PODCAST · society
Tanjas Pacing-Blog
by Tanja
Meine Mission: Ich möchte gerne meine Erfahrungen in Form von kleinen Geschichten aus meinem Alltag weitergeben. Und wenn ich damit nur einem einzigen Menschen einen Hinweis kann, was Pacing ist und wie man es ins tägliche Leben einbinden kann, habe ich meine Mission erfüllt. Aber ich möchte auch ein wenig Aufklärungsarbeit leisten, was ME/CFS mit uns Betroffenen macht, wie es auch auf der zwischenmenschlichen Ebene unser Leben beeinflusst und beeinträchtigt. Vielleicht hilft das auch unseren Lieben, uns besser zu verstehen?!In Textform findet man die Beiträge auf meiner Blogseite unter Pacing-mecfs.de. Die Audios habe ich vor allem für diejenigen aufgenommen, für die das Lesen zu anstrengend ist.
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Verpasse ich gerade meine letzte Möglichkeit – oder verbaue ich mir eine Chance?
Was, wenn eine Reise ans Meer heute noch möglich wäre – aber diese Entscheidung meine eigene Stabilität gefährden könnte? Was, wenn ich es tue und mir dadurch genau die Stabilität fehlt, die ich später vielleicht brauche? Zwischen Sehnsucht, Selbstschutz und der Angst, vielleicht meine letzte Möglichkeit zu verpassen, steht eine Entscheidung, auf die es kein richtig oder falsch gibt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Ohnmacht
Ohnmacht. Ein Arzttermin, bei dem meine Belastungsgrenzen trotz ärztlichem Attest ignoriert wurden. In dieser Folge erzähle ich, wie ich diesen Termin erlebt habe, welche Folgen er für mich hatte und warum mich vor allem eines zurücklässt: das Gefühl, mich nicht wehren zu können. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Trauer ohne Grab
Ich wusste, dass ich mein früheres Leben vermisse. Aber ich hatte nie darüber nachgedacht, dass ich auch um mich selbst trauern könnte. Dann erzählte mir ein Freund von einem Satz seiner Psychologin – und ich musste weinen. Erst Wochen später verstand ich, warum mich diese Worte so tief getroffen hatten. In dieser Folge geht es um die Frau, die ich vor ME/CFS war, um die vielen früheren Tanjas, die noch irgendwo in mir sind, und darum, warum es manchmal verdammt weh tut, hinzuschauen. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Die drei Stunden, die ich erst Jahre später verstanden habe
Nach einer Sporteinheit in einer psychosomatischen Reha konnte ich drei Stunden lang weder Arme noch Beine bewegen und nicht sprechen. Damals sprach man von einer Panikattacke. Erst Jahre später, nach meiner ME/CFS-Diagnose, verstand ich diese Situation völlig neu. In dieser Folge erzähle ich, wie sich Erinnerungen mit neuem Wissen verändern können. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Meine Welt schrumpft – und die Angst wächst
Meine Welt ist nicht von heute auf morgen kleiner geworden. Erst wurden die Wege kürzer. Dann verschwanden Möglichkeiten, Selbstständigkeit, Hobbys und Zukunftspläne. Mit jeder Etappe ging ein weiteres Stück meines bisherigen Lebens verloren. Zum Severe ME Awareness Day erzähle ich, warum mich dieser Weg immer häufiger an Menschen mit Severe ME denken lässt – und warum echtes Verstehen nicht erst dort beginnt, wo wir das dunkle Zimmer sehen. Denn in jedem dunklen Zimmer liegt ein Mensch, dessen Welt einmal viel größer und bunter war. 💙 Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Der Spielraum eines Tages
Wie klein kann der Spielraum eines Tages werden? In dieser Folge geht es um einen Alltag, in dem selbst kleine, früher selbstverständliche Dinge wie Haarewaschen, ein kurzer Besuch von Menschen, die mir wichtig sind, oder ein Arzttermin darüber entscheiden können, was an einem Tag noch möglich ist – und was nicht. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Für viele ein Duft - für mich eine Belastung
Ein kurzer Besuch ist für mich oft sorgfältig geplant. Doch manchmal reicht ein einziger Duftstoff aus, damit all diese Planung nicht mehr trägt. In dieser Folge erzähle ich, warum Parfum und stark riechende Pflegeprodukte für mich viel mehr sind als nur ein angenehmer Duft und weshalb duftfrei zu kommen einen Besuch überhaupt erst möglich machen kann. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn Alltägliches zur Aktivität wird
Früher begannen Aktivitäten für mich dort, wo der Alltag endete. Heute ist der Alltag selbst die Aktivität. In dieser Folge geht es darum, warum das Wort „Aktivität“ für Menschen mit ME/CFS oft etwas völlig anderes bedeutet als für Gesunde – und warum genau deshalb viele Missverständnisse entstehen. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn der Partner plötzlich krank wird
Was passiert, wenn der Mensch plötzlich krank wird, der einen sonst versorgt? Als mein Mann krank wurde, habe ich einfach funktioniert – obwohl ich wusste, dass ich dafür mit einen Crash bezahlen würde. In dieser Folge geht es um ME/CFS, pflegende Angehörige und die Verletzlichkeit eines Alltags, der von gegenseitiger Unterstützung lebt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Langeweile trifft es nicht
Ich werde oft gefragt, wie ich die Langeweile aushalte. Aber kaum jemand fragt, wie ich ME/CFS aushalte. In dieser Folge spreche ich über ein Missverständnis, das viele Betroffene kennen: den Unterschied zwischen Langeweile, Ruhe und notwendigem Rückzug. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Warum ich im Sommer eine Wärmflasche brauche
Warum braucht jemand bei 27 Grad eine Wärmflasche? In dieser Folge geht es um Temperaturregulationsstörungen bei ME/CFS – um Frieren im Sommer, Hitze wie Fieber und einen Körper, der Temperaturen nicht mehr zuverlässig ausgleichen kann. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn der Partner zum Pfleger wird
Wenn der Partner zum Pfleger wird, verändert sich mehr als nur der Alltag. In dieser Folge geht es um Scham, Verletzlichkeit, verlorene Selbstständigkeit und die Frage, was es mit einem Menschen macht, bei den intimsten Dingen des Lebens auf Hilfe angewiesen zu sein – ausgerechnet von dem Menschen, den man liebt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Was Ihr nicht seht
In dieser Folge geht es um die Dinge, die bei ME/CFS von außen oft unsichtbar bleiben: die Vorbereitung hinter kleinen sichtbaren Momenten, das ständige Abwägen, die Unsicherheit und die Sehnsucht, trotz allem verbunden zu bleiben. Warum ein Foto oft nur den Bruchteil einer Sekunde zeigt. Warum selbst kurze Nachrichten Kraft kosten können. Und warum Rückzug nicht bedeutet, dass Menschen einem egal geworden sind. Keine medizinische Erklärung. Sondern der Versuch, eine Realität verständlicher zu machen, die für viele Menschen unsichtbar bleibt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Crash ist nicht gleich Crash
Ein Crash bei ME/CFS ist nicht immer gleich. Manchmal steht sensorische Überlastung im Vordergrund, manchmal körperliche Schwäche – und manchmal eine Mischung aus beidem. In dieser Folge beschreibe ich, wie unterschiedlich sich Crashzustände anfühlen können und warum diese Unterschiede für meinen Alltag entscheidend sind. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Ich dachte, ich wüsste, was Bettlägerigkeit bedeutet
„Bettlägerig“ – das war für mich lange ein Wort, von dem ich glaubte, seine Bedeutung zu kennen. Nach einigen Tagen ans Bett gefesselt habe ich gemerkt, wie groß der Unterschied zwischen einer Vorstellung und dem tatsächlichen Erleben sein kann. In dieser Folge teile ich meine Gedanken über diese Erfahrung, die Grenzen theoretischen Wissens und den Respekt, den sie mir für dauerhaft bettlägerige Menschen gegeben hat. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Warum werde ich bestraft?
Warum selbst schöne Momente bei ME/CFS körperliche Folgen haben können: In dieser Folge geht es um PEM, Familie und die schmerzhafte Erfahrung, dass selbst Nähe, Freude und ein stiller Spaziergang mit den Enkeln einen hohen Preis haben können. Über das Dilemma zwischen Symptomen und emotionalem Verkümmern – und darüber, warum sich PEM manchmal wie eine Bestrafung anfühlen kann, obwohl ich weiß, dass es das nicht ist. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn Würde am Ende vom Geldbeutel abhängt: ME/CFS, Versorgungslücken und der letzte Weg
In dieser Folge geht es um schweres ME/CFS, chronische Unterversorgung und die Ungleichheit darin, wer Zugang zu einem sicheren, begleiteten und würdevollen Abschied hat – und wer nicht. Ein persönlicher Beitrag über Verlassenheit, fehlende Strukturen und die Realität, dass selbst Selbstbestimmung und Würde auf dem letzten Weg von Geld, Unterstützung und vorhandenen Möglichkeiten abhängen können. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Was ich Ärzten gerne einmal sagen würde
Im Arzttermin fehlt mir oft die Kraft, das auszusprechen, was eigentlich gesagt werden müsste. Und gleichzeitig ist da so viel, das gesagt werden will. Zeit für klare Worte. Was ich Ärzten schon lange sagen möchte – und wofür im Termin oft die Kraft fehlt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Mein Pacing hat drei Modi: Alltag, Flare, Crash
Alltag, Flare und Crash unterscheiden sich nicht nur im Handlungsspielraum. Mit jedem Zustand nehmen Schmerzen zu und Reize werden belastender – bis hin zu einem Crash, der sich wie ein Systemabsturz mit kaum auszuhaltenden Schmerzen und bleierner Erschöpfung anfühlt. Diese Folge beschreibt, warum die richtige Einordnung entscheidend ist. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Nichts gemacht und doch zu viel – Mikrobelastungen bei ME/CFS
Erschöpft, obwohl nichts war? In dieser Folge geht es um Mikrobelastungen bei ME/CFS – viele kleine, kaum sichtbare Momente, die sich über den Tag summieren und am Ende doch zu viel sind. Ein Blick aus der Innenperspektive auf das, was oft zwischen den Dingen passiert. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Von außen ein Handgriff
Ein kleiner Handgriff – und die Frage, was er eigentlich verhindert. Diese Folge schaut darauf, warum mit ME/CFS manchmal das, was nach „zu viel“ aussieht, in Wirklichkeit weniger kostet – und warum das von außen oft kaum nachvollziehbar ist. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn ein Lachen glaubwürdiger ist als ein Limit
Von außen wirkt ein Moment leicht: ein Lachen, ein lebendiges Gespräch, ein Stück Normalität. Doch was sichtbar ist und was im Körper geschieht, sind nicht immer dasselbe. Diese Folge erzählt von der unsichtbaren Grenze hinter dem scheinbar Mühelosen – und davon, warum ein Lächeln kein verlässlicher Maßstab für Belastbarkeit ist. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Alle Emotionen kosten
Alle Emotionen kosten. Nicht nur Angst oder Traurigkeit. Auch Freude. Auch Lachen. In dieser Folge beschreibe ich, wie sich das im Körper mit ME/CFS zeigt — und warum selbst leichte Momente nicht einfach „kostenlos“ sind. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Verletzlichkeit, mein stiller Begleiter bei ME/CFS
Was passiert, wenn das Gefühl von Sicherheit brüchig wird? In dieser Folge beschreibe ich eine stille, oft unsichtbare Dimension von ME/CFS: das Erleben von Verletzlichkeit, wenn körperliche Handlungsfähigkeit fehlt – und wie sich das auf Schlaf, Nervensystem und Alltag auswirkt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Zwischen Blicken und Grenzen
Ich kann laufen. Und trotzdem nutze ich manchmal einen Rollstuhl. In dieser Folge spreche ich über ME/CFS, über Reize, die Kraft ziehen, und über den inneren Konflikt zwischen dem, was möglich ist – und dem, was es kostet. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Off-Label bei ME/CFS: Vier Medikamente – und was sie über diese Erkrankung sagen
Ich habe lange auf diese Liste gewartet. Und als sie endlich da war, blieb vor allem eines: Enttäuschung. Vier Medikamente. Und viele Gedanken dazu, was das für Versorgung, Zugang und die Einordnung von ME/CFS bedeutet. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Nachtgedanken
Mitten in der Nacht läuft ein Lied in meinem Kopf: „I’m a Survivor.“ Und ich merke, wie sehr ich mir wünsche, das sagen zu können – und gleichzeitig, dass ich noch mittendrin bin. Gedanken über ME/CFS und darüber, was „überleben“ in diesem Zustand bedeutet. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Die fünf Ebenen des Pacings – und warum es weit mehr ist als körperliche Schonung
Pacing wird oft auf körperliche Schonung reduziert. Doch Überlastung entsteht auf mehreren Ebenen – körperlich, kognitiv, emotional, orthostatisch und durch Reize. In dieser Folge geht es darum, wie sie zusammenwirken und warum ganzheitliches Pacing mehr Stabilität ermöglichen kann. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Nur kurz vorbeikommen?
„Komm doch wenigstens kurz vorbei.“ – Für Menschen mit ME/CFS kann selbst ein kurzer Besuch schnell zu einer massiven Reizüberflutung führen. In dieser Folge beschreibe ich, warum mein Körper solche Situationen nicht mehr aushalten kann – und weshalb es dieses „nur kurz vorbeikommen“ für mich heute nicht mehr gibt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn Vorbereitung ins Leere läuft
Ein Arzttermin, der gut vorbereitet ist – und trotzdem nicht stattfindet. Diese Folge beschreibt, wie Menschen mit ME/CFS den Preis für einen Termin oft schon im Voraus zahlen: durch Pacing, Anfahrt und Reizbelastung. Und was passiert, wenn sie dennoch wieder gehen müssen – ohne Gespräch, ohne Einschätzung. Zurück bleibt nicht nur die Frage nach den Rahmenbedingungen, sondern auch eine andere: Was bedeutet es eigentlich, sich mit ME/CFS auszukennen, wenn die Schwere der Erkrankung im Praxisalltag nicht entsprechend berücksichtigt wird? Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Fake-Energie und ich: Wie die Adrenalinfalle versucht meinen Körper zu überlisten
Bei ME/CFS kann ein Adrenalinschub Energie vortäuschen, die gar nicht da ist. In dieser Folge beschreibe ich, wie sich diese „Fake-Energie“ anfühlt und wie ich gelernt habe, sie früh genug zu erkennen. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wüstenblüten
ME/CFS nimmt vieles. Und trotzdem gibt es Dinge, die durch diese Krankheit sichtbar werden – Nähe, Ehrlichkeit, ein anderes Wahrnehmen des eigenen Körpers und der Menschen um uns herum. In dieser Folge geht es um diese kleinen „Wüstenblüten“. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Verpackungen – der unsichtbare Lärm
Ein kurzes „Ratsch“. Eine Chipstüte, die raschelt. Geschenkpapier, das aufgerissen wird. Für viele sind das beiläufige Alltagsgeräusche. Für mich sind sie Ereignisse. In dieser Folge erzähle ich, warum Verpackungsgeräusche bei ME/CFS mehr sein können als nur störend – warum sie ein Nervensystem treffen, das Reize nicht filtern, nicht dämpfen, nicht relativieren kann. Es geht um körperliche Alarmreaktionen, um Unsichtbarkeit im Alltag und um die leise Gratwanderung für Angehörige. Kein dramatisches Geräusch. Und doch: Lärm mit Folgen. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Das Missverständnis mit der Hoffnung
Was bedeutet Hoffnung, wenn sie nicht in Zukunftsbildern lebt, sondern im heutigen Umgang mit dem eigenen Körper? Gedanken über ME/CFS, Pacing und die leise Kluft zwischen innerer Realität und äußerer Wahrnehmung – jenseits von Optimismus und Durchhalteparolen. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Keine Reise. - Zwischen Termin und Crash
Ich wusste, dass dieser Termin wichtig ist. Was ich nicht wusste: welche Rechnung mein Körper dafür aufmachen würde – und warum sich dieser Crash völlig anders anfühlte als die vorherigen. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Manche Krankheiten haben ein Netz und andere nicht
Warum ist Unterstützung bei manchen Erkrankungen selbstverständlich, während andere Betroffene um jede Hilfe kämpfen müssen? Diese Folge betrachtet die Erfahrung, wie unterschiedlich Krankheit gesellschaftlich aufgefangen wird – und was es bedeutet, mit einer schweren, chronischen Erkrankung ohne Versorgungsnetz zu leben. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Keine Reise.
300 Kilometer. Zwei Übernachtungen. Ein Termin. Was von außen banal wirkt, ist für ein empfindliches Nervensystem ein Balanceakt. Eine persönliche Betrachtung über notwendiges Pacing, Reizbelastung und die unsichtbare Anstrengung hinter scheinbar kleinen Wegen. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Darf es bei ME/CFS Lachen geben?
Diese Folge gehört zu einem Textpaar im Blog: Zwei Blickwinkel auf denselben Moment. Mein Mann beschreibt einen Samstagmorgen im Bad und seinen Blick als pflegender Angehöriger. Ich habe die Situation anders empfunden und beschreibe sie nun aus meiner körperlichen Wahrnehmung heraus. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Manchmal braucht es eine Brücke, um ME/CFS zu verstehen
In dieser Folge spreche ich darüber, warum meine Worte manchmal nicht ankommen – nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie aus einer anderen Wirklichkeit entstehen. Ich teile, wie sich „bessere Tage“ mit ME/CFS für mich anfühlen: nicht wie Aufbruch, sondern wie kurze Pausen in einem dauerhaft überreizten Nervensystem. Ein Versuch, meine Erfahrung so zu übersetzen, dass sie jenseits von Optimismus-Logik verstanden werden kann. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn „besser“ sich nicht leicht anfühlt
In dieser Folge erzähle ich über Tage, die etwas stabiler sind – und es trotzdem nicht leicht wird. Über vorsichtige Freude, innere Wachsamkeit und die Trauer, die auch an besseren Tagen mit am Tisch sitzt. Über das Leben in Zuständen statt in Fortschritten. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Pünktlich und bemüht – reicht das für Post COVID?
Post COVID ist längst in den Medien angekommen – und wird doch häufig missverstanden. Anhand eines aktuellen Fernsehbeispiels beschreibt diese Folge, wie Reduktionen auf „Müdigkeit“, Psychologisierung und das Ausblenden von Care-Arbeit die Realität verfehlen. Ein persönlicher, aber klarer Blick auf die Wirkung solcher Bilder. Und darauf, was dabei verloren geht. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Zu hell, zu laut, zu nah – mein Erleben von Reizüberflutung bei ME/CFS
In dieser Folge spreche ich über Reizüberflutung bei ME/CFS – nicht erklärend von außen, sondern aus dem inneren Erleben heraus. Über den Moment, in dem „ganz normal“ plötzlich zu hell, zu laut, zu nah wird. Über die leisen Warnzeichen des Körpers – und darüber, was passiert, wenn man sie übergeht, weil man noch höflich sein möchte. Reizüberflutung ist bei ME/CFS keine Befindlichkeit, sondern ein Zeichen neuroimmunologischer Überforderung. Ein Nervensystem, das nicht mehr filtern kann und irgendwann einfach abschaltet. Ich teile, woran ich merke, dass es kippt, warum der richtige Moment zum Stopp sagen oft früher ist, als wir denken, und weshalb Rückzug kein Rücksichtslosigkeit, sondern Verantwortung ist. Diese Folge ist eine Einladung zum Wiedererkennen – und dazu, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen, bevor der Körper sie erzwingt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Zwischen gar nicht und ein bisschen
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Tag, der zwischen „heute geht gar nichts“ und „vielleicht ein kleines bisschen“ schwankt. Es geht um wechselnde Zustände, um Zweifel an der eigenen Wahrnehmung – und darum, wie schwer es sein kann, sich selbst zu glauben, wenn der Körper nicht eindeutig ist. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn Leben Leiden bedeutet – Gedanken über ME/CFS, Würde und Selbstbestimmung
Es gibt Gedanken, die man lange mit sich trägt, weil sie leicht missverstanden werden. Dieser Beitrag handelt von ME/CFS, von Würde und von der frühzeitigen Klärung persönlicher Wünsche für den Fall schwerster Verschlechterung. Es geht um Verantwortung, Fürsorge und darum, Gespräche zu führen, bevor sie zur Last werden. Ein persönlicher Text über Grenzen, Liebe und Selbstbestimmung in einer Situation, in der Wegsehen niemandem hilft. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wach - aber anders
Wach, aber anders“ ist aus einer Nacht heraus geschrieben, in der nichts laut ist und trotzdem kein Schlaf kommt. Aus diesem stillen Wachsein, das nicht nach Grübeln aussieht, sondern nach einem Körper, der seinen Schalter verloren hat. Ich erzähle von Infektphasen mit ME CFS, in denen vertraute Wege der Regulation nicht mehr tragen, vom Wissen um die Gefahr von Schlafmangel und vom bewussten Aufhören zu kämpfen. Es geht um das Liegen im Dunkeln, um Reizarmut statt Druck und um die überraschende Erfahrung, dass Stabilität manchmal dort entsteht, wo nichts mehr gemacht wird. Kein Trosttext. Kein Versprechen. Sondern ein ehrlicher Blick auf ein System, das gerade anderen Regeln folgt. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Eine Stufe tiefer
Mit einer akuten Borreliose geht der ME/CFS-Alltag eine Stufe tiefer. Ein persönlicher Beitrag darüber, wie dabei selbst Duschen, Kochen und kleinste Reize zur Herausforderung werden und wie Pacing helfen kann. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn die inneren Bilder verschwinden
Was passiert, wenn vertraute innere Bilder verschwinden. Wenn Gesichter nur noch kurz aufblitzen und dann dunkel werden. Ein persönlicher Beitrag über ME/CFS, Scham, Liebe ohne Bilder und darüber, was bleibt, wenn das Innere leiser wird. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Wenn Dankbarkeit leise macht
Manchmal schweige ich obwohl ich etwas brauche. Ich schweige, weil ich nicht undankbar wirken will. Dieser Beitrag erzählt von einem Gefühl, das viele kennen, aber nur wenige aussprechen. Wie schwer es ist, eigene Bedürfnisse zu äußern, wenn der Mensch, der an Deiner Seite steht, ohnehin schon so viel trägt. Zwischen Liebe, Rücksicht und dem Wunsch, nicht zu verletzen, entsteht eine leise Spannung, die man von außen kaum sieht. Vielleicht hilft es, darüber zu sprechen. Vielleicht nimmt es ein Stück Druck aus diesen Momenten. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Weihnachten zwischen Nähe und Grenzen
Weihnachten wird leiser, wenn ME/CFS das Tempo bestimmt. In dieser Episode spreche ich darüber, wie schwierig es sein kann, Nähe zu schenken und gleichzeitig die eigenen Grenzen zu schützen. Eine persönliche Reflexion darüber, was bleibt, wenn man ehrlich mit sich wird. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Die Stille nach dem Crash
Ein ME/CFS-Crash ist rohe Qual. Denken unmöglich, der Kopf droht zu platzen, jede winzige Bewegung schmerzt, jedes Geräusch, jeder noch so winzige Lichtstrahl schneidet tief ins Gehirn. Bleierne Erschöpfung und dazu die Angst, dass es diesmal nicht mehr vorbeigeht. Die leise Frage, ob ein einziger Schritt zu viel war. Diese Folge zeigt, wie sich ein Crash (PEM) bei mir anfühlt und warum er so tief verunsichert. Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas Pacing Blog.
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Meine Mission: Ich möchte gerne meine Erfahrungen in Form von kleinen Geschichten aus meinem Alltag weitergeben. Und wenn ich damit nur einem einzigen Menschen einen Hinweis kann, was Pacing ist und wie man es ins tägliche Leben einbinden kann, habe ich meine Mission erfüllt. Aber ich möchte auch ein wenig Aufklärungsarbeit leisten, was ME/CFS mit uns Betroffenen macht, wie es auch auf der zwischenmenschlichen Ebene unser Leben beeinflusst und beeinträchtigt. Vielleicht hilft das auch unseren Lieben, uns besser zu verstehen?!In Textform findet man die Beiträge auf meiner Blogseite unter Pacing-mecfs.de. Die Audios habe ich vor allem für diejenigen aufgenommen, für die das Lesen zu anstrengend ist.
HOSTED BY
Tanja
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