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Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

Wir alle sind hormongesteuert. Hormone regulieren nicht nur die Sexualität, sondern auch Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Schlaf. Und wenn sich einige Hormone in der Mitte unseres Lebens langsam verabschieden, kann es Probleme geben. Aktuell sind neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Und doch ist das Thema Menopause unsexy und schambehaftet. Wohl deshalb wurde bislang darüber am liebsten geschwiegen. Doch eine neue Generation Frauen kommt nun in die Wechseljahre und fordert Öffentlichkeit für das Thema. Prominente Frauen reden offen über ihre Probleme, auf sozialen Medien wird mehr und mehr darüber diskutiert. Also höchste Zeit, offen und ohne Scham über die Wechseljahre zu reden. Dieser Podcast will Frauen informieren, mit Tabus und Vorurteilen aufräumen. Zusammen mit der Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig bespricht MDR AKTUELL-Moderatorin Katrin Simonsen die vielfältigen Symptome der Wechseljahre. Schaudig ist eine absolute Kennerin der Materie. Sie ist nicht

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    #56 Mythos Progesteronmangel

    Angeblich ist Progesteron das Hormon, das uns als erstes in den Wechseljahren abhandenkommt. Das kann man im Internet und auch in vielen Büchern und Blogs lesen. Doch diese Erzählung vom allmählichen Progesteronmangel ist leider ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Tatsächlich ist die hormonelle Situation zu Beginn der Wechseljahre alles andere als linear: Statt eines langsamen Mangels erleben viele Frauen ein intensives Auf und Ab. Solange ein Eisprung stattfindet, wird auch Progesteron gebildet – die Lage ist also deutlich komplexer, als vielerorts beschrieben. Gemeinsam mit Dr. Katrin Schaudig bespricht Host Katrin Simonsen in dieser Folge von "Hormongesteuert" die aktuelle Studienlage. Schaudig erklärt, warum die pauschale Empfehlung zur Progesteron-Einnahme gerade in der frühen Phase der Wechseljahre häufig nicht zielführend ist – und warum es so wichtig ist, den eigenen Körper und die individuellen Veränderungen besser zu verstehen. Eine Folge für alle, die fundierte Antworten suchen – und genug haben von simplen Erklärungen für komplexe Prozesse.Links - Hormongesteuert zum Nachlesen- #52 PMDS und Migräne: Wenn Hormone krank machen- #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft- Podcast-Tipp: TV-Serie "Bin ich schön?"Wir freuen uns über Feedback und Fragen: [email protected]:0:01:30 Progesteronmangel in der Perimenopause ist ein Mythos0:06:50 Progesteron nur in der zweiten Zyklushälfte0:08:10 Erster Befund: Im Verhältnis zu viel Progesteron0:12:50 Manchmal gibt es auch einen relativen Progesteronüberschuss0:15:00 Zweiter Befund: Im Verhältnis zu wenig Progesteron0:16:20 Dritter Befund: Follikelpersistenz und Östrogendominanz0:17:40 Blutungen auch ohne Eisprung und ohne Progesteron?0:20:40 Dauerblutungen meist Zeichen für Progesteronmangel0:23:10 Östrogendominanz durchbrechen und abbluten0:25:00 Kritik an der standardmäßigen Gabe von Progesteron 0:29:40 Zyklische Einnahme in der Perimenopause0:31:00 Ist Progesteron ein Wohlfühlhormon?0:35:10 Manche Frauen vertragen gar kein Gestagen0:39:40 Dydrogesteron ist gute Alternative zum Progesteron0:42:00 Progesteron und Dydrogesteron meist zu gering dosiert0:44:40 Progesteron beeinflusst Gefäßweite und Blutdruck?0:47:20 Unterstützt Progesteron Brustgewebe, Knochen und Schleimhäute?0:49:30 Wirkt Progesteron entzündungshemmend?0:54:00 Brauche ich Progesteron postmeno auch ohne Gebärmutter?0:57:00 Niedrige Östrogengabe auch ohne Progesteron möglich?1:04:00 Reicht Progesteron nur zweimal in der Woche?1:06:30 Kann ich Progesteron über die Haut nehmen?

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    #52 PMDS und Migräne: Wenn Hormone krank machen

    "Mein Leben zerfällt in zwei Teile: Vor dem Eisprung und danach." Das hört Katrin Schaudig oft von Frauen mit PMDS (Prämenstruelle Dysphorische Störung). PMDS, das ist eine angeborene Erkrankung, bei der vor allem psychische Symptome in der zweiten Zyklushälfte stark ausgeprägt sind. Was steckt dahinter? Und warum wird es in den Wechseljahren schlimmer? Betroffen sind vor allem neurosensible Frauen. Ihr Gehirn reagiert besonders sensibel auf Hormonschwankungen. Schon die üblichen zyklischen Veränderungen können Stress, emotionale Belastung und körperliche Symptome auslösen. Doch was bedeutet es für diese Frauen, wenn die Perimenopause mit ihrem massiven hormonellen Auf und Ab beginnt?Host Katrin Simonsen spricht mit der renommierten Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig und ihrer Praxispartnerin Dr. Anneliese Schwenkhagen. Schwenkhagen ist fasziniert von den Effekten, die Hormone in unserem Gehirn bewirken können. Sie hat sich intensiv mit Frauen beschäftigt, die an PMDS leiden. Warum trifft es diese Frauen so massiv? Und welche Möglichkeiten gibt es, ihnen wirklich zu helfen? Außerdem geht es um zyklische Migräne: Was ist hier der hormonelle Auslöser? Und weshalb erleben manche Frauen ausgerechnet in der Perimenopause zum ersten Mal eine Migräne mit Aura?Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Tschüss Kohle, Hallo Kohle - https://1.ard.de/tschuess-kohleFeedback und Anregungen gern an [email protected]:02:20 Unterschied zwischen PMS und PMDS0:04:50 PMDS ist eine Krankheit und wird diagnostiziert 0:07:50 Wann geht es mit dem PMDS im Zyklus los?0:08:30 Progesteron nach dem Eisprung löst PMDS aus0:10:50 GABA-Rezeptor ist bei den Frauen verändert0:12:50 Störung im Serotonin-System0:14:00 Veränderungen im neuronalen Netzwerk 0:19:00 PMDS wird gerade bei jungen Frauen oft nicht erkannt0:22:50 Frauen werden meist erst mit Mitte 30 behandelt0:25:30 diese Frauen haben hohes Risiko für eine Depression in der Perimenopause0:26:50 Hörerinnenfrage: Nur noch eine gute Woche0:28:30 Was sind die Therapiemöglichkeiten?0:31:20 PMDS-Frauen vertragen kein Progesteron 0:34:00 Einzelne Frauen vertragen auch synthetisches Gestagen nicht0:37:20 Gehirnverschaltungen und Pille – daran wird gerade geforscht0:38:20 Hörerinnenfrage: Slinda und PMDS0:42:50 Hörerinnenfragen: Hormonspirale bei PMDS?0:44:10 PMDS-Frauen vertragen auch in der Postmenopause kein Progesteron0:47:00 Zyklische Migräne in der Perimenopause 0:51:00 Welches Hormon löst die Migräne aus?0:52:40 Frauen mit Migräne haben schnelleren Östrogenabfall0:53:30 Hohe Östrogenspiegel der Perimenopause triggert Auren0:55:50 Hörerinnenfrage: Dürfen Migränepatientinnen Hormone nehmen?0:58:00 Kein Ethinylestradiol bei Migräne mit Aura1:02:00 Magnesium und Ausdauersport können helfen

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    #51 Abschiedsparty der Eierstöcke

    Die Perimenopause ist das, was wir auch oft als Wechseljahre bezeichnen. Wir bluten noch und trotzdem gerät der Zyklus bereits durcheinander. Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen sind bei vielen Frauen die ersten Symptome. Während ein Drittel diese Jahre ohne größere Beschwerden erlebt, gerät bei anderen Frauen der Körper völlig außer Kontrolle. Sie erkennen sich selbst nicht wieder und schaffen den Alltag nicht. In der Perimenopause ist es nicht der Hormonmangel, der die Probleme macht, es ist im Gegenteil oft ein Zuviel an Hormonen. Unser Zwischenhirn versucht mit aller Macht, die Eierstöcke anzutreiben und das kann bei manchen Frauen zu mehreren Eisprüngen im Zyklus führen. Eigentlich wäre das biologisch nicht möglich. Doch in dieser Umstellungsphase gerät jetzt vieles außer Rand und Band.Anhand von Hörerinnenfragen führen wir Euch in dieser Folge durch die verschiedenen Phasen der Perimenopause und erklären, was in den Eierstöcken und im Gehirn passiert. Wir schauen uns an, wie man dann eine Hormontherapie beginnen kann und warum es manchmal mit bioidentischen Hormonen nicht klappt.Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Die Abnehmspritze - Schlank um jeden Preis - https://1.ard.de/ARDGESUND_Die-AbnehmspritzeFeedback und Anregungen gern an [email protected]:02:40 Ist das die klassische Perimenopause?0:04:00 Wieso kommt es zu diesen Hormonschwankungen?0:07:50 Zweiter Eisprung und der nachlassende Effekt von AHM und Inhibin 0:09:40 Hormonschwankungen bei jeder Frau unterschiedlich stark ausgeprägt0:14:00  Müsste nicht das Progesteron vom ersten Eisprung einen zweiten Eisprung verhindern?0:21:30 Warum zyklische Progesteroneinnahme in der Perimenopause?0:30:40 Zyklus schwankt zwischen 20 und 119 Tagen – darf ich Progesteron durchgängig nehmen?0:37:00 Kann man mit 45 bioidentische Hormone auch schlucken?0:41:30 Cyclo-Progynova nach Eierstockentfernung mit 44 Jahren?0:46:40 Wann empfiehlt man die Gestagenmonopille in der Perimenopause?0:49:00 Diverse Symptome unter der Slinda – was soll ich tun?0:53:20 Durchgängige Blutung unter Gestagenpille0:55:30 Hoher Puls und Kopfschmerzen unter Dienogest trotz Östrogenpflaster0:58:30 Statt Gestagenmonopille eine Kombipille nehmen?1:01:10 Hormontherapie nach Schlaganfall?1:04:20 Seltene Symptome: trockener Mund, Kribbeln in Händen und Füßen

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    #50 Kälte-Snacks statt Diäten: Neue Wege aus der Gewichtsfalle

    Viele Frauen in den Wechseljahren empfinden es als echt nerviges Problem. Auf einmal wächst das Bauchfett und die Figur scheint sich komplett zu verändern. Auch in der Frauenarztpraxis von Dr. Katrin Schaudig ist die Gewichtszunahme in den Wechseljahren ein großes Thema. Die Pfunde sitzen hartnäckig vor allem in der Körpermitte.Was können wir tun? Wie bekommen wir unseren Stoffwechsel wieder auf Trab, ohne ständig neue Diäten zu machen? Das fragen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig den Stoffwechselforscher Dr. Tim Hollstein. In seinem Buch "Das Kuchen-Paradox" beschreibt er, was er über die unterschiedlichen Stoffwechseltypen herausgefunden hat. Warum nehmen die einen gefühlt schon zu, wenn sie an Kuchen auch nur denken? Und warum können andere alles essen, ohne dicker zu werden? Hollstein erzählt, welche Rolle das "braune Fett" für den Stoffwechsel spielt. Warum es im Laufe des Lebens weniger wird und warum es sich lohnt, es durch Kälte zu aktivieren. Aber keine Angst. Ihr müsst nicht stundenlang im Eiswasser baden, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Tim Hollstein spricht von "Kälte-Snacks". Und er hat noch viele andere Tipps mitgebracht, die in der Summe echt etwas bringen können. Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: 40+ Nur für Frauen - https://1.ard.de/40plus-die-podcast-therapieFeedback und Anregungen gern an [email protected]: 0:03:00 Gewichtszunahme in den Wechseljahren großes Thema0:05:30 Braunes Fettgewebe und Östrogen0:07:30 Nimmt man durch die Hormontherapie ab?0:10:45 Sparsamer und verschwenderischer Stoffwechseltyp – Blick in die Forschung0:18:30 Was hat sich die Evolution dabei gedacht?0:23:30 Was ist das braune Fett und was kann das?0:31:20 Braunes Fett und der Winterschlaf0:35:20 Wie viel Kälte muss sein?0:38:30 Durch Kälte allein nimmt man nicht ab0:43:10 Stoffwechsel-Tipp: Rohes Gemüse vor der Hauptmahlzeit0:46:50 Stoffwechsel-Tipp: Proteine in jeder Mahlzeit0:49:20 Stoffwechsel-Tipp: Nahrungsverpackung0:50:00 Stoffwechsel-Tipp: Intervallfasten0:53:00 Stoffwechsel-Tipp: Spaziergang nach dem Essen1:01:00 Kann ich gezielt beim Bauchfett abnehmen?1:02:40 Was tun gegen die Fettleber?

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    Das erwartet Euch in Staffel 5

    Am 7. April startet Hormongesteuert in eine neue Staffel! Es geht um das elende Bauchfett in den Wechseljahren, um PMDS und vieles mehr. Katrin Simonsen und Katrin Schaudig machen Euch fit für eine bewegte Lebensphase.

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    #49 Hormontherapie: Demenzangst und Herzinfarktrisiko

    Zum Thema Wechseljahre und Hormontherapie gibt es einen enormen Wissensdurst. Schützen Hormone vor Demenz? Haben Diabetes-Patientinnen durch die Hormontherapie ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall? Unsere Hörerinnen haben uns zwei Studien geschickt, die sich Dr. Katrin Schaudig für diese Folge mal genauer angeschaut hat. Außerdem wollen unsere Hörerinnen wissen, wo um Himmelswillen auf einmal diese Wut herkommt. Wie lange man das Testosterongel ohne Sorge vor Nebenwirkungen nehmen kann. Ob es gefährlich ist, wenn der FSH-Wert bei 200 IU/L liegt. Und ob es wahr ist, dass das Östrogengel die verhütende Wirkung der Gestagenmonopille aufhebt. Hört rein und macht euch schlau!Wichtiger Hinweis: Diese Folge ist das Finale von Staffel 4. Hormongesteuert macht eine kurze Pause. Mit neuen Themen und tollen Expertinnen und Experten sind wir dann Anfang April zurück! Damit ihr nichts verpasst, abonniert unseren Podcast, aktiviert die Glocke und lasst gern ein paar Sterne und Kommentare für uns da.Links:- Podcast-Tipp: Die großen Fragen in 10 Minuten - https://1.ard.de/DGF- Hormongesteuert #16 Lust und Energie: Was Testosteron bei Frauen kann - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:64658a7bc38ab112/- Hormongesteeurt #18 Inkontinenz und Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:fd3045a1ca28a0e2/- Hormongesteuert zum Nachlesen- Feedback und Anregungen gern an [email protected]:0:01:50 Studie zu Typ-2-Diabetes: Hormontherapie nach Menopause könnte Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen0:10:58 Übersichtsarbeit zur Frage: Schützen Hormone vor Demenz?0:15:00 Kann ich meinen FSH-Wert mit einem Urintests bestimmen?0:19:38 Ist ein FSH-Wert von 200 IU/L gefährlich?0:25:48 Muskelschmerzen, Herzrasen und Schwitzen unter der Dreimonatsspritze0:32:00  Wie viel Testosteron und wann muss kontrolliert werden?0:40:00 Erhöht Testosteron das Brustkrebsrisiko?0:41:20 Stimmungsschwankungen mit Wutausbrüchen0:44:00  Beeinflusst die Hormontherapie meine Schilddrüsenmedikamente?0:46:50  Trotz Gebärmutterentfernung noch Progesteron nehmen?0:50:20 Welche Erfahrungen gibt es zur Langzeiteinnahme von Ryeqo? 0:54:20 Hebt Östrogengel die verhütende Wirkung von Slinda auf?0:55:40 Zufallsbefund Hämangiom: Darf ich Hormone nehmen?1:00:00 Verstärkt vaginales Progesteron die Belastungsinkontinenz?

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    #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft

    Nicht schlafen können – das ist eine Horrorvorstellung. Für viele Frauen aber gerade in der Mitte des Lebens sind Ein- oder Durchschlafprobleme Realität und viele sind verzweifelt. Denn, wenn man nicht schlafen kann, fehlt die Kraft für alles. „Mitten in der Nacht macht es "Ping" im Kopf, man wacht auf und weiß, dass man nicht wieder einschlafen kann“, so schildert es Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig. Von eben auf jetzt ist es mit dem Schlafen schwierig. Viele Frauen beschreiben die Schlafstörung als das Symptom, das Sie am meisten belastet.Deshalb haben sich Katrin Schaudig und Katrin Simonsen einen Schlafmediziner eingeladen. Prof. Ingo Fietze behandelt seit vielen Jahren Frauen und Männer mit Schlafstörungen in der Sprechstunde der Berliner Charité. Was ist schlechter Schlaf? Ab wann ist es eine Schlafstörung? Wie tauglich sind die Tipps zur Schlafhygiene? Was bringen pflanzliche Schlafhelfer, Melatonin oder L-Tryptophan? Und ist die Angst vor Schlaftabletten berechtigt? Diese und noch mehr Fragen rund ums Schlafen werden in dieser Folge beantwortet.Links:- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Ein Zimmer für uns allein https://1.ard.de/EinZimmerfuerunsallein-Feedback und Anregungen gern an [email protected]:0:02:30 Was ist schlechter Schlaf?0:05:20 Wann ist es eine chronische Schlafstörung?0:07:20 Woher kommen Schlafstörungen in den Wechseljahren?0:10:50 Menopause kann Trigger sein für Schlafstörung0:14:20 Gibt es mehr Frauen mit Schlafstörungen?0:17:30 Kann man sich auch vom guten zum schlechten Schläfer entwickeln?0:18:50 Hormontherapie gegen Schlafstörungen0:24:00 Welche Diagnostik macht der Schlafmediziner?0:29:10 Beim nächtlichen Aufwachen nicht aufregen 0:32:20 Können Baldrian und Melatonin helfen?0:36:30 Vitamin D und Magnesium oder Ashwaganda für besseren Schlaf0:38:20 Aminosäure L-Tryptophan hilft 15 Prozent der schlechten Schläferinnen0:41:10 Stört eventuell zu hohes Cortisol den Schlaf?0:43:30 Eine Nacht mal schlafen mit Antihistaminika?0:45:00 Antidepressivum gering dosiert 0:50:00 Was halten Sie von den sogenannten Z-Präparaten?0:53:00 Das neue Schlafmittel Daridorexant0:57:10 Wann muss ich das Schlafmittel wieder absetzen?1:00:00 Z-Präparate können nach Bedarf genommen werden1:03:00 Kurze Fragerunde mit Hörerinnenfragen

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    #47 Teure Wechseljahre: Was zahlt die Kasse – und was nicht?

    Bluttest, Ultraschall, Gestagenpille oder bioidentische Hormone: Für Frauen in den Wechseljahren kann die Liste der Untersuchungen und nötigen Medikamente lang werden. Doch wer übernimmt die Kosten?Frauen in den Wechseljahren haben eine Vielzahl von Symptomen. Die ärztliche Beratung braucht Zeit. Und wenn die Frau dann eine Hormontherapie begonnen hat, sollte regelmäßig kontrolliert werden, um die richtige Dosis zu finden. Doch das, was medizinisch möglich ist, ist nicht immer Kassenleistung. Zudem belasten bestimmte Medikamente das Budget der Ärztinnen. Wir wollen uns deshalb mal genauer anschauen, welchen Zwängen Ärzte und Ärztinnen unterliegen und welche Kosten auf die Frauen zukommen können.Gynäkologin Dr. Katrin Schaudig legt die Karten auf den Tisch. Was wird von den Kassen übernommen? Was müssen die Patientinnen selbst bezahlen? Und wie teuer kann es dann werden? Warum tun sich Ärzte und Ärztinnen manchmal schwer, bestimmte neue Medikamente zu verschreiben? Und wusstet ihr, dass es sich für niedergelassene Ärztinnen oft nicht lohnt, neue Patientinnen aufzunehmen? Wir erklären Euch, warum das so ist.Links:- Podcast-Tipp: Hormonersatztherapie - Mythen, Chancen und Risiken (IQ - Wissenschaft und Forschung vom BR) - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0a60decd78cbb543/- Hormongesteuert #29 Bauchfett, geh weg! - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:15d7a5010b033967/- Hormongesteuert zum NachlesenFeedback und Anregungen gern an [email protected]:0:02:20 Ärzte unterliegen dem „WANZ“ Prinzip – Was ist das?0:06:30 Auch die Anzahl der Patientinnen wird budgetiert0:10:10 Welche Vorsorgeuntersuchungen mit Mitte 40 bezahlt die Kasse?0:11:40 Ist der Ultraschall der Gebärmutter eine Kassenleistung?0:12:45 Erste Symptome der Wechseljahre – darf die Ärztin einen Bluttest machen?0:16:30 Bluttest versus Speicheltest0:17:10 Bei Verdacht auf Myom oder Zyste wird der Ultraschall bezahlt0:20:20 Wer bezahlt den Brustultraschall?0:24:20 Gestagenmonopille in der Perimenopause muss in der Regel selbst bezahlt werden0:30:30 Perimenopause: Wir arbeiten meist im Off-Labe-Use.0:33:10 Muss ich die bioidentischen Hormone auch selbst bezahlen?0:36:00 Vaginales Östriol auf Kassenrezept?0:38:20 Und was ist mit Testosteron?0:41:50 Warum belasten Ryeqo und Yselty das Budget der Ärztinnen so stark?0:48:50 Metformin bei Insulinresistenz nur auf Privatrezept0:52:20 Wer zahlt das hormonfreie Medikament Veoza gegen Hitzewallungen?0:54:40 Warum droht den Frauenärztinnen manchmal ein Regress?0:56:50 Was kosten eigentlich Ultraschall-Untersuchungen und die Knochendichtemessung?(00:00:00) Intro(00:02:16) Ärzte unterliegen dem WANZ-Prinzip - Was ist das?(00:06:18) Auch die Anzahl der Patientinnen wird budgetiert(00:10:04) Welche Vorsorgeuntersuchungen mit Mitte 40 bezahlt die Kasse?(00:11:31) Ist der Ultraschall der Gebärmutter eine Kassenleistung?(00:12:29) Erste Symptome der Wechseljahre – darf die Ärztin einen Bluttest machen?(00:16:23) Bluttest versus Speicheltest(00:17:03) Bei Verdacht auf Myom oder Zyste wird der Ultraschall bezahlt(00:20:17) Wer bezahlt den Brustultraschall?(00:24:14) Gestagenmonopille in der Perimenopause muss in der Regel selbst bezahlt werden(00:30:16) Perimenopause: Wir arbeiten meist im Off-Labe-Use.(00:32:47) Muss ich die bioidentischen Hormone auch selbst bezahlen?(00:35:42) Vaginales Östriol auf Kassenrezept?(00:38:24) Und was ist mit Testosteron?(00:41:46) Warum belasten Ryeqo und Yselty das Budget der Ärztinnen so stark?(00:48:49) Metformin bei Insulinresistenz nur auf Privatrezept(00:52:14) Wer zahlt das hormonfreie Medikament Veoza gegen Hitzewallungen?(00:54:41) Warum droht den Frauenärztinnen manchmal ein Regress?(00:56:38) Was kosten eigentlich Ultraschall-Untersuchungen und die Knochendichtemessung?

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    #46 Wechseljahre im Aufbruch: Was sich 2025 bewegt hat

    Die Wechseljahre sind medial schon seit zwei Jahren ein Dauerbrenner. An der schlechten Versorgung der Frauen hat sich dadurch noch nicht viel geändert. Für 2025 gibt es aber trotzdem einige Erfolgsmeldungen! Die wichtigste Nachricht ist, dass die große Koalition die Wechseljahre in den Koalitionsvertrag geschrieben hat. Das war nicht zu erwarten, sagt die Journalistin und Autorin Miriam Stein, die 2022 die Bewegung #wirsind9millionen ins Leben gerufen hat. Unterstützt von vielen Frauen, Ärztinnen und Aktivistinnen forderte #wirsind9millionen eine bessere medizinische Aufklärung und Versorgung sowie gesellschaftliche Sichtbarkeit und politische Strukturen für die Wechseljahre. In dieser Podcastfolge spricht Host Katrin Simonsen mit Dr. Katrin Schaudig und Miriam Stein über das, was sich da gerade tut. Es geht um eine bessere Ausbildung für Medizinerinnen und Mediziner, um Gespräche im Gesundheits- und Forschungsministerium, das Modellprojekt der Wechseljahreberatung W1 in Bayern und das Interesse der Wirtschaft am Thema. Außerdem reden wir über die aktuelle gesellschaftliche Debatte, die so vielschichtig ist wie die Frauen selbst. Freut euch auf einen launigen Rückblick auf 2025!Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Ungebremst – Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt - https://1.ard.de/ungebremstInhaltsverzeichnis 0:03:20 Wie das Thema Wechseljahre zu Miriam Stein kam0:07:30 Brain Fog und Wortfindungsstörungen auch eine Folge des schlechten Schlafes 0:09:40 "Die gereizte Frau" und die Bewegung #wirsind9millionen0:15:00 Die Wechseljahre im Bundestag 0:24:50 Um etwas zu verändern, brauchen wir auch die Männer0:26:00 Die gesellschaftliche Debatte bringt viele Meinungen hervor0:29:50 Die Wechseljahre im Koalitionsvertrag – und nun?0:31:50 Elf Millionen Euro für die Forschung0:35:50 Modellprojekt Wechseljahreberatung W1 in Bayern0:42:00 Warum sich die Behauptung so hartnäckig hält, dass auch Männer Wechseljahre hätten0:45:30 Neues Curiculum für die Facharztausbildung0:48:20 Mehr Mitglieder in der Deutschen Menopause Gesellschaft0:50:30 Die Suche nach einem guten Frauenarzt/einer guten Frauenärztin0:53:30 Wechseljahre im Arbeitsleben1:02:10 Ist das Reden über die Wechseljahre antifemenistisch?1:06:00 Die Postmenopause ist der letzte große Lebensraum1:09:00 Welche Projekte stehen 2026 an?Feedback und Anregungen gern an [email protected]

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    #45 Erst Krebs, dann Wechseljahre – was dann hilft

    Bei vielen Wechseljahressymptomen ist eine Hormontherapie eine gute Option. Doch was, wenn Frauen wegen einer Brustkrebsdiagnose keine Hormone nehmen dürfen? Welche Alternativen gibt es dann? Viele Krebspatientinnen fühlen sich alleingelassen. Nach Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie ist zwar der Krebs erstmal gebannt, aber die Lebensqualität ist stark beeinträchtigt. Denn gerade bei hormonabhängigen Tumoren müssen die Frauen für einige Jahre auch noch eine Antihormontherapie machen. Damit werden sie direkt in die Postmenopause katapultiert. Die Folgen sind unter anderem Erschöpfung, chronisches Fatigue, Gelenkschmerzen und Hitzewallungen. Doch was können diese Frauen tun, damit es ihnen besser geht? Wie kann man Ihnen helfen? Das besprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit einer Expertin für Komplementärmedizin. Die Gynäkologin Dr. Reinhild Georgieff leitet die Komplementärsprechstunde an der Uniklinik Leipzig. Dort berät sie Patientinnen während einer Krebsbehandlung und danach. Welche konkreten Tipps hat sie gegen Hitzewallungen, Gelenkschmerzen oder Schlafstörungen? Warum ist es wichtig, auch nach bestimmten Vitaminen zu schauen und welchen Effekt haben Sport und Akkupunktur? Dr. Schaudig und Dr. Georgieff beantworten im Podcast auch Hörerinnenfragen zum Thema.Link:- #20 Mit Pflanzenpower durch die Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2ebf39b1245e36e/- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Der Bruch vom rbb - https://1.ard.de/der-bruchInhaltsverzeichnis:0:02:00 Was ist Komplementärmedizin?0:04:45 Frauen fühlen sich nach Brustkrebsbehandlung alleingelassen0:08:40 Was sind die typischen Beschwerden während einer Krebstherapie und danach?0:10:00 Was macht die Antihormontherapie?0:15:00 Was wäre die Komplementärmedizin bei Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gelenkschmerzen?0:17:00 Cimicifuga (Traubensilberkerze) – was ist zu beachten bei der Auswahl der Präparate?0:19:26 Vorsicht mit Johanniskraut bei Antihormontherapie0:25:50 Was ist die S3-Leitlinie für Komplementärmedizin?0:26:50 Auch auf die Vitamine schauen – onkologische Patienten meist unterversorgt0:30:00 Warum Selen und Omega 3 für Krebspatientinnen wichtig sind0:37:50 Dürfen Frauen mit Brustkrebs das hormonfreie Medikament Veoza nehmen?0:46:00 Gute Studien zum Nutzen von Akkupunktur0:47:20 Sport für onkologische Patienten extrem wichtig0:49:00 Dürfen Frauen mit frühem Brustkrebs ihr Leben lang keine Hormone nehmen?0:50:50 HörerinnenfragenFeedback und Anregungen gern an [email protected](00:00:00) Intro(00:26:47) Auch auf die Vitamine schauen - onkologische Patienten meist unterversorgt(00:30:40) Warum Selen und Omega 3 für Krebspatientinnen wichtig sind(00:37:51) Dürfen Frauen mit Brustkrebs das hormonfreie Medikament Veoza nehmen?(00:45:59) Gute Studien zum Nutzen von Akkupunktur(00:47:18) Sport für onkologische Patienten extrem wichtig(00:48:49) Dürfen Frauen mit frühem Brustkrebs ihr Leben lang keine Hormone nehmen?(00:50:47) Hörerinnenfragen

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    #44 US-Kehrtwende bei Hormontherapie und viele Hörerinnenfragen

    Zu Beginn schauen wir in die USA, wo die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA Anfang November die „Blackbox-Warnung“ für die Hormontherapie aufgehoben hat. Ist das die Rückkehr der Hormone? Und welche Bedeutung hat das für den Umgang mit der Hormontherapie in Deutschland? Das besprechen wir zu Beginn dieser Folge. Auslöser der „Blackbox-Warnung“ war die WHI-Studie von 2002. Erste Studienergebnisse legten damals nah, dass Hormone das Risiko für Brustkrebs, Schlaganfall und Herzinfarkt erhöhen. Eine zweite nach Altersgruppen gestaffelte Studienauswertung fand 2006 öffentlich kaum Beachtung. Seither wird die Hormontherapie auch in Deutschland von vielen Ärztinnen und Ärzten kritisch gesehen. Und auch die Frauen selbst sind verunsichert. Das bringt viele Fragen mit sich, von denen wir einige in dieser Folge beantworten. Darf man Hormone nehmen, wenn es in der Familie viele Krebserkrankungen gibt? Wachsen Meningeome (gutartige Hirnhauttumore) durch eine Hormontherapie? Und wir schauen auf die Frauen, die wegen starker Blutungen eine Ablation (Verödung) der Gebärmutterschleimhaut hatten. Wie nach einer Gebärmutterentfernung bluten diese Frauen nicht mehr. Was müssen sie bei einer Hormontherapie beachten? Links- Hormongesteuert zum NachlesenPodcast-Tipp – SWR-Podcast „Das Wissen“ https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c273aab212c59173/Brisant-Artikel zu NahrungsergänzungsmittelnWechseljahre Nahrungsergänzungsmittel: Was hilft, was schadet? | brisant.deHormongesteuert #3: Die große Angst vor der Hormonersatztherapie https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1f02930d85c14139/Hormongesteuert #36: Hormontherapie Spezial (Teil 1) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1215ed7ba3014046/Inhaltsverzeichnis0:01:50 FDA streicht Blackbox-Warnung für Hormontherapie – was heißt das für uns?0:09:50 Symptome verschlechtern sich durch Hormontherapie0:14:00 Angst vor Depression unter Gestagen-Mono-Pille0:17:50 Hat ein Hormonimplantat den gleichen Effekt wie die Gestagen-Mono-Pille?0:19:30 Unruhe und Brustschmerzen unter Slinda0:22:20 Kann es in der Postmenopause noch Hormonschwankungen geben?0:25:20 Darf ich Hormone nehmen, wenn es in der Familie Krebs gibt?0:35:10 Meningeome (Hirnhauttumore) und die Hormone 0:50:00 Neues hormonfreies Medikamente gegen Hitzewallungen0:51:30 Was muss ich nach einer Abrasio oder einer Ablation der Gebärmutterschleimhaut beachten? Brauche ich zur HRT ein Gelbkörperhormon?0:59:30 Schlafstörungen trotz viel Progesteron1:02:20 Zyklische Einnahme in der Postmenopause – welche Vorteile hat das?1:04:50 Keine Blutung trotz zyklischer Einnahme – ist das normal?Feedback und Anregungen gern an [email protected]

  12. 48

    #43 Endometriose - Der Fluch des Schmerzgedächtnisses

    Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen. Zwei bis vier Millionen Frauen in Deutschland leiden darunter. Und weil die Endometriose eine hormonabhängige Erkrankung ist, ist sie auch ein Thema für "Hormongesteuert". Prof. Sylvia Mechsner ist eine der führenden Expertinnen in Deutschland. Sie forscht an der Berliner Charité zur Endometriose und leitet dort das Endometriosezentrum.Mechsner erklärt uns in dieser Folge, warum es so wichtig ist, die monatlichen Zyklusschmerzen sehr früh ernst zu nehmen und wie eine Schmerzbehandlung funktioniert. Denn viele Probleme, die durch die chronische Erkrankung entstehen, hängen mit unserem Schmerzgedächtnis zusammen und entstehen erst über die Jahre. Dauerhafte sehr starke Schmerzen aktivieren eine Abwehrhaltung des Körpers und können unter anderem zu einer Beckenbodendysfunktion und vielen anderen Beschwerden führen. Vor welchen Herausforderungen stehen Frauen mit Endometriose in den Wechseljahren? Was, wenn eine Endometriose erst in den Wechseljahren erkannt wird? Welche Besonderheiten gibt es dann bei einer Hormontherapie? Und warum bekommen Frauen mit Endometriose durch vaginales Östriol wieder Schmerzen? Das alles erfahrt Ihr bei Hormongesteuert!Links- Podcast-Tipp: Kein Kinderwunsch - https://1.ard.de/keinkinderwunschstaffel2- Hormongesteuert zum Nachlesen- Hormongesteuert #33 – Über die Untiefen der Hormontherapie - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3f56a858a87e81a5/Inhaltsverzeichnis:0:02:20 Was ist Endometriose und wie entsteht sie?0:05:10 Was löst die starken Regelschmerzen bei Endometriose-Patientinnen aus?0:06:30 Wie entsteht der Schmerz bei Endometrioseherden außerhalb der Gebärmutter?0:08:40 Unterbauchschmerzen schon Tage vor der Blutung sind ein Zeichen für Endometriose0:10:30 Immer wiederkehrende starke Schmerzen und das Schmerzgedächtnis0:13:00 Oft wird erst zu spät behandelt0:14:10 Diagnostik: Anamnese, klinischer Befund und Ultraschall 0:16:20 Starke immer wiederkehrende Schmerzen können autonome Organe in ihrer Funktion beeinträchtigen0:21:30 Keiner kümmert sich um Menstruationsschmerzen – aber das wäre wichtig0:26:30 Starke Menstruationsschmerzen sind oft die Eintrittspforte zur Endometriose 0:28:00 Ernährung und die Wirkung auf Schmerzbotenstoffe und Endometriose0:30:00 Ziel der Hormontherapie ist Blutungsfreiheit0:36:20  Stimmungsschwankungen und Depression unter Dienogest0:37:20 Bei Slinda die Placebopillen weglassen0:39:30 Kombipille bei Endometriose?0:46:45 Braucht es nach einer OP eine Nachfolgebehandlung mit Hormonen?0:50:00 Rolle von Bauchfellherden unterschätzt und missverstanden 0:52:30 Vor einer OP die Hormonbehandlung absetzen0:57:20 Endometriose und Gestagenpille: Darf ich Östrogen dazu nehmen?1:02:00 Wird es in der Postmenopause besser?1:04:00 Schmerzen unter Hormonpflaster im Unterbauch1:07:00  Adenomyosis erst mit 55 diagnostiziert 1:08:30 Vaginales Estriol auch für Endometrosepatientinnen?Feedback und Anregungen gern an [email protected]

  13. 47

    #42 Wechseljahre: Was Nahrungsergänzungsmittel bringen

    Die Wechseljahre sind eine anstrengende Lebensphase. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme. Viele Nahrungsergänzungsmittel versprechen Hilfe. Doch es gibt auch Nebenwirkungen. Was bringen mir diese Nahrungsergänzungsmittel? Das klären wir in dieser Folge.Die Hormonschwankungen und später der Hormonmangel sorgen für unterschiedlichste Symptome. Da hilft es, bewusster auf seinen Körper zu hören, ihm Gutes zu tun und ihn gesund zu halten. Welche Nährstoffe und Vitamine braucht es dazu? Und kann man mit pflanzlichen Stoffen etwas gegen Hitzewallungen, die Schlaflosigkeit oder die schlechte Konzentration tun? Wer sich dann im Internet auf die Suche begibt, wird regelrecht erschlagen von dem großen Angebot. Es ist, als würde sich eine ganze Industrie nur um das Wohlergeben der mittelalten Frau kümmern. Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel wächst weltweit.Doch was ist von den Mischungen aus Rotklee, Soja, Vitamin B oder Eisen zu halten? Wie gut helfen sie? Gibt es bei den Produkten Qualitätsunterschiede? Und darf ich das auch nehmen, wenn ich Vorerkrankungen habe? Darüber sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit Dr. Susan Zeun. Sie ist Fachärztin für klinische Pharmakologie und Phytotherapeutin.Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: ARD Klima-Update - https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp- Hormongesteuert #20 Mit Pflanzenpower durch die Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2ebf39b1245e36e/- Hormongesteuert #21 Mit Pflanzen gegen Haarausfall und Frozen Shoulder - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f1bddd458b2cd338/- Monografie und Listeneinträge der EU für pflanzliche Wirkstoffe - https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory-overview/herbal-medicinal-products/european-union-monographs-list-entries- Verschriftlichte Version des Podcasts - https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/index.htmlInhaltsverzeichnis:0:02:20 Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel boomt0:04:50 Warum sind viele Produkte Mischungen aus Pflanzen und Vitaminen?0:06:50 Welche Regeln gelten für Nahrungsergänzungsmittel (NEMs)?0:11:30 Manchmal ist das Marketing für NEMs grenzwertig0:12:30 Tue ich mir mit NEMs was Gutes?0:15:20 Interaktionen mit anderen Wirkstoffen muss nicht ausgewiesen werden0:17:00 Viel hilft nicht immer viel0:18:00 Nahrungsergänzungsmittel dürfen eigentlich keine pharmakologische Wirkung haben0:19:30 Warum es mittlerweile für Grüntee-Extrakte eine Mengenbegrenzung gibt0:21:00 Keine feste Höchstgrenzen für Isoflavone – wieso?0:22:50 Empfohlene Höchstmenge an Rotklee wird in den meisten Produkten überschritten0:23:10 Gibt es eine Kontrolllücke?0:24:40 Wie kann ich sichere Nahrungsergänzungsmittel erkennen?0:26:44 Wer sich eine Wirkung erhofft, sollte auf pflanzliche Arzneimittel setzen0:29:44 Wo kann ich die Dosierempfehlungen nachlesen?0:32:00 Mönchspfefferextrakt ist nicht Mönchspfefferfruchtextrakt0:35:00 Zulassung von funktionellen Arzneimitteln dauert lang und ist teuer0:36:40 Vorsicht von Interaktionen mit den eigenen anderen Medikamenten0:37:00 Kurkuma und die Sache mit den Pfefferscharfstoffen0:42:30 Johanniskraut kann Wirkung der Anti-Baby-Pille abschwächen0:47:00 Interaktionen der Pflanzenstoffe in NEMs manchmal schwer nachzuvollziehen0:50:00 DIMs (Diindolylmethan) und der positive Effekt auf den Hormonhaushalt?0:52:00 DIMs schwächen Wirkung der Hormontherapie ab0:53:00 NEMs gehören in die Medikamentenliste0:56:40 Konkrete Tipps: Auf was kann ich bei NEMs achten?1:02:40 Soll man zu Statinen Q10 gegen Muskelschmerzen dazunehmen?1:05:20 Baldrian bei Schlafstörungen – welche Qualität brauche ich?Feedback und Anregungen gern an [email protected]

  14. 46

    #41 Hörerinnenfragen: Migräne und Panik bei Hormontherapie?

    In dieser Folge beantwortet Frauenärztin und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig wieder Hörerinnenfragen. Viele Frauen sind unsicher, ob die Hormontherapie das Richtige für sie ist. Andere berichten von Nebenwirkungen wie Migräne oder Panikattacken.Mit den Hormonen ist es nicht so einfach. Jede Frau reagiert anders darauf. Und leider gibt es keine Empfehlung, die für alle Frauen passt. Außerdem muss man beachten, dass in der Perimenopause manchmal die Eierstöcke noch mitmischen. In dieser Folge beantworten wir wieder viele Fragen unserer Hörerinnen rund um die Hormontherapie. Muss ich Hormone nehmen, wenn durch eine Esstörung die Blutung ausbleibt? Was ist zu beachten, wenn ich als relativ junge Frau Blutverdünner nehmen muss? Kann es sein, dass das Östrogengel eine Migräne auslöst? Und warum bekomme ich unter der Gestagen-Mono-Pille Panikattacken oder Beinschmerzen? Kann ich, wenn ich kein Progesteron vertrage, mir stattdessen eine Hormon-Spirale legen lassen? Und wie nehme ich die Hormone, wenn ich Nachtschicht arbeiten muss?  Dr. Katrin Schaudig nimmt sich Zeit, die Fragen unserer Hörerinnen zu analysieren und den Frauen eine Empfehlung zu geben. Links:- RBB-Doku Frauensauna - https://1.ard.de/frauensauna2?p=hormon- Hormongesteuert zum Nachlesen- #33 Über die Untiefen der Hormontherapie - https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/audio-myome-hormontherapie-endometriose-ms-100.htmlInhaltsverzeichnis:0:01:20 Essstörung und keine Blutung – muss man Hormone nehmen?0:10:00 Herzinfarkt und Blutverdünner - Was muss ich beachten?0:16:00 Hormone nach Herzinfarkt0:20:00 Restless-Legs-Syndrom und Migräne in der Postmenopause0:24:00 Kann Gynokadin Migräne verursachen?0:28:00 Wie lange halten die Eierstöcke nach Gebärmutterentfernung durch?0:30:00 Kein geschlucktes Östrogen bei Migräne0:32:20 Slinda und Panikattacken0:37:00 Gestagen Chlormadinon und warum es mittlerweile selten verwendet wird0:40:30 Gestagen-Mono-Pille und Beinschmerzen oder Wassereinlagerungen0:46:00 Schützt vaginales Östriol auch meine Knochen?0:46:32 Statt Progesteron eine Hormonspirale legen lassen?0:51:00 Pille Qlaira und zusätzlich durchgängiges Progesteron – geht das?0:54:00 Bei Hitzewallungen auch Schilddrüse und Insulinresistenz im Blick behalten0:55:40 Nach sieben Jahren Hormonpause mit 62 wieder anfangen?1:01:10 Nimmt man Gewicht ab, wenn man Hormone nimmt?1:02:00 Wie nehmen ich die Hormone, wenn ich Nachtschicht arbeiten muss?Ihr könnt uns schreiben: [email protected]

  15. 45

    #40 ADHS und Wechseljahre – eine explosive Mischung

    ADHS ist eine neurobiologische Besonderheit, mit der man geboren wird. Es ist ein Ungleichgewicht der Gehirnchemie, welches durch die Wechseljahre dann nochmal deutlich verstärkt wird. Mindestens drei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität. Viele sind nicht diagnostiziert und auch nicht in Betreuung. ADHS zeigt sich bei Frauen oft anders als bei Männern und wird bei den Mädchen häufig übersehen. Manchmal werden Frauen erst in der Mitte ihres Lebens mit der Diagnose konfrontiert. Durch die Wechseljahre ist das Gehirn zusätzlich gestresst. Betroffene können die ADHS-Probleme dann oft nicht mehr kaschieren und sind extrem erschöpft.In dieser Folge sprechen Host Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig mit der Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Dr. Astrid Neuy-Lobkowicz. Sie ist eine der führenden Expertinnen in Deutschland für ADHS bei erwachsenen Frauen. Warum wird die Diagnose oft erst so spät gestellt? Wie kann man den Frauen helfen? Welche besonderen Herausforderungen kommen auf Betroffene in den Wechseljahren zu? Können Hormone helfen? Warum hatte Ritalin lange Zeit so einen schlechten Ruf? Und warum spricht man immer von ADHS, wenn doch die meisten Frauen ADS haben?Links:- sehenswerte Reportage zum Thema: Y-History "ADHS: Karriere einer Diagnose" - https://1.ard.de/y-history-adhs?pod=hgPodcast-Tipp "DNA des Ostens": https://1.ard.de/dna-des-ostens- Hormongesteuert zum NachlesenInhaltsverzeichnis:0:02:20 ADS oder ADHS – gibt es Unterschiede?0:04:30 ADHS ist eine neurobiologische Besonderheit und keine Krankheit0:07:00 Botenstoff Dopamin wird zu schnell abgebaut0:08:20  Unkonzentriert, abgelenkt, kein Antrieb – wann ist es ADS?0:10:10  Wie verhalten sich Mädchen mit ADS?0:12:10  Mädchen werden seltener diagnostiziert0:14:30 Wie diagnostiziert man ADS und ADHS?0:17:40 Welchen Einfluss hat der Zyklus auf das ADS?0:23:00 Stimmungseinbruch direkt vor und in der Menstruation0:25:10 Doppelt so häufig Schwangerschaftsdepressionen bei ADS-Frauen0:27:30 Hilft bei ADS-Frauen die Pille gegen die Schwankungen der Symptome?0:29:00 Diagnose ADS/ADHS bekommt erst jetzt richtig Aufmerksamkeit0:31:10 Über drei Millionen Menschen in Deutschland haben ADHS0:33:10 Neun Jahre weniger Lebenserwartung bei unbehandelter ADHS0:34:10 Warum wird ADS oft erst in den Wechseljahren erkannt?0:35:40 Haben ADS-Frauen besonders stark Brain Fog?0:38:30 PMDS und gute Erfolge mit der Gestagen-Mono-Pille0:40:30 Mehr Wechseljahresbeschwerden bei den ADS-Frauen0:42:00 Bioidentische Hormone oder Gestagen-Monopille?0:44:20 Wird es in der Postmenopause einfacher?0:45:30 Warum hatte Ritalin vor ein paar Jahren so einen schlechten Ruf?0:47:20 Wie lange muss man die Medikamente nehmen?0:50:00 Überidentifikation über Social Media und medizinische Unterversorgung0:53:40 Gibt es noch alternative Empfehlungen?0:56:20 Frauen mit ADS sind unterdiagnostiziert0:58:00 Hochbegabte Kinder fallen bis zum Abi nicht aufWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  16. 44

    #39 Was Postmeno-Frauen wissen müssen!

    Wir reden gerade viel über die Perimenopause und die Hormonschwankungen. Doch auch die Postmenopause, sagt Dr. Katrin Schaudig, ist kein „Kindergeburtstag“ und hat ihre ganz eigenen Herausforderungen.Deshalb dreht sich in dieser Folge alles um alle Frauen, die die letzte Blutung schon eine Weile hinter sich haben. Bei manchen Frauen geht es erst jetzt so richtig los mit den Hitzewallungen und Gelenkschmerzen. Doch auch die, die die Umstellung problemlos erleben, sollten über die nun wachsenden Risikofaktoren Bescheid wissen. Denn der Östrogenmangel wirkt wie einer Art Brandbeschleuniger für viele „Alterserkrankungen“. Und damit meinen wir nicht nur die Osteoporose, sondern auch Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes Typ 2, Demenz und einiges mehr. Wir Frauen haben es jetzt in der Hand, gesünder alt zu werden, um die kommenden Jahrzehnte fit und selbstbestimmt leben zu können. Also hört in diese Folge rein und schickt sie euren Freundinnen weiter. Denn diese Informationen betreffen eure gesundheitliche Zukunft.Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen erklären die Wirkung des Östrogens auf unseren Körper und was passiert, wenn es dann fehlt. Sie besprechen das persönliche Risiko jeder Frau für bestimmte Krankheiten. Und natürlich geht es auch um die Frage, was ich jetzt für mich tun kann?Links: - Hormongesteuert zum NachlesenHormongesteuert #12: Knochengesundheit und Hormone https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7d72f098f90b809c/Hormongesteuert #13: Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d52ca027a23b8fe6/Hormongesteuert #28: Postmeno und jetzt? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b70e00e4898f1b50/Hormongesteuert #29: Bauchfett, geh weg! https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:15d7a5010b033967/Podcast-Tipp: Komm in den Garten https://1.ard.de/gartenpodcastInhaltsverzeichnis:0:01:30 Postmenofrauen gehen mit ihren Themen bisher ein bisschen unter0:03:30 Frauen mit 50 stehen noch mitten im Leben0:07:20 Auch die Postmenopause macht noch Wechseljahresbeschwerden0:09:40 Östrogenmangel hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit0:10:10 Knochengesundheit in der Postmenopause 0:16:00 Hormontherapie bei Osteopenie?0:19:20 Hat geschlucktes Östrogen einen besseren präventiven Effekt als transdermales Östrogen?0:23:30 Elastizität der Gefäße durch Östrogen0:27:00 Risiko für Bluthochdruck und Diabetes steigt 0:30:00 Was hat es mit dem Lipoprotein (a) zu tun?0:35:00 Lebensstil an das persönliche Risiko anpassen0:37:30 Problemfall Bauchfett (Insulinresistenz)0:40:00 Was hat zu viel Fructose mit der Fettleber zu tun?0:42:20 Hormontherapie reduziert Risiko, an Diabetes zu erkranken0:44:00 Vorzeitiger Östrogenmangel erhöht das Demenzrisiko0:49:00 Sieben Jahre nach der Menopause noch Hormone als Demenzschutz?0:51:00 Lebensstil hat enormen Einfluss auf das gesunde Älterwerden0:54:00 Schlechte Studienlage zum Länger leben mit Hormonen 0:55:30 Vorsorge für Brust- und Darmkrebs wahrnehmen0:57:30 Regelmäßig zum Frauenarzt auch in der Postmenopause0:59:20 Vaginale Trockenheit trifft jede Frau01:02:40 Mehr Blaseninfekte und Inkontinenz01.08:20 Östriol bis ins hohe AlterWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  17. 43

    #38 Sind das Zyklusstörungen oder schon Wechseljahre?

    Wir sind wieder da! Zu Beginn der 4. Staffel von "Hormongesteuert" dreht sich alles um die jüngeren Frauen Mitte 30, die noch vor den Wechseljahren sind. Viele von ihnen stellen bereits körperliche Veränderungen fest: Die Blutungen werden stärker und manchmal auch schmerzhaft, die Brüste spannen jetzt öfter und in der Woche vor der Blutung geht die Stimmung deutlich in den Keller. Ist das normal? Oder sollte Frau jetzt das Gespräch mit der Frauenärztin suchen? Mittlerweile wissen wir, dass die Wechseljahre deutlich früher beginnen können. Woran liegt es, dass der Zyklus manchmal schon in den 30ern durcheinandergerät? Und kann sich das wieder einpegeln? Diese Fragen besprechen Host Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge. Die Frauenärztin erklärt auch, warum es wichtig ist, Frauen mit vorzeitigen Wechseljahren richtig zu diagnostizieren und hormonell zu behandeln.Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Hormongesteuert #14: Mit 30 in die Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ff5246a66d26eb5d/- Hormongesteuert #19: Ab Mitte 40 wird’s Zeit für eine Ernährungsumstellung - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3d913b471c573ec2/- Podcast-Tipp: 7 Tage wach - https://1.ard.de/7TageWach?cpInhaltsverzeichnis 0:01:20 Wann kommen Frauen in die Wechseljahre?0:03:50 Drei bis acht Jahre vor der letzten Blutung geht es los0:05:00 Ab Mitte 30 nimmt bei Frauen das PMS zu 0:06:30 Frauen und der moderne Siebenkampf0:09:10 Erste Fehlsteuerungen und trotzdem noch nicht die Wechseljahre0:10:40 Warum sich auch der Zyklus verkürzt0:12:20 Zu wenig Östrogen und manchmal zu wenig Progesteron ab 350:14:30 Das Vorspiel der Wechseljahre0:16:30 Zyklen ohne Eisprung0:21:00 Mehrere Eisprünge im Zyklus sprechen für Perimenopause0:23:30 Spart sich der Körper Eizellen auf?0:29:00 Zyklusstörungen nach Corona-Infektion0:33:30 Mönchspfeffer kann den Zyklus stabilisieren0:34:10 Bei PMDS könnte man den Eisprung bremsen0:38:00 Lebensstil, Stress und Zyklusstörungen0:43:00 Zyklustagebuch kann Aufschluss geben0:45:00 Vorzeitige Wechseljahre müssen erkannt und behandelt werden0:48:30 Welche Hormone bekommen Frauen mit vorzeitigen Wechseljahren?0:51:30 Hormone 20 Jahre nach den vorzeitigen Wechseljahren?0:53:00 „Hot Stuff – Wechseljahre-Wissen to go“ – das Buch zum PodcastWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  18. 42

    Staffel 4 startet - Das erwartet Euch

    Am 8. September kommt Hormongesteuert zurück – mit Staffel 4! Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig haben tolle neue Themen im Gepäck und laden sich dazu passende Expertinnen ein. Und es gibt Grund zum Feiern!

  19. 41

    #37 Hormontherapie Spezial (Teil 2)

    Im zweiten Teil unserer Spezialfolge zur Hormontherapie beantwortet Dr. Katrin Schaudig viele Hörerinnenfragen, die uns in der Redaktion erreicht haben. Diesmal geht es unter anderem um den Hormonstatus. Warum wird manchen Frauen ein Progesteronmangel angezeigt, obwohl sie eine Gestagenpille nehmen? Was sagt der FSH-Wert darüber aus, ob jemand schon in der Postmenopause ist? Und wie wichtig ist Progesteron für das Wohlbefinden? Ist das Dydrogesteron auch bioidentisch? Und wie lange können Frauen eigentlich Hormone nehmen?  Wichtige Info: Hormongesteuert geht in eine Pause. Am 8. September 2025 startet dann Staffel 4 mit vielen neuen Themen und interessanten Gästen.Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Folge #15 Sex in den Wechseljahren - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ae9fae6eed182f07/- Folge #16 Lust und Energie: Was Testosteron bei Frauen kann - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:64658a7bc38ab112/- Podcast-Tipp: Tabubruch "Sharon Battiste: Haare verloren, Stärke gefunden" - https://1.ard.de/tabubruch Inhaltsverzeichnis:0:01:20 Hormonstatus: Bluttest oder Speicheltest?0:03:30 Zu welcher Tageszeit soll ich Hormone testen?0:06:10 Progesteron-Bestimmung ist schwierig0:07:10 Unter Gestagenpille ist Progesteron nicht messbar0:09:20 Unter Kombipille ist auch Östrogen nicht messbar0:11:30 Welcher FSH-Wert steht für die Postmenopause?0:17:10 Was ist der positive Rückkopplungseffekt der Hormontherapie?0:19:20 Unterscheiden sich die Progesteron-Produkte in der Wirkung?0:21:00 Kann ich Progesteron auch rektal einnehmen?0:24:50 Progesteron vaginal und Östriol-Zäpfchen: geht das zusammen?0:27:00 Wirkt Progesteron entwässernd?0:28:50 Ist Dydrogesteron bioidentisch oder synthetisch?0:30:30 Wie sieht es mit dem Brustkrebsrisiko unter Dydrogesteron aus?0:32:40 Braucht mein Körper Progesteron?0:35:10 Kann ich Progesteron mit Gestagenpille kombinieren?0:36:30 Kann Progesteron Hautprobleme machen?0:37:10  Warum bekomme ich Brust-Zysten unter der Hormontherapie?0:39:10 Sind Brustzysten ein Ausschlusskriterium für die Hormongabe?0:39:40 Hitzewallungen nach vier Jahren Hormontherapie?0:41:30 Wie lang kann ich Hormone nehmen?0:48:30 Wie wichtig ist Testosteron für Frauen in den Wechseljahren?0:53:00 Wenn der Bluttest kein Testosteron mehr nachweistWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  20. 40

    #36 Hormontherapie Spezial (Teil 1)

    Mit der Hormontherapie ist es so eine Sache: Wenn man damit anfängt, kommen vielen Fragen erst noch auf. Wir beantworten, was Hörerinnen genauer wissen wollen. Das beginnt damit, wann Hormone genommen werden sollten und auf welcher Körperstelle Gel oder Spray aufgetragen werden. Wie genau müssen sich Frauen an Uhrzeiten für die Einnahme halten? Und was ist, wenn sie im Urlaub baden gehen wollen und Sonnencreme auftragen müssen? Können Frauen Progesteron auch durchgängig für den Schlaf nehmen, wenn sie noch bluten? Können sie die Dosierung eigenständig erhöhen? Und was ist eigentlich die richtige Dosierung? Unsere Hörerinnen haben uns viele Fragen geschickt. Dank ihrer jahrzehntelangen Erfahrung in ihrer Hamburger Praxis beantwortet Dr. Katrin Schaudig in bewährter Art alles pragmatisch und nahbar. Und weil ihr uns mit Fragen regelrecht überhäuft habt, wird es in zwei Wochen den zweiten Teil dieses Spezials geben.Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Synapsen - https://1.ard.de/SynapsenInhaltsverzeichnis:0:01:40 Was wäre der typische Fall für eine Hormontherapie?0:05:20 Was sind typische Symptome für Progesteronmangel oder Östrogenmangel?0:08:10 Warum man mit geschlucktem Progesteron besser schläft?0:09:00 Bioidentische Hormone – morgens oder abends nehmen?0:11:50 Östradiol nach dem Duschen auftragen?0:12:30 Ölhaltige Duschgels meiden und nicht eincremen?0:13:50 Wo trage ich Gel oder Spray auf?0:16:30 Was ist vor einem Bluttest zu beachten?0:18:20 Immer zur gleichen Tageszeit einnehmen?0:19:10 Gibt es eine Depotwirkung?0:20:50 Darf ich in die Sauna gehen?0:21:50 Wie ist das eigentlich mit Sonnenschutz?0:24:20 Mückenspray und Hormongel – geht das?0:26:00 Hautkontakt mit Hunden und Kindern problematisch?0:27:20 Wirken die Hormone im Sommer stärker?0:29:00 Östrogen nicht auf Stellen mit Celluliten auftragen?0.29:50 Östrogenspiegel sind bei gleicher Dosis sehr variabel0:31:50 Wie funktionieren Östrogen-Pflaster?0:36:10 Wie unterscheiden sich die verschiedenen Präparate in der Dosierung?0:41:20 Zyklisch oder durchgängig – wie nehme ich die Hormone ein?0:47:30 Progesteron in der Perimenopause durchgängig nehmen?0:48:10 Gestagenpille muss man durchgängig nehmen0:48:40 Wann nehme ich transdermal Östrogen dazu?0:50:48 Macht die zyklische Anwendung weniger Brustkrebsrisiko?0:56:00 Blutungsstörung bei durchgängiger Einnahme – was tun?0:58:50 Was ist denn nun die richtige Dosierung?0:01:04 Welchen Blutwert will ich erzielen?0:01:07 Wie viel Östrogen brauche ich für die Knochen?Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  21. 39

    #35 Wechseljahre-Gehirn entspann dich!

    Die Wechseljahre schlagen nicht nur aufs Gemüt, sondern auch aufs Gehirn. Doch wie stoppt man das Gedankenkarussell und tankt mehr Gelassenheit? Eine Möglichkeit sind Entspannungstechniken, wie z.B. die MBSR-Technik.Die Wechseljahre sind oft anstrengend. Man schläft schlecht, kann sich nicht mehr so gut konzentrieren und fühlt sich nicht mehr so stressresistent. Gerade die Hormonschwankungen der Perimenopause und das Durcheinander der Botenstoffe machen unserem Gehirn mächtig zu schaffen. Der US-amerikanische Molekularbiologe Jon Kaba Zinn entwickelte in den 1970er Jahren die MBSR-Technik (Mindfulness-Based Stress Reduction), ein modernes Achtsamkeitstraining, dessen positive Wirkung auf unser Gehirn und seine Strukturen in vielen Studien nachgewiesen werden konnte. In dieser Folge sprechen Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen mit der Psychologin und Neurowissenschaftlerin Dr. Britta Hölzel über diese Achtsamkeitstechnik und was sie uns Frauen in den Wechseljahren bringen kann. MBSR-Kurs-Teilnehmerinnen berichten, dass sich Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsprobleme verbessern und sie sich generell wohler fühlen. Und Achtung: Es gibt im Podcast eine kleine Achtsamkeitsübung zum Mitmachen!Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp „Ein Zimmer für uns allein“https://1.ard.de/EinZimmerfuerunsalleinInhaltsverzeichnis:0:01:30   Warum braucht es in den Wechseljahren mehr Achtsamkeit?0:06:00   Nicht jeder Stress ist schlecht0:08:40  Woher kommt das veränderte Stressempfinden in der Perimenopause?0:11:20  Gehirn-Struktur und Verknüpfungen ändern sich durch Achtsamkeit0:14:20  Subjektiv empfundener Stress wird anders empfunden 0:20:00  Was genau versteht man unter Achtsamkeit? 0:23:40 Ständiges Durchdenken verstärkt negative Empfindung0:29:00 Woher kommt die MBSR-Technik?0:30:40 Wie läuft so ein MBSR-Kurs ab?0:36:30 Kleine Achtsamkeitsübung zum Mitmachen!0:41:20 Achtsam bleiben ist schwieriger als gedacht0:44:30 Wie oft und wie lange muss geübt werden?0:47:00 Innere Unruhe bei Meditation – zu Beginn nicht ungewöhnlich0:49:30 Wie kommt die Achtsamkeit in den Alltag 0:51:40 Training geht über eine App gut0:53:30 Wie findet man online einen guten Kurs?0:54:00 MBSR-Kurse werden von Krankenkassen bezuschusst0:55:00 Inwieweit kann Achtsamkeit bei schweren Wechseljahressymptomen helfen z.B. bei Frauen nach Krebstherapie

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    #34 Wechseljahre: Warum tut mir alles weh?

    Gelenk- und Muskelschmerzen – auf einmal tut alles weh. Viele Frauen in den Wechseljahren klagen über die sogenannte "Morgensteifigkeit", sie kommen vor Schmerzen kaum aus dem Bett. Das hat auch mit den Hormonen zu tun. Gelenk- und Muskelschmerzen sind ein häufiges Symptom in den Wechseljahren. Viele Jahre hatten Orthopädinnen und auch Frauenärztinnen das nicht im Blick. Doch mittlerweile gibt es einen Namen dafür: Das muskuloskelettales Syndrom der Wechseljahre. Die Orthopädin und Gendermedizinerin Dr. Rebecca Sänger behandelt am Uniklinikum in Greifswald viele Frauen mit Gelenkproblemen, Frozen Shoulder und Arthrose. Mit ihr zusammen besprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig den Zusammenhang zwischen Muskel- und Gelenkschmerzen und den Wechseljahren. Wie kommt es zu diesen Schmerzen? Was können Frauen dagegen tun? Und welche Erfahrungen gibt es mit der Hormontherapie? Außerdem besprechen die Ärztinnen das Thema Rheumaerkrankungen und warum diese oft nicht rechtzeitig erkannt werden. Und wusstet ihr, dass Östrogen auch einen Einfluss auf unser Schmerzempfinden hat? Links- Hormongesteuert #12 Knochengesundheit und Hormone - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/12-knochengesundheit-und-hormone/mdr-aktuell/13132269/- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Eltern ohne Filter - https://1.ard.de/hormongesteuert-eof-Inhaltsverzeichnis:0:01:30 Warum haben Orthopäden das Thema nicht im Blick?0:03:10 Gelenkschmerzen zählen zu typischen Wechseljahresbeschwerden0:05:00 Studie zum "Muskel-Skelett-Syndrom" kommt von US-Wissenschaftlerin0:07:40 69 Prozent der Frauen haben Schmerzen in Muskeln und Gelenken0:08:30 Wie viel ist Verschleiß und wie viel Rheuma0:09:10 Wie entstehen Schmerzen im Gelenk0:10:00 Östrogen steuert die Schmerzwahrnehmung und Weiterleitung0:12:50 Viele Frauen berichten von "Morgensteifigkeit" 0:13:50 Ohne Östrogen verschleißen Gelenke schneller0:16:10 Gelenkschmerzen schon Problem in der Perimenopause0:18:20 Oft ist es nicht nur eine Ursache 0:19:40  Dehnung und Krafttraining sind wichtig0:23:45 Es muss auch an Gelenk-Rheuma gedacht werden0:24:30 Rheumafaktor allein ist nicht aussagekräftig0:27:50  Das Phänomen Frozen Shoulder: Was kann man tun?0:33:50 Hormontherapie bei Frozen Shoulder?0:35:50 Kann man Östrogen auf das schmerzende Gelenk schmieren?0:41:00 Warum bekommen auch sportliche Frauen Gelenkprobleme?0:45:00 Stress hat Auswirkung auf Schmerz- und Schmerzempfinden0:47:50 Ernährung gegen Gelenkschmerzen und Phytoöstrogene 0:52:10 Muskelschmerzen trotz Hormontherapie1:00:30 Gelenkschmerzen – was kann die Orthopädin abklären?1:03:20 Ostheoporose nicht vergessen!1:07:10 Ist Arthrtose heilbar?Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected]

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    #33 Über die Untiefen der Hormontherapie

    Diesmal dreht sich alles um die Fragen unserer Hörerinnen. Dr. Katrin Schaudig beantwortet Fragen rund um die Hormontherapie und erklärt, warum es manchmal schwierig ist, Frauen gut einzustellen. Eine Hormontherapie ist keine banale Angelegenheit und somit gibt es keine festen Dosierungen. Jede Frau ist individuell und manchmal gibt es ungewöhnliche Nebenwirkungen. Täglich erreichen uns Mails von Hörerinnen, die mit den verschriebenen Präparaten nicht klarkommen, denen es damit sogar schlechter geht. Katrin Schaudig erklärt, wie man Dosierungen anpasst und warum ein Bluttest manchmal sinnvoll ist. Welcher FSH-Wert spricht eindeutig für die Postmenopause? Kann ich auch eine Pille mit Östradiol schlucken, statt Östradiol-Gel aufzutragen? Und warum will meine Ärztin, dass man die Hormone zyklisch einnimmt? Außerdem besprechen wir, warum die Wechseljahre bei Frauen mit Multipler Sklerose die Symptome verschlechtern können. Und es geht um Myome und ein neues Medikament, das die Myome schrumpfen lassen und eine Operation überflüssig machen soll.Links:- Hormongesteuert #29 Bauchfett, geh weg! - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/29-bauchfett-geh-weg/mdr-aktuell/14276293/- Hormongesteuert #27 Ein Myom kommt selten allein - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/27-wechseljahre-ein-myom-kommt-selten-allein/mdr-aktuell/14181489/- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Freundschaft auf Rezept - https://1.ard.de/freundschaftaufrezeptInhaltsverzeichnis:0:01:30  Ein Medikament, dass Hormone schrumpfen lässt0:07:50  Myome und Hormontherapie – geht das?0:12:20 Endometriose und Schmerzen werden in den Wechseljahren schlimmer0:19:30 Progesteron bei Schlafstörungen mit über 65?0:23:30  Warum muss ich die Hormone zyklisch nehmen?0:27:20 Wie viel Progesteron brauche ich zum Schutz der Gebärmutter?0:29:50 Herzrasen und Unruhe nach Bijuva-Pille?0:32:20 Wie lange darf man 17-Beta-Östradiol schlucken?0:36:20 Stimmungsschwankungen unter der Qlaira-Pille0:40:20 Wenn Frauen Progesteron auch vaginal nicht gut vertragen0:45:40 Jedes Gestagen wirkt bei jeder Frau anders0:46:10 Brustpannen nach vaginaler Progesteron-Einnahme0:48:00 In schwierigen Fällen auch mal Hormonspiegel machen0:49:00 Hormontherapie nach Brustentfernung?0:52:30 Hormone und Knochengesundheit0:57:00 Hormonschwankungen verstärken Symptome von Multiple Sklerose 1:00:50 Darmkrebserkrankung und Hormontherapie1:03:30 Inositol und die InsulinsensitivitätWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

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    #32 Chef, ich hab Wechseljahre!

    Unzählige berufstätige Frauen kämpfen mit den körperlichen und mentalen Herausforderungen der Wechseljahre. In der Arbeitswelt findet das bisher kaum Beachtung. Schlaflosigkeit, Konzentrationsprobleme und Hitzewallungen rauben den Frauen zwischen 40 und 60 Jahren ihre Kraft und die Energie. Das führt dazu, dass sie immer wieder ausfallen, Stunden reduzieren, Karrierechancen ausschlagen oder früher in Rente gehen. Eine Studie hat die wirtschaftlichen Folgen der Wechseljahre für Deutschland berechnet. Der Schaden summiert sich demnach auf 9,4 Milliarden Euro. Die Ökonomin Prof. Andrea Rumler ist überzeugt: Unternehmen müssen sich fragen, wie sie ihre weiblichen Fachkräfte in dieser Lebensphase unterstützen können. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels können sie auf ihre gut ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiterinnen nicht verzichten. Und tatsächlich tut sich in einigen Unternehmen schon etwas.In dieser Folge sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig mit Professorin Andrea Rumler über ihre Studie "MenoSupport". Sie sagt: "Ja, die Frauen leiden ganz massiv am Arbeitsplatz." Was wünschen sich die Frauen selbst von ihrem Arbeitgeber? Warum ist es so wichtig, gerade die männlichen Führungskräfte mit ins Boot zu holen? Und welche Erfahrungen haben Katrin Schaudig und Andrea Rumler gemacht, wenn sie in Unternehmen über die Wechseljahre sprechen? Und natürlich gibt es Tipps für Frauen, wie sie mit ihren Chefs und Chefinnen darüber sprechen können, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Links:- Folge #23 - Wechseljahre verdoppeln das Risiko für Depressionen - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/23-wechseljahre-verdoppeln-das-risiko-fuer-depressionen/mdr-aktuell/13785275/- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Tabubruch - https://1.ard.de/tabubruchInhaltsverzeichnis:0:02:00 Fehldiagnose Burnout0:05:40 Frauen leiden massiv am Arbeitsplatz0:07:40 Zwei Drittel wünschen sich mehr Offenheit0:08:50 Über 40 Prozent der Frauen ziehen Konsequenzen im Job0:11:30 Fachkräftemangel und drohende Altersarmut 0:12:20 Wie wurde der wirtschaftliche Schaden berechnet?0:15:00 Tatsächliche Kosten durch unbehandelte Wechseljahressymptome sind noch deutlich höher  0:18:20 Gute ärztliche Betreuung würde vieles besser machen0:21:50 Weckruf für die Wirtschaft0:23:50 Wie viele Unternehmen haben das Problem erkannt?0:25:00 Expertinnen bekommen viele Anfragen von Firmen0:29:00 Thema muss die Führungskräfte erreichen0:30:10 Was wünschen sich die Frauen im Job? Und was ist realistisch?0:35:20 Männer schalten sich kaum zu Weiterbildungen zu 0:42:00 Wechseljahre - ein Karrierekiller?0:46:00 Meno-Stammtisch am Arbeitsplatz0:48:20 Für und Wider Frauen-Ruhe-Raum0:52:30 Kurse im Gesundheitsmanagment integrieren0:53:50 Meist kommt die Initiative in Firmen von betroffenen Frauen0:55:00 Gewerkschaften könnten sich auch mehr engagierenWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

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    #31 Wechseljahre schlagen auf den Darm

    Die Wechseljahre sind für Frauen eine verrückte Zeit. Viele körperliche Veränderungen bringt man auf den ersten Blick gar nicht mit den Hormonen zusammen. Klar ist: Die Wechseljahre können dem Darm zu schaffen machen.Der Darm ist seit einigen Jahren ins Blickfeld der Medizin geraten. Es wird am Darmmikrobiom geforscht und mittlerweile weiß man, dass im Darm der größte Teil unseres Immunsystems sitzt. Interessant auch, dass zum Beispiel deutlich häufiger Frauen vom sogenannten Reiz-Darm-Syndrom betroffen sind. In den Wechseljahren verstärken sich dann viele Probleme. Andere Frauen klagen erstmals über Verstopfung, Durchfall oder Blähungen. Oder sie vertragen bestimmte Lebensmittel nicht mehr. Stichwort Glutenunverträglichkeit und Histaminintoleranz. Viele Frauen haben einen großen Leidensdruck und schränken sich deswegen beim Essen immer weiter ein. Liegen die Darmprobleme nur an den Hormonen? Welche anderen Faktoren beeinflussen die Verdauung? Was könnte mir helfen? Und wie oft darf ich Abführmittel nehmen? Über diese und viele weitere  Fragen sprechen Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig mit Dr. Viola Andresen. Sie ist Internistin und Leiterin des Bauchzentrums im Medizinikum Hamburg. Sie ist auch Teil der NDR-Ernährungs-Docs und kennt sich bestens mit Darmgesundheit und Ernährung aus.Links- Brisant-Artikel zum Thema Magen-Darm-Probleme in den Wechseljahren - https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/audio-darm-verstopfung-blaehungen-abfuehrmittel-100.html- Hormongesteuert zum NachlesenPodcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs - https://1.ard.de/Ernaehrungs-Docs_PodcastInhaltsverzeichnis:0:01:30 Verstopfungen sind das häufigste Darmproblem in den Wechseljahren0:02:50 Hormone verändern schon im Zyklus die Verdauung0:06:28 Verstopfung wird oft abgetan und nicht ernst genommen0:07:35 Wie sieht die typische Diagnostik aus?0:08:50 Stuhlentleerungsstörung oft durch schwaches Bindegewebe0:12:34 Keine Angst vor Abführmitteln0:15:30 Welche Rolle spielt die Ernährung?0:19:11 Einfluss von Medikamenten und anderen Erkrankungen0:21:00  Woher kommen die Blähungen?0:23:45 Kann die Perimenopause auch Sodbrennen und Übelkeit auslösen?0:27:00 Studie: Reflux als Nebenwirkung einer HRT0:32:45 Wann ist es ein Reizdarm? 0:36:00 Warum kommt es jetzt zu Unverträglichkeiten?0:40:00 Wie sieht die Therapie aus?0:42:00 Lebensmittel nur vorübergehend weglassen0:44:40 Mikrobiom verarmt durch fehlendes Östrogen0:45:40 Was bringen Probiotika?0:49:40 Woher kommt die Histaminunverträglichkeit?0:52:24 Nicht selten ist die Darmbarriere gestört0:53:30 Was tun gegen das Leaky-Gut-Syndrom?0:55:30 Darmbakterien und Darmbarriere hängen zusammen0:56:20 Hochverarbeitete Lebensmittel stören Darmgesundheit0:57:50 Wechseljahre und AllergienWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

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    #30 Wechseljahre und Vorerkrankungen: Was Frauen beachten sollten

    Im Podcast Hormongesteuert beantworten wir seit anderthalb Jahren die Fragen unserer Hörerinnen. Nach wie vor gibt es eine große Verunsicherung, wie man gerade bei bestimmten Vorerkrankungen mit einer Hormonersatztherapie umgehen soll. Immer wieder berichten Frauen, dass die Hormone gegen ihre Beschwerden gar nicht helfen. Dr. Katrin Schaudig nimmt sich in dieser Folge viel Zeit schwierige Hörerinnenfragen zu beantworten. Wie ist das mit den Hormonen nach Gebärmutterschleimhautkrebs und wie nach einer Thrombose? Was muss ich als Patientin mit Epilepsie, ADHS oder PCOS beachten, wenn ich in die Perimenopause komme? Kann die Gestagenpille auf meine Libido drücken? Und hilft Testosteron auch bei mentalen Problemen? Außerdem geht es um den Wirkstoff Fezolinetant. Er ist hormonfrei und hilft gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren. Doch bei einigen Frauen haben sich unter Einnahme die Leberwerte erhöht. Wie gefährlich ist das Medikament?Links - #16: Lust und Energie: Was Testosteron bei Frauen kann  https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/16-lust-und-energie-was-testosteron-bei-frauen-kann/mdr-aktuell/13493307/- Hormongesteuert zum NachlesenTV-Tipp: Frau TV „Midlife Magic“https://www.ardmediathek.de/video/frau-tv/midlife-magic-1-3/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtODY5MTlhNzItMmRmOC00NWEzLWIxYTAtODQxYjVmMTMwYWQ5Wir freuen uns über Feedback unter [email protected]:01:10 Verunsicherung wegen „Rote Hand Brief“ für Fezolinetant0:04:14 Besonderes Augenmerk auf die Leberwerte 0:09:40 „Veoza“ und die fehlende Studie für Brustkrebsfrauen0:12:10  Darf ich nach Gebärmutterschleimhautkrebs Östriol, Veoza und Traubensilberkerze nehmen0:15:20 Studie: 300mg Progesteron gegen Hitzewallungen 0:18:40  Warum hilft HRT nicht bei Hitzewallungen?0:21:20 Hormontherapie nach Zentralvenenverschluss im Auge möglich?0:30:10  Sind Zellveränderung in der Brust ein Ausschlusskriterium für eine HRT?0:37:50  Wechseljahre und Epilepsie – wird es jetzt schlimmer?0:40:30  Verstärken die Wechseljahre ADHS-Symptome?0:43:30  PCOS und Wechseljahre: auf was muss ich mich einstellen?0:45:50  Metformin verbessert die Insulinresistenz0:47:20 PCOS-Patientinnen müssen hormonell behandelt werden0:49:10 Schadet der antiandrogene Effekt von Dienogest meiner Libido?0:51:30 Progesteron kann sich manchmal negativ auf Libido auswirken0:52:20 Testosteron zur Gestagenpille dazugeben?0:55:10 Hilft Testosteron bei mentalen Problemen?

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    Wechseljahre: „Die schwärzeste Zeit meines Lebens“

    Herzrasen, Herzstolpern – es waren unerklärliche Beschwerden, die Katrin aus ihrem Alltag rissen. Die heute 56-Jährige war ratlos, ebenso die Ärzte und Ärztinnen, bei denen sie Hilfe suchte. Katrin, eigentlich eine Powerfrau im Beruf und im Privaten, konnte nicht mehr. Sie war lange krankgeschrieben, hatte wenig Energie und konnte nicht mehr arbeiten. Dazu die Symptome, die Ungewissheit und Todesangst wegen der Herzprobleme. Es dauert lange, bis endlich eine Psychologin schaltet. Sie sagt zu Katrin: Das sind die Wechseljahre! Ab da geht es für Katrin bergauf. Doch sie fragt sich bis heute: Warum bereitet niemand Frauen auf diese Zeit vor? Mehr als neun Millionen Frauen sind allein in Deutschland derzeit in den Wechseljahren. Und wenige haben sich vorher intensiv damit beschäftigt. Auch viele Ärztinnen und Ärzte haben wenig Ahnung. Und so leiden viele Frauen unnötig. Sie plagen sich mit Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und zig anderen Symptomen der Wechseljahre. Eigentlich könnte ihnen besser geholfen werden, aber dazu fehlt es an Wissen. Katrin tut inzwischen selbst etwas gegen diese Unwissenheit. Mit einem Podcast, der Frauen helfen soll, durch diese Zeit zu kommen. Niemand soll so leiden müssen wie sie, findet Katrin. Links: - Deutsche Menopause Gesellschaft e.V. - https://www.menopause-gesellschaft.de/was-ist-die-menopause - Deutscher verband für Wechseljahreberatung e.V. - https://dv-wechseljahreberatung.de/ Podcast-Tipps: - Katrins Podcast "Hormongesteuert – der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig" - https://1.ard.de/hormongesteuert - Podcast Durchgefallen – Wie Schule uns als Gesellschaft spaltet - https://1.ard.de/podcast-durchgefallen Wenn auch Du uns Deine Geschichte erzählen oder uns ein Thema vorschlagen möchtest, dann schreib unserer Autorin Juliane! Gern auch anonym - an [email protected].

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    #29 Bauchfett, geh weg!

    Viele Frauen klagen über eine Gewichtszunahme in den Wechseljahren. Es ist, als ob sich die Figur verschiebt. Das Fett wandert von den Hüften zum Bauch. "Stau am mittleren Ring" nennt das Dr. Katrin Schaudig. Diesen Stau in der Körpermitte finden viele Frauen nicht nur optisch störend, sondern er hat auch gesundheitliche Folgen. Denn er ist ein Zeichen dafür, dass sich mit den Wechseljahren unser Fett- und Zuckerstoffwechsel verändert. Die Folgen sind gravierend und können im schlimmsten Fall tödlich sein. Unser Geschlechtshormon Östrogen hat bisher unseren Fett- und Zuckerstoffwechsel positiv beeinflusst. Wenn es dann fehlt, entwickeln nicht wenige Frauen eine Insulinresistenz. Anzeichen dafür sind Bluthochdruck, hohe LDL-Cholesterinwerte und Gewichtszunahme am Bauch. Das alles erhöht unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber sprechen Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen mit Professor Dr. Matthias Blüher. Er ist Direktor des Helmholtz-Instituts für Metabolismus, Adipositas und Gefäßforschung in Leipzig und Leiter des Adipositas-Zentrums an der Uniklinik Leipzig. Warum ist gerade viszerales Bauchfett so gefährlich? Warum macht mehr Fettgewebe mehr Appetit? Woher kommt der Jo-Jo-Effekt? Was ist das metabolische Syndrom? Und wie werde ich die zusätzlichen Kilos wieder los? Antworten auf diese Fragen gibt es in diesem Podcast.Links- Hormongesteuert  #15 Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/13-wenn-das-herz-in-die-wechseljahre-kommt/mdr-aktuell/13383157/- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcasttipp Komm mit in den Garten - https://1.ard.de/gartenpodcastWir freuen uns über Feedback unter [email protected]:01:52 Warum nehmen wir am Bauch zu?0:03:00 Viele Frauen nehmen in kurzer Zeit zehn Kilo zu0:05:10 Hormone, Insulinresistenz, Übergewicht0:10:00 Östrogen schützt uns vor Insulinresistenz0:12:30 Was sich in unserem Körper jetzt verändert0:13:57 Höhere Cortisolspiegel, Schlafstörungen und Gewichtszunahme0:17:56 Welche Folgeerkrankungen hat eine Insulinresistenz?0:19:00 Wie stelle ich eine Insulinresistenz fest?0:26:00 Wie entsteht eine Fettleber?0:27:00 Jedes Kilo Fettmasse erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen0:29:00 Fettgewebe erhöht Leptin und macht Appetit0:30:00 Wie erkenne ich das viszerale Bauchfett?0:33:50 Viszerales Bauchfett gefährdet unsere Gesundheit0:37:30 Was kann ich gegen zu viel Gewicht tun?0:39:20 Schon 2.000 Schritte mehr schützen unser Herz0:40:20 Magenverkleinerung, Abnehmspritze und Co.0:45:30 Woher kommt der Jo-Jo-Effekt?0:49:00 Metformin und die Wirkung bei PCOS0:51:10 Neues Medikament Mounjaro und was es kann0:52:10 Hormonersatztherapie und Abnehmspritze – geht das?0:59:00 Nimmt man mit der HRT an Gewicht zu?1:00:21 Darf man mit Fettleber Hormone nehmen?1:01:10 Für Diabetikerinnen: Wechseljahre verändern Insulinbedarf1:08:10 Stoffwechselumstellung in Wechseljahren erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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    #28 Postmenopause und jetzt?

    Irgendwann gehen die Wechseljahre dem Ende entgegen. Nach der letzten Blutung kommen die Frauen in die Postmenopause. Wird es dann hormonell etwas ruhiger? Werden die Beschwerden weniger? Und auf was muss ich jetzt achten? Diese Folge dreht sich rund um alle Fragen, die mit der Postmenopause auf Frauen zukommen. Soviel vorweg: Es wird ruhiger, bleibt aber auch spannend.Gerade wenn Frauen hormonell verhüten, ist es manchmal schwer zu sagen, ob sie schon in der Postmenopause sind. Um das zu wissen, kann man zum Beispiel die Pille absetzen. Wie man das dann am besten macht, erklärt Dr. Katrin Schaudig in dieser Podcastfolge. Außerdem geht es darum, ob man nach der Pille gleich mit einer Hormonersatztherapie beginnen kann. Überhaupt gibt es zur Hormonersatztherapie viele Fragen unserer Hörerinnen. Manche wollen wissen, ob sie auch ein paar Jahre nach der letzten Blutung (Menopause) noch damit beginnen können. Und was hat es mit dem "goldenen Zeitfenster" auf sich? Welchen Vorteil hat eine zyklische Einnahme? Andere Frauen interessieren sich dafür, wie sie die Hormonersatztherapie dann beenden können. Müssen die Hormone ausgeschlichen werden? Und was, wenn dann die Hitzewallungen wiederkommen? Links- Brisant-Artikel zum Thema Postmenopause - https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/postmenopause-100.html - Podcastfolgen zur Scheidentrockenheit: https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/18-inkontinenz-und-wechseljahre/mdr-aktuell/13565115/ und https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/7-scheidentrockenheit-nach-der-menopause-trifft-jede-frau/mdr-aktuell/13012241/- Podcastfolge zum Testosteron - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/16-lust-und-energie-was-testosteron-bei-frauen-kann/mdr-aktuell/13493307/- Podcastfolge zum Brustkrebsrisiko - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/24-brustkrebsrisiko-durch-hormone-wird-ueberschaetzt/mdr-aktuell/13825861/- Podcast Die Paartherapie - von NDR 2 - https://1.ard.de/paartherapie-podcast- Hormongesteuert zum NachlesenWir freuen uns über Feedback oder erzählt uns eure Geschichte, schreibt eine E-Mail an [email protected] 0:01:40 Was ist eigentlich postmenopausal?0:03:20 Unter Hormontherapie bestimmen, wo ich stehe0:06:00 Wie setze ich die Kombipille ab?0:10:50  Was ist bei der Hormonspirale zu beachten?0:12.00 Was ist das "goldene Zeitfenster" für eine Hormonersatztherapie?0:16:30 Nach der Pille gleich bioidentische Hormone nehmen?0:20:00 Gestagenpille und Hormonspirale – geht das?0:21:00 Postmenopause ist die Zeit der Hitzewallungen0:22:40 Vaginale Trockenheit geht jetzt erst richtig los0:24:50 Schweißausbrüche nach dem Absetzen der Hormone mit 670:29:10 Wenn die Probleme viele Jahre nach der Menopause beginnen0:33:20 Starke Blutungen mit Kombipflaster in der Postmenopause0:38:00 Gebärmutterschleimhaut: Wie hoch darf sie sein?0:42:00 Manchmal wird nach en paar Jahren eine Ausschabung nötig0:43:37 Zyklische Einnahme in der Postmenopause = weniger Brustkrebsrisiko?0:47:40 Stimmungsschwankungen nach 10 Jahren in der Postmenopause 0:49:33 Hormonglobuli und hormonelle Mischcreme – funktioniert das?0:52:20 Tibolon statt Hormonersatztherapie? 0:57:10 Borderlinetumor am Eierstock und Hormonersatztherapie01:01:07  Mit 65 Jahren mit der HRT beginnen?01:12:40 Welche Vorsorgeuntersuchungen sind jetzt wichtig?01:13:50 Wie kann ich mich gut aufstellen für die Zukunft?01:14:50 Bioidentische Hormone unbedingt ausschleichen

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    #27 Wechseljahre: Ein Myom kommt selten allein

    Das Wort Myome hat wahrscheinlich jede Frau schon mal gehört. Fast jede zweite Frau hat solche Muskelknoten in der Gebärmutter. In den Wechseljahren wachsen sie manchmal sehr schnell. Doch wann werden Myome zum Problem?Es ist nicht so, dass Myome nur ein Thema der Wechseljahre sind. Auch junge Frauen können schon Myome entwickeln. Und bei manchen kann ein ungünstig liegendes Myom sogar eine Schwangerschaft verhindern. Doch in der Perimenopause wachsen diese Muskelknäule in der Gebärmutter. Oder es werden auf einmal immer mehr. Dabei sind Myome an sich gar nicht gefährlich. Im Gegenteil, die Evolution hat sich sogar etwas dabei gedacht. Was genau, das erklärt die Frauenärztin Dr. Mandy Mangler in dieser Podcastfolge. Sie ist Expertin auf dem Gebiet und leitet in Berlin eine Myom-Sprechstunde. Außerdem sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig mit ihrem Gast darüber, warum Frauen in den Wechseljahren oft empfohlen wird, die Gebärmutter entfernen zu lassen. Muss das immer sein? Welche anderen Methoden gibt es, Myome zu entfernen. Und was ist eigentlich mit der Hormontherapie? Dürfen Frauen mit Myomen Hormone nehmen? Und wann ist es eigentlich notwendig, auch die Eierstöcke zu operieren?Brisant-Artikel zum Thema - https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/myome-wechseljahre-100.htmlPodcast-Tipp: Wie wir ticken - von SWR2 Wissen und Bayern 2 radioWissen - https://1.ard.de/wie-wir-ticken- Hormongesteuert zum NachlesenWir freuen uns über Feedback oder erzählt uns eure Geschichte, schreibt eine E-Mail an [email protected]:02:00 Was ist ein Myom?0:04:20 Was hat sich die Evolution dabei gedacht?0:07:20 Myome und Hormonersatztherapie0:09:00 Wann machen die Myome Probleme?0:12:30 Starke Blutungen durch Myome 0:15:00 Kann ein Myom auch bösartig werden?0:21:00 Minimalinvasives Operieren von Myomen0:22:40 Wann muss die Gebärmutter raus?0:24:00 Gebärmutter und Sexualität0:26:30 Gebärmutterhals entfernen oder nicht?0:34:00 In Deutschland wird zu viel operiert0:42:45 Was ist die Sonata-Methode?0:47:00 Myom-Embolisation 0:50:00  Braucht man nach Goldnetzmethode die Slinda noch?0:53:30 Darf man mit Myomen eine HRT machen?0:56:20 Gebärmutterentfernung nach Krebs und HRT?0:58:00 Wie sich eine Gebärmutterentfernung auf die Eierstöcke auswirkt1:03:20 Gebärmuttersenkung – was tun?1:07:00  Total-OP – wann müssen die Eierstöcke mit raus? 1:13:30 Ist eine HRT nach Eierstockkrebs möglich?

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    #26 Haarausfall ist nicht nur ein Hormonproblem

    Der Zopf war früher dicker und die Frisur hat auch schon besser gehalten. Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Haarausfall. Wenn das Haare immer lichter wird, wirkt sich das auch auf das Selbstwertgefühl aus. Haarausfall ist auch in der Frauenarztpraxis ein großes Thema. Aber hat der Haarausfall immer was mit den Hormonen zu tun? Oft hört man ja, dass die Frauen dann einen zu hohen Testosteronwert haben. Und wie erkennte ich zum Beispiel einen erblich bedingten Haarausfall? Das besprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig mit der bekannten Hautärztin Dr. Yael Adler. Sie rät allen Frauen, so zeitig wie möglich bei Haarausfall zur Hautärztin zu gehen. Denn die hat eine ganze Palette von Möglichkeiten, den Frauen zu helfen. Tatsächlich sind nicht immer die Hormone schuld. Entscheidend ist zum Beispiel der Eisenwert der Frauen. Und gerade in den Wechseljahren haben viele Frauen einen viel zu niedrigen Ferritinspeicherwert. Auch zum Thema Rosazea und andere Hautprobleme beantwortet Dr. Yael Adler viele Hörerinnenfragen.Podcast-Hörtipp: Wahlkreis Ost https://1.ard.de/wahlkreis-ost Hormongesteuert #16 Lust und Energie: Was Testosteron bei Frauen kannhttps://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/16-lust-und-energie-was-testosteron-bei-frauen-kann/mdr-aktuell/13493307/Hormongesteuert #21 Mit Pflanzen gegen Haarausfall und Frozen Shoulderhttps://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/21-mit-pflanzen-gegen-haarausfall-und-frozen-shoulder/mdr-aktuell/13716533/Brisant-Artikel zum Thema Haarausfall: https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/haarausfall-wechseljahre-100.html- Hormongesteuert zum NachlesenInhaltsverzeichnis:0:01:40   Haut, Haare und Wechseljahre0:03:20  Oft Haarausfall schon in der Perimenopause0:04:20 Schilddrüse, Eisenspeicher, Mikronährstöffe und Androgene anschauen0:06:50 Östrogen tut Haut und Haaren gut0:08:30 Bei Haarausfall unbedingt zum Arzt0:11:00 Androgener oder erblich bedingter Haarausfall 0:13:20 Dihydrotestosteron macht an der Haarwurzel manchmal Probleme0:17:00 Melatonin-Präparat hilft auch bei Haarausfall0:18:30 Eigenbluttherapie und andere Therapiemöglichkeiten0:22:40 Therapie gegen Haarausfall hilft nicht0:24:40  Zu hohes Testosteron0:30:50 Krisselige Haare in den Wechseljahren0:35:50 Minoxidil gegen Haarausfall0:37:00 Oft liegt es am Eisenmangel 0:39:40 Was tun bei kreisrundem Haarausfall0:46:20 Hautprobleme mit Rosazea 0:47:10 Richtige Hautpflege gegen Fältchen0:51:50 Wird Couperose durch Progesteronmangel ausgelöst?0:55:40 Melasma durch die Pille 1:00:00 Akne wird durch HRT schlimmer 1:03:30  Entzündete Augen durch Hormontherapie?Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  32. 28

    Trailer Staffel 3 - Das erwartet Euch

    Wir starten am 3. Februar mit vielen neuen Expertinnen in die 3. Staffel "Hormongesteuert". Es geht um Haarausfall, Myome, Gebärmutterentfernung, Insulinresistenz und die Frage, warum Bauchfett so gefährlich ist.

  33. 27

    #25 Verhütung und Kinderwunsch in den Wechseljahren

    Eine ungewollte Schwangerschaft mit Anfang 50 oder ein unerfüllter Kinderwunsch mit Ende 30. Beides kann mit den Wechseljahren zu tun haben. Im Staffelfinale von Hormongesteuert geht es um diese Fragen: Kann ich trotz Wechseljahren noch schwanger werden? Und wie lange muss ich eigentlich verhüten? Was sind die besten Verhütungsmethoden für Frauen im mittleren Alter? Wie lange dürfen sie zum Beispiel die Kombipille nehmen? Und funktioniert es noch, seinen Zyklus über die Beobachtung von Basaltemperatur und Cervixschleim zu berechnen? Darüber sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit der Kinderwunschmedizinerin Dr. Annik Horn.Und natürlich geht es auch um die Frauen, die vorzeitig in die Wechseljahre gekommen sind und noch einen Kinderwunsch haben. Welche Hormonwerte geben dann Aufschluss, ob es nochmal klappen kann? Ist es möglich, den Eierstock nochmal zu aktivieren? Und wie gut funktioniert die künstliche Befruchtung? Hormongesteuert geht erst einmal in eine kleine Pause. Anfang Februar geht es dann weiter mit neuen interessanten Gästen.Links:- Folge 14 von Hormongesteuert "Mit 30 in die Wechseljahre" - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/14-mit-30-in-die-wechseljahre/mdr-aktuell/13428765/- Brisant-Artikel zur Verhütung in den Wechseljahren - https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/wechseljahre-verhuetung-methoden-perimenopause-102.html- Hormongesteuert zum Nachlesen- Hörtipp "Beste Freundinnen Forever" -https://www.ardaudiothek.de/suche/Beste%20Freundinnen%20Forever%20-%20Golden%20Agers%20auf%20Roadtrip%20%7C%20WDR/Inhaltsverzeichnis: 0:02:10 Verhütung oder Kinderwunsch mit 45 0:04:50 Welche Werte muss man prüfen0:06:00 Ungewollte Schwangerschaften in den Wechseljahren0:09:30 Wie stehen die Chancen, ab 45 nochmal schwanger zu werden?0:13:00 Klare Regeln für Verhütung in den Wechseljahren0:15:50 Manchmal erwachen Eizellen nochmal aus dem "Dornröschenschlaf"0:18:30 Wie lange darf ich die Kombipille nehmen?0:22:40 Übergang geht gut mit östrogenfreier Pille0:25:00 Hormonspirale und Kupferspirale 0:30:00 Sollten sich Frauen sterilisieren lassen?0:32:20 Wie gut funktioniert die Basaltemperaturmessung?0:38:20 Cervixschleim und Brustspannen nicht immer sichere Anzeichen0:40:20 Wie die Kinderwunschbehandlung funktioniert0:42:30 Ab Mitte 40 wird es schwieriger0:43:20 Kinderwunsch bei vorzeitigen Wechseljahren0:48:30 Was steht vor der künstlichen Befruchtung? 0:50:30 Gelbkörperschwäche auch problematisch0:53:20 Wie wichtig sind Ernährung, Bewegung und Vitamine?0:56:30 Kann man die Wechseljahre mit einem neuen Medikament aufschieben?Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  34. 26

    #24 Brustkrebsrisiko durch Hormone wird überschätzt

    Die Wechseljahre haben die Öffentlichkeit erreicht. Endlich reden Frauen darüber. Und doch gibt es noch viel Unsicherheit. Allen voran die Frage, ob es nicht gefährlich ist, eine Hormonersatztherapie zu machen. Über allem schwebt die Angst vor einer Brustkrebserkrankung. Viele Frauen sind sich auch unsicher, wann die Wechseljahre beginnen und woran sie das erkennen? Darüber sprechen Katrin Simonsen und Katrin Schaudig mit Jacqueline Labidi. Sie ist derzeit in den Wechseljahren. Mit Panikattacken und Herzrasen hat es bei Labidi damals begonnen. Da war sie 40 und dachte noch gar nicht an die Wechseljahre. Und wie so viele Frauen berichtet auch sie von einer "Ärzteodyssee". Um anderen Frauen zu helfen, hat sie sich entschieden, offen und öffentlich in der RBB-Doku "Frauensauna" über ihre Wechseljahre zu erzählen. Im Podcast sprechen wir darüber, warum es ihr hilft, sich mit anderen Frauen auszutauschen und wie ihr Umfeld auf die neue Offenheit reagiert. Außerdem beantwortet Dr. Katrin Schaudig viele Fragen zum Krebsrisiko durch Hormone. Was sagen die Studien? Wo gibt es noch keine guten Zahlen? Und bei welchen Beschwerden kann eine Hormontherapie helfen? Bei den Fragen von Hörerinnen geht es unter anderem um das hormonfreie Medikament "Veoza", dass gegen Hitzewallungen helfen soll.Links:- Folge 18 von Hormongesteuert „Inkontinenz und Wechseljahre“ - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/18-inkontinenz-und-wechseljahre/mdr-aktuell/13565115/- Folge 3 von Hormongesteuert „Die große Angst vor der Hormonersatztherapie“ - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/3-die-grosse-angst-vor-der-hormonersatztherapie/mdr-aktuell/94818354/- Hormongesteuert zum Nachlesen- Doku "Frauensauna" - https://1.ard.de/frauensauna?ard=hormongesteuert_pInhaltsverzeichnis:0:04:20  Die neue Offenheit und mehr Frauensolidarität0:07:30 Schlafstörungen und Hitzewallungen – ist das noch die Perimenopause?0:08:40 Versuch mit Traubensilberkerze ging schief0:10:20 Warum bekommt man mit der Gestagenpille trotzdem Wechseljahresbeschwerden?0:13:40 Gestagenpille und transdermales Östrogen0:16:50 Brustkrebsrisiko nur leicht erhöht durch Hormone0:18:30 Gewicht, Bewegungsmangel und Alkohol erhöhen Brustkrebsrisiko deutlicher 0:21:00 Gestagen/Progesteron machen mehr Probleme als Östrogen    0:25:10 Brustkrebs ist ein Alterskarzinom 0:28:30 Frauen sollten Brust einmal im Jahr untersuchen lassen0:30:10 Erhöht die Antibabypille das Brustkrebsrisiko?0:35:20 Hormone schützen vor Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Diabetes0:39:10 Wann sind die Wechseljahre endlich vorbei?0:42:50 Kein Thromboserisiko durch transdermales Östrogen0:44:00 Heißhunger auf Süßes in der Nacht0:48:50 Verschlechtert die Hormontherapie meine Inkontinenz?  0:52:20 Kann die HRT eine Scheideninfektion auslösen?0:54:00 Hitzewallungen und das hormonfreie Medikament „Veoza“0:59:30 Panikattacken und Herzstolpern zu Beginn der PerimenopauseWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  35. 25

    #23 Wechseljahre verdoppeln das Risiko für Depressionen

    Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Depressionen oder Angststörungen. Woher kommt das? Und was haben die Hormone damit zu tun? Mit diesen Fragen beschäftigen sich in dieser Podcastfolge die Hormonexpertin Katrin Schaudig und die Psychiaterin Katrin Markgräfe-Weisser. Sie berichten von ihren Erfahrungen mit den Frauen in dieser Lebensphase. Sie erklären, warum unser Gehirn gerade während dieser hormonellen Umstellung so sensibel ist, welche Frauen besonders gefährdet sind und wie man ihnen helfen kann. Oft wollen die Frauen keine Antidepressiva nehmen. Dabei ist die Angst, davon abhängig zu werden, unbegründet, erklärt Katrin Markgräfe-Weisser. Und natürlich geht es auch um die Frage, wie man die Frauen mit einer Hormontherapie in dieser Lebensphase unterstützen kann. Denn es sind mal wieder die Hormonschwankungen in der Perimenopause, die auch Depressionen, Angststörungen und Stimmungsschwankungen triggern. Links und Telefonnummern:- Brisant-Artikel zu Wechseljahren und Depressionen - https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/wechseljahre-depression-symptome-102.html- In dieser Folge wird auch das Thema Suizid erwähnt. Wenn es Euch schlecht geht oder Ihr gar Suizidgedanken haben solltet, es gibt es Hilfe. Das geht bei der Hotline Depressionshilfe (0800 3344533) oder auch bei der Telefonseelsorge (0800 1110111 oder 0800 1110222)- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: Wendehausen – Heimat im Todesstreifen https://1.ard.de/wendehausenInhaltsverzeichnis:00:01:39 Wechseljahre machen psychische Beschwerden00:03:18 Woher kommt diese besondere Verletzlichkeit?00:06:40 Wie groß ist das Risiko in den Wechseljahren an einer Depression zu erkranken?00:9:30 Frauen entwickeln auch mehr bipolare Störungen00:12:57 Welche Frauen sind besonders gefährdet?00:18:55 Unterschied zwischen Stimmungsschwankungen und Depression00:24:11 Hilft die Hormontherapie gegen Depression?00:26:38 Wann muss ich Antidepressiva nehmen?00:40:46 Wird eine Depression schlimmer in den Wechseljahren?00:41:43 Antidepressiva und Hormonersatztherapie kombinieren00:48:30 Kann auch die Hormontherapie Depressionen machen?00:52:14 Fördert Progesteron eine vorhandene Depression?00:55:00 Ab Ende 40 die Dosierung der Antidepressiva prüfen10:01:20 Ist es ein Burn out oder sind es doch die Wechseljahre? Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  36. 24

    #22 Gestagenpille, Brustspannen und Zwischenblutungen

    In dieser Folge beantwortet Dr. Katrin Schaudig wieder viele Hörerinnenfragen. Dabei geht es schwerpunktmäßig um die Mono-Gestagen-Pille. Wie funktioniert die? Und für wen ist die Einnahme sinnvoll? Denn immer wieder, wenn Frauen über schwere Hormonschwankungen berichten, empfiehlt Dr. Schaudig die Mono-Gestagen-Pille. Doch manche Frauen bekommen dann Zwischenblutungen oder klagen über Brustspannen. Ist das normal? Womit hängt das zusammen? Und kann es eigentlich bei jungen Frauen, die die Gestagenpille zur Verhütung nehmen, zu einem Östrogenmangel kommen? Weitere Themen sind die abnehmende Knochendichte und Probleme mit der Endometriose in den Wechseljahren. Außerdem beobachten manche, dass sie plötzlich braune Hautflecken bekommen. Kann das auch mit der Hormonersatztherapie zusammenhängen? Links"Hormongesteuert" Folge 11 zur Endometriosehttps://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/11-endometriose-und-wechseljahre/mdr-aktuell/13097855/"Hormongesteuert" Folge 12 zur Knochengesundheit https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/12-knochengesundheit-und-hormone/mdr-aktuell/13132269/Hormongesteuert zum NachlesenHör-Tipp: Wendehausen – Heimat im Todesstreifen https://1.ard.de/wendehausenInhaltsverzeichnis00:01:44 Wie genau wirkt die Gestagenpille?00:08:44 Schmerzende Brüste und Blutungsstörungen00:13:32 Lactoseintoleranz durch die Gestagenpille?00:15:24 Wie steht es um das Brustkrebsrisiko bei der Gestagenpille?00:23:35 Östrogenmangel bei jungen Frauen unter der Gestagenpille00:25:53 Schmerzende Brüste unter der Hormonersatztherapie00:27:59 Probleme mit der Knochendichte00:37:39 Endometriosepatientin verträgt kein Progesteron00:44:38 Weniger Blutungsstörungen mit Dienogest00:46:45 Können Nebenniere und Fettgewebe fehlendes Östrogen ersetzen?00:51:10 Wie aussagekräftig sind Speicheltests?00:57:34 Allergie verschlechtert sich durch Östrogendominanz00:59:23 Braune Pigment- und Hautflecken durch Hormoneinnahme01:04:21 Darf man für die Knochengesundheit auch später mit der HRT beginnen?Erzählt uns gern eure Geschichte oder schickt uns eure Fragen rund um die Wechseljahre unter [email protected]

  37. 23

    #21 Mit Pflanzen gegen Haarausfall und Frozen Shoulder

    In dieser Folge geht es noch einmal um die Kraft der Pflanzen. Denn viele Symptome der Wechseljahre lassen sich gut mit pflanzlichen Mitteln bekämpfen. Dabei muss man die Wirkstoffe nicht immer nur schlucken. Zusammen mit Phytotherapeutin Dr. Susan Zeun schauen Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen auf viele Symptome der Wechseljahre. Die Hormonumstellung verändert alles im Körper. So kommt es zum Beispiel zu neurologischen Fehlleistungen und überschießenden Immunreaktionen. Das kann ungewöhnliche Probleme machen. So gehören zum Beispiel brennende Hände und Füße zu den vasomotorischen Symptomen, genau wie auch die Hitzewallungen. Außerdem geht es um das Phänomen der Frozen Shoulder. Was genau ist das? Wo kommt das her? Und was kann man mit pflanzlichen Mitteln dagegen tun. Außerdem besprechen die Expertinnen die Veränderungen im Darm durch die Hormonumstellung, was zu Unverträglichkeiten führen kann und warum dann Sauerkrautsaft helfen kann. Und es gibt Antworten auf die Frage, was Frauen gegen den Haarausfall tun können, der viele regelrecht verzweifeln lässt.Inhaltsverzeichnis:00:01:06 Brennende Hände und Füße als vasomatorische Symptome00:03:24 Was tun gegen Mundtrockenheit?00:06:49  Frozen Shoulder und Gelenkschmerzen00:10:36 Östrogenrückgang führt zu Entzündungsreaktionen00:17:47 Histaminintoleranz durch fehlendes Progesteron?00:20:45  Was überschießende Immunreaktionen mit dem Darm zu tun haben00:22:28  Täglich Sauerkrautsaft fürs Mikrobiom00:28:35  Haarausfall in den Wechseljahren00:37:25 Vorsicht bei Selbstdiagnosen00:39:56  Pflanzliche Menomischungen – was bringen diese Nahrungsergänzungsmittel?- Podcast-Hörtipp: Kekules Gesundheits-Kompass - https://www.ardaudiothek.de/sendung/kekul-s-gesundheits-kompass/73248430/- Hormongesteuert zum NachlesenWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  38. 22

    #20 Mit Pflanzenpower durch die Wechseljahre

    Gerade zu Beginn der Wechseljahre wollen viele Frauen lieber erst mal was Pflanzliches probieren. Welche Pflanzen helfen gegen Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen? Und sind sie eine gute Wahl? In dieser Podcastfolge geht es um die Kraft der Pflanzen. Deshalb haben wir uns eine Gesprächspartnerin eingeladen, die sich damit gut auskennt. Dr. Susan Zeun ist klinische Pharmakologin und hat selbst viele pflanzliche Medikamente mitentwickelt. Und sie ist eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Phytotherapie in der Frauenheilkunde. Sie erklärt, dass auch für pflanzliche Arzneimittel strenge Zulassungsstudien nötig sind, die eine Wirkung nachweisen müssen. Und was der Unterschied zu vielen Mitteln ist, die man in der Drogerie oder im Internet kaufen kann. Außerdem geht es um Phytoöstrogene. Welche Wirkung können sie erzielen und sind sie besser als die Hormonersatztherapie?Links:- Hormongesteuert zum Nachlesen- Brisant: Mit pflanzlichen Mitteln durch die Wechseljahrehttps://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/wechseljahre-pflanzen-helfen-102.html- Podcast Synapsen von NDR Info: https://1.ard.de/SynapsenInhaltsverzeichnis00:02:01  Was versteht man unter Phytotherapie?00:04:40 Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel – was ist der Unterschied?00:12:18 Homöopathie und Phytotherapie00:14:48 Was können Phytoöstrogene?00:18:58 Erfahrungen mit der Traubensilberkerze00:24:48 Phytoöstrogene und das Brustkrebsrisiko00:30:19 Phytotherapie und Schlafstörungen00:35:40 Ständiger Harndrang in der Nacht00:37:25 Einen guten Naturheilpraktiker finden00:46:00 Wenn Phytotherapie an ihre Grenzen stößt00:54:04 Serotonin-Wiederaufnahmehemmer bei Hitzewallungen00:56:50 Pflanzliche Mittel und Nebenwirkungen 01:01:33 Hilfe für Brustkrebspatientinnen01:03:36 Pflanzliche Hilfe bei Erschöpfung Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  39. 21

    #19 Ab Mitte 40 wird’s Zeit für eine Ernährungsumstellung

    Es lässt sich nicht schönreden. Mit den Wechseljahren und dem dann folgenden Östrogenmangel werden Frauen anfälliger für bestimmte Krankheiten. Viele Frauen nehmen auf einmal an Bauchfett zu, bekommen Bluthochdruck, das Cholesterin steigt und auch das Mikrobiom verändert sich. Hat uns der Körper in den letzten Jahrzehnten unseren schlechten Lebensstil meist verziehen, ist ab Mitte 40 damit Schluss. Jetzt ist es Zeit, sich mit einer guten, antientzündlichen Ernährung zu beschäftigen. Doch genauso wichtig wie Gemüse und Ballaststoffe ist die Bewegung. Denn ohne Bewegung kommen die guten Stoffe gar nicht dort an, wo sie ankommen sollen. Bewegung verringert das Stresshormon Cortisol, lindert Entzündungen und wirkt gegen leichte Depressionen. Darüber sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit Prof Birgit-Christiane Zyriax. Sie ist Ernährungswissenschaftlerin und lehrt und forscht an der Uniklinik Eppendorf in Hamburg. Links"Hormongesteuert #13" zu Herzgesundheithttps://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/13-wenn-das-herz-in-die-wechseljahre-kommt/mdr-aktuell/13383157/Hormongesteuert zum NachlesenPodcast-Hörtipp "Frag Dich fit" - Pubertät und Co. – Das machen Hormone bei Mann und Frauhttps://www.ardaudiothek.de/episode/frag-dich-fit-der-gesundheitspodcast-mit-doc-esser-und-anne/pubertaet-und-co-das-machen-hormone-bei-mann-und-frau/wdr-2/13566545/Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected]:01:43 Warum ist eine bessere Ernährung jetzt wichtig00:03: 58 Lebenstil und Hormone in der Frauenarztpraxis00:05:47 So sieht eine gute Ernährung aus00:09:46 Kohlenhydrate ja oder nein00:11:58 Die Sache mit dem Eiweiß00:14:14 Abnehmen in den Wechseljahren0:19:26 Antientzündliche Ernährung0:28:52 Hormone und Ernährung bei PCOS00:33:01 Warum haben Frauen in Asien weniger Wechseljahresbeschwerden?00:40:43 Warum Bewegung jetzt so wichtig wird00:48:15 Bluthochdruck und steigendes Cholesterin wegessen00:54:06 Vor- und Nachteile von Statinen01:02:31 Hormone nehmen, um gesund zu bleiben?0:1:06:40 Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine01:20:35 Arthrose und Ernährung01:24:03 Mikrobiom in den Wechseljahren

  40. 20

    #18 Inkontinenz und Wechseljahre

    Frauen sind beim Thema Inkontinenz mehr gefährdet als Männer. Gründe sind die Geburten von Kindern und der Hormonmangel nach der Menopause. Jede dritte Frau über 45 Jahren ist betroffen. Bei den Über-60-Jährigen ist es sogar jede zweite. Viele trauen sich kaum noch, einkaufen zu gehen oder sich mit Freunden zu treffen. Durch den sozialen Rückzug kommt es häufig zu Depressionen. Zu Gast in dieser Folge ist die Urologin Nicole Weirich. Sie erklärt zusammen mit Hormon-Expertin Dr. Katrin Schaudig, wie den Betroffenen geholfen werden kann. Beide Medizinerinnen erläutern, welche verschiedenen Arten von Inkontinenz es gibt – und welche Risikofaktoren. Host Katrin Simonsen will von ihnen auch wissen, welche Therapien und Medikamente am besten helfen. Wichtig ist ein behutsames Vorgehen, da Beckenboden und Blase empfindliche Systeme sind, die stark auf Hormonschwankungen in den Wechseljahren reagieren. Weirich und Schaudig geben außerdem Tipps, wie man einen guten Arzt oder eine gute Ärztin findet. Urologin Weirich hat an alle Betroffenen eine klare Botschaft: "Es ist nie zu spät, sich Hilfe zu holen!"Links:Hormongesteuert zum NachlesenHormongesteuert #7 Scheidentrockenheit trifft nach der Menopause jede Frau:https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/7-scheidentrockenheit-nach-der-menopause-trifft-jede-frau/mdr-aktuell/13012241/Brisant: Inkontinenz und Blasenentzündung - Das hilft!https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/blasenentzuendung-inkontinenz-frau-100.htmlPodcast-Tipp "Ans Meer - Geschichten zwischen Wasser und Land":https://1.ard.de/ans_meerWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected]:03:55 Inkontinenz und Blasenprobleme in der Frauenarztpraxis0:06:01 Wann spricht man von Inkontinenz0:10:13 Inkontinenz nach der Entbindung0:15:00 Risikofaktor Übergewicht0:16:55 Östrogene und die Blase0:20:24  Atrophie und Inkontinenz0:21:17 Blaseninfekte0:23:49 Was können Frauen gegen Inkontinenz tun0:34:03 Wenn die Estriolcreme allein nicht reicht0:51:30 Beckenboden und Kollagen0:54:21 Mehr Inkontinenz nach Rimkus-Einnahme1:01:47 Inkontinenz schwankt mit dem Zyklus

  41. 19

    #17 Hilfe, die Hormone helfen nicht!

    Nicht immer funktioniert die Hormontherapie wie sie sollte. Manchmal helfen bioidentisches Östrogen und Progesteron nicht. Oder es kommen Symptome wie Blutungen, Migräne und schmerzende Brüste hinzu. Woran könnte das liegen? Bei welchen Frauen ist der Einsatz der Gestagen-Pille zu empfehlen und wie wirkt sie? Verursacht die Hormontherapie Pickel? Woher kommen die fettigen Haare? Dr. Katrin Schaudig beantwortet alle Fragen und versichert, dass Aufgeben auch bei schwierigen Fällen für sie keine Option ist. Außerdem schauen Host Katrin Simonsen und Schaudig auf die Zeit nach der Menopause. Schaudig zufolge verbessert sich die Situation für die Frauen in den meisten Fällen. Aber es gibt auch Ausnahmen. Dann muss die Dosierung nochmal angepasst werden. Und manchmal sind gar nicht die Hormone die Ursache für dauerhafte Hitzewallungen und andere Symptome. Frauen gut einzustellen auf eine Hormonersatztherapie sei manchmal eben wie Detektivarbeit, sagt Schaudig.Links:Hormongesteuert #3 Die große Angst vor der Hormonersatztherapie:https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/3-die-grosse-angst-vor-der-hormonersatztherapie/mdr-aktuell/94818354/Hormongesteuert #8 Fragen zur Hormonersatztherapiehttps://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/8-fragen-zur-hormonersatztherapie/mdr-aktuell/12973853/Hormongesteuert zum NachlesenPodcast-Tipp "Abenteuer Diagnose":https://www.ardaudiothek.de/sendung/abenteuer-diagnose-der-medizin-krimi-podcast/85558178/Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected]:01:48 Typische Fälle aus dem Praxisalltag0:06:47 Wenn Progesteron in der Perimenopause nicht hilft0:18:36 Östrogen und Progesteron in der Perimenopause – geht das?0:20:17 Schlafstörungen, fettige Haare, schmerzen Brüste, Panikattacken trotz Hormonersatztherapie – drei typische Fälle0:30:49 Manchmal hilft nur die Gestagen-Monopille0:39:02 Machen Hormone Pickel?0:41:13 Wird es nach der Menopause leichter mit der HRT?0:42:33 Dosierungen anpassen auch in der Postmenopause0:44:54 Wie will Östrogen nach der Menopause?0:49:08 Richtig Blut abnehmen unter Hormonersatztherapie0:51:25 Hormonersatztherapie trotz Aneurysma und großen Myomen0:54:56 Manchmal liegt es nicht an den Hormonen1:01:30 Dürfen Frauen auch experimentieren?1:02:22 Die Sache mit dem Beipackzettel

  42. 18

    #16: Lust und Energie: Was Testosteron bei Frauen kann

    Auch Frauen haben Testosteron. Zwar viel weniger als die Männer. Aber sie benötigen dieses Hormon für die Knochen, die Muskeln und auch für ihre Libido. Im Gegensatz zu den Sexualhormonen Östrogen und Progesteron schwankt das Testosteron nicht zyklisch. Aber es nimmt im Laufe des Lebens ab. Welche Folgen hat das für die Frauen in den Wechseljahren? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Testosteron und Libido? Und kann Testosteron nach der Menopause gegen Kraft- und Energielosigkeit helfen? Unser Gast Dr. Anneliese Schwenkhagen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Testosteron bei Frauen. Sie hat Patientinnen schon vor vielen Jahren mit Testosteronpflastern behandelt und auch an Studien mitgewirkt. Dr. Anneliese Schwenkhagen und ihre Praxispartnerin Dr. Katrin Schaudig erzählen von der täglichen „Detektivarbeit“ in der Praxis. Denn viele Wechseljahres-Symptome können unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal kann man nur schwer unterscheiden, ob es am Östrogenmangel liegt oder ob doch das Testosteron fehlt. Nachgewiesen ist ein positiver Effekt von Testosteron auf die Libido und das Lustempfinden der Frau. Dazu gab es Studien mit Frauen, denen die Eierstöcke entfernt werden mussten und die dadurch einen plötzlichen Testosteronmangel hatten. Aber ein risikoloses Patentrezept ist das Hormon nicht. Außerdem geht es im Podcast um folgende Fragen: Kann DHEA eine Alternative sein, wenn Östrogen und Testosteron fehlen? Wie gut ist eine Speicheltestmessung für Testosteron? Was können die Anzeichen für einen Testosteronüberschuss sein? Welche Erkrankungen gibt es, bei denen Frauen unter zu viel Testosteron leiden? Und wir klären, warum es aktuell kein zugelassenes Testosteronpräparat für Frauen in Deutschland gibt. Und … frage für einen Freund: Haben Männer eigentlich auch Wechseljahre?Links:Hormongesteuert zum NachlesenTestosteron für Frauen: Wieder mehr Lust auf Sex? | BrisantPodcast-Tipp "Diagnose: Unangepasst - Der Albtraum Tripperburg" https://www.ardaudiothek.de/sendung/diagnose-unangepasst-der-albtraum-tripperburg/13323951/Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected]:0:02:07   Testosteron bei Frauen: Wo wird es gebildet, wofür brauchen sie es und wie viel davon haben sie im Blut00:07:06 Wenn Frauen unter zu viel Testosteron leiden (PCOS und Tumore)00:15:24 Wie aussagekräftig ist der Bluttest für Testosteron00:17:26 Hände weg von Speicheltestmessungen00:18:24 Studienlage Testosteron und Libido00:21:25 Warum es kein zugelassenes Testosteron-Präparat gibt00:27:45 Testosteron und Muskelaufbau00:30:39 Welchen Frauen verschreibt man Testosteron00:34:17  Wechseljahres-Symptome und die Suche nach der Ursache00:40:04 Auch bei Testosteron die Brust im Auge behalten00:41:47 Hörerinfrage: DHEA als Alternative zu Testosteron?00:47:01 Hörerinfrage: Trotz HRT kein Lustempfinden00:52:24 Haben Männer auch Wechseljahre

  43. 17

    #15 Sex in den Wechseljahren

    Mit der Lust ist es so eine Sache. Ist man frisch verliebt, verwirrt uns ein Hormoncocktail die Sinne. Später geht die Lust oft zwischen Alltag, Job und Familie verloren. Das gilt auch und besonders in den Wechseljahren. Doch ist es schlimm, wenn ich keine Lust auf Sex mehr habe? Und wann sollte ich meiner Frauenärztin davon erzählen? Das besprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig mit der ausgewiesenen Expertin Dr. Anneliese Schwenkhagen. Die Gynäkologin und Hormonexpertin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit sexuellen Dysfunktionen bei Frauen.Wenn Frauen wenig Lust auf Sex verspüren, ist die Ursachensuche manchmal gar nicht so einfach. Schaudig und Schwenkhagen sprechen unter anderem über die verschiedenen Lebensphasen und das natürlich Auf und Ab der sexuellen Lust. Darüber, dass Depressionen oder auch bestimmte Medikamente Lustkiller sein können. Über langjährige Beziehungen und die Qualität von richtiger Paarzeit. Und natürlich geht es ausführlich um die besondere Phase der Wechseljahre - einer Zeit mit Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und vaginaler Atrophie. Das alles macht es für Frauen nicht besonders leicht, in Stimmung zu kommen. Doch natürlich haben Dr. Schaudig und Dr. Schwenkhagen auch für diese Lebensphase ein paar Tipps dabei. Testosteron hilft leider nicht allen Frauen. Und ein kleiner Spoiler: Erektionsstörungen beim Mann sind oftmals Vorboten eines Herzinfarkts.Links:- Folge #7 von "Hormongesteuert" zum Thema Scheidentrockenheit - https://www.ardaudiothek.de/episode/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/7-scheidentrockenheit-nach-der-menopause-trifft-jede-frau/mdr-aktuell/13012241/- Brisant-Artikel zur Sexualität in den Wechseljahren - https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/sexualitaet-wechseljahre-hormone-100.html- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Hörtipp "Die Paartherapie" vom NDR - https://1.ard.de/die_paartherapieInhaltsverzeichnis 0:02:06 Ist sexuelle Lustlosigkeit ein Thema für die Frauenärztin?0:05:58 Lustlosigkeit und sexuelle Dysfunktion0:07:41 Sexuelle Unlust und die Hormone 0:10:10 Was sind die größten Lustkiller?0:15:52 Die Libido in den verschiedenen Lebensphasen0:23:16 Vaginale Atrophie und Schmerzen beim Sex0:29:51 Testosteron und die weibliche Lust0:31:26 Libidoverlust nach Eierstockentfernung 0:33:25 Hörerinnenfragen0:47:07 Libidoverlust nach Gebärmutterentfernung 0:51:52 Lichen Sclerosus und vaginale AtrophieWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  44. 16

    #14 Mit 30 in die Wechseljahre

    Wechseljahre mit 30 – das klingt zunächst absurd. Die meisten Frauen kommen mit Mitte 40 in die Wechseljahre. Doch bei manchen Frauen geht es viel früher los. Ihr Eizellenvorrat geht deutlich früher zur Neige. Rund ein Prozent der Frauen ist betroffen. Ärzte sprechen hier von "POI" - "Prämature ovarielle Insuffizienz". Für viele betroffene Frauen ist das ein Schock. Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig sprechen in dieser Folge darüber, was vorzeitige Wechseljahre sind und wo die Ursachen dafür liegen. Schaudig erklärt auch, warum es extrem wichtig ist, dass so etwas erkannt und behandelt wird. Denn der frühzeitige Mangel an Östrogen hat Folgen. Die Frauen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose und Demenz. Deshalb wird von allen Fachgesellschaften eine Hormonersatztherapie empfohlen. Schaudig erklärt, welche Folgen sonst drohen. Außerdem geht es darum, welche Möglichkeiten es für Frauen gibt, die trotz vorzeitigen Wechseljahren noch einen Kinderwunsch haben.Links:- Hormongesteuert zum Nachlesen- Hormongesteuert Folge 12 zur Knochengesundheit - https://1.ard.de/Hormongesteuert12- Brisant-Artikel zu vorzeitigen Wechseljahren: https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/vorzeitige-wechseljahre-symptome-100.htmlPodcast-Tipp: Frag dich fit – der Gesundheitspodcast mit Doc Esser und Anne - https://1.ard.de/frag-dich-fitInhaltsverzeichnis0:00:49 Wann sprechen wir von vorzeitigen Wechseljahren0:05:30 Was sind die Ursachen?0:13:11 Wieso starten manche Frauen mit einem geringeren Vorrat an Eizellen?0:23:03 Vorzeitige Wechseljahre werden oft nicht erkannt0:26:31 Vorzeitige Wechseljahre und Kinderwunsch0:29:00 Hormonersatztherapie bei vorzeitigen Wechseljahren0:39:13 Nachtschweiß mit 38 – Anzeichen für Wechseljahre?0:44:28 Hörerinnenfragen0:57:24 Was ist eigentlich die Rimkus-Methode?Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  45. 15

    #13 Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt

    Das Herz der Frauen schlägt anders. Und es wird anders krank. Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, sind plötzliches Herzrasen und Extrasystolen ein sehr häufiges Symptom. Später kommt bei vielen noch ein Bluthochdruck und eine Insulinresistenz dazu. Schuld daran ist die Hormonumstellung. Östrogen hält das Herz gesund und die Gefäße geschmeidig. Wenn es erst schwankt und dann fehlt, kommt es zu gefährlichen Problemen. Vor allem nach der Menopause steigt das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen deutlich an. Über dieses Risiko sollten Frauen unbedingt Bescheid wissen. Denn Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen werden immer noch unterschätzt. Dabei sind sie Todesursache Nummer 1. Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen haben sich für diese Folge eine ausgewiesene Expertin dazugeholt. Prof. Sandra Eifert ist Herzchirurgin und leitet die Frauensprechstunde am Herzzentrum Leipzig. Außerdem hat sie das Buch „Herzsprechstunde“ geschrieben. Eifert erklärt, welchen Einfluss unsere Hormone auf die Herzgesundheit haben. Wann und wie Extrasystolen behandelt werden müssen. Was sich dann in den Wechseljahren und in der Menopause für die Herzgesundheit ändert. Warum man unbedingt seinen Bluthochdruck und einen zu hohen Cholesterinwert behandeln lassen sollte. Und was Frauen über den weiblichen Herzinfarkt wissen müssen. Und natürlich sprechen sie auch über die spannende Frage, ob eine Hormonersatztherapie auch einen schützenden Effekt für unser Herz-Kreislaufsystem haben kann. Was sagen die Studien und welche Erfahrungen macht Dr. Katrin Schaudig, wenn sie ihre Patientinnen mit bioidentischen Hormonen behandelt? Darüber hinaus werden die Fragen von Hörerinnen zum Thema Herzgesundheit beantwortet.Inhaltsangabe:0:00:45 Vorstellung von Prof. Sandra Eifert0:03:24  Wie häufig sind Herzprobleme in den Wechseljahren 0:04:12  Warum das Frauenherz mehr arbeiten muss0:08:19 Bluthochdruck – das große Problem der Postmenopause0:11:10 Östrogen, Gefäße, Autoimmunerkrankungen0:14:28 Hormonstörung PCOS und Risiko für Herzerkrankungen0:21:00 Insulinresistenz, Diabetes und Gewichtszunahme 0:34:23 Schützen Hormone vor Herz-Kreislauferkrankungen?0:41:41 Plötzliches Herzrasen und Herzstolpern1:00:29  Nach der Menopause steigt das Risiko für einen HerzinfarktHier noch ein interessanter Artikel auf brisant.de zum Thema: "Experten-Tipps: Herzprobleme und Bluthochdruck in den Wechseljahren - darauf sollten sie achten" - https://www.brisant.de/gesundheit/sexualitaet/frauengesundheit/herzinfarkt-frauen-wechseljahre-100.htmlHormongesteuert zum NachlesenPodcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs – Essen als Medizin https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-ernaehrungs-docs-essen-als-medizin/12267783/Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  46. 14

    Trailer Staffel 2 – Das erwartet Euch

    Wir sind zurück! Am 13. Mai startet die 2. Staffel von Hormongesteuert. Es geht ums Frauenherz, den Sex in den Wechseljahren, Inkontinenzprobleme und Phytohormone. Dazu sind tolle Expertinnen und Experten eingeladen.

  47. 13

    #12 Knochengesundheit und Hormone

    Dies ist die vorerst letzte Folge von „Hormongesteuert“, wir verabschieden uns in eine Staffelpause. Ab Mai soll es hier weitergehen. In dieser letzten Folge vor der Pause sprechen Katrin Simonsen und die Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig über das Thema Knochengesundheit. Zunächst geht es darum, welche Rolle Hormone mit Blick auf die Knochen spielen. Schaudig erklärt, warum in den Wechseljahren die Knochendichte abnimmt und bei welchen Frauen das stärker ausfällt. Oft droht dann Osteoporose, also Knochenschwund. Allgemein empfiehlt Schaudig Frauen deswegen eine Knochendichtemessung ab 50 Jahren. Ausführlich besprechen wir die Frage, ob eine Hormonersatztherapie helfen kann. Und ob es zu  empfehlen ist, Hormone schon präventiv zu nehmen. Außerdem erklärt Schaudig, warum Kraftsport immer eine gute Idee ist.Links:- Hormongesteuert zum Nachlesen- Vortrag der Menopausegesellschaft für Patientinnen aus der Reihe "Wissen macht cool": https://www.menopause-gesellschaft.de/publikumsveranstaltungen/- Podcast-Tipp: 5 Minuten vor dem Tod - Der Kriminalpodcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/5-minuten-vor-dem-tod-der-kriminalpodcast-oder-true-crime/83992738/Inhaltsverzeichnis Folge 120:01:14 Welche Rolle spielen unsere Hormone für die Knochengesundheit?0:03:41 Östrogenmangel und Osteoporose 0:05:19 Sind Frauen, die früher in die Wechseljahre kommen, mehr gefährdet?0:07:40 Warum Essstörungen das Osteoporoserisiko erhöhen0:10:40 Mit 50 die erste Knochendichtemessung machen lassen0:15:42  Sollte man bei Osteopenie mit einer Hormonersatztherapie beginnen0:17:25  Genetik und Osteoporose0:21:00 Östrogen wird vor allem dann empfohlen, wenn zur Osteopenie noch Wechseljahresbeschwerden dazu kommen0:23:48  Wie Östrogen auf den Knochen wirkt und wie lange man es nehmen sollte0:25:00  Medikamente gegen Osteoporose0:29:25 Hörerinnenfragen zum Thema Osteoporose und Wechseljahre0:31:00 Wachsen die Brüste unter der HRT?0:33:28 Reicht es alle zwei Tage Östrogen zu nehmen?0:34:43 Gelenk- und Muskelschmerzen in den Wechseljahren0:38:51 Kann eine HRT Arthrose verschlimmern?0:40:38 Schlafstörungen und Osteoporose – welche Hormondosis ist okay?0:41:44 Neues Medikament gegen Hitzewallungen kommt im Februar auf den Markt0:46:07 Ankündigung Ende Staffel 1 und Ausblick auf Staffel 2 im Mai0:49:37 Wo sich interessierte Ärzte und Ärztinnen weiterbilden könnenWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  48. 12

    #11 Endometriose und Wechseljahre

    In dieser Folge sprechen Katrin Simonsen und die Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig über Wechselwirkungen zwischen Endometriose und den Wechseljahren. Mindestens zwei Millionen Frauen leiden in Deutschland an Endometriose. Die Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut im Beckenbereich und an anderen Organen sind oft sehr schmerzhaft. Schaudig erklärt zunächst, was genau diese gynäkologische Erkrankung ausmacht, wie sie diagnostiziert und behandelt wird. In den Wechseljahren schwankt der Östrogenwert bei Frauen stark, das kann zu einem Wachstum und einer Verschlimmerung der Endometriose führen. Schaudig erklärt, was sie ihren Patientinnen empfiehlt, um gut durch die Wechseljahre zu kommen und ob auch für Frauen mit Endometriose eine Hormonersatztherapie gegen die Wechseljahresbeschwerden wie Stimmungsschwankungen, Gelenkschmerzen oder Hitzewallungen in Frage kommt. Außerdem sprechen Schaudig und Simonsen über die Veränderungen des Mikrobioms in den Wechseljahren und warum vielen Frauen dann über Magen-Darm-Probleme klagen.Die Themen dieser Folge:00:01:16 Was ist Endometriose und wie entsteht sie?00:05:21 Warum bekommen manche Frauen Endometriose?00:06:57 Warum wird Endometriose oft erst spät erkannt?00:12:21 Welchen Einfluss haben die Hormone auf die Endometriose?00:17:42 Antibabypille oder Gestagenpille?00:19:26 Welche Probleme macht die Perimenopause für Endometriose-Patientinnen?00:22:39 Sind Endometriose-Patientinnen anders von den Wechseljahren betroffen?00:26:50 Progesteron und Gestagen00:28:28 Wie geht es dann weiter nach der Menopause? Darf ich Östrogen nehmen?00:34:14 Hörerinnenfragen zum Thema Endometriose und Hormonersatztherapie00:46:31 Reflux, Reizdarm und Reizmagen – sind die Hormone Schuld?00:51:42 Welche Rolle spielt das Cortisol?00:57:03 Hörerinnenfragen zu Reflux und Nahrungsmittelunverträglichkeiten01:03:51 Warum steigt in den Wechseljahren der Cholesterinspiegel?01:07:54 Wiederkehrende Gallensteine ein Problem in den Wechseljahren? Hormongesteuert zum NachlesenPodcast-Tipp: Tabubruch – die neue Folge über ein KuckuckskindWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  49. 11

    #10 Stimmungsschwankungen und Migräneattacken

    Stimmungsschwankungen sind vielleicht die häufigste Nebenwirkung der Wechseljahre. Ständige Gereiztheit, gefühlte Überforderung bei alltäglichen Aufgaben, davon berichten viele Frauen. Das Problem: Die Stimmungsschwankungen beginnen oft schon am Anfang der Perimenopause. Viele Frauen bringen sie deswegen zu Beginn gar nicht mit den Wechseljahren in Verbindung. Dr. Katrin Schaudig, Frauenärztin, Hormonexpertin und Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft, kennt das Problem. Man müsse sehr aufmerksam sein, um den Zusammenhang herzustellen. In dieser Folge spricht Host Katrin Simonsen mit Schaudig über Stimmungsschwankungen und wie lange sie anhalten.Und es geht um Fälle, bei denen es nicht bei Stimmungsschwankungen bleibt. Dann rutschen Frauen in die Depression ab. Wir sprechen darüber, welche Hormone helfen oder schaden können. Und ab wann Frauen sich professionelle Hilfe für ihre Psyche holen sollten. Migräne ist ebenso ein leidiges Thema für viele Frauen, die die Wechseljahre durchleben. Hormongesteuert zum NachlesenPodcast-Tipp: Rote Rosen - der offizielle PodcastInhaltsverzeichnis Folge 100:01:05 Stimmungsschwankungen und Perimenopause0:04:01 Hormoneller Zusammenhang wird oft nicht erkannt0:10:12 Der Mythos des stimmungsausgleichenden Gestagens0:15:58 PMDS/PMS und das höhere Risiko für depressive Symptome0:28:10 Was sind Stimmungsschwankungen? Was ist Depression?0:35:54 Können sich Depressionen durch HRT verschlimmern?0:40:46 Warum verschlimmert sich Migräne in den Wechseljahren?0:51:02 Fragen von Migränepatientinnen zur HormonersatztherapieWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

  50. 10

    #9 Ist Testosteron der Gamechanger?

    Manche Frauen bezeichnen es als "Gamechanger": Testosteron habe ihnen die Energie in den Wechseljahren zurückgebracht. Was ist da dran? Darüber sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig, Frauenärztin und ausgewiesene Hormonexpertin, in dieser Folge. Schaudig erklärt, Testosteron brauche der Körper für zahlreiche Funktionen. Frauen hätten rund ein Zehntel der Menge im Körper wie die Männer. Schaudig sagt, das Testosteron könne bei Wechseljahres-Beschwerden durchaus helfen. Sie warnt aber davor, es als Allzweck- und Lifestyle-Medikament zu vermarkten. Dafür sei das Thema zu komplex. Und: Die Therapie koste einiges.Außerdem geht es in dieser zweiten Folge mit Hörerinnen-Fragen zur Hormonersatztherapie um diese Themen: Hormonersatztherapie und Brustkrebs + Thrombose-Risiko + Wechseljahre-Beschwerden und Hashimoto, Lipödem und MyomeHormongesteuert zum NachlesenPodcast-Tipp: Familientreffen von NDR InfoInhaltsverzeichnis Folge 90:01:52 Östrogen oder Progesteron – welches Hormon ist für das Brustkrebsrisiko verantwortlich?0:05:59 Brustkrebs in der Familie – darf ich Hormone nehmen?0:14:12 Hohes Cholesterin und der Schutz vor Arteriosklerose durch Hormone?0:18:41 Thromboserisiko, Faktor-V-Mutation und Hormonersatztherapie0:30:26 Blutgerinnungsstörungen (z.B. Protein-C-Mangel), Hashimoto und Autoimmunerkrankungen 0:36:37 Lipödem und die steigenden Östrogenwerte in den Wechseljahren0:40:54 Myome und Hormonersatztherapie0:45:13 Testosteron und Libido 0:58:14 Brauche ich meine Eierstöcke nach der Menopause noch?Wenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an [email protected].

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Wir alle sind hormongesteuert. Hormone regulieren nicht nur die Sexualität, sondern auch Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Schlaf. Und wenn sich einige Hormone in der Mitte unseres Lebens langsam verabschieden, kann es Probleme geben. Aktuell sind neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Und doch ist das Thema Menopause unsexy und schambehaftet. Wohl deshalb wurde bislang darüber am liebsten geschwiegen. Doch eine neue Generation Frauen kommt nun in die Wechseljahre und fordert Öffentlichkeit für das Thema. Prominente Frauen reden offen über ihre Probleme, auf sozialen Medien wird mehr und mehr darüber diskutiert. Also höchste Zeit, offen und ohne Scham über die Wechseljahre zu reden. Dieser Podcast will Frauen informieren, mit Tabus und Vorurteilen aufräumen. Zusammen mit der Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig bespricht MDR AKTUELL-Moderatorin Katrin Simonsen die vielfältigen Symptome der Wechseljahre. Schaudig ist eine absolute Kennerin der Materie. Sie ist nicht

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