nach“, sprechen über Powernaps, ayurvedische Routinen und die Frage, ob unsere Flexibilität uns selbst überholt. Am Ende gilt: Schlaf ist die letzte große Ressource, die wir wirklich optimieren können – und der beste Start in gesunde Feiertage. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Welche Schlafroutine hilft euch am besten, abzuschalten? • Habt ihr schon mal euren Schlaf getrackt – und hat es euer Verhalten verändert? • Wie geht ihr mit Stress um, der euren Schlaf beeinträchtigt? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Beispiele für fröhliche Weihnachten
Zum Advent nehmen sich Sven Adomat und Manfred Stockmann – noch einmal ohne Uwe Dotzlaff – den Jahresendspurt vor. Wie können wir die Feiertage wirklich ohne Stress besinnlich gestalten? Wir teilen unsere Strategien gegen die alljährliche „Endzeitrallye“: Sven schließt frühzeitig seinen Kalender und lässt in der letzten Woche vor Weihnachten nur noch Dinge zu, die ihm Freude machen. Manfred plant bewusste Pausen und spätestens ab dem 15. Dezember ist bei ihm beruflich Schluss. Gemeinsam empfehlen wir: Runter vom Bildschirm, rauf auf Entspannung. Sven bringt aus seiner Gesundheitsmanagement-Praxis das Thema Computer Vision Syndrom mit – die Belastung durch ständige Bildschirmarbeit. Weniger Blinzeln, trockene Augen, verspannte Nackenmuskulatur – alles Folge dauernder Reizüberflutung. Unsere Lösung: Bildschirmfreie Tage über Weihnachten, Spaziergänge, Natur und echte Gespräche statt Social Media. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um kleine, machbare Schritte: ein halber Tag ohne Geräte ist besser als gar keiner. Manfred ergänzt: Auch Führungskräfte sollten Rahmenbedingungen schaffen, die Pausen ermöglichen – egal ob im Job oder zu Hause. Und zum Abschluss gibt’s eine köstliche Analogie: Kekse statt Cookies. Lieber analog genießen als digital scrollen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Wie gelingt euch digitaler Abstand in der Weihnachtszeit? • Was würde euer Körper sagen, wenn er mal drei Tage ohne Bildschirm wäre? • Was ist euer persönliches Ritual, um zur Ruhe zu kommen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Was Dich nervt
In dieser achten Folge nehmen wir, Sven Adomat und Manfred Stockmann uns Zeit für ein Thema, das jeder kennt: Dinge, die uns im Alltag nerven. Diesmal ohne Uwe diskutieren wir, warum wir so oft im Konjunktiv verharren („man müsste mal …“) – und was das mit Stress, Komplexität und Selbstverantwortung zu tun hat. Sven bringt seine Erfahrungen aus dem Gesundheitsmanagement ein: Viele reagieren auf Probleme mit schnellen Lösungen, statt sich wirklich tief („Deep Dive“) einzudenken. Er plädiert für mehr Geduld im Umgang mit Ambiguität und Komplexität. Manfred ergänzt: Dauermeetings, Reizüberflutung und Multitasking führen dazu, dass wir unsere wahren Bedürfnisse aus den Augen verlieren. Statt Entspannung suchen wir Ablenkung – und wundern uns, warum wir nicht regenerieren. Wir sprechen über Fokus, emotionale Stärke und bewusste Langeweile als Gegenmittel zur Daueroptimierung. Sven reflektiert, wie selbst Bewegung oder Sport nicht immer echte Erholung sind. Manfred erinnert an eine weise Lektion seiner Meditationslehrerin: „Wenn du dich länger als 15 Sekunden ärgerst, hat es wahrscheinlich mit dir zu tun.“ Unser Fazit: Verantwortung übernehmen, sich selbst beobachten und den eigenen Einflussbereich ernst nehmen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Was nervt Dich gerade am meisten – und was könntest Du daran ändern? • Wann hast Du Dir zuletzt echte Langeweile erlaubt? • Wie schaffst Du Fokus in einer Welt voller Ablenkungen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Neue Freiheit – Führung mit Kraft oder Sinn?
Diesmal gehen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann der Frage nach: Brauchen wir heute noch „Führung mit Kraft“ – oder ist es an der Zeit, über Führung mit Sinn zu sprechen? Und was bedeutet das überhaupt in einer Zeit, die von Druck, Geschwindigkeit und ständiger Veränderung geprägt ist? Muss eine Führungskraft immer stark, entscheidungsfreudig und präsent sein – oder darf sie auch zuhören, hinterfragen und Freiheit geben? So basiert moderne Führung nicht mehr auf Befehl und Kontrolle, sondern auf Gestaltung und Ermöglichung. Gemeinsam diskutieren wir, wie Werte, Empathie und Integrität neue Orientierung bieten können. Und das jenseits von reiner Profitmaximierung oder Karriereleiterdenken. Unser Fazit: Kraft bewahren, Sinn klären, regenerieren – und lieber Sog erzeugen als Druck ausüben. So bleibt Führung wirksam, menschenzentriert und langfristig stabil, auch bei Disruption. Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Was bedeutet für euch „Führung mit Sinn“ im Alltag? • Wo braucht ihr heute mehr Sinn statt mehr Druck? • Wie lebt ihr als Führungskraft oder Mitarbeitende eure Werte im Unternehmen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Regeneratives Wirtschaften
Gibt es bei regenerativem Wirtschaften Parallelen zu der Art von Regeneration, die wir als Menschen, als biologische Organismen brauchen? Irgendwie scheint unsere Gesellschaft in ihrem Effizienzstreben mittlerweile in einer Dauererschöpfung angekommen zu sein. Und da holen wir – Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann – uns natürlich gleich mal die Expertise unseres Mitstreiters Sven Adomat dazu. Schließlich arbeitet er viel mit Sportlern zusammen, und das Prinzip der körperlichen und mentalen Regeneration gehört dort nun schon seit Langem zum Trainingsstandard. Wie kann die Erkenntnis also auch auf die Erneuerung in Unternehmen und Gesellschaft übertragen werden? Sven erklärt, warum echte Regeneration mehr bedeutet als bloße Erholung: Sie schafft Mehrwert und macht uns leistungsfähiger. Das gilt im Sport wie im Berufsleben. Doch was hat es mit der häufig angeführten kollektiven Erschöpfung auf sich? Hat unsere Gesellschaft verlernt, Anstrengung als etwas Natürliches und Produktives zu sehen? Oder spielen da noch andere Aspekte eine Rolle? Gemeinsam diskutieren wir darüber, wie Unternehmen soziale und mentale Regeneration fördern können. Valide Ansätze gibt es, wie bewusste Belastungssteuerung, Sinnstiftung und eine neue Verantwortung der Führungskräfte. Denn wie im Spitzensport braucht es auch im Job Beobachtung, Achtsamkeit und die Fähigkeit, Regeneration zu systematisieren. Final bleibt die Frage: Wie bringen wir die vorhandenen Erkenntnisse in Arbeitswelten, die uns nicht ausbrennen, sondern stärken, und in denen Menschen auch nach dem Berufsleben noch gesund und inspiriert sind? Fragen an unsere Zuhörer*innen: • Was tut ihr ganz bewusst, um euch mental oder körperlich zu regenerieren? • Sollte Arbeit wieder stärker Sinn stiften – oder bleibt sie ein notwendiges Übel? • Wie könnte euer Unternehmen Regeneration aktiv fördern? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Disruption
Disruption – klingt nach Zerstörung, doch was steckt wirklich dahinter? In dieser Episode diskutieren Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann, warum Disruption nicht zwangsläufig Untergang bedeutet, sondern vielmehr eine Ablösung und Weiterentwicklung sein kann. Von der Musikindustrie, die den Sprung vom CD-Verkauf zum Streaming verschlafen hat, über Banken und Automobilbau bis hin zur KI: Die Beispiele zeigen, wie alte Geschäftsmodelle ins Wanken geraten und neue Spieler ganze Branchen umkrempeln. Doch Disruption ist nicht nur ein Wirtschaftsthema – es geht auch um den Menschen. Wie viel ständige Veränderung verträgt unsere Gesundheit? Brauchen wir mehr Bescheidenheit und Mäßigung, um nicht in permanenter Unsicherheit auszubrennen? Oder ist genau diese Agilität die Voraussetzung, um Krisen zu meistern? Am Ende bleibt die Erkenntnis: Disruption ist kein Patentrezept, sondern ein Entwicklungsprozess. Wer rechtzeitig loslässt, neugierig bleibt und eine offene Einstellung einbringt, hat die besten Chancen, gestärkt daraus hervorzugehen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Bedeutet Disruption für euch eher Bedrohung oder Aufbruch? - Habt ihr schon erlebt, dass ein Modell oder Produkt „über Nacht“ überholt war? - Wie schafft ihr es, euch in Zeiten von Veränderung und Unsicherheit zu stabilisieren? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Innovation
Das dritte Schlüsselthema, das wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann, in Folge eins angesprochen haben, heißt: Innovation. Und in dieser Folge wollen wir zeigen, warum sie vor allem eine Führungsaufgabe ist. Ausgangspunkt ist ein Zitat aus brand eins: „Innovation ist keine Glückssache oder reine Strukturfrage, sondern deine Führungsaufgabe.“ Lass uns das mal auseinandernehmen: Führungskräfte sollten nicht 80 % ihrer Zeit mit Sacharbeit verbringen, sondern Freiräume für „Denken denken“ schaffen – den Raum, in dem Innovation entstehen kann. Dabei geht es nicht unbedingt darum, dass die Führungskraft selbst der große Erfinder ist, sondern dass sie Rahmenbedingungen, Ressourcen und die richtigen Menschen zusammenbringt. Ein zentrales Problem: Innovation ist oft ein schwammiger Begriff – neu und anders allein reicht nicht. Für Uwe muss sie zudem wettbewerbsfähig, zukunftsfähig, praxisnah und wertschöpfend sein. Sven bringt den wissenschaftlichen Ansatz ein: systematisch ausprobieren, messen, nachjustieren – und akzeptieren, dass Ergebnisse widerlegt werden können. Diskutiert werden auch Hürden wie starre Hierarchien, fehlende Fehlerkultur oder zu stark administrativ geprägte Organisationen. Bildung, zukunftsorientierte Personalentwicklung und psychologische Sicherheit werden als Voraussetzungen für Innovationsfähigkeit genannt. Am Ende spannt sich der Bogen zu Wertschöpfung: nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch und sozial gedacht. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Ist Innovation in eurem Unternehmen Chefsache – oder „Nebenbei-Aufgabe"? - Welche Rahmenbedingungen fördern bei euch kreatives Arbeiten am meisten? - Wo fehlt es euch aktuell: an Ideen, an Mut oder an Freiräumen für Innovation? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Resilienz-Faktor: Netzwerkorientierung
Die Fähigkeit zur Resilienz bestimmen verschiedene Faktoren. Einen davon, die Netzwerkorientierung haben wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann, diesmal im Fokus. Uwe nutzt aus seiner langjährigen Erfahrung, früher auch als Kapitän zur See, die Seefahrt als Bild: Auf einem Schiff ist zwar der Kapitän verantwortlich, doch ohne das zuverlässige Zusammenspiel aller – vom Steuermann bis zum Koch – geht nichts. Vertrauen ist hier kein blindes, sondern erarbeitetes Vertrauen. Die sieben Resilienzfelder helfen, Sinn, Ressourcen, Selbstwahrnehmung und Unterstützung systematisch zu pflegen. Sven betont die Bedeutung von Selbstwahrnehmung und Selbstregulation. Manfred ergänzt: Erst wenn Führungskräfte diese Prinzipien selbst verinnerlicht haben, wirken sie glaubwürdig. Offenheit für Feedback – sowohl selbst als auch im Team – ist entscheidend, um blinde Flecken zu vermeiden. Das Gespräch streift auch Führungskultur: Markige Ansagen „Alle Hände an Deck“ oder „Keine Pausen bis Jahresende“ können entweder als Durchhalteparole oder als mangelnde Selbstfürsorge interpretiert werden. Und diese beeinflussen damit die Unternehmenskultur massiv. Das Netzwerk selbst wird als lebendiges System verstanden: Knoten (Menschen) und Verbindungen (Beziehungen) sind gleich wichtig. Risse entstehen meist zwischen den Knoten, nicht an ihnen. Und so braucht es Pflege, Anpassung und vielfältige Kontaktwege, um stabil zu bleiben. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Welche „Knoten“ in eurem beruflichen Netzwerk halten das Ganze zusammen? - Wie sorgt ihr dafür, dass Verbindungen auch in Krisenzeiten stabil bleiben? - Welche Erfahrungen habt ihr mit Feedback-Kultur als Resilienzfaktor gemacht? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Die Lösung: Agilität auf Teufel komm raus
Diesmal nehmen wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann, den ersten der vier Kernbegriffe unter die Lupe: Agilität. Ausgangspunkt ist eine aktuelle Meldung: Ein großer deutscher Automobilkonzern reduziert nach Gewinnverlust die Homeoffice-Tage seiner Belegschaft – angeblich als „agile Maßnahme“. Sven betrachtet Agilität als innere Haltung, die Mut, Offenheit, Respekt und Optimismus umfasst – nicht bloß als Aktionismus. Uwe warnt vor dem Verwechseln von Schnelligkeit mit planlosem Handeln oder unstrukturiertem Herumstochern und fordert wissensbasierte Entscheidungen statt blindem „Try and Error“. Manfred betont, dass Agilität nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Anpassungsfähigkeit im laufenden Prozess bedeutet – und dass sich diese mit einer guten Portion Vorausplanung kombinieren lässt. Alle drei sind sich einig: Führung in einer individualisierten Arbeitswelt braucht Vertrauen, sowohl in die fachliche Kompetenz als auch in die menschliche Integrität des Teams. Dazu gehört, unterschiedliche Perspektiven – vom Visionär bis zum kritischen Bremser – einzubeziehen und offen zu diskutieren, bevor Entscheidungen gemeinsam getragen werden. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Ist es agil, eine Entscheidung schnell zu treffen, auch wenn sie sich später als falsch herausstellt? - Welche Erfahrungen habt ihr mit Aktionismus im Unternehmen gemacht? - Wie baut ihr in eurem Team Vertrauen auf – besonders in Zeiten schneller Veränderungen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Resilienz, Agilität, Innovation und Disruption
Willkommen in Staffel 10 von Crisis – What Crisis! Diese Staffel ist überschrieben mit "Führung und Unternehmenskultur in einer neuen Ära". Wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann steigen dazu mit einer Grundsatzfrage ein: Sind wir schon in einer neuen Ära – oder klopft sie erst an? Zwischen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten, gesellschaftlichen Umbrüchen und menschlichen Veränderungen suchen wir nach Orientierungspunkten. Im Zentrum stehen vier große Themen: Resilienz, Agilität, Innovation und Disruption. Uwe legt als „Advocatus Diaboli“ los und hinterfragt, ob wir uns überhaupt vorwärts entwickeln – oder sehenden Auges in den Abgrund rennen. Sven kontert mit der Idee, dass Fortschritt heute nicht mehr linear verläuft, sondern wie ein chaotisches Wollknäuel. Manfred bringt die historische Perspektive ein: Wandel und Umbrüche gab es immer, nur Tempo und Vernetzung haben eine neue Dimension erreicht. Mit einem Praxisbeispiel hinterfragen wir die Motivation eines Unternehmens, das bewusst weit über Mindestlohn zahlt – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung. Das führt zur Frage, wie echte Unternehmenskultur und Werte in turbulenten Zeiten gelebt werden können. Einigkeit herrscht am Ende: Diese Ära verlangt neue Definitionen von Resilienz, eine raketenstarke Agilität, mutige Innovationen und einen klugen Umgang mit disruptiven Kräften. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Seht ihr unsere Zeit als klar „neue Ära“ oder nur als Fortsetzung alter Zyklen? - Welche dieser vier Begriffe ist für euch heute am wichtigsten? - Habt ihr Beispiele, wo echte Unternehmenskultur Krisen abgefedert hat? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Die Kunst des konstruktiven Konflikts
In der finalen Episode dieser neunten Staffel werfen wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann einen optimistischen Blick nach vorn und nehmen ein oft gefürchtetes Thema ins Visier: Konflikte. Doch statt Eskalation gleichzusetzen mit Streit, Trennung oder Stillstand, geht es in dieser Folge um den konstruktiven Wert von Konflikten. Wir ziehen dazu u.a. das Glasl’sche Eskalationsmodell heran. Wir erinnern daran, dass Konflikte auch Entwicklung bedeuten können, sofern alle Beteiligten bereit sind, einander zuzuhören, Perspektiven zu wechseln und emotional „durchzuatmen“. Konflikte als Aufzüge nach oben? Was zunächst vielleicht schräg klingt, ist das Bildnis, angelehnt an die „Escaladores“ in Lissabon. Es versinnbildlicht, wie Konflikte uns gemeinsam weiterbringen können, auf eine neue Ebene. Statt mit Wut zu eskalieren, nutzen wir Energie für gemeinsame Entwicklung. Im Zentrum beim Umgang mit Konflikten steht dabei immer eine Haltung: Wertschätzung statt Machtspiel, Beziehung statt Rechthaberei. Der Weg zu einem sozial-empathischen Ökosystem, wie wir es in der vorherigen Episode ins Spiel brachten, führt über Kommunikation, Selbstreflexion und Mut zur Reibung. Behandeln könnten wir einen Konflikt auch als Wettkampf mit Fairplay. Es wird hart miteinander gerungen und danach reicht man sich wieder die Hand – stärker und verbundener als zuvor. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wann habt ihr zuletzt erlebt, dass ein Konflikt euch wirklich weitergebracht hat? - Welche Haltung nehmt ihr ein, wenn es in eurem Team kracht: Eskalation oder Verständnis? - Könntet ihr euch ein „sozial-empathisches Ökosystem“ in eurer Arbeit vorstellen – und was bräuchte es dafür? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung: Verantwortung übernehmen für die Zukunft
Wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann nehmen den Faden der letzten Episoden auf und richten den Blick auf ein Thema, das oft zu kurz kommt: Was bedeutet Nachhaltigkeit wirklich – und wie tief reicht sie? Schnell ist klar: Nachhaltigkeit ist mehr als Umwelt und CO₂-Bilanzen. Uwe bringt es philosophisch mit Platon auf den Punkt – es geht um Maß und Mäßigung. Sven ergänzt die Perspektive mit dem Dreiklang: Ökologie, Soziales und Ökonomie, den wir ernst nehmen sollten – auch wenn das in der Realität oft schwerfällt. Besonders spannend: Die Diskussion dreht sich schnell vom Planeten zur Person. Wie nachhaltig gehen wir mit unseren eigenen Ressourcen um? Burnouts, Krankenstände und überforderte Führungskräfte zeigen: Wir betreiben auch Raubbau an uns selbst. Ob beim Malermeister auf dem Gerüst oder bei CEOs ohne Nachfolge – persönliche Nachhaltigkeit ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie. Und wer Mitarbeitende wirklich langfristig halten will, muss auch in deren Gesundheit, Sinn und Balance investieren. Gegen Ende wirft Manfred noch eine Frage mit einem neuen Begriff auf: Brauchen wir ein „sozial-empathisches Ökosystem“? Eine Idee, die spontan in der Folge geboren wird – und, wer weiß, vielleicht zu einer neuen Denkrichtung werden könnte. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was bedeutet für euch ganz persönlich „Nachhaltigkeit“ – im Job und im Leben? - Wo achtet ihr (noch) zu wenig auf eure eigenen Ressourcen? - Was müsste passieren, damit euer Arbeitsplatz ein „sozial-empathisches Ökosystem“ wird? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Führung in fragilen Zeiten: Authentisch und empathisch bleiben
In dieser Episode gehen wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann der Frage nach: Was bedeutet authentische Führung in einer Welt, die sich ständig verändert – und manchmal sogar bröckelt? Erste Erkenntnis: Führung in fragilen Zeiten ist kein Handbuch-Thema, sondern ein Charaktertest. Eine gute Führungskraft braucht kein fertiges Konzept, sondern ein starkes Team – und den Mut, Veränderungen erst mal anzunehmen. Wir stellen uns die Basisfrage: Welches Menschenbild steckt überhaupt hinter authentischer Führung? Ohne Werte wie Würde, Toleranz und Verantwortung bleibt jedes Führungsmodell eine leere Hülle. Doch was, wenn außen eine andere Welt ruft? Eine Welt voller Gier, Angst und Effizienzdenken? Uns beschäftigt, wie stark Werte sein müssen, um im Alltag zu bestehen? Und sind echte Empathie und Menschlichkeit denn auch mit ökonomischem Druck vereinbar? Spannende Beispiele aus der Arbeitswelt runden das Gespräch ab. Es geht um Balance, Sinn und das schwierige Gleichgewicht zwischen Leistung und Lebensqualität. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was bedeutet für euch „authentische Führung“ – und wo habt ihr sie zuletzt erlebt? - Wie wichtig sind euch Werte wie Empathie oder Anerkennung im Job? - Würdet ihr für mehr Sinn oder Wertschätzung auf Gehalt verzichten? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Veränderung als Chance: Wachstumsorientierte Denkweisen entwickeln
Diesmal diskutieren wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann über das Spannungsfeld zwischen Growth Mindset und Fixed Mindset – und warum Veränderung oft nicht nur gewollt, sondern auch ermöglicht werden muss. Sven bringt es direkt auf den Punkt: Stillstand fühlt sich oft entspannter an. Aber ist das auch gut so? Uwe stellt die philosophische Frage: Muss Wachstum wirklich immer sein oder darf’s auch mal ein Innehalten geben? In der Runde beleuchten wir, wie Veränderung überhaupt gelingt. Was braucht es? Gelingt es mit Zeit, Reflexion und dem Mut, Potenziale freizulassen? Natürlich dürfen auch Beispiele aus der Praxis nicht fehlen, wie die Geschichte eines Lagerarbeiters, der plötzlich zum digitalen Erklärbären wird, weil man ihn einfach mal machen ließ. Eine eindrucksvolle Metapher für schlummerndes Potenzial in Unternehmen. Als nach gut zwei Drittel der Aufzeichnung ein Gewitter Uwes Internetverbindung hinweggefegt hat, bleibt die Folge dennoch im Flow. So teilen Sven und Manfred noch zwei Methoden, wie sich ein wachstumsorientiertes Mindset trainieren lassen kann. Abschließend können wir einmal mehr klar stellen: Wachstum braucht nicht nur Mut, sondern auch Struktur und Pausen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wann habt ihr zuletzt bewusst innegehalten, um euren Weg zu reflektieren? - Glaubt ihr, dass in eurem Umfeld mehr Potenzial steckt, als sichtbar ist? - Welche Strategie hilft euch am meisten, aus Fehlern zu lernen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Agilität - vom Mindset zur Praxis
In dieser Folge greifen wir, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann das schon fast als Buzzword diffamierte Agilität nochmal auf. Wir nehmen es auseinander und bauen es wieder auf. Aber bitte nicht abschalten! Es geht hier nicht um hippe Methoden oder oberflächliche Trends, sondern um echte, gelebte Agilität im Arbeitsalltag. Mit klaren Beispielen aus Handwerk, Hotellerie und Mittelstand zeigen wir: Agilität ist keine Methode, sondern eine Haltung – und die funktioniert nur mit Beteiligung und Vertrauen. Wir erzählen euch eindrucksvoll, wie aus einem „König entscheidet alles“-System ein Lab-Team wurde, das eigenverantwortlich Prozesse analysiert, Ziele formuliert und sogar Wirtschaftlichkeitsanalysen durchführt – und das ganz ohne externe Berater. Das Ergebnis: kürzere Entscheidungswege, höhere Eigenverantwortung und echte Mitgestaltung. Und das Beste: Diese Form der Agilität ist nicht nur zukunftsfähig, sondern krisenfest. Denn wenn Mitarbeitende schon heute lernen, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen mitzugestalten, sind sie morgen bereit für jede Herausforderung. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Welche echten Beispiele für Agilität erlebt ihr in eurem Unternehmen? - Wie viel Entscheidungsspielraum habt ihr – und was würdet ihr euch wünschen? - Was bräuchte es, damit ihr euch aktiv in die Weiterentwicklung eures Arbeitsalltags einbringt? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Digitalisierung zwischen Relevanz und Menschlichkeit
Staffel 9 - Folge 7: Digitalisierung zwischen Relevanz und Menschlichkeit (Staffel-Thema: Konstruktiv in die Zukunft) (+++) In dieser Folge führen Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann ein offenes Gespräch über Digitalisierung, fernab von Hypes und Technik-Blabla. Während Co-Host Sven Adomat pausiert, stellen wir uns die Frage: Wie kann digitale Transformation wirklich menschenorientiert gestaltet werden?" Mit frischen Erfahrungen aus aktuellen Beratungsmandaten - vom Autohaus bis zur Hotelreinigung - wird deutlich: Digitalisierung ist keine Frage von Hightech, sondern von praktischem Nutzen und Schritt-für-Schritt-Verständnis. Ob mit einem digitalen Kanban-Board oder simplen Checklisten, der Schlüssel liegt in der Verbindung von Gewohntem mit neuen Möglichkeiten. Menschlichkeit steht im Zentrum: Wie wird Digitalisierung zum Werkzeug, das Arbeit erleichtert, Prozesse sicherer macht und Mitarbeitenden Selbstverantwortung schenkt? Besonders spannend: Die Entdeckung digitaler Tools als Statussymbole in klassischen Berufsfeldern und wie dadurch neue Motivation entsteht. Unsere abschließende Erkenntnis: „Nicht die Technik ersetzt den Menschen, sondern der Mensch, der Technik sinnvoll nutzt, macht den Unterschied.“ Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wo habt ihr schon mal erlebt, dass Digitalisierung echte Entlastung gebracht hat? - Welche kleinen Tools nutzt ihr, die euren Arbeitsalltag enorm erleichtern? - Seht ihr Digitalisierung eher als Chance oder als Stressfaktor? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Engagement & Commitment
In dieser Fortsetzung der vorherigen Episode nehmen Sven Adomat und Manfred Stockmann das toxische Arbeitsklima in den Fokus. Der Titel dieser Folge könnte auch lauten: "Wie erkenne ich destruktive Dynamiken – und wie komme ich da wieder raus?" Da Uwe Dotzlaff zur Aufzeichnung der Episoden 5 und 6 verhindert war, setzen Sven Adomat und Manfred Stockmann zu zweit dasThema fort. Ausgehend von den letzten Gedanken zur psychologischen Sicherheit geht es diesmal um Hauen und Stechen, Selbstpositionierung, unterschwellige Machtspiele – und deren langfristige Wirkung auf Engagement, Gesundheit und Vertrauen im Team. Wir gehen der Frage nach: Wie gelingt es, ein toxisches Arbeitsklima zu überwinden und wieder hinzukommen zu einer gesunden Arbeitskultur? Wir beleuchten, warum viele Führungskräfte, oft unbewusst, destruktive Kommunikationsmuster fördern und wie Zeitdruck und Stress alte, wenig hilfreiche Verhaltensmuster reaktivieren. Besonders spannend: Die Frage, wie man toxische Strukturen früh erkennt – sei es im Bewerbungsgespräch oder im Teamalltag. Manfred und Sven zeigen, warum psychologische Grundbedürfnisse wie Anerkennung, Zugehörigkeit und Autonomie entscheidend sind – und wie leicht sie in manchen Unternehmenskulturen mit Füßen getreten werden. Wir unterstützen ein ehrliches Gespräch über Selbstwert, Selbstzweifel und verdeutlichen, warum Engagement ohne Vertrauen kaum wachsen kann. Am Ende wird’s sogar noch kurz techy. und wir werfen dei Frage auf: "Kann KI wie ChatGPT helfen, Reflexionsprozesse oder Führungstrainings zu unterstützen?" Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Hast du in deinem Job schon einmal destruktives Verhalten erlebt – wie bist du damit umgegangen? - Woran erkennst du ein gesundes vs. toxisches Team? - Könnte dir ein neutraler Reflexionspartner wie ein KI-Tool in bestimmten Situationen helfen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Psychologische Sicherheit
Immer häufiger wird von "Psychologischer Sicherheit" gesprochen. Ist das nur ein neues Buzzword oder ein echter Hebel? Da Uwe Dotzlaff verhindert war, nehmen sich Sven Adomat und Manfred Stockmann zu zweit dem Thema an. Wir hinterfragen, ob psychologische Sicherheit wirklich ein neuer Management-Trend ist oder ob wir hier nicht eher alte Werte neu verpackt erleben. Vertrauen, offene Kommunikation, ein starkes Wir-Gefühl und das Zulassen von Verletzlichkeit stehen im Fokus – Eigenschaften, die in jeder gesunden Zusammenarbeit grundlegend sind. Wir stoßen auf spannende Perspektiven mit: Organisation, Führung, Team, Individuum – psychologische Sicherheit wirkt auf allen Ebenen. Besonders brisant: Wie geht Führung mit Unsicherheit um? Und was bedeutet es, als Führungskraft „verletzlich“ zu sein, ohne an Autorität zu verlieren? Auch gesellschaftliche Entwicklungen wie politische Streitkultur und Fehlerkultur werden thematisiert – und der Sport darf als Inspirationsquelle natürlich nicht fehlen: Wie funktioniert Vertrauen in erfolgreichen Teams? Und was passiert, wenn Kontrolle und Macht nicht geteilt werden? Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was bedeutet für euch psychologische Sicherheit im Alltag – im Job oder privat? - Habt ihr erlebt, dass Verletzlichkeit im Team eher als Stärke oder als Schwäche gesehen wird? - Welche Erfahrungen habt ihr mit konstruktiver Streitkultur gemacht?t? - Ist Optimismus für euch eher eine Stärke oder manchmal ein Hindernis? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Risikoaffin oder Risikoavers
Heute sprechen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann über die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Risiko und Sicherheit in Unternehmen. Wir betrachten die Notwendigkeit von Risikoaffinität für das Wachstum, die Bedeutung von Lernbereitschaft und Informationssammlung sowie die Komplexität von Entscheidungsprozessen. Vertrauen und psychologische Sicherheit werden als entscheidende Faktoren für erfolgreiche Teamarbeit hervorgehoben, während digitale Tools als Hilfsmittel zur Verbesserung der Entscheidungsfindung betrachtet werden. Einige der Fragen, denen wir nachgehen: + Warum ist es gefährlich zu viel abzuwägen? + Wann sind genug Informationen gesammelt? + Wie gelingt es, rechtzeitig ins Handeln zu kommen? + Streit vs. Debatte: Produktiver Austausch oder Endlosschleife? + Wie etabliert sich lösungsorientiertes Denken als Erfolgsfaktor? Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Seid ihr eher risikofreudig oder sicherheitsorientiert – und in welchen Situationen? - Wie erlebt ihr Entscheidungsprozesse in eurem Umfeld? Zu schnell, zu langsam oder genau richtig? - Was würdet ihr an der Risikokultur in eurem Unternehmen oder Team verändern? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Wissen und Erfahrung - Fluch oder Segen?
In dieser Episode gehen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann der Frage nach: Welche Rolle spielen Wissen und Erfahrung für die Zukunft? Ist Wissen immer ein Vorteil? Oder kann es uns auch behindern? Wir schauen auf die Bedeutung und Möglichkeiten von Wissensmanagement, das deutlich mehr als nur Daten sammeln umfasst. Wie verändert sich Wissen – und wie gehen wir damit um? Müssen wir alles wissen? Wie erkennen wir, was wirklich relevant ist? Die Zukunft verlangt neue Lernprozesse. Wie lässt sich bestehendes Wissen anpassen, transferieren und in angemessene Handlung übersetzen? Welche Rolle spielt Psychologische Sicherheit als Basis für Lernen? Dabei kommen wir auf das Thema Risiko und den Umgang damit - und entscheiden diese ersten Betrachtungen als Ausgangsbasis für die nächste Folge zu nutzen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wie trennt ihr nützliches Wissen von überflüssigen Informationen? - Habt ihr in eurem Arbeitsumfeld das Gefühl, dass Wissen offen geteilt wird – oder eher zurückgehalten? - Wie geht ihr mit Unsicherheiten um, wenn es um die Zukunft geht? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Feedback-, Fehler- und Lernkultur
Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann - wir drei haben uns diesmal die Themen-Trias "Feedback-, Fehler- und Lernkultur" vorgenommen. Für uns sind das unverzichtbare Bausteine, um konstruktiv und kreativ in die Zukunft zu gehen. Wir unterscheiden Fehler von Irrtum. Für die einen eine akademische Wortklauberei, hilft sie uns jedoch Klarheit in die Ausprägungen zu bringen, wenn etwas schief gelaufen ist. Und das brauchen wir, um die richtige Reaktion darauf zu aktivieren. Wir schauen, wie Lernen wirklich funktioniert. Wie funktioniert der strukturierte Erkenntnisgewinn? Und was gilt es zu beachten, damit Feedback-Schleifen sich etablieren? Wir machen Mut zum Experimentieren - aber mit Plan. Wir appellieren dafür, Wissen zu teilen, anstatt Herrschaftswissen zu horten. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wann habt ihr zuletzt aus einem Fehler oder Irrtum gelernt – und was hat es euch gebracht? - Erlebt ihr in eurem Umfeld eine echte Feedback-Kultur oder wird Fehlervermeidung als oberstes Ziel gesehen? - Wie offen seid ihr selbst für unerwartete Ideen – auch von unerwarteten Personen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Vom Loslassen zum Zulassen
Zum Auftakt für diese neunte Staffel haben wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann uns Gedanken über die Bedeutung einer konstruktiven Zukunftsperspektive gemacht. Wir beleuchten verschiedene Aspekte der Zukunft, wie das Loslassen von Vergangenem, die Akzeptanz von Veränderungen und die Notwendigkeit von Beweglichkeit und Empowerment. Zudem ist es uns ein Anliegen auch die Rolle von Zuversicht, Selbstreflexion und Wertschätzung in diesem Prozess hervorzuheben. Fragen an unsere Zuhörer*innen und Zuseher*innen: - Welche „Zukunftsform“ spricht euch am meisten an – geplante oder überraschende Zukunft? - Wie geht ihr mit Entscheidungen um, die ihr später anders bewerten würdet? - Ist Optimismus für euch eher eine Stärke oder manchmal ein Hindernis? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Loslassen
In dieser Abschlussfolge der achten Staffel haben wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann uns das Thema "Loslassen" vorgenommen. Loslassen wird oft mit Verlust und Trennung assoziiert, doch es bedeutet auch Freiheit und einen Neuanfang. Wir diskutieren dabei die verschiedenen Dimensionen des Loslassens, von der Selbstreflexion über die Notwendigkeit und den Mut zu Entscheidungen, davon Verantwortung zu übernehmen - auch dafür, wenn jemand anderes unseren Platz einnimmt, bis hin zu den Herausforderungen der Ungewissheit. Wir sind überzeugt, dass es wichtig ist, sich auch mal von Dingen, Ideen oder Rollen zu trennen, um die Möglichkeit zu öffnen, Platz für Neues zu schaffen. Sven spricht über die Resilienzfaktoren, die für Loslassen wichtig sind: • Selbstreflektion • Zukunftsorientierung • Toleranz gegenüber Ungewissheit Oft wissen wir rational, dass eine Veränderung notwendig und gut sein kann, aber die emotionale Bindung bleibt – sei es zu einem Projekt, einer Idee oder einer Position. Der Schlüssel: Beweglichkeit und Selbstwirksamkeit fördern, damit Loslassen keine Bedrohung ist, sondern eine Chance darstellt. Auch Philosophische Perspektiven und natürlich praktische Ansätze werden beleuchtet, um den Zuhörer*innen zu helfen, das Loslassen als positiven Prozess zu verstehen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was fällt euch am schwersten loszulassen – beruflich oder privat? - Welche Erfahrungen habt ihr mit Veränderungen gemacht, die ihr erst schwer fandet, später aber als Gewinn erkannt habt? - Wie fördert ihr Beweglichkeit und Selbstreflektion in eurem Alltag? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Wachstum vs. Konsolidierung
Oft hören wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann von Unternehmer*innen die Aussage: "Wir stehen vor der Entscheidung, ob Wachstum oder Konsolidierung für das Unternehmen angesagt ist." Ist das wirklich ein Entweder-Oder? Stellt es einen Widerspruch dar oder ist es vielmehr ein Balanceakt, die beiden Anforderungen geschickt zu vereinen? Wir beleuchten die Notwendigkeit, in schwierigen Zeiten nicht nur zu klagen, sondern auch aktiv Lösungen zu finden. Kommen wir von der Krise in die Stabilität und nehmen wir Konsolidierung als wichtigen Prozess, um eben so ein stabiles Fundament für zukünftiges Wachstum zu schaffen. Auch dafür eignen sich spielerische Ansätze und ist die Zusammenarbeit von Bedeutung. Wie helfen uns philosophische Betrachtungen über die Grenzen des Wachstums und die Spielarten der Evolution weiter? Unser Fazit: Wachstum und Konsolidierung sind keine Gegensätze. Sie bedingen einander: Konsolidierung schafft Stabilität, Wachstum bringt Innovation. Und beides erfordert Zeit, Mut und Maß – sowie die Bereitschaft, Entscheidungen zu überdenken, wenn die Bedingungen sich ändern. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was bedeutet für euch gesundes Wachstum – persönlich oder beruflich? - Seid ihr eher im Konsolidierungsmodus oder wollt ihr wachsen? - Wie wichtig sind spielerische Ansätze in eurem beruflichen Umfeld? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Radikal Denken
Was ist "radikal denken" und ist das überhaupt erlaubt? Braucht es manchmal radikale Entscheidungen in Unternehmen – und wie können wir sie dann sinnvoll treffen? Diese Fragen stellen sich Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann in dieser Episode. Wir gehen dabei auf den Begriff "Radikalität" im ursprünglichen Sinne ein: zurück zu den Wurzeln. Doch welche Wurzeln müssen in Organisationen manchmal ausgerissen werden, um gesund weiterzuwachsen? Was sind die Wurzeln von Krisen in Unternehmen und deren Ursachen? Welche Rolle hat Führung und Kommunikation und welche Bedeutung kommt der Interaktion und frühzeitigen Intervention zu? Sven bringt ein aktuelles Beispiel mit, von einem Unternehmen, das wegen steigender Krankenstände und Qualitätsmängel die Hälfte seiner Belegschaft entlassen hat. 👉 So schauen wir auf Herausforderungen und Chancen und die Verantwortung, die Führungskräfte bei radikalen Entscheidungen tragen. ❓ Was bringen radikale Maßnahmen und wie wirksam sind sie auf längere Sicht? ❓ Und sind radikale Lösungen wirklich die Antwort auf komplexe Krisen? • Verhalten oder Verhältnisse? Ist es das Verhalten der Mitarbeiter, das Probleme verursacht oder sind es die Verhältnisse, die in der Organisation bestehen? Zu oft konzentrieren sich Führungskräfte nur auf die Symptome, anstatt an die Ursachen zu gehen. Was es braucht ist eine Konfliktlösung auf drei Ebenen: 👉 Individuum: Liegt es an der persönlichen Motivation? 👉 Interaktion: Wie läuft die Kommunikation und Zusammenarbeit? 👉 Organisation: Passen Prozesse und Strukturen überhaupt noch? Wir stellen wieder einmal fest, wie wichtig es ist, mehrere Perspektiven zu betrachten, um die Zukunft besser zu gestalten. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Welche radikalen Entscheidungen habt ihr in eurem Berufsleben erlebt? - Denkt ihr, radikale Maßnahmen bringen langfristig Erfolg? - Was bedeutet für euch "zurück zu den Wurzeln" in eurem Job oder Leben? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Bedeutsamkeit
In dieser Episode nehmen wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann uns das Thema "Sinnhaftigkeit und Bedeutsamkeit im Arbeitsleben" vor. Basierend auf dem Salutogenese-Modell diskutieren wir, was Menschen motiviert und welche Rolle die Arbeit dabei spielt, ein erfülltes Leben zu führen. Unser Gespräch dreht sich um die Sinnhaftigkeit der Arbeit, die Motivation der Mitarbeiter, die Rolle von sozialen Bedürfnissen und subjektiv erlebte Ungerechtigkeit. Wir gehen auch auf Maslows Bedürfnispyramide ein und wie diese in der heutigen Gesellschaft relevant ist. Natürlich reflektieren wir dazu über persönliche Erfahrungen und die Bedeutung von Einfluss und Status für die Zufriedenheit im Beruf. Am Ende bleibt die Frage: Muss Arbeit immer Spaß machen? Oder reicht es, wenn sie einfach nur Arbeit ist? Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Findet ihr Sinn in eurer Arbeit oder seht ihr sie eher als Broterwerb? - Wie wichtig ist euch die soziale Zugehörigkeit am Arbeitsplatz? - Was würde euch helfen, mehr Zufriedenheit in eurem Job zu finden? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Selbstwert: Bindung oder Verbundenheit
Zum Thema dieser Episode hat uns Sven Adomat vergangene Woche hineingestubst. Und so schauen wir, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann uns mit ihm in der Welt des Selbstwerts um. Was brauchen wir wirklich, um uns wertvoll zu fühlen – und was ist nur äußere Fassade? Mit Blick auf Unternehmen, Führung, Führungsfähigkeit und persönliche Entwicklung checken wir ab, wie echte Bindung entsteht und warum Kollaboration, Vertrauen und Lernen Schlüssel zur langfristigen Zufriedenheit sind. Wie hängen die Themen Selbstwert, soziale Medien und deren Einfluss auf die Mitarbeiterbindung zusammen? Wir beleuchten psychologische Grundbedürfnisse und die Rolle von Werten in der Gesellschaft. Unsere Diskussion geht weiter über die Bedeutung von Kreativität, persönlicher Entwicklung und Lernen in einem sich schnell verändernden Umfeld, sowie die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und neuen Modellen für den Fortschritt. Highlights der Folge: • Selbstwert im Außen oder Innen? Warum Anerkennung und Likes oft leere Hüllen bleiben und wie wir unseren inneren Wert stärken können. • Grundbedürfnisse des Menschen: Sicherheit, Nähe, Selbstwirksamkeit und Lustgewinn – wie Unternehmen und Führungskräfte diese Bedürfnisse ausbalancieren können. • Die Gefahr der Überhöhung: Warum künstliche Ideale und kurzfristiger Lustgewinn langfristig in die Negativspirale führen können. • Kohärenzgefühl und Survive 2025: Verstehbarkeit, Bedeutsamkeit und Handhabbarkeit als Leitplanken für Veränderung und Wachstum. • Lernen und Kollaboration: Wie echte Zusammenarbeit und die Offenheit, Fehler zuzulassen, Teams und Einzelpersonen stärken können. Zum Abschluss beantwortet Sven Adomat die Frage: Wie können wir diese Grundpfeiler nutzen, um die Herausforderungen von Survive 2025 zu meistern? Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wo spürt ihr in eurem Leben oder im Job eine Diskrepanz zwischen äußerem und innerem Selbstwert? - Welche Grundbedürfnisse (Sicherheit, Nähe, Selbstwirksamkeit, Lustgewinn) kommen bei euch im Alltag zu kurz? - Wie könnt ihr in eurem Umfeld echte Bindung und Zusammenarbeit fördern – und dabei auch Raum für Fehler schaffen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Survive 2025 ?!
Was zunächst wie ein düsterer Hollywood-Titel klingt, nehmen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann hier zu einem Anstoß für praktische Überlegungen: Wie können wir angesichts wachsender Komplexität und Geschwindigkeit in Unternehmen und im Alltag nicht nur überleben, sondern aktiv gestalten? Welche Strategien taugen, um die Geschwindigkeit des Wandels, die Notwendigkeit von Lernen und Kollaboration sowie die Bedeutung von Selbstwert in Unternehmen zu meistern? Unsere Diskussion reicht von historischen Perspektiven über menschliche Planung bis hin zu praktischen Ansätzen für Veränderungsmanagement und die Schaffung einer positiven Unternehmenskultur. Highlights der Folge: • Veränderung als Normalität: Warum „Krisenintervention“ längst in den Alltag übergegangen ist und wie wir lernen, „vor die Lage zu kommen“. • Kollaboration statt Silodenken: Ob im Team oder durch Netzwerke – Zusammenarbeit bleibt die Schlüsselkompetenz der Zukunft. • Selbstfürsorge und Führung: Warum wir in hektischen Zeiten die Balance zwischen Eigenverantwortung und Zusammenarbeit neu definieren müssen. • Lernen neu denken: Weg von starren Lösungen hin zu Veränderungskompetenz – die Fähigkeit, sich flexibel auf neue Herausforderungen einzustellen. • Der Einfluss der Evolution: Sind wir mental immer noch Jäger und Sammler? Ein spannender Rückblick auf die Menschheitsgeschichte zeigt, wie unser Gehirn auf kurzfristige Bedürfnisse programmiert ist. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was tut ihr konkret, um in eurem Alltag Raum für Zusammenarbeit und Innovation zu schaffen? - Wie sorgt ihr dafür, dass euer Selbstwert gesund bleibt – ohne Fassade oder Überhöhung? - Welche Kompetenzen wollt ihr 2025 aktiv weiterentwickeln, um flexibel auf Veränderungen zu reagieren? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Vorsätze: Druck oder Freude?
In dieser Neujahrsfolge dreht sich alles um Vorsätze, warum wir sie lieben, hassen und manchmal einfach vergessen. Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann widmen sich den ungeschriebenen Regeln und Erwartungen, die mit Vorsätzen - sei es beruflich, gesellschaftlich oder privat einhergehen. Dabei haben wir nicht nur den guten Vorsatz selbst im Blick, sondern auch seine Halbwertszeit – häufig nur ein paar Stunden – und die Frage, ob wir mit unseren Zielen und Vorsätzen nicht oft zu verbissen umgehen. • Vorsätze unter der Lupe: Warum „etwas vorgesetzt bekommen“ gar nicht so weit hergeholt ist. • Drei Schlüssel für Verhaltensänderung: Auslöser, Fähigkeit und Motivation – warum scheitern wir trotzdem oft? • Selbstwirksamkeit: Wie Vertrauen in die eigene Stärke und soziale Unterstützung echte Veränderung bewirken können. • Spielerischer Ansatz: Müssen Ziele immer Druck machen? Warum der Weg zum Ziel oft wichtiger ist als das Ziel selbst. • Kleine Schritte zählen: Statt 19 Kilo in drei Wochen: Salamitaktik, Fokus auf Lebensqualität und Ergebnisse, die Spaß machen. Außerdem diskutieren wir, ob Gruppendynamik und Wettbewerb hilfreich sein können, oder ob es vielleicht mehr bringt, die eigene Motivation zu hinterfragen. Mit persönlichen Einblicken wollen wir Euch auf kurzweilige Art Anregungen für einen leichten, freudvollen Start ins neue Jahr liefern. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was ist euer wichtigster Wunsch oder Vorsatz fürs neue Jahr? - Glaubt ihr, dass kleine Erfolge und spielerisches Ausprobieren effektiver sind als große Ziele? - Wie holt ihr euch Motivation, wenn der erste Schwung verpufft ist? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Unser Weihnachtskoffer
In dieser Folge zu den Weihnachtsfeiertagen werfen Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann einen Blick auf die festliche Zeit, auf die Herausforderungen und den Stress, die sie oft mit sich bringt. Wie schaffen wir es, in der Hektik der Vorbereitungen auch Besinnlichkeit zu finden? Wir sprechen über die Bedeutung von Ritualen, Harmoniebedürfnis, soziale Interaktionen sowie die Notwendigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wir kommen zu Tipps zur Stressbewältigung. Ebenfalls werden die Wichtigkeit der Nachbereitung für das nächste Jahr thematisiert. Weihnachten ist ein Mikrokosmos für soziale Dynamiken, mit denen wir auch in unserer Führungsarbeit tagtäglich konfrontiert werden. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wie geht ihr mit dem Weihnachtsstress um? Habt ihr Tipps, die euch helfen, den Druck zu reduzieren? - Welche Rituale machen für euch Weihnachten besonders? - Plant ihr, nach den Feiertagen eine „Nachbereitung“ für das nächste Jahr zu machen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Gesundheitsrisiko Soziale Welt
In dieser Folge vor Weihnachten setzen Sven Adomat, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann das Thema Homeoffice fort – diesmal mit einem besonderen Fokus auf Gesundheitsaspekte und soziale Dynamiken. Dabei wird deutlich: Die Herausforderungen reichen weit über technische oder organisatorische Fragen hinaus. Wir diskutieren folgende Punkte: • Gesundheitsrisiken im Homeoffice: Homeoffice ist nicht automatisch gesünder. Bewegungsmangel, Isolation oder die fehlende Selbststeuerung können Risiken darstellen. Ein zentraler Punkt: Nicht alle Menschen sind von Natur aus für diese Arbeitsform geeignet. • Inklusion und soziale Gerechtigkeit: Wie können wir mit Berufen umgehen, die kein Homeoffice ermöglichen? Die Frage, ob Homeoffice soziale Spannungen innerhalb eines Unternehmens schafft, bleibt essenziell. Für echte Fairness braucht es klare Strategien. • Spielerische Ansätze zur Gesundheitsförderung: Wir kommen darauf, wie wichtig Rituale und kreative Ansätze für Teamzusammenhalt und Bewegung sind. Selbst in Remote-Arbeitsumgebungen können „bewegte Pausen“ oder kleine Meeting-Rituale helfen, den Teamspirit zu stärken und Isolation zu verhindern. • Balance zwischen Arbeit und Leben: Der steigende Druck aus sozialen Medien, politischen Nachrichten und globalen Krisen fordert uns zusätzlich heraus. Es lohnt, Medienkompetenz und Selbstmanagement stärker zu fördern – für mehr Achtsamkeit und weniger Stress. • Gedanken zum Abschluss Unternehmen müssen langfristiger denken. Gesundheitsprogramme, die von externen Sponsoren abhängen, sind nicht nachhaltig. Es braucht eigenständige Investitionen in die Gesundheit und Qualifikation der Mitarbeitenden. Nutzt die Weihnachtszeit für soziale Kontakte und Entspannung, statt auf Perfektion oder starren Plänen zu beharren. Und ein schönes Schlusswort haben wir auch noch für Euch. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wie schafft ihr es, in stressigen Zeiten für eure Gesundheit und Balance zu sorgen? - Welche Rituale oder Gewohnheiten fördern bei euch den Teamzusammenhalt – auch remote? - Sollten Unternehmen mehr Eigenverantwortung für die Gesundheit der Mitarbeitenden übernehmen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Gelingendes Home-Office
Ist Homeoffice nur ein vorübergehender Trend, wie Bismarcks berühmtes Zitat über das Automobil andeuten könnte? Oder hat es das Potenzial, eine nachhaltige Arbeitsform zu sein? Dazu tauschen sich Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann in dieser Folge aus. Und wir nehmen es aus rechtlicher, organisatorischer und menschlicher Perspektive unter die Lupe. Bei der rechtlichen Einordnung ist in Deutschland zwischen Telearbeit und Mobiler Arbeit zu unterscheiden. Zwei Konzepte, die oft unter dem schwammigen Begriff "Homeoffice" zusammengefasst werden. Und auch die rechtlichen Rahmenbedingungen hinken der Realität oft hinterher. Welche Intention verfolgen Unternehmen? Geht es vorrangig um Einsparung bei den Gebäudekosten, um Flexibilität oder um das Gewinnen von Spezialisten und Talenten, die in ihren Heimatregionen bleiben wollen? Wir schauen auf relevante Aspekte für gelingendes Homeoffice, wie Kommunikation, Verlässlichkeit und Verbindlichkeit sowie auf klare Regeln für die Erreichbarkeit. Unbestritten steht die Führungskultur im Fokus. Ohne klare Kommunikation, Konsequenz und Klarheit in der Führung funktioniert es weder im Büro noch zuhause. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wie stellt ihr euch das perfekte Homeoffice vor? Was braucht es, damit ihr euch wohlfühlt und produktiv seid? - Seid ihr Team Büro oder Team Homeoffice – und warum? - Welche Führungsprinzipien sollten eurer Meinung nach Vorrang haben, um hybrides Arbeiten gelingen zu lassen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Wenn Führungskräfte spielen
In der zweiten Episode der Staffel knüpfen wir, Sven Adomat, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann an das Thema spielerische Problemlösungen an und schauen uns die Dynamiken eines Workshops mit Spiel-Elementen genauer an. Dieses Mal stehen die Reflexionen, überraschenden Entwicklungen und Nachwirkungen im Fokus. Sven berichtet aus psychologischer Perspektive, wie Spiele Menschen „umschalten“ lassen: von gedämpften Umgangsformen hin zu einer offenen, lauten und manchmal fast chaotischen Dynamik. Uwe ergänzt, wie diese Lockerheit langfristig Vertrauen und Mut schafft – Teilnehmende übernehmen Rollen, die sie vorher nie hatten, und zeigen verborgene Talente. Und ein Highlight (das wir hier in den Shownotes nicht verraten) überraschte selbst unsere Moderatoren, und es zeigte, wie tief das Erlebnis die Gruppe berührte. Und doch es bleibt nicht nur beim Spielen: Die Erkenntnisse aus den Übungen werden bewusst reflektiert und in den beruflichen Alltag übertragen. Ob es darum geht, Blockaden zu lösen, Nähe zu schaffen oder neue Perspektiven einzunehmen – die Transferleistung ist der Schlüssel, um das Gelernte nachhaltig zu nutzen. Mit dieser Episode unterstreichen wir auch, dass Gamification nicht nur Spaß macht, sondern echte Veränderung bewirken kann – wenn sie gut moderiert wird. Von Warm-Ups wie Knoten binden bis hin zu komplexen Unternehmenssimulationen: Jede Stufe ist durchdacht, um Teams nachhaltig zu stärken. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wie fördert ihr Offenheit und Kreativität in eurem Team? - Glaubt ihr, dass solche spielerischen Ansätze langfristige Wirkung zeigen können? Warum (nicht)? - Was war das letzte Mal, dass ihr euch in einer Gruppe so richtig „im Flow“ gefühlt habt? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Animiert zum Spielen
In der Auftaktepisode zur achten Staffel dreht sich alles darum, wie spielerische Ansätze helfen können, große Herausforderungen zu bewältigen. Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann steigen direkt ein: Die Welt hat sich verändert – von politischen Umbrüchen in den USA bis zur gescheiterten Ampelkoalition in Deutschland. Auch Unternehmen stehen vor neuen Problemen. Möglicherweise kann uns eine spielerische Herangehensweise dabei helfen, uns untereinander besser kennenzulernen und neue Lösungsansätze zu entdecken. Wir sprechen über eine aktuelle Situation: Dezentralisierte Teams, Resignation und die Schwierigkeit, unter Druck zusammenzuarbeiten. Wir teilen unsere Erfahrungen mit einem spannenden Workshop-Ansatz: Gamification. Klingt nach Spaß, aber was bringt es wirklich? Sven und Uwe erzählen, wie einfache Spiele – wie Knoten binden (!) – Teilnehmer aus gewohnten Denkmustern reißen und echte Zusammenarbeit fördern. Was sonst distanziert bleibt, wird plötzlich kollegial und offen. Selbst skeptische Teilnehmende fanden in Spielen wie diesen neue Motivation und Ideen. Die Folge zeigt, dass Spielen nicht nur Lockerheit schafft, sondern auch den Umgang mit Scheitern völlig neu definiert: Fehler werden akzeptiert, belächelt und dienen als Lernmomente. Am Ende profitieren Unternehmen enorm – sei es durch stärkeren Teamzusammenhalt oder innovative Lösungen. Bleibt gespannt – in der nächsten Episode gibt’s mehr Insights und konkrete Beispiele, wie solche spielerischen Methoden langfristige Veränderungen bringen können! Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wie geht ihr im Alltag mit Herausforderungen um, die euch auf den ersten Blick unlösbar erscheinen? - Habt ihr schon einmal spielerische Methoden für Problemlösungen genutzt – privat oder beruflich? - Was macht für euch eine gute Zusammenarbeit im Team aus? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Woran merke ich, dass alles fein ist?
In der Abschlussfolge der siebten Staffel gehen wir, Sven Adomat, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann, der Frage nach, wie wir erkennen können, dass wirklich "alles fein" ist. Meist spüren wir nur, wenn etwas nicht stimmt – aber wie sieht ein Leben aus, in dem die Balance stimmt? Wir teilen unsere Strategien, um zu messen, ob Beruf, Familie und persönliches Wohlgefühl im Gleichgewicht sind. Sven bringt den Gedanken auf, dass echte Zufriedenheit oft daran erkennbar ist, dass uns Aktivitäten Energie geben, statt uns zu erschöpfen. Ein zentraler Indikator für ihn: die Schlafqualität und die Fähigkeit, den Tag mit einem Gefühl der inneren Ruhe zu beenden. Manfred ergänzt, dass für ihn das Modell des "Lebensrades" nützlich ist, um das Gleichgewicht in den vier Bereichen physisch, geistig, emotional und materiell zu überprüfen. Einig sind wir uns darin, wie wichtig es ist, auf die innere Stimme zu hören und regelmäßig zu reflektieren, ob die eigenen Bedürfnisse und Ziele wirklich erfüllt sind Wir beschließen diese Episode mit der Einladung an die Zuhörer*innen, das eigene Wohlbefinden bewusst zu überprüfen und vielleicht sogar ein Vision Board zu erstellen, das hilft, auch in stürmischen Zeiten den Kurs zu halten. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Was sind für euch die sichersten Zeichen, dass "alles fein" ist? - Wie überprüft ihr eure persönliche Balance zwischen Beruf, Familie und Erholung? - Habt ihr eigene Rituale oder Routinen, um eure Lebenszufriedenheit zu reflektieren? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Psychologie der Krise
Diesmal steigen wir, Sven Adomat, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann in die Tiefen der persönlichen Krisenpsychologie ein. Es geht um die Frage, wie wir Krisen empfinden und verstehen können. Wie gelingt es, eine Krise nicht als Katastrophe zu sehen, sondern als Chance, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu bringt uns Sven aus seiner Erfahrung in der Sport- und Wirtschaftspsychologie spannende Perspektiven mit und betont die Wichtigkeit eines klaren Situationsbewusstseins. Für ihn seien Krisen oft ein Ruf zur Reflexion und zum Handeln, aber viele Menschen hätten verlernt, Bedrohungen nüchtern zu bewerten. Wir beschreiben Krisen als Prozesse, die aufsteigen und ein Plateau erreichen – ein Punkt, an dem sich entscheidet, ob sie zur Eskalation oder zur Chance führen. Jetzt kommt es darauf an, dass Resilienz und der bewusste Umgang mit Emotionen essenziell sind. Beispiele aus der Geschichte verdeutlichen die Zusammenhänge. In Bezug auf Führungskräfte, die oft einsam in der Verantwortung stehen, sprechen wir konkrete Strategien an: sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, Reflexionsphasen zu etablieren und eine Teamstruktur zu fördern, die Krisen als gemeinsames Thema sieht. Richtig angegangen, wird Krisen dann weniger mit Angst und mehr mit einer offenen Haltung begegnet. Zudem sind Ruhe und gute Vorbereitung oft die besten Mittel, um auch schwierige Situationen zu bewältigen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Wie geht ihr persönlich mit Krisensituationen um? Wo findet ihr Ruhe? - Denkt ihr, dass Krisen oft zu früh als Katastrophen wahrgenommen werden? - Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, wenn es um den Umgang mit Stress oder Überforderung geht? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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SONDERFOLGE: Gesunde Führung - Gesunde Organisationen
Diesmal eine Sonderfolge alleine von und mit Manfred Stockmann über den in dieser Woche vom 05.-07. Novemeber stattgefundenen Moving Stories Online Kongress "Gesunde Führung - Gesunde Organisationen". Ein Überbilck über die 15 Interviews zu drei Themenbereichen: Gesundheit, Führung sowie Organsiation und Teams. Weitere Infos und Zugang zum Moving Stories Campus: www.moving-stories.online ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Only Leaders can lead
In dieser Episode hinterfragen wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann den Leadership-Mythos "Only leaders can lead.". Was bedeutet dieser Satz wirklich, und wie passt er in die moderne Führungskultur? Wir beleuchten, ob Führungskräfte tatsächlich immer die Rolle des Leaders übernehmen müssen oder ob andere im Team ebenso in kritischen Momenten Verantwortung übernehmen können. Uwe vergleicht Führung mit einem Schiff auf See – manchmal läuft alles reibungslos, und die Crew übernimmt ihre Aufgaben selbstständig. Aber in Krisensituationen braucht es jemanden, der schnell handelt und die Richtung vorgibt. In unserem Gespräch wird deutlich, dass Leadership nicht nur eine Sache des reinen Managements ist, sondern viel mehr: eine Vision zu entwickeln und das Team auch in herausfordernden Zeiten zu führen. Doch das war uns ja schon vorher klar. Denn es geht eben nicht nur um kurzfristige Planung, sondern besonders um langfristiges Denken und Vorausschauen. Leadership erfordert eine Balance zwischen Handwerk und Empathie. Es braucht das Zusammenspiel von Fachwissen und Soft Skills wie Zuhören und das richtige Gespür für das Team. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Seid ihr der Meinung, dass jeder im Team führen kann, oder muss es immer eine formelle Führungskraft sein? - Wie seht ihr die Balance zwischen kurzfristigem Krisenmanagement und langfristiger Vision in der Führung? - Habt ihr schon einmal erlebt, dass jemand unerwartet eine Führungsrolle übernommen hat? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Führungsmythen und ihre ungerechten Ansprüche
In dieser Episode wieder zu dritt, tauchen wir, Uwe Dotzlaff, Sven Adomat und Manfred Stockmann, in die Welt der Führungsmythen ein. Ausgehend von einer Studie dreier Wissenschaftler aus Australien, Schweden und Großbritannien diskutieren wir acht Mythen, die in der Management-Literatur immer wieder auftauchen. Diese gründeten eine "Anti-Zombie-Leadership-Alliance", um mit Mitstreitern gegen diese Führungs-Mythen anzugehen. Besonders der erste Mythos, dass Führungskräfte „geboren“ und nicht „gemacht“ werden, sorgt für interessante Auseinandersetzungen. Wir stellen die Frage, ob Führung nicht doch eher ein Handwerk ist, das erlernt werden kann, statt eine angeborene Eigenschaft. Welche Bedeutung schreiben wir "Macht" zu? Was, wenn wir diese nicht im negativen Sinne interpretieren, sondern als Mittel, um selbst handlungsfähig zu sein und das Team zu stärken? Führung ist immer kontextabhängig: Was in einem Szenario funktioniert, kann in einem anderen völlig ungeeignet sein. Wir vergleichen verschiedene Führungsstile – von autoritär bis partizipativ – und wie unterschiedliche Situationen unterschiedliche Ansätze erfordern. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Glaubt ihr, dass Führung erlernt werden kann oder ist sie angeboren? - Welche Führungsstile habt ihr in eurer Karriere erlebt, und welcher hat am besten funktioniert? - Wie seht ihr die Rolle von Macht in der Führung? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Umgang mit Neuem
Wenn das Neue an unsere Türe klopft, geht dies nicht immer einher mit der Bereitschaft, dieses auch mit offenen Armen willkommen zu heißen. Nochmal zu zweit machen wir, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann, uns Gedanken über die Herausforderungen des Neuanfangs und wie schwer es sein kann, sich von alten Gewohnheiten zu lösen. Eine Frage beschäftigt uns dabei intensiv: Warum halten wir oft an Routinen und Umfeldern fest, selbst wenn wir wissen, dass sie uns nicht gut tun? Wir sprechen dabei offen über unsere eigenen Erfahrungen mit Veränderungen und die (dahinterliegende) Angst vor dem Scheitern. Als einen zentralen Punkt entlarven wir das "Beharrungsvermögen", das uns oft in unserer Komfortzone festhält, obwohl Veränderungen uns weiterbringen könnten. Um in Bewegung zu kommen, reflektieren wir darüber, wie wichtig es ist, den Mut zu haben, Neues auszuprobieren, auch wenn das Risiko des Scheiterns besteht. Wir wissen aus eigener Erfahrung und können es nur betonen, dass Scheitern ein unvermeidlicher Teil des Wachstums ist und oft der Schlüssel zu langfristigem Erfolg. Viel zu sehr wird unterschätzt, dass kleine Schritte und das Aufbauen von Erfolgserlebnissen entscheidend sind, um sich weiterzuentwickeln und neue Gewohnheiten zu etablieren. Besonders interessant wird es, als wir über Motivation sprechen: Wie können wir den inneren Antrieb finden, Dinge zu verändern? Wieso ist Schmerz oft erst ein Auslöser? Könnten wir nicht schon vorab ein positives "Hin zu"-Gefühl aktivieren? Braucht es persönliche Ziele und das Gefühl von Belohnung und Zufriedenheit? Und wenn ja, welche Rolle spielen sie dabei? Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Welche alten Gewohnheiten hindern euch daran, Neues auszuprobieren? - Wie schafft ihr es, kleine Erfolgserlebnisse zu feiern und euch zu motivieren? - Was könnte euch helfen, den Mut zu finden, eine größere Veränderung anzugehen? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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Freiräume gewinnen für Entwicklungen
Um Freiräume für Entwicklungen gewinnen zu können, braucht es zunächst einen Überblick, wofür die Zeit heute verwendet wird. Und da gehen wir, Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann, dem spannenden Thema der Zeitdiebe, Zeitfresser und Zeitfallen auf den Grund. Uwe teilt seine Erlebnisse von einem Segeltörn, bei dem ihm die Vergänglichkeit der Zeit besonders bewusst wurde, und wie bestimmte Gewohnheiten oder Routinen dazu führen, dass die Zeit scheinbar immer schneller vergeht. Dabei beleuchten sie, wie fehlende Kommunikation, unklare Prioritäten oder ineffiziente Meetings Zeit verschwenden. Ein zentrales Thema der Folge ist das Phänomen, dass gerade dann, wenn wir uns wohlfühlen, die Zeit oft rast. Natürlich wollen wir wissen, wie man diesem Gefühl entgegenwirken kann. Ist es möglich, durch klare Strukturen mehr Kontrolle über die eigene Zeit zu gewinnen? Wir stoßen auf das Phänomen, wie Routinen, die anfangs hilfreich waren, oft zur Falle werden, wenn sie nicht reflektiert und angepasst werden. Aus der Praxis werfen wir einen Blick auf den Arbeitsalltag in Unternehmen und erläutern, wie kleine Veränderungen, sei es das Strukturieren von Meetings oder das Setzen klarer Prioritäten, zu großen Effizienzgewinnen führen können. Uns liegt allerdings auch an einer ganzheitlichen Sicht. So macht es Sinn sich nicht nur auf beruflicher Ebene, sondern auch im Privatleben, bewusst mit der eigenen Zeitnutzung auseinanderzusetzen und wo möglich externe Unterstützung z.B. in Form eines Coaches dazu zu holen. Fragen an unsere Zuhörer*innen: - Welche "Zeitfresser" habt ihr in eurem Alltag identifiziert? - Wie geht ihr mit endlosen Diskussionen um, ohne euch zu verzetteln? - Was könntet ihr tun, um eure täglichen Routinen zu hinterfragen und neu zu strukturieren? ------ Wer sich selbst oder Mitarbeitende dazu qualifizieren will, im Unternehmen die anstehenden Veränderungsprozesse professionell voranzubringen, der findet mit unserem Zertifikatslehrgang zum "Agilitäts-Coach" die Möglichkeit sich praxisgerechte und sofort umsetzbare Fertigkeiten anzueignen. Sie erwerben fundiertes Know how, gewinnen Umsetzungsstärke und wichtige Metakompetenzen. Dafür haben wir diese einzigartige hybride Workshopreihe mit Event-Charakter konzipiert. Weitere Informationen unter: www.agilitaets-coach.de
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ABOUT THIS SHOW
Crisis? What Crisis? - Der Leadership-Podcast (nicht nur) für unruhige Zeiten---Wenn wir "Krise" nach hergebrachter Konditionierung denken, stecken wir schon in der Falle der Problemfokussierung. Denn erst wie wir Ereignisse bewerten, richtet unser Denken aus und bestimmt, welche Optionen wir noch erkennen und zulassen. Wer bei "Krise" frei denkt an Chancen und Möglichkeiten, für den öffnen sich mehr Wahl- und Lösungsmöglichkeiten.Das altgriechische Wort "krisis" steht ganz neutral für Wendepunkt und so werden wir hier neben pragmatisch und praxisorientiert auch mal philosophisch.Wir, das sind Uwe Dotzlaff und Manfred Stockmann. Beide verfügen wir über mehrjährige Militär-Erfahrung als Offiziere, haben danach verschiedene Führungspositionen in der Wirtschaft bekleidet und engagieren uns seit vielen Jahren als Unternehmensberater, Begleiter und Mentoren und, wenn's erforderlich wird, auch als Business-Coaches. In diesem Podcast sprechen wir über den Umgang mit Krisen, unvorhergeseh
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Uwe Dotzlaff, Manfred Stockmann
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