Psychohygiene – Coaching für Geist und Seele

PODCAST · religion

Psychohygiene – Coaching für Geist und Seele

Wie bewältigen wir die Komplexität des modernen Lebens, jonglieren Privat- und Berufsleben und tragen uns gleichzeitig Sorge? Und welche Ressource stellt der christliche Glaube dabei dar? "Psychohygiene" widmet sich jeden Montag den alltäglichen Herausforderungen des Lebens. Tabea Kobel, Ruth Stutz und Evelyne Gutknecht befragen dazu Expertinnen und Experten und lassen sich konkrete Tipps zur Bewältigung geben.Hinweis:Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.

  1. 140

    Krankheitsangst – was, wenn doch etwas ist?

    In dieser Folge sprechen wir über Krankheitsangst – eine Angst, die viele kennen, aber kaum jemand laut ausspricht. Gemeinsam mit dem Psychiater Roland Stettler gehen wir der Frage nach, wann Sorgen noch normal sind und ab wann sie krankhaft werden.

  2. 139

    Scham – mehr als die Röte im Gesicht

    Scham ist nicht nur, wenn einem in einer peinlichen Situation die Röte ins Gesicht steigt. Sie zeigt sich zum Beispiel auch, wenn wir in einer Teamsitzung nichts sagen, obwohl wir etwas beitragen könnten. Oder auch im Perfektionismus oder im Humor. Scham ist mehr als ein peinlicher Moment. Sie geht tiefer, stellt mich in Frage, sendet mir Botschaften wie: etwas stimmt nicht mit mir oder ich bin falsch. In dieser Folge erklärt uns die Psychologin Susanne Gisler, woher diese Scham kommt, warum sie vielleicht manchmal auch gut ist und ab wann sie uns im Weg steht. Und vor allem: Wie wir lernen können, anders mit ihr umzugehen.

  3. 138

    Fremdverliebt – Wenn Gefühle plötzlich woanders hingehen

    Doch was, wenn dieses intensive Gefühl des Verliebens erneut auftaucht? Wenn es sich wieder einstellt, mit derselben Wucht – diesmal jedoch für eine andere Person als jene, mit der man in einer festen Beziehung lebt? Und was bedeutet das für alles, was man sich aufgebaut hat?

  4. 137

    Schutzstrategien – Wut, Rückzug, Anpassung

    Kennst du das Gefühl, dass du wegen etwas Kleinem total überreagierst und laut wirst? Danach fragst du dich: «Was war das gerade?» Dass du dich selbst immer wieder zurücknimmst, obwohl du eigentlich etwas sagen wolltest? Oder dass du eine Aufgabe von deinem Arbeitskollegen übernommen hast, obwohl du gar keine Zeit dafür hast? Hier werden unsere Schutzstrategien aktiv – Muster, die wir als Kinder entwickelt haben, um mit schwierigen Situationen klarzukommen. Was damals überlebenswichtig war, steht uns heute oft im Weg. In dieser Folge spricht Host Tabea Kobel mit Psychotherapeutin Julia Wegmann darüber, warum wir wütend werden, uns zurückziehen oder es allen recht machen wollen – und was wirklich dahinter steckt: unsere unerfüllten Grundbedürfnisse. Du erfährst, wie du deine eigenen Muster erkennst, besser verstehst und wie du lernst «umzuschalten». Die eigenen Schutzstrategien zu kennen, hilft dir und deinen Beziehungen für eine ehrlichere und nahbarere Zukunft.

  5. 136

    Kranke Menschen begleiten – was brauchen die Bezugspersonen?

    Eine schwere Diagnose betrifft nicht nur die erkrankte Person, sondern auch ihr engstes Umfeld: Partnerinnen und Partner, Kinder, Eltern, Freundinnen und Freunde. Sie werden oft zu zentralen Bezugspersonen, übernehmen Organisatorisches, begleiten zu Arztterminen und leisten wichtige emotionale Unterstützung. Doch was brauchen Menschen in dieser Rolle, damit sie für die erkrankte Person da sein können, ohne selbst auszubrennen?

  6. 135

    5 Lebensaufgaben für ein zufriedenes Leben

    Fühlst du dich manchmal ausgelaugt, lustlos oder genervt von Dingen, die du kaum einordnen kannst? Dieses diffuse Unwohlsein kann in ganz unterschiedlichen Lebensbereichen auftauchen, etwa in Beziehungen, im Job oder im Freundeskreis. Die fünf Lebensaufgaben des Arztes und Psychotherapeuten Alfred Adler können hier eine wertvolle Orientierung bieten. Sie laden uns ein, gezielt Fragen an die zentralen Bereiche unseres Lebens zu stellen. Dazu gehören Gemeinschaft, Liebe, Arbeit sowie die persönlichen Felder Selbst und Kosmos, also zum Beispiel die Suche nach dem Sinn des Lebens. In dieser Folge erhältst du nicht nur Denkanstösse, sondern auch konkrete Übungen: eine Skala für deine Lebensbereiche, kleine Mutübungen für ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl, und einen Reality Check für deine Arbeitsmuster. Du erfährst ausserdem, wie du deinen inneren Kritiker entschärfst, weshalb das Selbst der Ursprung vieler Herausforderungen ist – und wie du in Sinnfragen mehr Gelassenheit findest. Wer sich mit diesen Lebensaufgaben beschäftigt, öffnet die Tür zu mehr Klarheit, zu Verbundenheit und zu einem zufriedeneren Leben.

  7. 134

    Zwischen Sofa und Sehnsucht: Raus aus der Bequemlichkeit

    Bequemlichkeit heisst ja nicht, dass wir nichts tun. Im Gegenteil – oft tun wir unglaublich viel. Aber: Ist es auch das Richtige? Tun wir wirklich etwas, das unserer Seele wieder Platz macht? Raum gibt?

  8. 133

    Erwartungen – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

    Man sollte noch einen Kuchen backen für den Geburtstag, an Weihnachten muss man beim Fest dabei sein – und ich bringe Job, Haushalt, Sport, Hobby und alle anderen kleinen Dinge perfekt unter einen Hut. Wir sprechen von Erwartungen, die wir manchmal von aussen, aber oft auch von innen spüren. In dieser Folge schauen wir dahin, wo Erwartungen entstehen: in die frühe Kindheit. Da wurden auch schon innere Antreiber festgelegt wie «sei perfekt» oder «mach es allen recht». Psychotherapeutin Julia Wegmann zeigt uns in dieser Folge, warum hinter Erwartungen fast immer Bedürfnisse stehen, wie wir diese kommunizieren, weshalb Enttäuschung und Scham dazugehören und warum keine Erwartungen zu haben auch nicht die Lösung ist.

  9. 132

    Wie weiter nach der Schock-Diagnose?

    Du sitzt beim Arzt und hörst den Satz, den niemand hören will: «Sie haben Krebs.» Die Diagnose trifft dich wie ein Schlag – und plötzlich ist nichts mehr, wie es vorher war. Gefühle brechen über dich hinein: Ohnmacht, Wut, Angst, Trauer. Alles wechselt sich ab, alles ist zu viel.

  10. 131

    Erfolg – um welchen Preis?

    «Erfolg – das muss man haben.» Das sagen uns Arbeitgeber, Sportsendungen und die langen Listen von Abschlüssen auf den sozialen Medien. Und selbst wenn es niemand von aussen fordert, haben wir zumindest innerlich diese leise Stimme, die uns eine Messlatte hochhält und uns antreibt. Doch wann ist man wirklich erfolgreich? Wenn man was genau geschafft hat? Oder wenn man sich wie fühlt? Wer bestimmt überhaupt, wann jemand Erfolg hat – oder als erfolgreich gilt? In dieser Folge von «Psychohygiene» spricht Host Tabea Kobel mit Psychotherapeut Ernst Meier darüber, wie unser Denken über Erfolg geprägt wurde, wie dieser auch zu Druck und Stress werden kann, und was dieser Druck mit unserer Psyche macht. Wir schauen darauf, wie eng Erfolgsdenken und Selbstwert miteinander verknüpft sind – und warum wir trotz einem Erfolg, den man von aussen sieht, uns innerlich leer fühlen können. Wir gehen dem gesunden Erfolg auf die Spur und lernen wie man sich eine eigene innere Messlatte setzt, die uns erfolgreich fühlen lässt.

  11. 130

    Helfersyndrom – zu viel des Guten

    Helfen gilt als etwas Gutes. Doch was passiert, wenn mein Wert davon abhängt und ich mich plötzlich darüber identifiziere?

  12. 129

    Innere Ruhe trotz Alltagsstress

    Da gönnt man sich ein Wellness Wochenende – und kaum ist man auf dem Weg nach Hause, ist es schon wieder vorbei mit der inneren Ruhe und Gelassenheit. Selbst wenn der Körper einmal auf «ruhig» schaltet, kann es innerlich trotzdem turbulent zu und her gehen. Wie kann man also innerlich zur Ruhe kommen – trotz aller Anforderungen im Alltag, trotz Stress und trotz endloser To do Listen? In dieser Folge erzählt Psychotherapeutin Julia Wegmann, wie es in ihrem Kopf nach und nach leiser wurde. Dabei spielen Pausen, Rituale, kluge Reizreduktion und eine klare innere Ausrichtung eine zentrale Rolle. Stichworte dazu: «Brain Dump», progressive Muskelentspannung, Digital Detox und der «sichere innere Ort». Ausserdem geht es um Akzeptanz, Dankbarkeit und Glauben.

  13. 128

    Best of: Hochsensibilität – von der Schwäche zur Gabe

    Sie sind tiefgründig, können sich auch für kleine Dinge sehr begeistern und sind oft einfallsreich, wenn es um das Lösen von Problemen geht. Dies sind nur ein paar positive Eigenschaften von hochsensiblen Menschen. Allerdings kann es auch sehr anstrengend sein, wenn man schon von weitem erkennt, dass es jemandem nicht gut geht, wenn schwierige Gespräche einem noch tagelang beschäftigen oder die eigenen Reize schnell überlastet sind.

  14. 127

    Grübeln – das ewige Denk-Karussell

    Die Gedanken drehen sich immer wieder um dieselben Fragen, dieselben Szenen, dieselben Sorgen. Es rauscht im Kopf, man findet keinen Schlaf und keinen Ausstieg aus dem Denk-Karrussell. Wenn man grübelt, fühlt es sich fast wie Problemlösen an, doch es bringt uns keinen Schritt weiter. Host Tabea Kobel spricht in dieser Folge mit der psychosozialen Beraterin Susanne Müller-Klauer darüber: Warum unser Kopf manchmal nicht aufhört zu kreisen, weshalb Grübeln sogar einen Zweck erfüllt, wie der Glaube helfen kann – und wie wir wieder aus dem Denk-Karussell aussteigen können.

  15. 126

    Entschuldigen – warum ein Sorry oft nicht reicht

    Eine Entschuldigung bleibt immer ein Beziehungsangebot und kann trotz bester Absicht abgelehnt werden. Was brauchen wir, wenn keine Entschuldigung kommt? Wie gehen wir mit diesem Schmerz um, ohne bitter zu werden?

  16. 125

    Durchhalten lernen – trotz Lust-Unlust-Falle

    An etwas dranzubleiben, Schwierigkeiten auszuhalten und durchzubeissen – sei es im Job, im Sport oder in einer Beziehung – das ist oft harte Arbeit. Viel lieber hätten wir es leicht und genussvoll. Aufgeben scheint plötzlich verlockend – und passiert heute immer häufiger. Genau das beobachtet unser Gast, Psychologe Tarek El Daour: «Wir lenken uns schneller ab und schmeissen früher hin.» Er kennt die Lust-Unlust-Falle aus eigener Erfahrung: Vom Abbrecher in der Schule bis zum Psychologen mit eigener Praxis erzählt er, wie er gelernt hat, dranzubleiben. Ist es ein Generationsproblem oder woran liegt es? Unsere Host Tabea Kobel spricht mit ihm über Social Media, Dopaminkicks und warum unser Gehirn schnelle Belohnungen liebt. Außerdem bekommst du konkrete Tipps, wie du Durchhaltevermögen trainieren kannst – von Offline-Ritualen über reizarme Umgebungen bis hin zu kleinen Schritten, die Grosses bewirken.

  17. 124

    Die Macht der Erinnerung

    Ein verschneiter Weihnachtsmarkt, der Duft von gebrannten Mandeln – manche Erinnerungen schenken uns Wärme und Geborgenheit. Andere hingegen lassen uns selbst Jahrzehnte später noch innerlich zusammenziehen und hinterlassen ein beklemmendes Gefühl. Warum haben Erinnerungen so eine Macht über uns? Und können wir lernen, mit belastenden Erinnerungen besser umzugehen?

  18. 123

    People Pleasing – es allen recht machen

    Kennst du das Gefühl, ständig für alle da zu sein, die Nöte anderer lindern zu wollen und Erwartungen zu erfüllen? Dabei wirst du immer unzufriedener, weil die Ansprüche nie enden und du dich selbst langsam verlierst? In dieser Folge sprechen Host Tabea Kobel und Psychotherapeut Ernst Meier über People Pleasing: das ständige «Ja sagen», obwohl ein «Nein» längst angebracht wäre. Gemeinsam schauen sie darauf, woher dieses Muster kommt, warum es sich oft richtig anfühlt und uns trotzdem erschöpft. Es geht um alte Schutzstrategien, verletzte innere Anteile, Selbstwert und die leise Sehnsucht nach Balance. Eine Folge für alle, die spüren, dass sie nicht mehr nur funktionieren wollen, sondern wieder bei sich ankommen möchten.

  19. 122

    Mistkäfer oder Goldgräber: die Macht der Worte im Alltag

    Worte haben Kraft. Sie können aufbauen, ermutigen und trösten – oder verletzen und entmutigen. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie bewusst oder unbewusst gesprochene Worte unser Denken, unsere Beziehungen und sogar unsere Selbstwahrnehmung prägen.

  20. 121

    Hörempfehlung: endlich Leben_Gespräche am Lebensende – mit Doris Büchel

    Hörempfehlung: endlich Leben_Gespräche am Lebensende – mit Doris Büchel Wiederholung vom 30. September 2025 «Wie lange ist nie mehr?»: Diese Frage beschäftigte Doris Büchel bereits als Kind. Und sie lässt die heute 54-Jährige bis heute nicht los. «Wie lange ist nie mehr» ist auch der Titel ihres Buches, das die Leserinnen und Leser auf eine sehr persönliche Reise mitnimmt. In den vergangenen Jahren hat sich die Autorin intensiv mit dem Thema Endlichkeit auseinandergesetzt – mit ihrer eigenen, aber auch mit der von anderen Menschen. Seit 2021 besucht sie Menschen in ihrer letzten Lebensphase und führt mit ihnen Gespräche über ihr Leben. Daraus entsteht ein individueller Brief, der oft neue Kraft schenkt, Würde zurückgibt und einen versöhnlichen Blick auf das eigene Leben ermöglicht. Im Podcast sprechen wir über die heilsame Wirkung dieser Gespräche, über die befreiende Kraft, sich mit dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen, und darüber, was im Leben wirklich zählt.

  21. 120

    Hörempfehlung: Eine wahre Verwandlung

    Wir machen in der Psychohygiene eine Pause über diese Weihnachtstage. Am 5. Januar sind wir mit einer neuen Folge zurück. Dafür empfehlen wir dir einen anderen Podcast von ERF Medien: still leben – der Podcast für christliche Meditation. Viel Spass!

  22. 119

    Rollenbilder im Wandel

    Viele Eltern fühlen sich zerrissen zwischen Beruf und Familie und haben das Gefühl, egal wie sie sich entscheiden, es ist nie genug. Und dann sind da ja auch noch die eigenen Bedürfnisse. Alles muss jongliert werden, und man will doch alles möglichst gut machen. Von alten Erwartungen bis zu modernen Ansprüchen. Wir haben Rollenbilder, die uns prägen, denen wir entsprechen wollen -aber warum eigentlich? Und welche Rollen wollen wir eigentlich wirklich leben? Darüber spricht Host Tabea Kobel mit Psychotherapeutin Julia Wegmann in dieser Folge. Sie reden über den Druck, alles unter einen Hut zu bringen, über Schuldgefühle, die uns begleiten, und darüber, wie man sich nicht in einer Rolle verliert. Außerdem gibt’s konkrete Tipps für mehr Selbstfürsorge und ehrliche Kommunikation in der Partnerschaft.

  23. 118

    Grenzüberschreitungen im Alltag

    Jemand liest ungefragt deine Nachrichten oder schaut in dein Handy. Dein Chef ruft dich ausserhalb der Arbeitszeit an, obwohl es keinen Notfall gibt. Oder jemand kommt dir körperlich näher, als dir lieb ist – all das sind Beispiele für Grenzüberschreitungen im Alltag.

  24. 117

    Wenn Frau Trauer anklopft

    Trauer – ein Gefühl, das uns alle irgendwann trifft, und doch tun wir uns schwer, es zuzulassen. Manchmal spüren wir, wie der Boden unter den Füssen weggezogen wird, wir uns selbst verlieren, kaum noch atmen können. Trauer ist eines unserer Grundgefühle – neben Freude, Angst und Wut. Und manchmal steckt in der Wut nichts anderes als verdeckte Trauer. In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host Tabea Kobel mit der psychosozialen Beraterin und Trauerbegleiterin Susanne Müller-Klauser über den Mut, dem Schmerz zu begegnen, statt ihm auszuweichen. Es geht um Rituale, die Halt geben, um kulturelle Perspektiven auf Verlust, um die Frage, was Trost wirklich bedeutet – und darum, wie man nach einem Bruch wieder ins Leben findet. Eine Einladung, Trauer nicht als Ende, sondern als Teil von Wachstum und Menschsein zu verstehen. Und «Frau Trauer» die Chance zu geben, dass sie eine Freundin werden darf.

  25. 116

    Hirntraining gegen die Angst

    In dieser Folge von Psychohygiene spricht Ruth Stutz mit Dr. Maria Brasser darüber, was im Gehirn passiert, wenn Angst entsteht, und warum manche Reize uns stärker verunsichern. Vor allem aber wollen wir herausfinden, wie wir bewusst Einfluss nehmen können: Wie wir unser Gehirn trainieren können, um Angst besser zu verstehen und zu regulieren. Unser Gehirn ist nämlich neuroplastisch, also bis ins hohe Alter formbar und veränderbar.

  26. 115

    Angehörige von psychisch erkrankten Menschen – zwischen Liebe und Erschöpfung

    Wenn jemand im nahen Umfeld an einer psychischen Krankheit leidet, beeinflusst das meist ein ganzes System. Hilflosigkeit, Sorge, Liebe – und manchmal auch Überforderung – prasseln auf einen ein. Man will helfen. Darf man auch. Doch wie viel ist zu viel? Wo wird Hilfe kontraproduktiv? Und wie gelingt es, sich beim Helfen nicht selbst zu verlieren? In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host Tabea Kobel mit Psychotherapeutin Julia Wegmann darüber, warum Abgrenzung nichts mit Egoismus zu tun hat, was Co-Abhängigkeit bedeutet und weshalb es so wichtig ist, sich zuerst die «Sauerstoffmaske» aufzusetzen.

  27. 114

    «Kann das wirklich so schwierig sein?» – Wenn ADHS Beziehungen herausfordert

    Wie ist es, mit einem Menschen mit ADHS zu leben? In dieser Folge von «Psychohygiene» widmen wir uns nicht den ADHS-Betroffenen selbst, sondern ihren Angehörigen: Eltern, Partnerinnen und Partnern, Geschwistern: Sie alle erleben ADHS auf ihre eigene Weise – oft zwischen Liebe, Frust und Erschöpfung.

  28. 113

    Süchtig – oder kann ich auch noch ohne?

    Wenn man das Wort Sucht hört, denkt man oft zuerst an Alkohol, Drogen oder Zigaretten. Doch Sucht kann viele Gesichter haben, sie kann sich überall zeigen: im Job, im Sport oder in den sozialen Medien. Mein heutiger Gast ist der Psychotherapeut Ernst Meier. Er erklärt, wie Sucht eigentlich definiert wird und warum jeder Mensch in gewisser Weise Suchtstrukturen in sich trägt. Wir sprechen darüber, warum manche Menschen anfälliger sind für Süchte als andere und ob man dem einfach ausgeliefert ist, oder ob man lernen kann, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Betroffene und Angehörige mit einer Suchtthematik umgehen können. Wie gelingt es, die eigenen Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen und sich selbst mit mehr Mitgefühl zu begegnen? Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Folge ist das Thema Grenzen setzen und Verantwortung übernehmen – für das eigene Wohlbefinden, aber auch im Umgang mit anderen.

  29. 112

    Selbstreflexion – liebevoll und klar mit sich selbst ins Gespräch kommen

    Die psychosoziale Beraterin Janine Oesch liebt es, sich selbst Fragen zu stellen. Sie ist überzeugt: Es lohnt sich, denn gute Fragen helfen uns, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Wer bin ich? Wer bin ich nicht? Wer möchte ich sein? Und was ist mir wirklich wichtig?

  30. 111

    Entscheiden – aber wie?

    Soll ich jetzt den roten oder den blauen Pulli anziehen oder doch gleich ein Kleid? Welche Feriendestination darf es denn dieses Jahr sein, soll ich eine Weiterbildung machen – und soll ich diese Person wirklich heiraten? Entscheidungen fällen wir viele in unserem Leben. Die einen scheinen einfacher, andere eher schwierig. Und manchen Menschen fällt Entscheiden grundsätzlich leichter als anderen. Doch was ist der Kern der Sache? In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host Tabea Kobel und die psychosoziale Beraterin Rahel Sondheimer über Wahlmöglichkeiten, die Angst vor Fehlern und den Druck, immer «das Richtige» tun zu müssen. Sie gibt uns Methoden an die Hand, die helfen, leichter und klarer Entscheidungen zu treffen. Mit praktischen Tipps, inspirierenden Gedanken und dem Blick darauf, wie Entscheidungen uns wachsen lassen.

  31. 110

    Emotionale Überlastung: von der Last zur Leichtigkeit

    Es gibt Zeiten im Leben, in denen sich alles schwer anfühlt. Die Freude fehlt, man schleppt sich durch den Alltag und merkt immer wieder: «Eigentlich kann ich nicht mehr, eigentlich ist mir alles zu viel. Der Rucksack, den ich tragen muss, ist einfach zu schwer.» Oder einfacher gesagt: «Ich bin emotional überlastet.»

  32. 109

    Lästern – ist nicht nur negativ

    Wenn wir über Lästern sprechen, dann meinen wir grundsätzlich Schlechtreden über andere. Es gibt aber auch eine modernere Interpretation von Lästern: dass Menschen Informationen über eine dritte, nicht anwesende Person austauschen und diese Person bewerten. Dies kann zwar ein negativer oder positiver Austausch sein, sagt Psychotherapeutin Julia Wegmann. Aber egal, ob es positiv oder negativ gemeint ist: Meist sind solche Gespräche vor allem negativ geprägt und das kann ganz viel Schaden anrichten. Es kann uns jedoch auch guttun, über andere zu sprechen. Die Frage ist nur, wie wir über andere reden. In dieser Folge beleuchten wir deshalb, wie wir «lästern» können, ohne dass es uns, dem Nächsten und unseren Beziehungen schadet. Wir sprechen über den Einfluss auf unser Selbstwertgefühl, die Dynamiken in Freundeskreisen, digitale Hate-Kommentare und wie wir bewusster und wertschätzender über andere sprechen können.

  33. 108

    Stress – Feind oder Verbündeter?

    Stress – schadet er uns oder kann er doch nützlich sein? Viele von uns bewerten Stress sofort negativ. Doch die aktuelle Forschung zeigt: Entscheidend ist nicht nur, wie viel Stress wir haben, sondern auch, welche Haltung wir gegenüber Stress haben.

  34. 107

    Träume – die Sprache unserer Seele

    Was passiert eigentlich in uns, wenn wir träumen? Wie können wir die geheimnisvolle Sprache der Träume verstehen? Was sagen sie uns über unser Leben, unsere Wünsche, Ängste und Konflikte? In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host Tabea Kobel mit Psychotherapeut Ernst Meier über die Kraft der Träume als Wegweiser, Spiegel der Seele und heilende Ressource. Er gibt uns Einblicke in die Psychologie, Spiritualität und Praxis der Träume. Dabei wird deutlich: Träume sind keine Nebensache – sie können viel über uns erzählen.

  35. 106

    Die unglaublich vielschichtige Welt der Gefühle

    Gefühle haben wir alle. Wie wir damit umgehen, ist aber sehr individuell und verschieden. Unsere Gefühlswelt ist ein ganzer Kosmos, unglaublich komplex und vielschichtig. Da ist es nicht immer einfach, alles im Griff zu haben. Was kann ich tun, damit ich nicht eine Marionette meiner Gefühle bin? Wie vorgehen, wenn sie mich immer wieder überfordern und überwältigen? Für den Umgang mit Gefühlen gibt es ein paar Strategien und Achtsamkeitsübungen. Sandra Ochsenbein ist psychologische Beraterin und hat sich bereits intensiv mit diesem Thema befasst und Vorträge dazu gehalten. Über ein Thema, dass uns «gefühlsmässig» nicht kalt lässt.

  36. 105

    FOMO – die Angst etwas zu verpassen

    Alle sind unterwegs – nur du nicht? Ob Sommerparty, eine tolle Reise ans Meer oder die Mittagspause, die alle ausser dir zusammen verbracht haben: Das Gefühl, etwas zu verpassen, trifft uns alle mal. In dieser Folge von Psychohygiene geht es um FOMO – Fear of missing out. Warum stresst es uns so sehr, dass wir nicht überall dabei sein können? Was haben die sozialen Medien damit zu tun? Und wie finden wir wieder zurück zu einem entspannteren Umgang mit dem, was jetzt gerade ist? Julia Wegmann ist Psychotherapeutin und teilt ihr psychologisches Wissen, ihre persönlichen Erfahrungen und konkrete Strategien mit uns – für mehr innere Ruhe statt digitalem Dauerstress.

  37. 104

    Plötzlich allein – wenn das Vertraute zerbricht

    Das Leben schlägt manchmal Wege ein, die uns völlig überfordern können. Wenn man über Jahre mit demselben Partner unterwegs war und plötzlich ohne diesen Menschen weiterleben muss, kann das ein gewaltiger Schock sein: plötzlich allein.

  38. 103

    Vergeben und frei sein

    Vergeben – wenn man hintergangen, missbraucht oder verletzt wurde? Eine schwierige Aufgabe, die nicht von heute auf morgen bewältigt wird. Es ist ein Prozess, der sich aber lohnt. In dieser Folge spricht Host Tabea Kobel mit Rahel Sondheimer über psychische und körperliche Folgen von unverarbeiteter Verletzung, was der christliche Glaube beitragen kann – und warum Vergebung immer ein Prozess ist. Rahel Sondheimer erzählt von ihren eigenen Erfahrungen, erklärt den Unterschied zwischen Vergebung und Versöhnung und zeigt auf, warum es manchmal heilsamer ist, loszulassen statt Gerechtigkeit zu fordern. Themen dieser Folge: • Warum Vergebung nicht gleich Versöhnung ist • Wie Verletzungen mit unseren Werten zusammenhängen • Praktische Schritte auf dem Weg zum Loslassen • Was Vergebung mit Freiheit zu tun hat

  39. 102

    Spezialfolge: Die Psychohygiene-Hosts ganz persönlich

    Kaum zu glauben: Unser Podcast Psychohygiene feiert die 100. Folge! Und weil das nicht einfach irgendeine Zahl ist, haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht. In dieser Jubiläumsfolge sind die drei Hosts Karl Dittli, Ruth Stutz und Tabea Kobel ausnahmsweise nicht am Moderationsmikrofon, sondern selbst zu Gast

  40. 101

    Best of: Besitze ich das Handy – oder besitzt es längst mich?

    Moderne Smartphones liefern ununterbrochen Reize. Studien zeigen: Heute nehmen wir durch das Handy an einem einzigen Tag so viele Informationen auf wie Menschen vor hundert Jahren in einem ganzen Leben.

  41. 100

    Best of: Bindungsangst – wenn Nähe Angst macht

    Warum fällt es manchen Menschen schwer, sich auf eine Beziehung einzulassen? Warum fühlen sie sich schnell eingeengt oder ziehen sich plötzlich zurück, obwohl sie eigentlich Nähe suchen? In dieser Folge sprechen wir über Bindungsangst – ein Thema, das viele betrifft, oft aber nicht bewusst wahrgenommen wird. Psychotherapeutin Julia Wegmann teilt in dieser Folge ihre persönlichen Erfahrungen mit uns und erzählt, wie sie in einer früheren Beziehung emotionale Achterbahnfahrten erlebte. Wir gehen darauf ein, wie Bindungsangst entsteht, welche Anzeichen es gibt und warum frühe Prägungen in der Kindheit eine grosse Rolle spielen. Ausserdem zeigen wir Wege auf, wie Betroffene ihre Muster erkennen und verändern können und wie man sich als Gegenüber verhalten soll.

  42. 99

    Best of: Warum läufts nicht im Bett?

    Sex ist in unserer Gesellschaft omnipräsent. Im Fernsehen, im Internet, auf Plakaten und auch in Magazinen. Man kann es kaum vermeiden, damit konfrontiert zu werden. Gleichzeitig ist Sex aber auch ein Tabuthema. Wenn es darum geht, über die eigene Sexualität oder auch den Sex in den Schlafzimmern zu sprechen. Das ist die Ambivalenz, in der wir in unserer Gesellschaft leben. Doch eine Realität ist, dass viele Paare schlechten Sex haben – oder gar keinen mehr. Woran liegt das? Was kann man daran ändern? Und ist eine gelingende, schöne und erfüllte Sexualität überhaupt möglich? Diesen Fragen stellt sich Yvonne Schudel in dieser Podcast-Folge. Sie ist Sexologin und Psychologin und begleitet viele Frauen auf diesem Weg. Ein Podcast über ein heisses Tabuthema, dass hiermit gebrochen wird.

  43. 98

    Best of: Glaubenssätze erkennen und transformieren

    «Ich muss alles perfekt machen», «Ich genüge nicht», «Ich muss stark sein.» Das sind drei von vielen limitierenden oder negativen Glaubenssätze, die meist unbemerkt in unseren Köpfen herumschwirren und bestimmen, wie wir denken, fühlen und handeln. In dieser Folge der Psychohygiene spricht unsere Host Tabea Kobel mit Christoph Hickert, Dipl. Coach, Supervisor BSO und psychologischer Berater, darüber, wie Glaubenssätze entstehen, welche Arten es gibt, wie ein einfacher Satz uns dabei hilft, diese Sätze zu entlarven – und wie wir zu mehr positiven Glaubenssätzen kommen können. Eine Folge mit Einblick in persönliche Erfahrungen mit Glaubenssätzen und praktischen Tipps, wie wir gleich heute einen guten Umgang mit diesen Sätzen in unseren Köpfen finden können.

  44. 97

    Best of: Was, wenn ich nicht so bin, wie ich gerne wäre?

    In vielem sind wir nicht so, wie wir gerne wären. Die Vorstellung von sich selbst ist eine andere, wie das, was man jeden Tag mit sich erlebt. Das kann nerven, es wächst Frust oder vielleicht weckt es auch immer wieder den eigenen Ehrgeiz: Irgendwann schafft man es dann schon noch, so zu werden wie in der eigenen Wunschvorstellung.

  45. 96

    Best of: Wechseljahre: mehr als nur Hitzewallungen

    Plötzliche Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen: Die Wechseljahre können das Leben ordentlich durcheinanderwirbeln. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum diese Symptome oft unterschätzt werden und wie Frauen diese Phase besser bewältigen können. Weil dieses Thema nicht nur unsere Psyche betrifft, sondern den ganzen Körper, hat Host Tabea Kobel für diese Folge die Gynäkologin und Geburtshelferin Rita Spalinger zu Gast. Sie erklärt, welche Symptome typisch sind, welche Therapien helfen – von pflanzlichen Mitteln bis zur Hormonersatztherapie – und warum die Psyche besonders leidet. Zudem geht es um gesellschaftliche Erwartungen, den Einfluss auf Beruf und Beziehungen und die Chance, das eigene Leben neu auszurichten. Der wichtigste Rat von Rita Spalinger: frühzeitig informieren, offen darüber sprechen und die Wechseljahre nicht einfach «ignorieren»!

  46. 95

    Wie gestalte ich das Leben mit ADHS?

    Sie ist heute in aller Munde: die sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder kurz ADS- oder ADHS-Syndrom. Davon gibt es verschiedene Ausprägungen und Intensitätsgrade. Fakt ist: Menschen mit ADS oder ADHS haben ganz andere Herausforderungen in ihrem Alltag als diejenigen, die nicht davon betroffen sind: Schwierigkeiten im Berufsumfeld, in der Familie und in Beziehungen machen es zu einer Herausforderung, ihn gut zu bewältigen. Wie kann man es trotz ADHS schaffen, einen gelingenden Alltag zu haben? Welche Herausforderungen stellen sich im beruflichen Alltag und wie kann man sie bewältigen? Wie äussert sich das in der Familie? Und wie kann man an Beziehungen dranbleiben? Roland Stettler beantwortet all diese Fragen. Er hat durch seine Tätigkeit als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oft mit betroffenen Menschen zu tun. Er weiss, was es braucht, um mit dieser Ausprägung ein gelingendes und gutes Leben führen zu können. Ein praktischer Podcast über eine Störung, über die heute jeder spricht und die doch eine Überforderung ist.

  47. 94

    Zerbrochene Träume – wenn das Leben anders kommt

    Was passiert, wenn das Leben nicht so verläuft, wie wir es uns gewünscht oder vorgestellt haben? In dieser Folge spricht unsere Host Tabea Kobel mit der Psychologin Susanne Gisler über das Thema unerfüllte Lebensträume – sei es der Wunsch nach einer Familie, ein geplanter Lebensweg, der sich nicht erfüllt, oder kleine und grosse Umbrüche, die uns emotional erschüttern. Wir beleuchten: • den Unterschied zwischen normativen und nicht-normativen Lebensereignissen • stille Verluste wie z. B. ein unerfüllter Kinderwunsch • den Umgang mit Kontrollverlust, Frustration und Identitätskrisen • wie wir unerfüllte Wünsche verarbeiten können: von Selbstmitgefühl bis zur Sinnsuche • wie wir aus einem inneren «Trotzdem» neue Kraft schöpfen können Eine berührende, persönliche und tiefgründige Folge über das Leben, das nicht planbar ist – und trotzdem gelingen kann.

  48. 93

    Mental Load – Wenn unser Kopf keinen Feierabend kennt

    Mental Load ist mehr als nur Denkarbeit – es ist ein ständiger, anstrengender Begleiter von früh bis spät. Eine unsichtbare To-do-Liste im Kopf, die nie endet und uns zunehmend erschöpft. Janine Oesch teilt mit uns wertvolle, alltagsnahe Impulse, wie wir mit Mental Load besser umgehen – für mehr Klarheit im Kopf und Leichtigkeit im Leben.

  49. 92

    Die 5 Sprachen der Liebe verstehen und leben

    Kennst du das Gefühl, du gibst dein Bestes in einer Beziehung – und trotzdem fühlt es sich an, als käme nichts an? Ihr verbringt Zeit miteinander, aber irgendwie fehlt die Verbindung? Dann könnte es sein, dass ihr einfach nicht die gleiche Sprache der Liebe sprecht. In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host Tabea Kobel mit Psychotherapeutin Julia Wegmann über ein Thema, das uns alle betrifft – egal ob Single, in Beziehung, verheiratet oder irgendwo dazwischen: Die fünf Sprachen der Liebe. Basierend auf dem Modell von Gary Chapman beleuchten sie, wie unterschiedlich Menschen Liebe ausdrücken und empfangen – durch Worte, Taten, Zeit, Geschenke oder Berührung. Dabei geht’s nicht nur um Theorie: Es wird persönlich, humorvoll und tief. Die beiden teilen eigene Erfahrungen, erzählen von typischen Konflikten im Alltag («Ich bring dir Honig aus den Ferien mit – aber du willst eigentlich nur ein Kompliment») und zeigen, wie man mit einfachen Fragen mehr Nähe, Verständnis und Verbindung schaffen kann. Ein Podcast für alle, die ihre Beziehungen besser verstehen, Missverständnisse vermeiden und die Liebe im Alltag greifbarer machen wollen.

  50. 91

    Warum läufts nicht im Bett?

    Sex ist in unserer Gesellschaft omnipräsent. Im Fernsehen, im Internet, auf Plakaten und auch in Magazinen. Man kann es kaum vermeiden, damit konfrontiert zu werden. Gleichzeitig ist Sex aber auch ein Tabuthema. Wenn es darum geht, über die eigene Sexualität oder auch den Sex in den Schlafzimmern zu sprechen. Das ist die Ambivalenz, in der wir in unserer Gesellschaft leben. Doch eine Realität ist, dass viele Paare schlechten Sex haben – oder gar keinen mehr. Woran liegt das? Was kann man daran ändern? Und ist eine gelingende, schöne und erfüllte Sexualität überhaupt möglich? Diesen Fragen stellt sich Yvonne Schudel in dieser Podcast-Folge. Sie ist Sexologin und Psychologin und begleitet viele Frauen auf diesem Weg. Ein Podcast über ein heisses Tabuthema, dass hiermit gebrochen wird.

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Wie bewältigen wir die Komplexität des modernen Lebens, jonglieren Privat- und Berufsleben und tragen uns gleichzeitig Sorge? Und welche Ressource stellt der christliche Glaube dabei dar? "Psychohygiene" widmet sich jeden Montag den alltäglichen Herausforderungen des Lebens. Tabea Kobel, Ruth Stutz und Evelyne Gutknecht befragen dazu Expertinnen und Experten und lassen sich konkrete Tipps zur Bewältigung geben.Hinweis:Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.

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ERF Medien Schweiz

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