PODCAST · health
Raus aus dem Funktionsmodus- für Menschen in helfenden Berufen
by Claudia Edenhuizen
Vom Funktionsmodus zurück ins Fühlen. Dieser Podcast ist für alle, die im Alltag funktionieren, aber sich selbst verloren haben. Als Expertin für Nervensystem-Regulation zeige ich dir, wie du aus dem Autopiloten aussteigst und die Verbindung zu deinem Körper wiederfindest. Pragmatisch und direkt anwendbar."
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Die Vergleichsfalle
Du hast in der letzten Folge dein persönliches Nordstern-Gefühl gefunden – einen inneren Kompass, der dich Entscheidungen treffen lässt, die dich nähren statt auszulaugen. Doch kaum bist du deinen eigenen Weg gegangen, meldet sich ein alter Mechanismus zurück: der Vergleich. Du schaust auf Social Media, sprichst mit Kolleg*innen, siehst, was andere erreichen – und plötzlich fühlt sich dein eigener, sorgsam gewählter Weg klein und unbedeutend an.Diese Folge erklärt, warum das passiert: Der Drang zum Vergleichen ist ein Überlebensprogramm aus der Steinzeit. Früher war es ein schneller sozialer Scan – "Bin ich noch auf Kurs? Bin ich sicher?" – denn ein Abweichen von der Gruppe konnte gefährlich sein. Heute aber vergleichen wir uns nicht mehr mit 150 Menschen aus unserem Stamm, sondern mit den kuratierten Highlight-Reels von Tausenden auf Social Media. Ein völlig unfairer, manipulierter Vergleich.Für dich, auf dem Weg aus dem Funktionsmodus, ist das pures Gift: Du vergleichst deine ersten, zarten Schritte der Regeneration mit dem Leistungs-Marathon von Menschen, die noch voll im Funktionsmodus stecken. Das Ergebnis – ein Gefühl von "ungenügend" – signalisiert deinem Nervensystem Gefahr und Mangel und treibt dich zurück in alte Leistungsmuster.Die Lösung ist nicht, sich nie wieder zu vergleichen (unrealistisch), sondern eine klare 3-Schritte-Strategie zu etablieren, sobald die Falle zuschnappt:Jedes Mal, wenn du diesen Prozess anwendest, trainierst du dein Gehirn darauf, dass dein eigener Weg der einzig relevante ist.🎧 Hör dir die ganze Folge von "Raus aus dem Funktionsmodus" an – überall, wo es Podcasts gibt!📥 Mehr Tools und Freebies, die dir den nächsten Schritt leichter machen, findest du in den Shownotes.📱 Folge mir auf Instagram @claudiaedenhuizen für mehrImpulse rund um Nervensystem-Regulation und "Back into your Body".💬 Schreib mir "BODY" per DM, wenn du wissen willst, wie du diese Schritte in eine echte Begleitung verwandeln kannst.
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Dein persönliches Nordstern-Gefühl
Du weißt jetzt, wie du Energie schützt. Du weißt, wie du mit Rückschlägen umgehst. Du hast gelernt, wieder aufzustehen. Aber jetzt taucht eine Frage auf, der du irgendwann nicht mehr ausweichen kannst:Wohin soll die Reise eigentlich gehen?Die meisten Ratgeber würden dir an diesem Punkt empfehlen, ein Vision Board zu basteln oder einen Fünfjahresplan zu schreiben. Für Menschen, die aus dem Funktionsmodus kommen, ist das oft der direkteste Weg zurück in die Erschöpfungsfalle. Denn unser auf Leistungtrainiertes Gehirn macht aus jedem Ziel sofort einen Plan. Aus dem Plan werden Aufgaben. Aus Aufgaben wird Druck. Und Druck führt zurück in den Funktionsmodus.In dieser Folge zeige ich dir einen anderen Weg – einen, der aus dir selbst kommt. Das erwartet dich in Folge 19:🔑 Ziel vs. Nordstern: Ein entscheidender Unterschied – Ein Ziel ist ein Ort, den du erreichen musst. Ein Nordstern-Gefühl ist eine Qualität, die du in dein Leben einladen möchtest. Esgeht nicht um das Was oder Wann – es geht um das Wie. Wie möchtest du dich fühlen, während du dein Leben lebst?🔑 Die „Mehr-Davon-Liste“ – Eine einfache Übung, bei der du ganz kleine, konkrete Momente sammelst, in denen du dich lebendig, ruhig oder einfach nur richtig gefühlt hast. Keine großen Erfolge. Der Kaffee am Morgen, bevor alle aufwachen. Das Nein, das sich wie Erleichterung angefühlt hat. Der Spaziergang ohne Handy.🔑 Das Kern-Gefühl extrahieren – Du gehst jeden Moment deiner Liste durch und fragst: Was ist das Kern-Gefühl hinter diesem Moment? Ruhe? Freiheit? Selbstbestimmung? Verbundenheit? Präsenz? Die Wörter, die sich wiederholen, zeigen dir, wo dein Nordstern wohnt.🔑 Deinen Nordstern benennen – Ein Wort oder eine kurze Phrase, die am stärksten mit dir resoniert. Ab heute dein innerer Kompass. Kein Druck, keine To-do-Liste – nur eine Richtung, die aus dir kommt.🔑 Nordstern als Entscheidungsfilter – Jede Entscheidung – groß oder klein – durch eine einzige Frage prüfen: Bringt michdas näher an mein Nordstern-Gefühl oder weiter davon weg? So werden selbst alltägliche Entscheidungen zu kleinen Akten der Selbstbestimmung. 📩 Schreib mir »NORDSTERN« in die DM – und ichschicke dir das Workbook zu dieser Folge direkt zu.Wenn du tiefer einsteigen willst und lernen möchtest, wie dudein Nervensystem so regulierst, dass du dauerhaft aus dem Funktionsmodus herauskommst – schreib mir einfach „BODY".Links & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/#rausausDemFunktionsmodus#nervensystem #polyvagaltheorie #erschoepfungUeberwinden #selbstfuersorge
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Das Prinzip der elastischen Rückkehr
Du hast den Plan. Du hast die Energie. Du bist motiviert. Und dann passiert das Leben. Ein stressiger Tag, ein krankes Kind, eine schlechte Nacht – und du bist wieder da, wo du nichtmehr sein wolltest. Du arbeitest abends auf dem Sofa, lässt die Pause ausfallen, sagst Ja, obwohl du Nein meinst.Das Schlimmste daran? Das Gefühl, dass jetzt alles Aufgebaute zunichte ist.In dieser Folge räume ich mit diesem Gedanken auf. Denn was du als Rückfall erlebst, ist keine Niederlage. Es ist Biologie. Und es ist trainierbar. Das erwartet dich in Folge 18:🔑 Warum Rückfälle neurologisch normal sind – Unter hohem Stress greift dein Gehirn auf bewährte, automatisierte Programme zurück. Deine neuen Gewohnheiten sind ein schmaler, frisch angelegter Pfad im Wald. Deine alten Muster die achtspurige Autobahn. Bei Panik rennt dein System instinktiv auf die Autobahn – und das ist keine Schuld, das ist Effizienz.🔑 Das Gummiband-Prinzip – Ein Rückfall dehnt das Gummiband. Das Ziel ist nicht, das Gummiband nie wieder zu dehnen. Das Ziel ist, es elastisch zu machen – damit es schneller und mit weniger Drama wieder in seine neue Ausgangsposition zurückschnappt.🔑 Schritt1: Bemerken ohne Urteil – Der innereKritiker kostet dich genau die Energie, die du für die Rückkehr brauchst. Wiedu den Impuls zur Selbstkritik unterbrichst und was stattdessen hilft.🔑 Schritt 2: Den Auslöser analysieren – War es der Anruf? Die E-Mail? Die ausgelassene Mittagspause? Wer den Auslöser kennt, verwandelt ein emotionales Drama in wertvolle Information über die eigenen Schwachstellen.🔑 Schritt 3: Die Rückkehr per Mikro-Aktion – Du holst nichts nach. Du bestrafst dich nicht. Du tust die kleinstmögliche Sache, die deinem Nervensystem signalisiert: Der Ausnahmezustand ist vorbei. Wir sind wieder auf Kurs. 30 Sekunden können reichen.🔑 Warum jeder gemanagte Rückfall ein Riesenerfolg ist – Nicht weil du nicht gefallen bist. Sondern weil du weißt, wie du wieder aufstehst. Das ist Resilienz. Und die wächst genau hier. Wenn du tiefer einsteigen willst und lernen möchtest, wie dudein Nervensystem so regulierst, dass du dauerhaft aus dem Funktionsmodus herauskommst – schreib mir einfach „BODY".Links & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/ #rausausDemFunktionsmodus#nervensystem #polyvagaltheorie #erschoepfungUeberwinden #selbstfuersorge
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Vom Mikro-Schritt zur großen Veränderung
Du hast in den letzten Wochen echte Arbeit geleistet. Du hast Energielecks gestopft, eine Tankstelle in deinen Alltag gebaut und gelernt, mit dem Widerstand umzugehen – innerem wieäußerem. Und jetzt? Jetzt spürst du zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ein bisschen Luft. Und mit dieser Luft kommt unausweichlich der Impuls:„Jetzt packe ich das große Problem an.“Genau hier lauert eine der gefährlichsten Fallen auf dem Weg raus aus dem Funktionsmodus.In dieser Folge erkläre ich dir, warum der direkte Sprung zur größten Baustelle in deinem Leben ein strategischer Fehler ist – und warum dein Nervensystem dabei zwangsläufig auf Alarm schaltet. Du lernst, wie du den nächsten Schritt findest, der dich wirklich voranbringt: sicher, spürbar und nachhaltig. Das erwartet dich in Folge 17:Warum der „Marathon-Impuls“ so gefährlich ist – Wenndu nach langer Erschöpfung erstmals Kraft spürst, schreit alles in dir: jetzt alles auf einmal. Dein Nervensystem ist dabei aber noch lange nicht bereit für große Sprünge. Was dann passiert und warum ein Crash programmiert ist, wenn du zu früh zu viel willst.Das Bild, das alles verändert – Stell dir vor, du warst wochenlang bettlägerig. Würdest du am ersten Tag, an dem du wieder stehen kannst, sofort einen Marathon laufen? Die Antwort liegt auf der Hand – und sie gilt genauso für dein Nervensystem.Der 3-S-Check als dein Entscheidungskompass – Mit drei einfachen Fragen findest du heraus, welcher Schritt als Nächstes dran ist: Sicherheit (fühlt es sich sicher genug an?), Skalierbarkeit (wie groß ist die Wirkung auf mein Energielevel?) und Strategie (bereitet dieser Schritt den Boden für größere Veränderungen?).Die Energie-Inventur als Werkzeug – Du greifst auf deine Liste aus Folge 11 zurück und wendest den 3-S-Check auf dieverbleibenden Punkte an. So findest du genau den einen nächsten Schritt, der jetzt passt – nicht mehr und nicht weniger.Warum ein Sicherheits-Score unter 7 kein Versagen ist – Wenn sich ein Schritt nicht sicher genug anfühlt, ist daskeine Schwäche. Es ist dein Nervensystem, das dir kluge, strategische Information gibt. Hören lernen lohnt sich.Wenn du tiefer einsteigen willst und lernen möchtest, wie du dein Nervensystem so regulierst, dass du dauerhaft aus dem Funktionsmodus herauskommst – schreib mir einfach „BODY".Links & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/#rausausDemFunktionsmodus#nervensystem #polyvagaltheorie #erschoepfungUeberwinden #selbstfuersorge
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Das neue Ich und die Anderen: Wenn dein Umfeld auf deine Veränderung reagiert
Du veränderst dich. Schritt für Schritt. Du hast deine Energieräuber identifiziert, erste Lecks gestopft, gelernt deine Kraft zu schützen und sogar mit deinem inneren Widerstand verhandelt.Und jetzt merkst du: Es bleibt nicht unbemerkt.Dein Partner. Deine Familie. Deine Kolleginnen. Deine Freundinnen. Sie alle haben über Jahre eine ganz bestimmte Version von dir gekannt – die funktionierende, die zuverlässige, die immer verfügbare. Und plötzlich begegnen sie einer neuen Version. Einer, die Grenzen zieht. Die Nein sagt. Die sich Pausen nimmt.Und das löst Reaktionen aus.„Ist alles okay mit dir? Du bist so anders in letzter Zeit." „Muss ja schön sein, wenn man sich so viel Zeit für sich nehmen kann." „Früher konnte man sich auf dich verlassen."In dieser Folge schauen wir uns genau an, warum diese Reaktionen kommen – und warum sie eigentlich ein Beweis dafür sind, dass deine Veränderung real wird. Mithilfeder Systemtheorie verstehst du, was in deinem sozialen Umfeld gerade passiert und warum die Menschen um dich herum quasi automatisch versuchen, dich auf deinen alten Platz zurück zu zwingen.Du lernst die drei typischen Reaktionsmuster zu erkennen und zu unterscheiden: – Die besorgte Nachfrage: gut gemeint, aber basiert noch auf deinem alten Ich – Denpassiv-aggressiven Kommentar: ein Spiegel für das, was die andere Person sich selbst nicht erlaubt – Die offene Konfrontation und Schuldzuweisung: der stärkste Versuch des Systems, die alte Balance wiederherzustellenUnd du bekommst für jedes dieser Muster eine konkrete Kommunikationsstrategie – nicht zum Kämpfen, nicht zum Erklären, nicht zum Rechtfertigen. Sondern zum Klarbleiben. Ruhig, souverän und bei dir.Diese Folge ist für dich, wenn du dich gerade mitten in einer Veränderung befindest und merkst, dass dein Umfeld nicht mitgeht. Wenn du Kommentare bekommst, die dich verunsichern oder von deinem Weg abbringen wollen. Wenn du weißt, dass du auf dem richtigen Weg bist – aber noch nicht genau weißt, wie du damit nach außen umgehst.Du bist nicht egoistisch. Du bist gerade dabei, nachhaltig für dich zu sorgen – damit du langfristig überhaupt noch Energie für andere hast.Wenn du tiefer einsteigen willst und lernen möchtest, wie du dein Nervensystem so regulierst, dass du dauerhaft aus dem Funktionsmodus herauskommst – schreib mir einfach „BODY".Links & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/
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Der innere Saboteur – dein verkannter Beschützer
"Was soll das eigentlich? Das ist doch egoistisch." – Kennst du diese Stimme, die sich genau dann meldet, wenn du anfängst, besser für dich zu sorgen?Herzlich willkommen zu einer der wichtigsten Folgen dieserStaffel.Heute sprechen wir über den inneren Saboteur – und warum er eigentlich gar kein Saboteur ist. Was sich in dir auflehnt, wenn du beginnst, Energie für dich zu behalten, Pausen einzuplanen oder Nein zu sagen, ist kein Feind. Es ist dein innerer Sicherheitsbeauftragter. Und er macht nur seinenJob.In dieser Folge lernst du:▸ warum innerer Widerstand kein Zeichen des Scheiterns ist – sondern ein Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist▸ wie dein Nervensystem Veränderung als Bedrohung bewertet (und was das mit Überleben zu tun hat)▸ die 3-Schritt-Methode, um mit diesem Teil von dir in echte Verhandlung zu treten – ohne inneren Krieg▸ wie du mit einem Mikro-Vertrag Schritt für Schritt Vertrauen zu dir selbst aufbaustKein Willenskraft-Pep-Talk. Kein "Reiß dich zusammen". Sondern ein nervensystembasierter Ansatz, der wirklich funktioniert – auch wenn du schon tausend Mal an dir gezweifelt hast.Diese Folge ist für dich, wenn du in einem helfenden Beruf arbeitest, dich gerade in Veränderung befindest – und innerlich trotzdem auf die Bremse trittst.👉 Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, abonniere den Podcast und hinterlasse eine Bewertung – das hilft anderen Frauen, diesen Weg ebenfalls zu finden.In den Shownotes findest du weitere Impulse und Informationen zu meinen Programmen. Ich freue mich auf dich. Deine Claudia.Keywords / Tags (für Suchbarkeit) innerer Saboteur · Nervensystem · Polyvagal · Selbstfürsorge· Burnout · helfende Berufe · Erschöpfung · Funktionsmodus · Veränderung · Ergotherapie · Trauma · Regulation · Selbstwert · innere Stimme · Resilienz#Claudia.Edenhuizen#Kunst_und_Trauma
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Vom Leck-Stopfen zum Quellen-Finden: Deine erste Energie-Tankstelle
Du hast Lecks gestopft. Du hast deine erste Energie geschützt. Gut gemacht.Aber Lecks stopfen bringt dich maximal zum Nullpunkt – du verlierst keine Energie mehr, aber du gewinnst auch keine.In dieser Folge wechseln wir die Strategie: von defensiv zu offensiv.Du lernst, wie du bewusste Mikro-Tankstellen in deinen Alltag einbaust – kleine, konkrete Energiequellen, die dein Nervensystem regelmäßig auftanken. Keine Urlaube, kein Warten auf „wenn mal Zeit ist". Sondern: heute. Morgen. Jeden Tag.Dazu nutzen wir deine Energie-Inventur aus Folge 11 – diesmal die Plus-Liste. Du wählst eine einzige Mikro-Tankstelle aus,planst sie als festen Termin und sendest deinem Nervensystem damit ein klares Signal: Meine Energie ist eine Priorität.Das ist der Beginn einer neuen Gewohnheit. Und der Beginn von echtem Auftanken.Wenn du lernen willst, dein Nervensystem nachhaltig zu regulieren – dann schreib mir einfach „BODY".Links & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/
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Die Falle der zurückgewonnenen Energie
Du hast das erste Leck gestopft.Und plötzlich ist da… Energie.Ein bisschen mehr Luft. Ein kleines Aufatmen.Und genau da passiert der Fehler.Du gibst sie sofort wieder weg.In dieser Folge geht es um die unsichtbare Falle, in diefast jeder tappt, sobald wieder Energie da ist.Du erfährst, warum dein System diesen kleinen Energieüberschuss sofort nutzen will, um wieder zu leisten, zu funktionieren, zu reagieren – und warum genau das dich zurück in den Funktionsmodus zieht.Ich zeige dir, warum das kein persönliches Versagen ist, sondern eine logische Reaktion deines Nervensystems.Und vor allem: wie du diesen Kreislauf unterbrichst.Du lernst drei konkrete Schritte:Wie du den Impuls erkennst, sofort wieder ins Tun zu gehen,wie du die Energie bewusst bei dir behältstund wie du sie in dein eigenes System reinvestierst, statt sie wieder zu verschenken.Denn diese erste zurückgewonnene Energie ist kein Bonus.Sie ist dein Startkapital.Wenn du sie schützt, entsteht daraus Stabilität.Wenn du sie sofort wieder abgibst, bleibt alles beim Alten.Es geht nicht darum, mehr zu schaffen.Sondern darum, endlich zu behalten, was dir gehört.Wenn du lernen willst, wie du dein Nervensystem so regulierst, dass deine Energie bei dir bleibt – dann schreib mir einfach „Energie“.#claudiaedenhuizen#kunst_und_traumaLinks & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/
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Das erste Leck stopfen
Du hast alles verstanden. Du hast reflektiert. Du hast deineEnergielecks erkannt.Und trotzdem ändert sich… nichts.Weil du versuchst, das Größte zu lösen – statt das Richtige.In dieser Folge geht es nicht um die große Veränderung.Es geht um den einen, entscheidenden ersten Schritt.Du erfährst, warum es ein strategischer Fehler ist, mit dem größten Problem zu beginnen – und wie genau das dein Nervensystem weiter in Überforderung hält.Stattdessen lernst du, wie du das erste echte Leck identifizierst – das, was sofort Wirkung hat.Ich zeige dir eine konkrete Methode in drei Schritten:Wie du deine Energieräuber ehrlich analysierst, wie du den Sweet Spot zwischen hoher Belastung und niedrigemVeränderungsaufwand findest und wie du daraus einen realistischen Mikro-Schritt ableitest, den dein Nervensystem wirklich umsetzen kann.Denn Veränderung beginnt nicht mit Druck.Sondern mit einem kleinen, sicheren Erfolg.Dieser erste Schritt ist mehr als nur eine Handlung.Er ist der Moment, in dem dein System versteht:Ich bin nicht hilflos. Ich kann etwas verändern.Und genau daraus entsteht echte Energie.Wenn du lernen willst, wie du dein Nervensystem so regulierst, dass deine Energie nicht mehr versickert, sondern bei dir bleibt – dann schreib mir einfach „Energie“.#claudiaedenhuizen#kunst_und_traumaLinks & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/
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Die Energie-Inventur: Wo fließt deine Kraft wirklich hin?
Du sagst Nein. Du setzt Grenzen. Du gibst dir den Applaus von innen. Und trotzdem fragst du dich: „Wo geht meine ganze Energie hin?"In dieser Folge machen wir eine gnadenlos ehrliche Bestandsaufnahme – deine persönliche Energie-Inventur.Du erfährst, warum deine Energie nicht nur durch die großen,offensichtlichen Dinge abfließt, sondern durch hunderte kleine, unsichtbare Risse in deinem Alltag. Die mentale Last. Endlose Mikro-Entscheidungen. Unbewusste Gewohnheiten.Du bekommst eine konkrete Methode in drei Schritten: dasEnergie-Tagebuch, die Abendanalyse mit Plus, Minus und Gleichheitszeichen – und das Erkennen deiner ganz persönlichen Muster.Diese Klarheit ist der erste und wichtigste Schritt. Du kannst ein Leck nur stopfen, wenn du weißt, wo es ist.Wenn du lernen willst, dein Nervensystem so zu regulieren, dass deine Energie dorthin fließt, wo sie wirklich gebraucht wird – dann schreib mir einfach „Energie".#claudia.edenhuizen#kunst_und_traumaLinks & mehr: https://claudiaglow.tentary.com/
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Applaus von innen: Wie du aufhörst, auf Bestätigung von außen zu warten
Du hast aufgehört, dich ständig anzupassen. Du hast Grenzen gesetzt. Du hast den Nein-Kater verstanden. Und dann passiert etwas, womit die wenigsten rechnen: Es wird still.Keine Bestätigung. Kein Applaus. Kein „Gut gemacht“. Stattdessen diese Leere.Dieses Gefühl von: „War das jetzt richtig?“„Sieht das überhaupt jemand?“Willkommen in der nächsten Falle nach dem Funktionsmodus: der Suche nach Applaus von außen.In dieser Folge zeige ich dir, warum diese Leere kein Fehler ist, sondern ein logischer Schritt in deinem Nervensystem. Du hast deinem System gerade eine wichtige Regulationsquelle entzogen: die Bestätigung von außen.Lob, Anerkennung und Zustimmung waren lange dein externer Regler. Sie haben deinem Nervensystem signalisiert: „Du bist okay. Du gehörst dazu. Du bist sicher.“Wenn du beginnst, für dich zu handeln, statt für den Applaus, fehlt dieser Regler plötzlich. Und genau das spürst du.Die Leere ist kein Zeichen dafür, dass du etwas falsch machst.Sie ist ein Entzug.Du erfährst in dieser Folge, warum dein Nervensystem gelernt hat, sich über andere zu regulieren, warum Selbstfürsorge keine Genehmigung braucht und was echte Autonomie wirklich bedeutet.Es geht nicht darum, nie wieder Bestätigung zu wollen.Es geht darum, dass sie nicht mehr die Bedingung für dein Handeln ist.Du lernst, die Validierungs-Falle zu erkennen, also den Moment, in dem du unbewusst nach Reaktionen suchst, dein Handy checkst oder innerlich Szenarien durchspielst, um doch noch Zustimmung zu bekommen.Und du bekommst konkrete Wege, wie du anfängst, dir selbst die Anerkennung zu geben, die du bisher im Außen gesucht hast.Nicht alsAffirmation.Sondern als körperlich verankerte Erfahrung.Du wirst verstehen,warum ein einfacher Satz wie „Ich habe gut für mich gesorgt“ in Kombination mitBerührung und Atmung dein Nervensystem neu ausrichtet.Und warum es so kraftvoll ist, deine eigenen Mikro-Erfolge sichtbar zu machen – nicht für andere, sondern für dich.Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du zwar anders handelst, aber innerlich noch wartest. Auf ein Zeichen. Auf Zustimmung. Auf Applaus.Wirkliche Freiheit beginnt genau hier.Wenn du nicht mehr darauf angewiesen bist, dass andere deine Entscheidungen gutheißen.Der wichtigste Applaus ist der, den du dir selbst gibst.Wenn du lernen willst, dich nicht nur anders zu verhalten, sondern dich auch innerlich zu halten, dann schreib mir einfach „BODY“. Ich zeige dir, wie du dein Nervensystem so regulierst, dass du nicht mehr auf Bestätigung warten musst. Links&mehr https://claudiaglow.tentary.com/
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Der Nein-Kater: Warum sich Grenzen falsch anfühlen – und trotzdem richtig sind
Du hast „Nein“ gesagt – und fühlst dich danach mies? Willkommen im Nein-Kater. In dieser Folge erfährst du, warum Schuldgefühle kein Zeichen dafür sind, dass du etwas falsch gemacht hast, sondern ein altes Sicherheitsprogramm deines Nervensystems.Du sagst endlich Nein. Du setzt eine Grenze. Du schützt deine Energie. Und dann? Kommt dieser Kloß im Bauch. Diese leise Stimme: „War das zu viel?“ „Bin ich jetzt egoistisch?“Willkommen im Nein-Kater.In dieser Folge zeige ich dir, was wirklich hinter diesem Gefühl steckt: Schuld ist kein moralischer Kompass. Schuld ist ein Nervensystem-Reflex. Dein System wurde darauf trainiert, Zugehörigkeit zu sichern. Und früher konnte ein Nein genau das gefährden.Heißt: Was du heute fühlst, ist oft kein echtes Fehlverhalten, sondern ein Echo von früher.Du erfährst, warum dein Nervensystem Schuld produziert, wenn du Grenzen setzt, warum sich richtig oft erstmal falsch anfühlt, wie du aufhörst, Gefühl mit Wahrheit zu verwechseln und wie du bei deiner Entscheidung bleibst, ohne dich selbst wieder zu verlassen.Diese Folge ist für dich, wenn du funktionierst statt fühlst, dich oft anpasst, obwohl es dich Energie kostet und endlich lernenwillst, bei dir zu bleiben.Der Nein-Kater ist kein Rückschritt. Er ist Wachstum.Wenn du merkst, dass du dich immer wieder verlässt, obwohldu es besser weißt, dann ist das kein Wissensproblem, sondern ein Nervensystem-Thema. Wenn du lernen willst, wirklich bei dir zu bleiben, nicht nur im Kopf, sondern im Körper, dann schreib mir einfach „BODY“. Ich schick dir was, womit du anfangen kannst.Links&mehrhttps://claudiaglow.tentary.com/
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7
Nein!
Viele Menschen in helfenden Berufen sind Meister im„Ja-Sagen“ – selbst dann, wenn ihr Körper längst „Nein“ sagt.Warum fällt es uns so schwer, Grenzen zu setzen? In dieser Folge erfährst du, was in deinem Nervensystem passiert, wenn du zustimmst, obwohl du eigentlich keine Kapazität mehr hast. Wir schauen auf die Neurobiologie hinter Zustimmung, warum dein Gehirn Konflikte als Gefahr interpretiert – und weshalb ein klares „Nein“ eines derstärksten Sicherheitssignale für dein Nervensystem sein kann. Du bekommst außerdem drei einfache Schritte, mit denen du lernen kannst, ein „Nein“ klar, ruhig und ohne schlechtes Gewissen zu formulieren. Ein klares Nein ist kein Egoismus. Es ist Nervensystem-Hygiene. Links&mehr Freebies für Dich-kostenlos sofort nutzbar#claudiaedenhuizen#kunst_und_trauma
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Gas und Bremse
Du funktionierst, erledigst alles – und fühlst dich trotzdeminnerlich leer? In dieser Folge erfährst du, was der „funktionierende Freeze“ im Nervensystem ist, warum viele Menschen in helfenden Berufen darin feststecken und wie eine einfache 60-Sekunden-Mikropause helfen kann, den Autopiloten zu unterbrechen. Links&mehrFreebies für Dich-kostenlos sofort nutzbar#claudiaedenhuizen#kunst_und_trauma
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Rot und Gelb
Du bist im Shutdown. Jemand sagt: „Geh doch mal an die frische Luft.” – Nicht hilfreich.Das Problem ist nicht der fehlende Wille – es ist das falsche Werkzeug zur falschen Zeit. Wer im Rot ist und Sport macht, bleibt im Rot. Wer im Gelb ist und meditieren soll, dreht noch mehr durch.In dieser Folge kriegst du, was wirklich passt – für die rote Zone, für die gelbe Zone. Konkret. Sofort anwendbar. Auch nach einem10-Stunden-Tag.Für dich. Als Therapeut* in und in begleitenden Berufen.Links&mehr Freebies für Dich-kostenlos sofort nutzbar#claudiaedenhuizen
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Grün, Rot, Gelb – wo bist du gerade?
Du weißt jetzt, wo du auf der Karte bist. Schön. Aber wasmachst du damit?Falsches Werkzeug zur falschen Zeit macht es schlimmer –nicht besser. Wer im Shutdown ist und anfängt zu joggen, bleibt im Shutdown.Wer im Alarmmodus meditieren soll – viel Erfolg dabei.Rot braucht kein Willenskraft-Programm. Rot brauchtSanftheit.Gelb braucht keine Stille. Gelb braucht Entladung.In dieser Folge bekommst du das passende Werkzeug für deineZone. Konkret. Sofort. Auch nach einem langen Tag.Links&mehrFreebies fürDich-kostenlos sofort nutzbar#claudiaedenhuizen#kunst_und_trauma
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Die angezogene Handbremse
Du funktionierst den ganzen Tag — und abends geht gar nichts mehr.Du willst etwas tun — aber dein Körper macht nicht mit? Dasist oft keine Müdigkeit, sondern blockierte Energie im Nervensystem. Ich erkläre dir die „angezogene Handbremse“ (Freeze) und zeige dir eine einfache Übung, mit der du dein System sanft wieder in Bewegung bringst. Für Menschen imFunktionsmodus, die spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
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Der Körperanker - Dein Notausgang
Du funktionierst. Du denkst zu viel.Und dein Körper macht plötzlich dicht.In dieser Folge zeige ich dir den Körperanker – eine einfache körperliche Übung, mit der du deinem Nervensystem Sicherheit meldest, ohne dich zusammenreißen zu müssen.Keine Meditation. Keine Esoterik.Sondern angewandte Neurobiologie für Menschen im Funktionsmodus.Eine Minute kann reichen, damit dein System wieder runterfährt.Wenn dir die Folge hilft, abonnier den Podcast.Jede Woche bekommst du hier einen konkreten Ausstieg aus Daueranspannung, Akkulüge und therapeutischem Durchhalten.Magst Du mehr - dann Folge mir auf #claudiaedenhuizen DankeClaudia
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Sofa Koma & Akku Lüge
Viele Menschen funktionieren.Im Alltag. In der Arbeit. In sozialen Berufen.Und wundern sich, warum der Körper irgendwann streikt.In dieser Folge spreche ich über das Sofa Koma und die Akku Lüge and warum ein Wochenende ohne Termin nicht ausreicht um sich regenerieren - sondern die älteste Notbremse des Körpers gelöst werden muss.Diese Folge ist eine Einladung.Raus aus dem Durchhalten.Rein in den Körper.Rein ins echte Leben.Mehr zu meiner Arbeit: Back into the Body Mentoring#claudiaedenhuizen#kunst_und_trauma
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Der kaputte Akku
Viele Menschen funktionieren.Im Alltag. In der Arbeit. In sozialen Berufen.Und wundern sich, warum der Körper irgendwann streikt.In dieser Folge spreche ich darüber,was der Funktionsmodus wirklich ist,warum er kein Charakterproblem istund weshalb dein Nervensystem keine weiteren Techniken braucht –sondern Beziehung, Kontakt und Sicherheit.Diese Folge ist eine Einladung.Raus aus dem Durchhalten.Rein in den Körper.Rein ins echte Leben.Mehr zu meiner Arbeit: Back into the Body Mentoring#claudiaedenhuizen
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