PODCAST · education
Die Psychologinnen: Was ist los im Kopf?
by Julia Pouly und Katja Tressel
Wir erklären wissenschaftliche Erkenntnisse, Theorien und Modelle der menschlichen Psyche. Und was diese für unser tägliches Leben und Miteinander bedeuten. Dadurch helfen wir euch, eure Gedanken, Gefühle und euer Verhalten besser zu verstehen und bei Bedarf Einfluss zu nehmen.Wir zeigen auf, dass psychologische Theorien und Erkenntnisse nicht nur theoretisches Wissen, sondern konkrete Werkzeuge für den Alltag sind. Denn wir sind überzeugt: Selbstverständnis ist der Schlüssel zur Selbstwirksamkeit. Indem wir begreifen, warum wir denken, wie wir denken, schaffen wir nicht nur eine freundliche Beziehung zu uns selbst, sondern öffnen auch liebevoll die Türen für positive Veränderungen in unserem Leben.Präsentiert von Julia Pouly und Katja Tressel.
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Faszination KI. Warum wir uns täuschen lassen: Wie unser Gehirn KI vermenschlicht.
KI kann faszinierend sein. Sie antwortet schnell, klingt erstaunlich menschlich und trifft oft genau den Ton, den wir gerade brauchen. Genau das macht sie so verlockend als Sparringspartner im Alltag.Gleichzeitig lohnt sich ein wacher Blick: Je mehr wir Denken und Entscheiden an eine Maschine abgeben, desto eher wird unsere eigene Urteilsfähigkeit schwächer. Wir prüfen seltener, wägen weniger ab und durchdringen die Dinge weniger tief.Dazu kommt eine weitere Falle: Wir Menschen suchen ohnehin Bestätigung. Wenn KI zustimmend formuliert, unsere Perspektive spiegelt und selten wirklich widerspricht, wird aus einer Vermutung schnell eine Gewissheit. Das fühlt sich gut an, kann aber dazu führen, dass wir Fehler übersehen, uns in falscher Sicherheit wiegen und Entscheidungen auf einer plausiblen, aber ungesicherten Grundlage treffen.In dieser Folge schauen wir genau auf diese Spannung zwischen Faszination und Risiko.Mehr Infos auf https://die-psychologinnen.de/Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com) und Katja Tressel ([email protected])Musik von ComaStudioCoverphoto mit ChatGPT generiertSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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ADHS Symptome im Alltag meistern – Strategien nutzen und eigene Stärken entfalten
Was hilft wirklich, wenn das Gehirn einfach anders funktioniert und was kannst du dir ab sofort sparen?Im Finale unserer ADHS-Serie geht es endlich ans Eingemachte: konkrete Strategien für den Alltag. Keine Ratschläge à la „mehr Disziplin aufbauen" — sondern Ansätze, die wirklich zum ADHS-Gehirn passen.Julia und Katja sprechen darüber, wie man Aufgaben so verkleinert, dass das Anfangen aufhört, eine Hürde zu sein, wie Belohnungssysteme und visuelle Zeitstruktur helfen können, wenn Motivation und Zeitgefühl streiken, was Body Doubling ist und warum andere Menschen manchmal das beste Produktivitätswerkzeug sind, wie man Emotionen reguliert, und warum das bei ADHS eine besondere Rolle spielt, und wie Bewegung, aktive Erholung und bewusstes Auftanken aussehen kann, wenn „einfach mal entspannen" nicht funktioniert.Genauso wichtig wie die Strategien: der Blick auf die Stärken. Kreativität, schnelle Reaktionsfähigkeit, Hyperfokus, Denken in Mustern — das sind keine netten Trostpflaster, sondern echte Fähigkeiten, die im richtigen Umfeld aufblühen.Diese Folge ist für alle, die aufgehört haben wollen, sich für ihr Gehirn zu entschuldigen, und anfangen wollen zu verstehen, was es wirklich braucht.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Wir sind Psychologinnen, aber kein Ersatz für professionelle Unterstützung. Bei großem Leidensdruck empfehlen wir, spezialisierte Fachleute aufzusuchen. ADHS Deutschland (adhs-deutschland.de) ist eine gute erste Anlaufstelle.Keywords/Tags: ADHS Strategien Alltag, ADHS Erwachsene Tipps, Prokrastination ADHS, Body Doubling, Emotionsregulation ADHS, Neurodiversität Stärken, Pomodoro Technik, ADHS Selbstkritik, Was ist los im Kopf PodcastSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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ADHS bei Frauen, Kompensation, späte Diagnose und typische Lebensmuster
Warum werden Frauen mit ADHS so oft zu spät, oder gar nicht, diagnostiziert? In dieser Folge tauchen wir als Psychologinnen tiefer in das Thema ein und schauen uns an, warum sich ADHS bei Mädchen und Frauen oft ganz anders zeigt als das klassische Bild, das die meisten kennen.Wir begleiten Elsa, 38, eine fiktive, aber erschreckend vertraute Figur. Als Kind ruhig, angepasst und unauffällig. Als Erwachsene hochfunktional nach außen, erschöpft nach innen. Bis das Leben mit Kind, Job und Mental Load das Kartenhaus zum Einsturz bringt.In dieser Folge sprechen wir über:Wie sich ADHS bei Frauen typischerweise zeigt und warum es so lange unsichtbar bleibtWarum Masking, Perfektionismus und Überanpassung so oft die eigentliche Ursache verdeckenFehldiagnosen: Wenn Burnout, Depression oder Angststörung diagnostiziert wird, aber ADHS dahinterstecktRejection Sensitive Dysphoria, die kaum bekannte, aber tiefgreifende Empfindlichkeit gegenüber KritikDen Zusammenhang zwischen Hormonen, Zyklus und ADHS-Symptomen und warum die Forschung hier noch weit hinterherhinktWas es bedeutet, anzuerkennen, wie viel Kraft das alles schon immer gekostet hatDiese Folge richtet sich an alle, die sich in diesen Beschreibungen wiederfinden, egal ob mit Diagnose oder einfach mit dem Gefühl: Kein Wunder, dass ich so erschöpft bin.Teil 3 folgt: Konkrete Strategien, wie ihr euer Umfeld, eure Arbeitsweise und euren Umgang mit euch selbst so gestalten könnt, dass das Leben ein bisschen leichter wird.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Wir sind Psychologinnen, aber kein Ersatz für professionelle Unterstützung. Bei großem Leidensdruck: sprecht mit Fachleuten, die sich wirklich auskennen. ADHS Deutschland (adhs-deutschland.de) ist eine gute erste Anlaufstelle.Keywords/Tags: ADHS Frauen, ADHS Erwachsene, Spätdiagnose ADHS, Masking ADHS, Mental Load, Burnout Frauen, Rejection Sensitive Dysphoria, ADHS Hormone, Neurodiversität, Was ist los im Kopf PodcastSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Habe ich ADHS? Das Spektrum verstehen warum sich plötzlich alle darin wiederfinden
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich aktuell so viele Menschen in ADHS-Beschreibungen wiederfinden und was wirklich dahintersteckt.Wir schauen uns an, was ADHS aus wissenschaftlicher Perspektive bedeutet:Welche Rolle spielen Aufmerksamkeit, Motivation und Emotionsregulation?Was passiert neurobiologisch im Gehirn und warum geht es dabei nicht um einen einfachen „Mangel“, sondern um eine andere Art der Regulation?Ein zentraler Punkt dieser Folge:ADHS ist kein klares Entweder-oder, sondern bewegt sich auf einem Spektrum. Viele der typischen Erfahrungen, wie Prokrastination, Ablenkbarkeit oder emotionale Reaktionen, kennen wir alle. Entscheidend ist, wann Intensität, Häufigkeit und funktionale Beeinträchtigung zusammenkommen.Außerdem sprechen wir darüber:– warum Diagnosen zunehmen– ob ADHS über- oder eher lange unterdiagnostiziert wurde– und warum die Frage nach dem „normalen Gehirn“ oft in die Irre führtDiese Folge ist der Einstieg in unsere dreiteilige Serie zu ADHS, mit dem Ziel, fundiertes Wissen verständlich zu machen, zu entpathologisieren und neue Perspektiven auf das eigene Denken und Verhalten zu eröffnen.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wie Selbstfürsorge nicht zur weiteren ToDo-Liste wird – und wie du ins Tun kommst, ohne dich zu überfordern
Hast du dich schon mal mit einem Schaumbad gestresst? Das klingt vielleicht verrückt, aber genau so kippt Selbstfürsorge im Alltag manchmal: Sie wird zum nächsten Punkt auf der Liste. Yoga, gesund kochen, meditieren und am Ende bist du nicht erholt, sondern hast dich noch mehr unter Druck gesetzt.Im dritten und letzten Teil unserer Reihe zum Thema Selbstmitgefühl schauen wir darauf, wie Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl zusammenhängen: Selbstmitgefühl ist die innere Haltung („Ich sehe, dass es gerade schwer ist.“) – Selbstfürsorge ist das Tun, das dich langfristig stabil hält. Und manchmal reicht in einem Moment erst mal Selbstmitgefühl, besonders wenn du erschöpft bist.Wir sprechen darüber:warum Selbstfürsorge ein Schutzfaktor gegen Erschöpfung sein kann – und warum wir ausgerechnet die Basics oft als Erstes streichen (Schlaf, Pausen, Bewegung)wie du besser unterscheidest zwischen kurzfristiger Erleichterung und dem, was dir wirklich gut tutwarum “freundlich und verbindlich” so entscheidend ist, wenn du Grenzen setztwie du klein anfangen kannst, wenn gerade kaum Energie da ist✨ Plus: Zum Abschluss bekommst du zwei praktische Tools für deinen Alltag:den mitfühlenden Brief, und ein Selbstfürsorge-Experiment für eine Woche: eine Liste mit 2–10-Minuten-Aktivitäten, die dein Beruhigungssystem unterstützen, inklusive Mini-Tracking und “Wenn-dann”-Plänen.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel ([email protected])Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wenn der innere Kritiker Alarm schlägt - und wie du in schwierigen Momenten schnell wieder handlungsfähig werden kannst
Stell dir vor, du hättest einen Bodyguard, der dich beschützen soll. Aber jedes Mal, wenn du stolperst, beschimpft er dich. Klingt absurd, aber genau so arbeitet unser Gehirn im Alltag oft: Scham, Grübeln und Selbstkritik aktivieren unseren Alarmmodus. Plötzlich sind wir gleichzeitig Raubtier und Beute – wir kämpfen gegen uns selbst, anstatt uns zu helfen.In Teil 2 unserer dreiteiligen Reihe schauen wir darauf, warum der innere Kritiker so schnell und so laut ist, wie sich Selbstmitgefühl über die Lebensspanne entwickelt, und wie das Modell mit dem Bedrohungssystem, Antriebssystem und Beruhigungssystem aus der Compassion Focused Therapy von Paul Gilbert erklärt, was da in uns passiert. Ziel von Selbstmitgefühl ist es nicht, immer entspannt zu sein – sondern in schwierigen Momenten wieder handlungsfähig zu werden.Am Ende gibt’s eine kurze Übung, die du direkt mitmachen kannst: Eine beruhigende Selbstberührung (z. B. Hand auf Herz/Arm, oder dich kurz selbst umarmen) und das Lenken deiner Aufmerksamkeit auf den Atem können Gedankenspiralen unterbrechen und dir Sicherheit signalisieren. In Teil 3 unserer Serie zu Selbstmitgefühl werden wir uns mit Selbstfürsorge beschäftigen.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel ([email protected])Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Warum Selbstmitgefühl kein Selbstmitleid ist – und wie du damit deine mentale Gesundheit stärken kannst
Stell dir vor, eine gute Freundin ruft dich an und sagt: „Ich hab die Prüfung total verhauen.“ Wahrscheinlich wärst du verständnisvoll, tröstend, ruhig präsent.Und jetzt: Wie sprichst du mit dir selbst, wenn du scheiterst, dich blamierst oder überfordert bist? Eher freundlich – oder eher hart?In dieser Folge starten wir unsere 3-teilige Reihe zum Thema Selbstmitgefühl – wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich. Denn Selbstmitgefühl ist weder Selbstmitleid, noch „sich gehen lassen“ – sondern eine innere Haltung, die Regulation und Handlungsfähigkeit stärkt und die du trainieren kannst.Wir sprechen darüber:was Selbstmitgefühl genau bedeutet: Achtsamkeit, gemeinsames Menschsein und Selbstfreundlichkeitwarum Selbstmitgefühl nicht gleich Selbstmitleid istwas der Unterschied zu Selbstwert ist (und warum Selbstmitgefühl stabiler sein kann)was die Forschung zeigt: Zusammenhänge von Selbstmitgefühl mit Wohlbefinden, Stress, Depressivität/Ängsten und körperlichen Effektenwarum sich Selbstmitgefühl für manche anfangs falsch oder sogar aufwühlend anfühlen kann – und worauf du dann achten solltest ✨ Plus: Wir leiten dich durch eine kurze Übung, den Self-Compassion Break – perfekt als Mini-Reset, wenn du gerade in einer schwierigen Situation bist. In Teil 2 werden wir darauf schauen, warum der innere Kritiker so viel Macht hat – und warum Freundlichkeit zu dir selbst manchmal Widerstand auslöst. Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel ([email protected]) Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht: https://www.buzzsprout.com/twilio/text_messages/2312503/open_smsSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Scheitern oder gar nicht erst anfangen - Warum der Rückfall in alte Gewohnheiten keine Charakterschwäche ist
Du hast viel vor im neuen Jahr? Aber es läuft einfach nicht wie geplant? Ein Rückfall in alte Gewohnheiten fühlt sich oft an wie ein Beweis: „Ich kann das einfach nicht.“ „Alle anderen schaffen es – nur ich nicht.“In dieser Folge räumen wir mit diesem Mythos auf. Denn aus psychologischer Sicht ist ein Rückfall keine Charakterschwäche, sondern ein vorhersagbarer Prozess.Wir sprechen darüber:warum Rückfälle meist eine Kette von Umständen sind – ein Prozess, kein einzelnes Ereigniswas der Unterschied zwischen einem „Ausrutscher“ und einem echten Rückfall istwarum Selbstkritik und Schuld Rückfälle wahrscheinlicher machenund wie man Hochrisikosituationen frühzeitig erkenntAußerdem schauen wir auf:alte Gewohnheiten und warum sie unter Stress so schnell zurückkommenProkrastination als Selbstregulationsproblem (nicht als Faulheit)und warum „Jetzt ist eh alles egal“ ein verständlicher, aber gefährlicher Gedanke ist.Unser Fokus liegt nicht auf Perfektion, sondern auf Wiedereinstieg, Selbstwirksamkeit und Lernen statt Bewerten. Denn Veränderung gelingt nicht dadurch, dass man nie scheitert – sondern dadurch, dass man freundlicher und klüger mit Rückschlägen umgeht.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Vom Wollen ins Tun: was wirklich hilft, gute Vorsätze umzusetzen und Ziele zu erreichen.
Warum wissen wir oft ganz genau, was uns guttun würde, und machen es trotzdem nicht?Mehr Bewegung, weniger Stress, gesünder essen, früher anfangen … die Liste der guten Vorsätze ist lang. Und doch scheitert die Umsetzung erstaunlich oft.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Vorsätze nicht an fehlender Disziplin scheitern, sondern an ganz typischen psychologischen Mechanismen. Wir erklären, was die Forschung zu Implementation Intentions („Wenn–dann“-Plänen), Mental Contrasting und WOOP zeigt, und warum positives Denken allein häufig sogar kontraproduktiv ist.Du erfährst unter anderem:warum das Visualisieren deiner Zielerreichung dich hemmen kannwarum Motivation überschätzt wirdwie konkrete Pläne das Gehirn entlastenweshalb manche Ziele durch WOOP stärker werden – andere aber bewusst an Bedeutung verlierenund warum das kein Aufgeben, sondern kluge Selbstregulation istDiese Folge ist für alle, die sich oft denken:„Ich hatte so viele gute Vorsätze für das neue Jahr, warum scheitere ich schon wieder?“Wir verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagsnahen Beispielen und geben dir konkrete Anregungen, wie du vom Wollen ins Tun kommen kannst, ohne Selbstabwertung, sondern mit Klarheit und Realismus.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Zwischen Erwartungsdruck und Weihnachtszauber – entspannter durch die Feiertage
Zwischen endlosen To-do-Listen, hoher Erwartung an „die perfekte Zeit“ und alten Familienmustern kann es passieren, dass wir das Schöne an den Feiertagen kaum noch spüren. In unserer Weihnachtsfolge sprechen wir darüber,- wie der Druck rund um die Feiertage entsteht,- wie Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Dankbarkeit dir helfen können, innerlich weicher zu werden, und- wie du Rituale und Traditionen so gestaltest, dass sie zu dir und deiner aktuellen Lebenssituation passen. Lass für zehn Minuten alles stehen und liegen, koch dir einen Tee und gönn dir diese Folge als kleine Pause nur für dich. Auch 2026 geht es weiter: Wir melden uns regelmäßig mit neuen Folgen von „Was ist los im Kopf?“ – abonniere den Podcast, damit du nichts verpasst.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #weihnachten #stressmanagement #selbstfürsorge #familieSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Manchmal braucht es einen Perspektivwechsel: Reframing im Alltag
In dieser Mini-Folge geht es um Reframing, also darum, Situationen, Eigenschaften oder Erlebnisse bewusst anders zu interpretieren.Ein Perspektivwechsel kann helfen, festgefahrene Bewertungen zu lockern und neue Handlungsspielräume zu entdecken.Wir sprechen darüber,• wie Reframing funktioniert und warum Bedeutung oft veränderbar ist,• wie diese Haltung dabei unterstützt, milder und kreativer mit Herausforderungen umzugehen,• und wie sich hinter vermeintlichen Schwächen häufig Ressourcen und Stärken verbergen.Reframing ist ein spielerisches, zugleich wirkungsvolles Werkzeug, das im Coaching, im Alltag und auch in kreativen Prozessen Anwendung findet. Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich täglich im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls – für mehr Flexibilität im Denken, Selbstfürsorge und neue Perspektiven.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Mit kleinen Pausen mehr erreichen – Wedges und Blank Space
Wenn sich dein Tag anfühlt wie eine endlose To-do-Liste ohne Luft dazwischen, bist du nicht allein. In dieser Mini-Folge sprechen wir darüber, wie kurze, bewusst unverplante Momente, sogenannte „Blank Spaces“, und kleine Keile zwischen Aufgaben, die „Wedges“, dir helfen können, wieder mehr Energie, Fokus und innere Ruhe zu finden. Inspiriert von den Ideen aus „A Minute to Think“ von Juliet Funt erfährst du in der heutigen Adventskalenderfolge- warum Mikropausen keine Zeitverschwendung sind,- wie bewusst gesetzte Leerräume im Kalender Stress reduzieren können, und - wie du dir mit wenigen Minuten Abstand klarere Gedanken und mehr Kreativität schenkst. Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #psychologieimalltag #stressmanagement #mikropausen #selbstfürsorgeSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Schwere Entscheidungen treffen mit dem BRAINS Modell
In dieser Mini-Folge geht es um Entscheidungen – und darum, wie sie sich mit einer klaren Struktur leichter und ruhiger treffen lassen. Gerade wenn viele Optionen im Raum stehen, kann Grübeln schnell Überhand nehmen.Wir stellen das BRAINS-Modell vor, eine Entscheidungshilfe, die verschiedene Perspektiven systematisch einbezieht. Statt sich nur auf Pro- und Contra-Listen zu verlassen, werden auch Alternativen, mögliche Konsequenzen und das eigene Bauchgefühl berücksichtigt.Du erfährst,• wie du Entscheidungen übersichtlicher sortieren kannst,• warum Struktur Stress reduziert,• und wie das BRAINS-Modell dabei hilft, zu einer stimmigen Entscheidung zu kommen.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls – für mehr Klarheit, Selbstvertrauen und Orientierung im Alltag.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Overthinking: Wenn der Kopf nicht abschaltet
In dieser Mini-Folge geht es um Overthinking, das ständige Kreisen von Gedanken, das uns Energie kostet und innerlich kaum zur Ruhe kommen lässt. Viele kennen dieses Gefühl, wenn Sorgen sich wiederholen und der Kopf einfach nicht abschaltet.Wir sprechen darüber,• warum Gedanken so leicht in Schleifen geraten,• wie Schreiben dabei helfen kann, innerlich Ordnung zu schaffen,• und welche einfachen Strategien unterstützen, Abstand zu gewinnen und wieder klarer zu denken.Besonders im Fokus steht Journaling, ein niedrigschwelliges Werkzeug, das dabei hilft, Gedanken aus dem Kopf aufs Papier zu bringen und dadurch spürbar zu entlasten.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls – für mehr Ruhe, Selbstfürsorge und einen entspannteren Alltag.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Eigene Werte als Entscheidungshilfe in unsicheren Zeiten
In dieser Mini-Folge geht es um Werte und darum, warum sie weit mehr sind als abstrakte Begriffe. Werte geben Orientierung, helfen bei Entscheidungen und unterstützen uns dabei, auch in herausfordernden Situationen stimmig zu handeln.Wir sprechen darüber,• wie du deine eigenen Werte besser erkennen und einordnen kannst,• warum Klarheit über Werte besonders in Krisen und Übergangsphasen hilfreich ist,• und wie Werte als innere Leitplanken dienen können, bei großen Lebensentscheidungen ebenso wie im Alltag.Wer seine Werte kennt, trifft Entscheidungen bewusster und lebt oft selbstbestimmter. Als praktische Unterstützung zur Werteklärung könnt ihr zum Beispiel das tolle online Tool von "Ein guter Plan" nutzen: https://einguterplan.de/werte/.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls für mehr Orientierung, Selbstreflexion und innere Klarheit.Hosts: Julia Pouly & Katja TresselMusik: ComaStudioCoverfoto: Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wenn Freude und Fokus verschmelzen – Flow erleben
Kennst du diese Momente, in denen du so vertieft bist, dass du alles um dich herum vergisst und die Zeit einfach durchsickert? Genau dieses Gefühl, wenn Fokus und Freude ineinanderfließen, nennen wir Flow. Heute sprechen wir in unserer Adventskalenderepisode darüber,- was im Flow-Zustand in deinem Gehirn passiert,- welche Bedingungen Flow begünstigen, und - wie du im Alltag Rahmen schaffst, in denen du häufiger in dieses vertiefte Arbeiten oder kreative Tun kommen kannst. Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #flow #fokus #motivation #persönlichkeitsentwicklungSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Gelassener mit Widersprüchen leben - Ambiguitätstoleranz
Das Leben konfrontiert uns immer wieder mit komplexen Situationen und ganz unterschiedlichen Sichtweisen. Manchmal wünschen wir uns klare Antworten und bekommen stattdessen ein „Sowohl als auch“. Das kann verunsichern, besonders wenn viel los ist im Innen und Außen. In diesem Adventskalender-Türchen sprechen wir über Ambiguitätstoleranz: die Fähigkeit, Unsicherheiten, Mehrdeutigkeiten und Widersprüche auszuhalten, ohne von ihnen überrollt zu werden.Du erfährst,- was genau hinter diesem Begriff steckt,- warum es entlastend sein kann, wenn nicht alles schwarz oder weiß ist, und - welche kleinen Schritte dir helfen können, innerlich flexibler zu werden. Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik: ComaStudio & BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #ambiguitätstoleranz #resilienz #selbstfürsorge #persönlichkeitsentwicklungSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Bracing: Warum das Schlimmste zu erwarten nicht der beste Weg ist
In dieser Mini-Folge geht es um das Konzept des „Bracing“, also das sich mental auf das Schlimmste vorzubereiten, um Enttäuschungen zu vermeiden. Doch genau dieser Ansatz führt häufig zu mehr Stress, weniger Motivation und verpassten Chancen.Wir sprechen darüber,• warum sich ständig auf das Schlimmste einzustellen langfristig nicht funktioniert,• wie du deine Gedanken von negativen Szenarien auf realistische, aber positive Erwartungen umlenken kannst,• und warum Vorfreude – auch bei Unsicherheit – nicht nur gesünder, sondern auch effektiver ist.Lerne, wie du dein Denken in die Richtung lenken kannst, die dir mehr Freude, Energie und Selbstvertrauen gibt. Positive Erwartungen eröffnen dir neue Möglichkeiten und machen den Weg leichter.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls, für mehr Klarheit, Selbstfürsorge und Optimismus im Alltag.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik: ComaStudio & BackgroundMusicLabSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wie Gefühle entstehen – Zusammenspiel von Körper und Geist
Manche Gefühle spürst du zuerst im Körper – ein Kloß im Hals, ein warmes Kribbeln im Bauch, ein Druck auf der Brust. Und oft fragt man sich: Wo kommt das eigentlich her?In diesem Adventskalender-Türchen tauchen wir ein in das Zusammenspiel von Körper und Geist:- wie Emotionen entstehen,- welche inneren und äußeren Faktoren sie beeinflussen und- warum es hilfreich ist, die Signale deines Körpers ernster zu nehmen.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Dezembertag mit einem kurzen psychologischen Impuls, für mehr Gelassenheit, Motivation und Selbstfürsorge im Alltag.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik: ComaStudio & BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #emotionen #gefühle #körperundgeist #psychologieimalltagSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Innerlich flexibel – was emotionale Agilität bedeutet
Manche Gefühle kleben förmlich an uns, andere würden wir am liebsten ganz schnell wegschieben. Doch innere Beweglichkeit entsteht, wenn wir weder verdrängen noch darin versinken.In diesem Adventskalender-Türchen sprechen wir über emotionale Agilität nach der Psychologin Susan David:darüber,- was es bedeutet, offen für die eigenen Gefühle zu sein,- wie du sie wahrnehmen kannst, ohne dich von ihnen komplett bestimmen zu lassen,- und wie dir das hilft, Entscheidungen zu treffen, die mehr im Einklang mit deinen Werten stehen.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Dezembertag mit einem kurzen psychologischen Impuls, für mehr Gelassenheit, Motivation und Selbstfürsorge im Alltag.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #emotionen #emotionaleagilität #selbstfürsorge #persönlichkeitsentwicklungSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Warum Wahrnehmung nie neutral ist - Konstruktivismus im Alltag
In dieser Mini-Folge werfen wir einen Blick auf den Konstruktivismus, die Idee, dass wir unsere Realität nicht einfach abbilden, sondern aktiv gestalten. Wahrnehmung ist nicht neutral: Sie entsteht aus Erfahrungen, Erwartungen, inneren Modellen und der Art, wie wir mit anderen kommunizieren.Wir sprechen darüber,• warum es keine rein objektive Sicht auf die Welt gibt,• wie unterschiedliche Menschen aus derselben Situation völlig verschiedene Bedeutungen ableiten,• und wie dieses Verständnis helfen kann, Konflikte zu entschärfen, sich selbst besser zu verstehen und offener für andere Perspektiven zu werden.Der konstruktivistische Blick erweitert unseren Spielraum: Wenn wir erkennen, dass wir unsere innere Landkarte mitgestalten, können wir auch bewusster Einfluss darauf nehmen, wie wir denken, fühlen und handeln.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls – fundiert, alltagstauglich und mit viel Raum für neue Perspektiven.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik: ComaStudio & BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Warum gut gemeint nicht immer gut gemacht ist - Die Psychologie des Helfens
In dieser Mini-Folge geht es darum, wie vielfältig Helfen sein kann, von einem mitfühlenden Zuhören über achtsam formulierte Ratschläge bis hin zu ganz praktischer Unterstützung.Wir sprechen darüber, warum es vielen schwerfällt, Hilfe anzunehmen, weshalb wir so schnell in die Lösungsrolle springen und weshalb nicht jede Form von Unterstützung zur Situation passt.Du erfährst,• wie du einschätzen kannst, was jemand wirklich braucht,• warum sorgfältiges Zuhören oft hilfreicher ist als ein schneller Tipp,• und wie du Unterstützung geben kannst, ohne zu überfordern oder deine eigenen Grenzen zu verlieren.Außerdem schauen wir darauf, warum Helfen nicht nur dem anderen guttut, sondern auch uns selbst und wie sich Beziehungen verändern, wenn Unterstützung klar, respektvoll und bedürfnisorientiert ist.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich täglich im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls, für mehr Verständnis, Gelassenheit und gute Verbindungen.Musik: ComaStudio & BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wenn Worte Brücken bauen – Gewaltfreie Kommunikation
Kennst du das: du willst es gut machen, und trotzdem wird aus einem Gespräch plötzlich ein Konflikt? Worte kommen nicht so an, wie du sie gemeint hast, und beide Seiten fühlen sich unverstanden. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg kann hier ein neuer Weg sein: Sie hilft dir, eigene Bedürfnisse klarer wahrzunehmen, dein Gegenüber besser zu verstehen und Gespräche bewusster zu gestalten.In diesem Adventskalender-Türchen sprechen wir darüber,- wie du mit GfK deine Bedürfnisse äußern kannst,- warum Bedürfnisse im Zentrum stehen und- wie empathische Sprache Beziehungen klarer machen kann. Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Dezembertag mit einem kurzen psychologischen Impuls, für mehr Gelassenheit, Motivation und Selbstfürsorge im Alltag.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik: ComaStudio & BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #gewaltfreiekommunikation #bedürfnisse #beziehungen #kommunikationSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Mitfühlen im Alltag - ein kurzer Impuls zur Empathie
In dieser Mini-Folge geht es um Empathie: die Fähigkeit, wahrzunehmen, was andere fühlen, und ihre Perspektive nachzuvollziehen. Wir sprechen darüber, warum Empathie eine zentrale Grundlage für stabile, vertrauensvolle Beziehungen ist und wie sie hilft, Missverständnisse abzubauen und Konflikte konstruktiv zu lösen.Ein wichtiger Teil davon ist, die Sichtweise des Gegenübers einzunehmen, ohne dabei die eigene Perspektive oder die eigenen Grenzen aus den Augen zu verlieren. Denn echte Empathie bedeutet nicht, sich zu verbiegen, sondern zwischen zwei Blickwinkeln flexibel hin- und herwechseln zu können.Du erfährst außerdem,• welche Formen von Empathie es gibt,• warum Mitgefühl und Selbstschutz zusammengehören,• und wie du empathisches Verstehen im Alltag üben kannst – klar, respektvoll und ohne dich selbst zu überfordern.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls – für mehr Klarheit, Selbstfürsorge und ein gutes Miteinander.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik: ComaStudio & BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Gefühle in Balance – Emotionsregulation verstehen und nutzen
Manchmal fühlen sich Gefühle an wie eine Welle, die über dich hinwegrollt. In diesem Adventskalender-Türchen schauen wir gemeinsam darauf, was zwischen Reiz und Reaktion in dir passiert und wie Emotionsregulation dir helfen kann, bewusster mit deinen Gefühlen umzugehen.Du erfährst,- welche kleinen Stellschrauben du im Alltag nutzen kannst,- warum es nicht darum geht, Gefühle wegzudrücken, und- wie du dir innerlich mehr Ruhe und Halt schenken kannst. Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Dezembertag mit einem kurzen psychologischen Impuls, für mehr Gelassenheit, Motivation und Selbstfürsorge im Alltag.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudio und BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #emotionsregulation #selbstfürsorge #stressmanagement #adventskalenderSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wenn gute Gefühle stark machen... Broaden & Build
Wie positive Gefühle dich stark machen können.Heute öffnen wir das Adventskalendertürchen für die Broaden-and-Build-Theorie von Barbara Fredrickson: Positive Emotionen machen nicht nur „gute Laune“, sie erweitern auch deinen Blick auf die Welt und helfen dir, innere und äußere Ressourcen aufzubauen – zum Beispiel mehr Kreativität, stärkere Beziehungen und mehr Resilienz.In dieser Mini-Episode erfährst du,- wie positive Gefühle deine Wahrnehmung erweitern,- warum sie ein Schutzfaktor für deine psychische Gesundheit sein können, und- wie du im Alltag mehr davon kultivieren kannst – ohne toxische Positivität.Hör rein und lass dich inspirieren, wie kleine positive Momente langfristig einen Unterschied für dein Wohlbefinden machen können. Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudio und BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#positivepsychologie #emotionen #resilienz #mentalhealth #wohlbefindenSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Fixed vs. Growth Mindset - Warum deine innere Haltung entscheidend ist
In dieser Mini-Folge werfen wir einen Blick darauf, wie unsere innere Haltung bestimmt, wie wir lernen, arbeiten und mit Herausforderungen umgehen. Das Konzept von Fixed und Growth Mindset zeigt, warum manche Menschen schneller aufgeben und andere dranbleiben, Neues ausprobieren und wachsen.Wir sprechen darüber,• wie Mindsets entstehen und welche Rolle Überzeugungen über Begabung spielen,• wie sich ein Fixed Mindset im Alltag zeigt,• welche Denkweisen ein Growth Mindset unterstützen,• und wie es gelingt, eine offenere, lernorientierte Haltung zu entwickeln.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Dezembertag mit einem kurzen psychologischen Impuls, für mehr Gelassenheit, Motivation und Selbstfürsorge im Alltag.Hosts: Julia Pouly & Katja Tressel Musik von ComaStudio und BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Kleine Pause, große Wirkung ... Kurzentspannung zum Mitmachen
Eine Mini-Pause für Geist & Körper Hinter diesem Adventskalender-Türchen wartet eine kurze Entspannungssequenz auf dich. In nur wenigen Minuten kannst du Spannung im Körper lösen und deinem Kopf eine kleine Auszeit gönnen, egal ob du gerade sitzt, stehst oder liegst. In dieser Mini-Episode begleiten wir dich durch eine einfach umsetzbare Übung, die du problemlos in deinen Alltag einbauen kannst, zwischendurch im Büro, abends auf dem Sofa oder direkt nach dem Aufwachen. Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#entspannung #weihnachtsstress #zeitfürdich #achtsamkeit #kurzepauseSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Dein Zyklus als Ressource im Alltag
In dieser Mini-Episode schauen wir darauf, wie der weibliche Zyklus den Alltag beeinflusst und warum es hilfreich sein kann, diese Schwankungen bewusst zu nutzen. Zyklusphasen beeinflussen nicht nur Energie und Stimmung, sondern auch, welche Aufgaben dir besonders leichtfallen, worauf du dich gut konzentrieren kannst und welche Formen von Aktivität oder Austausch dir in bestimmten Momenten entsprechen.Wir sprechen darüber,• wie unterschiedliche Zyklusphasen verschiedene Stärken mitbringen,• warum es leichter wird, den Alltag zu planen, wenn man diese Muster kennt,• und wie Zyklus-Tracking dabei helfen kann, Entscheidungen besser abzustimmen von mentaler Belastbarkeit bis zu anspruchsvollen Arbeitstagen.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kurzen psychologischen Impuls für mehr Selbstfürsorge, Gelassenheit und Orientierung im Alltag.Hosts: Julia Pouly & Katja Tressel Musik von ComaStudio und BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Gesunde Grenzen: Was sie sind und wie du sie hältst
In dieser Mini-Episode widmen wir uns dem Thema Grenzen und warum sie so viel mehr sind als ein „Nein“. Grenzen helfen uns, zu spüren, was wir brauchen, unsere Energie zu schützen und Beziehungen klarer und leichter zu machen.Wir sprechen darüber,• wie sich physische, mentale und emotionale Grenzen im Alltag zeigen,• warum Erwartungen, Rollenbilder und unsere Biografie es uns oft schwer machen, Grenzen aufrechtzuerhalten,• welche Warnsignale uns darauf hinweisen, dass eine Grenze überschritten wurde (z. B. Frustration, Erschöpfung oder Verbitterung),• und wie klare Kommunikation Orientierung schafft, für dich und für dein Gegenüber.Der Adventskalender von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Dezembertag mit einem kurzen psychologischen Impuls. Die Mini-Folgen greifen Themen wie Selbstmitgefühl, emotionale Belastbarkeit und Kommunikation auf – kompakt, verständlich und direkt im Alltag anwendbar.Hosts: Julia Pouly & Katja Tressel Musik von ComaStudio und BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Zwei Seelen in meiner Brust... dein inneres Team
Wer diskutiert da eigentlich in deinem Kopf? In uns melden sich ganz unterschiedliche innere Stimmen zu Wort – zum Beispiel die Perfektionist:in, der/die Abenteurer:in oder die Zweifler:in. Das Kommunikationsmodell des Inneren Teams nach Friedemann Schulz von Thun hilft dir, diese Anteile bewusster wahrzunehmen, ihre Botschaften zu verstehen und innere Spannungen besser einzuordnen.In dieser Minifolge erfährst du,- wie du dein eigenes Inneres Team kennenlernen kannst,- warum sich deine inneren Stimmen manchmal widersprechen, und- wie du sie so „an einen Tisch“ holst, dass dir Entscheidungen leichter fallen. Hör rein und entdecke, wie mehr Klarheit in deinem Inneren entsteht, Schritt für Schritt.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudio und BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #inneresteam #selbstfürsorge #achtsamkeit #entscheidungenSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wie du dir selbst freundlicher begegnest – ein Mikro-Impuls zu mehr Selbstmitgefühl
In dieser kurzen Adventsfolge sprechen wir darüber, was Selbstmitgefühl eigentlich bedeutet und warum es oft viel zugänglicher ist als der Druck, sich selbst lieben zu müssen.Wir schauen darauf, weshalb wir uns selbst so streng behandeln, welchen Einfluss Selbstmitgefühl auf Resilienz und Beziehungen hat und wie du im Alltag eine freundlichere Haltung dir selbst gegenüber entwickeln kannst.Unser Adventsformat von Was ist los im Kopf? begleitet dich jeden Tag im Dezember mit einem kompakten psychologischen Gedanken, für mehr Selbstfürsorge, Gelassenheit und ein bewussteres Miteinander. Die täglichen Mini-Episoden greifen unterschiedliche Themen auf: von Selbstmitgefühl und emotionaler Beweglichkeit bis hin zu hilfreichen Kommunikationsansätzen für herausfordernde Momente.Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von ComaStudio und BackgroundMusicLabCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Ich muss... Ich sollte... Ich darf nicht... Innere Antreiber und wie du sie loslassen kannst
„Ich muss… ich sollte… ich darf auf keinen Fall…“ – kommt dir das bekannt vor?Viele von uns werden in stressigen Phasen von inneren Antreibern gesteuert:„Sei perfekt“, „Beeil dich“, „Mach es allen recht“ – solche Sätze laufen oft im Hintergrund, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen.In dieser Adventskalender-Folge sprechen wir darüber,– wie du deine inneren Antreiber erkennen kannst,– warum sie dein Stresslevel in die Höhe treiben, und– wie du sie in freundlichere, unterstützende Botschaften übersetzen kannst. Gönn dir ein paar Minuten nur für dich und entdecke, wie du in der Vorweihnachtszeit milder und gelassener mit dir selbst umgehen kannst. Hosts: Katja Tressel und Julia PoulyMusik von BackgroundMusicLab und ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind#psychologie #stressmanagement #selbstfürsorge #innereantreiber #achtsamkeitSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Dein Winter-Programm: Routinen, Ressourcen und Resilienz für stressfreie Monate
Wie kommst du gut durch die dunklen Monate – ohne dich selbst zu überfordern? In Teil 2 unserer Mini-Reihe „Mental gesund durch den Winter“ stellen wir dir ein alltagstaugliches Winter-Programm vor: kleine, realistische Schritte, die deine Stimmung, Energie und Resilienz wirksam unterstützen.Wir sprechen darüber, warum Tageslicht, Bewegung, Schlafhygiene, Vitamin D, soziale Kontakte, aktive Erholungund Selbstmitgefühl im Winter besonders wichtig sind – und wie du all das so in deinen Alltag integrieren kannst, dass es wirklich machbar ist. Du erfährst, warum unser Gehirn im Winter weniger Energie hat, wie die Intentions-Verhaltens-Lücke entsteht und welche Mini-Routinen dir helfen, neue Gewohnheiten tatsächlich umzusetzen.Ob Walk-and-Talk, kleine Lichtdosen, Mikro-Momente der Gemütlichkeit, klare Grenzen in der Weihnachtszeit, kreative Hobbies, Winterruhe, Journaling, eine Self-Care-Box oder ein „Daily Brag“ mit einer Freundin: Wir zeigen dir viele Wege, wie du bewusst auftanken kannst – ohne Perfektionismus, ohne Druck.Diese Folge unterstützt dich dabei, dein eigenes, realistisch liebevolles Anti-Winterblues-Programm zu entwickeln. Kein Optimierungszwang – sondern Werkzeuge, die dir helfen, durch den Winter zu kommen, deine Ressourcen zu stärken und kleine Glücksmomente zu sammeln.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Winterblues, Winterdepression & Co - was passiert da eigentlich in Kopf und Körper?
Warum fühlen sich so viele Menschen im Winter müder, antriebsloser und emotional ausgelaugt?In dieser Folge sprechen wir darüber, was der Winter mit unserem Körper und unserer Psyche macht und woran du erkennst, ob es sich um einen normalen Winterblues oder eine saisonale Depression (SAD) handelt.Wir erklären, wie Melatonin, Serotonin, Tageslicht, der zirkadiane Rhythmus und Vitamin D unsere Stimmung beeinflussen, weshalb gesellschaftlicher Druck rund um Weihnachten, Social Media, Konsum, Einsamkeit und Mental Load die dunkle Jahreszeit zusätzlich belasten können, und warum Rückzug im Winter eigentlich eine natürliche Anpassung ist.Mit unserer Winterblues-Ampel kannst du dich selbst einordnen:Wann ist es ein vorübergehendes Stimmungstief (grün)?Wann solltest du genauer hinschauen (gelb)?Und ab wann ist es wichtig, professionelle Hilfe zu suchen (rot)?Diese Folge hilft dir zu verstehen, warum dein Wintererleben kein persönliches Versagen ist, sondern das Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren. Teil 2 widmet sich dann konkreten Strategien und einem kleinen Winter-Programm, das du sofort umsetzen kannst.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Grenzen setzen – warum es so schwer ist und wie es gelingt
Grenzen zu setzen fällt vielen schwer. In dieser Folge von Die Psychologinnen "Was ist los im Kopf?" geht es darum,warum Grenzen kein Egoismus, sondern Selbstfürsorge sind,wie wir den Unterschied zwischen einer Bitte (request) und einer Grenze (boundary) verstehen,warum Schuldgefühle ein normaler Teil des Lernprozesses sind,und wie Grenzen uns letztlich helfen, Beziehungen ehrlicher und stabiler zu gestalten.Julia und Katja teilen psychologische Hintergründe, praktische Beispiele und Reflexionsimpulse für mehr Klarheit und Gelassenheit.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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People Pleasing: Der stille Stress, es allen recht machen zu wollen
Immer freundlich, immer hilfsbereit, immer verständnisvoll – und innerlich erschöpft?In dieser Folge von Die Psychologinnen – Was ist los im Kopf? geht es um People Pleasing, also das Muster, die eigenen Bedürfnisse ständig zurückzustellen, um Konflikte zu vermeiden und gemocht zu werden.Julia und Katja erklären,wie People Pleasing entsteht – von familiären Prägungen bis zu gesellschaftlichen Erwartungen,warum es besonders Menschen in helfenden Berufen betrifft,welche Rolle Selbstwert, Trauma und Bindungsmuster spielen,und warum Veränderung zwar Mut kostet, aber echte Freiheit schenkt.Am Ende gibt es praktische Reflexionsfragen und erste Schritte für mehr Selbstfürsorge und Authentizität.Diese Folge bildet den ersten Teil einer zweiteiligen Reihe – in der nächsten Episode geht es um das Thema Grenzen setzen.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Komplexe Denkfehler, die unser Handeln bestimmen – Warum wir an Gewohnheiten festhalten und unsere Entscheidungen rechtfertigen
In dieser letzten Folge unserer dreiteiligen Reihe über kognitive Verzerrungen untersucht tiefgreifende Verzerrungen, die unser Verhalten im Alltag steuern, unsere Entscheidungen beeinflussen und uns dazu bringen, an einmal gefassten Meinungen und Handlungen festzuhalten.Wir sprechen über den sozialen Beweis, kognitive Dissonanz, Kontrollillusion, Rückschaufehler, Sunk-Cost-Fallacy und die Status-quo-Verzerrung – und zeigen, wie diese Mechanismen unser Verhalten prägen, uns trösten, aber auch blockieren können.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Irrtümer über uns selbst und andere – Wie wir unsere Fähigkeiten und Mitmenschen einschätzen
Im zweiten Teil unserer Serie über kognitive Verzerrungen beleuchten wir, warum wir dazu tendieren uns selbst zu überschätzen und andere gerne in Schubladen stecken.Es geht darum, wie kognitive Verzerrungen unsere Wahrnehmung von uns selbst und anderen beeinflussen. Wir sprechen über Selbstüberschätzung, den Dunning-Kruger-Effekt und die selbstwertdienliche Verzerrung und zeigen, warum es so schwer ist, die eigenen Grenzen realistisch einzuschätzen.Außerdem geht es um den Halo-Effekt, Stereotype und den Attributionsfehler: Warum wir andere zu schnell bewerten und uns selbst dabei oft ausnehmen.Ein Blick auf die Psychologie hinter Selbstbild und Urteilsvermögen und was hilft, die eigene Wahrnehmung etwas ehrlicher zu machen.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Grundlagen der Wahrnehmung und des Urteilens: Wie unser Gehirn Abkürzungen nimmt
Kognitive Verzerrungen sind im Grunde vorhersagbare Denkfehler und systematische Fehleinschätzungen, die uns meist unbewusst beim Wahrnehmen, Erinnern, Denken und Urteilen unterlaufen. Sie entstehen, weil unser Gehirn auf mentale Abkürzungen und Faustregeln, sogenannte Heuristiken, zurückgreift, um in einer komplexen Welt schnell und energiesparend zu handeln.Diese Heuristiken sind keine modernen Macken, sondern evolutionäre Werkzeuge, die ursprünglich dem Überleben dienten, in der heutigen Welt aber zu systematischen und vorhersagbaren Fehlern führen können.Heuristiken sind direkt an unsere psychologischen Grundbedürfnisse gekoppelt, etwa an das schnelle Erkennen von Gefahren oder das Sparen wertvoller mentaler Energie, da unser Gehirn ein enormer Energiefresser ist. Im Grunde sind sie also clevere Mechanismen, die es uns ermöglichen, blitzschnell und "aus dem Bauch heraus" zu urteilen – eine Fähigkeit, die früher überlebenswichtig war und heute noch unser Handeln prägt.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/Hosts: Julia Pouly und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Intuitiv essen lernen nach Geneen Roth & Co - Raus aus dem Diätdenken
Intuitives Essen in der PraxisWas bedeutet es eigentlich, intuitiv zu essen und warum ist das am Anfang oft viel schwerer, als es klingt?In dieser Folge gehen wir den nächsten Schritt: Weg vom emotionalen Kreislauf, hin zu einem achtsameren Umgang mit Hunger, Sättigung und Genuss. Wir stellen die Grundprinzipien des intuitiven Essens vor, beleuchten die Herausforderungen im Alltag und fragen, warum viele von uns verlernt haben, auf den eigenen Körper zu hören.Basierend auf der Arbeit von Geneen Roth und anderen sprechen wir über Körpersignale, Selbstbeobachtung statt Selbstverurteilung und darüber, wie du wieder lernen kannst, deinem Körper zu vertrauen.Eine Folge über bewusste Entscheidungen, radikale Freundlichkeit dir selbst gegenüber und die Rückkehr zu einem natürlichen Essgefühl ohne Regeln, ohne Schuld.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Emotionales Essen: Warum wir essen, wenn wir keinen Hunger haben nach Geneen Roth
Wir wissen oft genau, was „gesunde Ernährung“ bedeutet und trotzdem essen wir anders, als wir es uns vorgenommen haben. Warum ist Essen so emotional aufgeladen? Warum scheitern gute Vorsätze immer wieder?In vorherigen Folgen haben wir über die physiologischen Mechanismen bezüglich Ernährung gesprochen: über Blutzucker, Hormone, Darmgesundheit. Heute schauen wir uns die Psyche an. Denn selbst mit all diesem Wissen essen wir oft anders, als wir wollen. Warum ist das so?In dieser Folge schauen wir auf die psychologischen Dynamiken hinter dem Essverhalten: Welche Rollen spielen Gefühle wie Scham, Einsamkeit oder Stress? Wie beeinflussen innere Glaubenssätze über „gute“ und „schlechte“ Lebensmittel unsere Entscheidungen? Und was passiert, wenn wir versuchen, mit Disziplin gegen emotionale Bedürfnisse anzukämpfen?Basierend auf dem Buch Breaking Free from Emotional Eating von Geneen Roth sprechen wir über Essen als Selbstregulation, als Trost, als Versuch der Kontrolle, und über die Möglichkeit, aus diesem Kreislauf auszusteigen.Eine Folge über Selbstbeobachtung statt Selbstverurteilung, über das „Dicke Ich“ und das „Dünne Ich“, und darüber, warum der Körper vielleicht nicht das Problem ist, sondern unser Blick auf ihn.Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wut, Rache, Scham – Gefühle, die wir lieber nicht hätten (aber brauchen)
In dieser Folge sprechen wir über Emotionen, die oft als „negativ“ gelten – dabei erfüllen sie zentrale psychologische Funktionen:– Wut: Klares Signal für verletzte Grenzen – Rache: Suche nach Gerechtigkeit – mit Suchtpotenzial – Scham: Wichtig für sozialen Zusammenhalt und manchmal lähmendWir fragen:Was zeigen uns diese Gefühle?Wie wirken sie in uns – körperlich, kognitiv, im Verhalten?Und wie können wir konstruktiv mit ihnen umgehen, ohne sie zu unterdrücken?Mit aktuellen Forschungsergebnissen (z. B. von James Kimmel Jr.), persönlichen Gedanken und Impulsen für einen klugen Umgang mit schwierigen Emotionen.Kontaktiert uns gerne für Coaching, Trainings, Speaking Engagements und Interviews.Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind https://www.instagram.com/lens_ofthemind/Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Wer bist du wirklich? Wie Identität entsteht und sich verändert
In dieser Folge sprechen Katja und Julia über das große Thema Identität – wie sie entsteht, warum sie so schwer greifbar ist und was Rollen, Zuschreibungen und Selbstbilder damit zu tun haben. Sie beleuchten, wie sich Identität im Laufe des Lebens verändern darf, wie sie uns Halt geben – und gleichzeitig einengen kann. Ein Gespräch über innere Stimmen, äußere Erwartungen und die Frage: Wer bin ich eigentlich und wer will ich sein?Mehr Infos auf http://die-psychologinnen.de/ Hosts: Julia Pouly https://www.juliapouly.com und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Prokrastination - Schluss mit Aufschieben: Hintergründe & Strategien
Warum räumen wir den Kühlschrank aus, wenn wir eigentlich die Steuer machen sollten? In dieser Folge sprechen wir über das psychologische Phänomen der Prokrastination, und warum Aufschieben nichts mit Faulheit zu tun hat.Wir erklären, wie Prokrastination als kurzfristige Emotionsregulation funktioniert, welche Rolle Persönlichkeit, Gedankenmuster und Lernerfahrungen spielen und wie du liebevoll neue Strategien gegen das chronische Aufschieben entwickeln kannst. Mit dabei: Erkenntnisse aus dem Buch „Prokrastination – Extremes Aufschieben“ von Anna Höcker und viele praktische Impulse aus Psychologie und Coaching.Den begleitenden Blog-Beitrag findet ihr auf http://die-psychologinnen.de/blog/ Hosts: Julia Pouly und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Besser schlafen im echten Leben, was wirklich funktioniert ohne komplizierte Regeln.
Schlaf ist wichtig, das wissen wir alle. Aber was, wenn genau dieser Gedanke uns den Schlaf raubt? In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor schlechtem Schlaf, entzaubern starre Regeln und zeigen, warum es nicht die eine perfekte Schlafstrategie gibt.Wir teilen psychologische Erkenntnisse, alltagstaugliche Tipps und neue Perspektiven darauf, wie du deinen eigenen Schlafrhythmus verstehen und eventuell verbessern kannst ohne Perfektionismus und Druck.Den begleitenden Blog-Beitrag findet ihr auf http://die-psychologinnen.de/blog/Kontaktiert uns gerne für Coaching, Trainings, Speaking Engagements und Interviews.Hosts: Julia Pouly und Katja TresselMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemindSchreibt uns gerne eine Nachricht.
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Glück im Gehirn: Dopamin, Serotonin und praktische Tipps für dein Wohlbefinden
In dieser Folge von “Die Psychologinnen: Was ist los im Kopf?” sprechen Julia und Katja über die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin. Sie beeinflussen deine Stimmung, Motivation und sogar dein Essverhalten. Wir erklären nicht nur alltagstauglich die Funktionen, sondern geben dir Tipps an die Hand wie du dein Wohlbefinden auf natürliche Weise steigern kannst.Wir beleuchten Dopaminsucht und Dopamin-Detox und ob es sich wirklich lohnt, dass Handy zu verbannen. Und, was unterscheidet Eisbaden von harten Drogen und wo liegen die Gemeinsamkeiten?Hör rein und entdecke, wie du dein Gehirn bewusst unterstützen kannst!Den begleitenden Blog-Beitrag findet ihr zeitnah auf unserer Webseite http://die-psychologinnen.de/blog/Kontaktiert uns gerne für Coaching, Trainings, Speaking Engagements und Interviews.Hosts: Julia Pouly und Katja TresselMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Raus aus der Diätspirale Teil 2: Vom Körper zum Kopf, Darm- und Zellgesundheit als Grundlage für langfristige Vitalität und Energie
In dieser Folge von Die Psychologinnen: Was ist los im Kopf? sprechen Julia und Katja erneut über das vielschichtige Thema Körper, Gewichtsmanagement und Gesundheit – mit einem Fokus auf die Grundlagen langfristiger Vitalität und Energie. Wir greifen zentrale Aspekte aus Teil 1 auf und beleuchten, wie der Weg aus der anstrengenden Diätspirale hin zu langfristiger Gesundheit führt, die leicht fällt. Darmgesundheit und der Zustand unseren Zellen und insbesondere der Mitochondrien – die Kraftwerke unseres Körpers - spielen dabei eine zentrale Rolle.Warum ist ein gesunder Darm entscheidend für unser Wohlbefinden? Wie können wir ihn unterstützen? Und wie unterstützen wir unsere Zellen, damit sie uns optimal mit Energie versorgen? Was haben unsere Gedanken damit zu tun?Neben wissenschaftlichen Einblicken geben wir praktische Tipps für den Alltag: von Ernährung und Bewegung bis hin zu Stressmanagement und Selbstfürsorge. Wir zeigen, wie wir den Körper und Geist stärken und mit uns selbst im Einklang leben können – ohne Druck, dafür mit einem klaren Fokus auf nachhaltige Gesundheit und Lebensfreude.Den begleitenden Blog-Beitrag findet ihr auf http://die-psychologinnen.de/blog/Kontaktiert uns gerne für Coaching, Trainings, Speaking Engagements und Interviews. Hosts: Julia Pouly und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Bücherempfehlungen zur Folge (auf englisch und deutsch): Good Energy: The Surprising Connection Between Metabolism and Limitless Health Autorin: Dr. Casey Means Dieses Buch beleuchtet, wie unser Stoffwechsel unsere Gesundheit beeinflusst und bietet praktische Ansätze zur Optimierung des Energielevels durch Lebensstiländerungen und Ernährung. Metabolical: Die Wahrheit über verarbeitete Lebensmittel und warum sie uns krank machen Autor: Prof. Robert Lustig Originaltitel: Metabolical: The Lure and the Lies of Processed Food, Nutrition, and Modern Medicine Lustig untersucht die Auswirkungen verarbeiteter Lebensmittel auf unseren Stoffwechsel und bietet Lösungen für eine gesündere Ernährung. Fast Like a Girl: A Woman's Guide to Using the Healing Power of Fasting to Burn Fat, Boost Energy, and Balance Hormones Autorin: Mindy Pelz Pelz bietet einen Leitfaden für Frauen, um die Vorteile des Fastens für Gesundheit und Wohlbefinden zu nutzen. The Mindful Body: Thinking Our Way to Chronic Health Autorin: Ellen J. Langer Langer zeigt, wie unsere Gedanken und Einstellungen direkten Einfluss auf unsere körperliche Gesundheit haben.Burnout: Die Wege aus dem ErschöpfungszyklusAutorinnen: Emily Nagoski, PhD, und Amelia Nagoski, DMA Originaltitel: Burnout: The Secret to Unlocking the Stress Cycle Die Schwestern Nagoski erläutern, wie insbesondere Frauen dem Burnout entkommen und Stress effektiv bewältigen können.Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes OrganAutorin: Giulia Enders. Dieses Buch beleuchtet humorvoll und informativ die Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit.Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Raus aus der Diätspirale Teil 1: Ernährung, Stress, Mindset - artgerechte Selbstfürsorge neu gedacht (ohne Kalorienzählen)
In dieser Folge von Die Psychologinnen: Was ist los im Kopf? sprechen Julia und Katja über das komplexe Thema Körper, Gewichtsmanagement, Selbstführsorge und Gesundheit. Wie stehen wir zu unserem Körper, Gewicht, Schönheitsidealen, Selbstfürsorge und Selbstwert?Wir diskutieren die Bedeutung von Stress, den Zusammenhang zwischen Blutzuckerspiegel und Heißhunger und warum Ab- und Zunehmen im Kopf beginnt. Außerdem zeigen wir, warum Diäten aus wissenschaftlicher Sicht zum Scheitern verurteilt sind – und was stattdessen funktioniert.Statt Kalorien zu zählen und sich essen »zu verdienen«, plädieren wir für einen ganzheitlichen Ansatz, der mit dem Körper arbeitet statt gegen ihn. Dabei orientieren wir uns an evolutionsbiologischen Bedürfnissen. Wie können wir unseren Körper artgerecht behandeln, echte Bedürfnisse erkennen, uns nähren und bewegen – ohne Zwänge, aber mit einem Fokus auf langfristige Gesundheit?Mit praktischen Tipps und einer Prise Humor laden wir dazu ein, Ernährung und Selbstfürsorge neu zu denken und Diäten den Rücken zu kehren.Den begleitenden Blog-Beitrag findet ihr auf http://die-psychologinnen.de/blog/Bücherempfehlungen zur Folge (auf englisch und deutsch):Good Energy: The Surprising Connection Between Metabolism and Limitless HealthAutorin: Dr. Casey MeansDieses Buch beleuchtet, wie unser Stoffwechsel unsere Gesundheit beeinflusst und bietet praktische Ansätze für ein energiegeladenes Leben.Der Glukose-Trick: Wie du mit kleinen Ernährungshacks Heißhunger und Stimmungsschwankungen vermeidestAutorin: Jessie InchauspéOriginaltitel: Glucose Revolution: The Life-Changing Power of Balancing Your Blood Sugar Inchauspé erklärt, wie die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels zu besserer Gesundheit und Wohlbefinden führt.Metabolical: Die Wahrheit über verarbeitete Lebensmittel und warum sie uns krank machenAutor: Prof. Robert Lustig Originaltitel: Metabolical: The Lure and the Lies of Processed Food, Nutrition, and Modern MedicineLustig untersucht die Auswirkungen verarbeiteter Lebensmittel auf unseren Stoffwechsel und bietet Lösungen für eine gesündere Ernährung.Fast Like a Girl: A Woman's Guide to Using the Healing Power of Fasting to Burn Fat, Boost Energy, and Balance HormonesAutorin: Mindy PelzPelz bietet einen Leitfaden für Frauen, um die Vorteile des Fastens für Gesundheit und Wohlbefinden zu nutzen.The Mindful Body: Thinking Our Way to Chronic HealthAutorin: Ellen J. Langer Langer zeigt, wie unsere Gedanken und Einstellungen direkten Einfluss auf unsere körperliche Gesundheit haben.Burnout: Die Wege aus dem ErschöpfungszyklusAutorinnen: Emily Nagoski, PhD, und Amelia Nagoski, DMA Originaltitel: Burnout: The Secret to Unlocking the Stress Cycle Die Schwestern Nagoski erläutern, wie insbesondere Frauen dem Burnout entkommen und Stress effektiv bewältigen können.Kontaktiert uns gerne für Coaching, Trainings, Speaking Engagements und Interviews. Hosts: Julia Pouly und Katja Tressel Musik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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Mini-Folge 24: Hohe Erwartungen an die Feiertage? Tipps für entspannte, schöne, stressfreie Weihnachten Weihnachten
Zwischen unendlichen To-Do-Listen, großer Hektik, hohen Erwartungen und Familienkonflikten laufen wir Gefahr das wirklich Schöne an den Festtagen zu verpassen. In dieser besonderen Weihnachtsfolge sprechen die Psychologinnen über den Druck, den die Feiertage oft mit sich bringen, und wie man diesen loslassen kann.Sie teilen persönliche Einblicke, Tipps zu Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Dankbarkeit sowie Ideen, um Rituale und Traditionen bewusst zu gestalten. Erfahrt, wie ihr die Feiertage entspannter genießen könnt, ohne in die Perfektionsfalle zu tappen.Lasst alles für zehn Minuten stehen und liegen, kocht euch einen Tee und hört euch jetzt die letzte Folge unseres Adventskalenders an!2025 erwartet euch wieder jeden Monat eine spannende Folge, in der Die Psychologinnen die Frage beantworten: Was ist los im Kopf? Abonniert jetzt diesen Podcast um keine Folge zu verpassen.Hosts: Julia Pouly und Katja TresselMusik von ComaStudioCoverphoto von Julia Pouly @lens_ofthemind Schreibt uns gerne eine Nachricht.
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ABOUT THIS SHOW
Wir erklären wissenschaftliche Erkenntnisse, Theorien und Modelle der menschlichen Psyche. Und was diese für unser tägliches Leben und Miteinander bedeuten. Dadurch helfen wir euch, eure Gedanken, Gefühle und euer Verhalten besser zu verstehen und bei Bedarf Einfluss zu nehmen.Wir zeigen auf, dass psychologische Theorien und Erkenntnisse nicht nur theoretisches Wissen, sondern konkrete Werkzeuge für den Alltag sind. Denn wir sind überzeugt: Selbstverständnis ist der Schlüssel zur Selbstwirksamkeit. Indem wir begreifen, warum wir denken, wie wir denken, schaffen wir nicht nur eine freundliche Beziehung zu uns selbst, sondern öffnen auch liebevoll die Türen für positive Veränderungen in unserem Leben.Präsentiert von Julia Pouly und Katja Tressel.
HOSTED BY
Julia Pouly und Katja Tressel
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