PODCAST · health
So is(s)t es richtig - Ernährungsmythen aufgedeckt
by Jürg Hösli und Ramona Richter
„Butter bei die Fische“! Nicht nur, weil Fett ein Geschmacksträger ist, sondern weil es als eines von drei Makromolekülen mit auf den Speiseplan gehört. Aber wie steht's um die Kohlenhydrate? Maximal low! Dabei sind Kohlenhydrate der Energieträger schlecht hin und für den menschlichen Körper essenziell – was die meisten aber nur von Aminosäuren behaupten. Wir diskutieren über 16 zu 8, Keto und Paleo, lassen uns von Verboten und Verzichten reglementieren und kastrieren unseren Stoffwechsel. Der Mensch hat verlernt, artgerecht zu essen und jagt weiter Ernährungsmythen hinterher.
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Colitis ulcerosa: Warum Ernährung den Unterschied macht
Colitis ulcerosa, Unverträglichkeiten und Darmprobleme – oft scheint die Lösung komplex, dabei liegt sie näher als gedacht.In dieser Folge sprechen wir über eine echte Geschichte, die zeigt: Nicht Medikamente, sondern Struktur, Ernährung und Verständnis für den eigenen Körper können alles verändern. Weniger Stress, mehr Energie, besserer Schlaf – und Symptome, die plötzlich verschwinden.Hier geht`s zur Praxis von Julia: Physiotherapie Münch www.pt-muench.de / Instagram: @physiotherapie.muenchHier noch eine Empfehlung auf YouTube: "Christophs Weg aus Colitis Ulcerosa – Wie Ernährung, Training & Wahrnehmung halfen!"https://youtu.be/DHzTlL9U64A?si=gMC6t3FxlvaU-oE4
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Ernährungsdiagnostik – Daten statt Dogmen
Was bedeutet eigentlich Ernährungsdiagnostik – und warum reicht es nicht, nur nach Plan zu essen?In dieser Folge geht es darum, den Menschen wirklich zu verstehen: nicht nur über Ernährung, sondern über das Zusammenspiel von Körper, Stoffwechsel und Psyche. Mithilfe moderner Diagnostik wird sichtbar, wo individuelle Engpässe liegen – und warum Standardlösungen oft nicht funktionieren.Die zentrale Botschaft: Jeder Mensch ist anders. Erst wenn wir Daten, Lebensstil und Persönlichkeit zusammenbringen, können wir nachhaltige Veränderungen schaffen – weg von Pauschallösungen, hin zu echter Individualität.
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Regeneration statt Restriktion: Der Schlüssel in den Wechseljahren
Perimenopause – ein Thema voller Mythen, Unsicherheiten und oft auch Ängste. Doch was passiert im Körper wirklich? Und warum reicht es nicht, nur auf Ernährung oder Supplements zu schauen?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum hormonelle Veränderungen vor allem die Regenerationsfähigkeit beeinflussen – und weshalb viele Beschwerden weniger mit „den Hormonen“ als mit Stress, Lebensstil und Überlastung zusammenhängen.Die zentrale Botschaft: Statt gegen den Körper zu arbeiten, geht es darum, ihn ganzheitlich zu verstehen, Belastung anzupassen und wieder in Balance zu kommen. Denn echte Veränderung beginnt nicht bei einzelnen Maßnahmen, sondern im Zusammenspiel von Alltag, Training und Erholung.
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Der Autopilot im Kopf – Veränderung beginnt im Unterbewusstsein
In dieser Folge tauchen wir in die Verbindung von Ernährung, Psyche und Unterbewusstsein ein. Gemeinsam mit Jeanette Siegenthaler sprechen wir darüber, warum nachhaltige Veränderungen oft nicht auf rationaler Ebene entstehen – sondern im „Autopiloten“ unseres Unterbewusstseins.Wir beleuchten, wie früh Prägungen unser Verhalten steuern, warum Stress und Emotionen direkten Einfluss auf Stoffwechsel und Essverhalten haben und weshalb echte Veränderung nur möglich ist, wenn wir diese Muster bewusst bearbeiten.Gesundheit entsteht ganzheitlich – durch die Kombination aus Ernährung, Mindset und innerer Arbeit. Hypnose kann dabei helfen, tief verankerte Muster zu lösen und neue, stärkende Wege zu etablieren.Auf diesem Wege kannst du mit Jeanette in Kontakt treten: [email protected] hier die anstehenden Gruppenabende:Fokusabend am 07.05: https://www.erpse-academy.com/course/fokusabend-selbstfuehrungSelbstfürsorge am 16.04 und 04.06: https://www.erpse-academy.com/course/fokusabend-selbstfuersorge-juni26Und hier noch eine Empfehlung zum Thema Schmerztherapie: https://erpse-institut.com/schmerzhypnose-jeanette-siegenthaler/
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Wie verbessere ich meinen Stoffwechsel?
In dieser Folge räumen wir mit Mythen auf und zeigen, warum ein „hoher Verbrauch“ nicht automatisch gesund ist. Du erfährst, wie Stress, Entzündungen und Übertraining deinen Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen können – und warum echte Veränderung nicht im Kaloriendefizit beginnt, sondern in Regeneration, Balance und Verständnis für deinen Körper.Hier geht’s zum Intensivtag rund um den Stoffwechsel am 25.04 in Wien: https://erpse-institut.com/intensivtag_hoesli_at/
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Biohacking: Fortschritt oder gefährlicher Trend?
In dieser Folge geht es kritisch um den Trend rund um Biohacking, Peptide und Abnehmspritzen. Wir beleuchten, warum vermeintliche Abkürzungen zur Selbstoptimierung oft mehr mit Manipulation als mit echter Gesundheit zu tun haben.Im Fokus steht die Frage: Was passiert im Körper wirklich, wenn wir Stoffwechsel, Hormone und Regeneration künstlich beeinflussen – oft ohne ausreichend Nährstoffe oder Rücksicht auf komplexe Zusammenhänge? Dabei wird klar: Es gibt keine Wirkung ohne Nebenwirkung, und viele Risiken sind langfristig noch unzureichend erforscht.Die zentrale Botschaft: Echte Gesundheit und Leistungsfähigkeit entstehen nicht durch externe Eingriffe, sondern durch Training, Regeneration, Ernährung und Selbstwahrnehmung. Biohacking wird kritisch hinterfragt – als möglicher Ausdruck von Kontrolle, Stress und Entfremdung vom eigenen Körper.
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Zwischen Schulmedizin und Individualität: Ein neuer Blick auf Gesundheit
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Julia Welzel über den Zusammenhang zwischen Haut, Ernährung und Psyche. Warum ist die Haut oft ein Spiegel innerer Prozesse? Und weshalb reicht klassische Medizin allein häufig nicht aus, um langfristig Beschwerden zu lösen?Wir beleuchten, wie individuelle Ernährungsdiagnostik, psychophysiologische Zusammenhänge und persönliche Lebensgeschichten zusammenwirken – und warum der Blick auf den Einzelfall entscheidend ist. Außerdem geht es um aktuelle Ernährungsmythen, die Rolle von Stress und Training sowie neue Ansätze für eine ganzheitliche Medizin der Zukunft.Hier geht's zum Instagram Account von Dr. Julia Welzel: https://www.instagram.com/dr.juliawelzel?igsh=MWF1dGJyeWozeWd1dg==
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Eisenmangel im Sport: Ursachen, Symptome und warum viele Athletinnen betroffen sind
In dieser Folge sprechen wir gemeinsam mit Ernährungsexpertin Marion Essletzbichler über ein oft unterschätztes Thema im Sport und Alltag: Eisenmangel. Wir erklären, wie Eisenmangel entsteht, welche Symptome darauf hinweisen können und warum besonders Frauen und Ausdauersportler häufig betroffen sind. Dabei geht es um wichtige Faktoren wie Menstruation, Trainingsbelastung, Ernährung, Stress sowie die Rolle von Kohlenhydraten und Energiezufuhr für den Sauerstofftransport im Körper. Außerdem geht es darum, warum Referenzwerte aus Bluttests oft missverständlich sind, wann Supplemente oder Infusionen sinnvoll sein können und weshalb die Ursachen eines Eisenmangels immer ganzheitlich betrachtet werden sollten. Eine Folge, die ein weiteres Mal zeigt, dass eine ausreichende Energie- und Nährstoffversorgung für Leistungsfähigkeit und Gesundheit elementar sind.Über Marions Website kannst du Kontakt aufnehmen: https://klartext-essen.at/klartextessenOder schau auf Instagram vorbei: https://www.instagram.com/klartext.essen/Und hier geht es zu Marions Vortrag auf der erpse Academy: https://www.erpse-academy.com/course/eisenmangel-erkennen-eisenmangel-loesen-eisenmangel-verstehen
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Die Kalorienlüge: Warum dein Körper nicht nach Formeln funktioniert
Wie viele Kalorien braucht der Körper wirklich? In dieser Folge gehen wir der Frage nach, warum der Kalorienbedarf viel komplexer ist als die bekannten Formeln oder Fitness-Tracker suggerieren. Wir sprechen darüber, wie stark Faktoren wie Training, Stress, Regeneration und sogar die Fähigkeit zu entspannen den Energieverbrauch beeinflussen können. Außerdem erklären wir, warum Messungen oft nur Momentaufnahmen sind, weshalb Wearables häufig danebenliegen und warum ein besseres Körpergefühl oft wertvoller ist als starre Zahlen. Eine spannende Folge über Stoffwechsel, Regeneration und die Frage, warum der Körper sich selten an Berechnungsformeln hält.Prof. Schleip und das Thema Faszien: https://share.google/oMIvjGyOYDCThGXFn
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Vom Funktionieren zum Fühlen - intuitiv essen lernen in einer lauten Welt
In dieser Folge sprechen Jürg Hösli, Ramona Richter und Personal Trainer & Ernährungsberater Christian Speckamp über das Thema Selbstwahrnehmung, fehlende Selbstfürsorge, Social-Media-Fehlinformationen und den massiven Druck durch Kaloriendefizite, Idealkörper und Dauerstress.Warum so viele Menschen den Kontakt zu ihrem Körper verloren haben, wieso Unterernährung im Fitnessalltag längst kein Einzelfall mehr ist und was eiskalte Hände, Erschöpfung und ständiger Leistungszwang bedeuten – all das wird praxisnah und menschlich beleuchtet.Es geht um intuitives Essen, Regeneration, Alltagsroutinen und die Frage, wie wir wieder lernen können, unserem Körper zu vertrauen – jenseits von Apps, Dogmen und Social-Media-Trends.Hier geht es zu Christians Instagram Account: https://www.instagram.com/christian.speckamp?igsh=Y3A1bTJtMm1uOWJjSpeckamp & Reimer Coaching:https://speckamp-reimer-coaching.de/?fbclid=PAVERFWAPi6FlleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZA8xMjQwMjQ1NzQyODc0MTQAAacWOXAuGpMFT1uGobB9ZDE1wCPnDnz_35nCMoO92GD5OToIljvpR2AJHvqlAg_aem_fYkWoK3Bf_wexVGW7OqeTQHier die Empfehlung zum Vortrag von Jürg zur Typologie des Menschen: https://www.erpse-academy.com/course/typologie-des-menschenUnd zur Körperfettverteilung: https://www.erpse-academy.com/course/live-online-vortrag-27-12-richtig-abnehmen-wenn-du-mchtest
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Wie viel Kohlenhydrate brauchen wir? (Teil 2) - Insulinresistenz, Krafttraining
In dieser Folge nehmen wir ein reales Fallbeispiel aus der Community zum Anlass, um über Krafttraining, Insulinsensitivität und den oft missverstandenen Umgang mit Kohlenhydraten zu sprechen. Warum zu viel Training und zu wenig Energie den Stoffwechsel zusätzlich stressen können, weshalb Kohlenhydrate kein Gegner, sondern ein Schutzfaktor sein können – und warum individuelle Diagnostik wichtiger ist als pauschale Empfehlungen. Eine Folge über Physiologie, Praxis und die Grenzen allgemeiner Ernährungsdogmen.Buchempfehlung von Jürg: https://www.erpse-academy.com/payment?product_id=wahrheit-uber-kohlenhydrate-buch-juerg-hoesli
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Zwischen Reichweite und Realität: Ernährung, Fitness & Social Media
In dieser Folge sprechen Jürg Hösli, Caro (@climbingcaro) und Ramona Richter offen über Marketingstrategien, Machtverhältnisse und die Schattenseiten der Fitness-Influencer-Welt. Am Beispiel prominenter Marken und Personen geht es um emotionale Verkaufsmechanismen, Affiliate-Marketing, scheinbare Wissenschaftlichkeit – und warum Aufklärung oft gegen Reichweite verliert.Die Folge beleuchtet, wie Werbung als Expertise getarnt wird, welche Risiken restriktive Ernährungskonzepte bergen und warum Medienkompetenz im Fitnessbereich heute wichtiger denn je ist. Persönlich, kritisch und tiefgehend – ein Gespräch über Verantwortung, Körperbilder, Ernährung, Gesundheit und die Frage: Wem können wir online eigentlich noch vertrauen?
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Wie viel Kohlenhydrate brauchen wir? (Teil 1) - Trainingszonen, metabolische Flexibilität, Entzündungsgeschehen
Low Carb, High Carb, Fettstoffwechsel, Schlafprobleme, Wassereinlagerungen, Leistungsabfall – was steckt dahinter? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Frage „Wie viele Kohlenhydrate brauchen wir?“ nicht pauschal beantwortet werden kann, wie falsche Trainingsintensitäten und Messungen den Stoffwechsel in Stress bringen und warum Kohlenhydrate eine zentrale Rolle für Regeneration, Schlaf und metabolische Flexibilität spielen. Eine Folge über Physiologie statt Dogmen – und darüber, warum der eigene Körper immer der wichtigste Kompass bleibt.Empfehlung für den Vortrag von Jürg - Die Ernährungspyramide: https://www.erpse-academy.com/course/die-ernaehrungsrevolution
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Insulinsensitivität verstehen: Warum Stress, Schlaf und Struktur entscheidend sind
In dieser Folge sprechen Jürg Hösli und Ramona Richter darüber, was Insulinsensitivität wirklich beeinflusst – und warum sie weit mehr ist als eine Frage von Zucker oder Kohlenhydraten. Im Fokus stehen Stress, Schlaf, Trainingsbelastung, Muskelmasse, regelmäßige Mahlzeiten und Lebensstil. Die beiden erklären anschaulich, wie Cortisol, Energiemangel und unstrukturierte Ernährung die Zuckeraufnahme der Zellen verschlechtern und warum ein entspannter, gut versorgter Körper langfristig metabolisch gesünder ist. Höre rein, wenn du Insulin, Blutzucker und Ernährung biologisch statt dogmatisch verstehen möchtest.Lese-Empfehlung: "Die Wahrheit über Kohlenhydrate" von Jürg Hösli - https://www.erpse-academy.com/payment?product_id=wahrheit-uber-kohlenhydrate-buch-juerg-hoesli
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Was deiner Leber wirklich schadet – und was ihr hilft
In dieser Folge sprechen Jürg Hösli und Ramona Richter über die Entstehung der Fettleber – und räumen mit dem weit Mythos auf, dass Früchte verantwortlich seien. Sie erklären verständlich, welche Rolle Kohlenhydratmenge, Zuckerformen (v. a. Fruktose aus Industriezucker), Essverhalten, Stress, Alkohol und Training wirklich spielen und warum nicht einzelne Lebensmittel, sondern Mengen, Timing und Lebensstil entscheidend sind.Außerdem geht es um die Bedeutung von regelmäßigen Mahlzeiten, sinnvoll eingesetztem Training (Stichwort Fettstoffwechsel & Zone 2 bzw. eher Zone 1), Leberentlastung durch Fasten ohne Stress und warum falsche Ernährungsempfehlungen langfristig mehr schaden als helfen.
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Kaloriendefizit & Fettverlust weitergedacht
In dieser Folge sprechen Jürg Hösli und Ramona Richter über einen der meistmissverstandenen Grundsätze der Ernährung: das Kaloriendefizit. Warum gilt es als Schlüssel zum Abnehmen – und warum funktioniert es in der Praxis oft doch nicht so einfach?Gemeinsam räumen sie mit verbreiteten Mythen auf und erklären, weshalb individuelle Faktoren wie Stoffwechsel, Stress, Trainingsbelastung und Essverhalten entscheidend mitbestimmen, ob jemand tatsächlich Gewicht verliert.Jürg berichtet von realen Fällen aus der Praxis, die zeigen:👉 Ein Kaloriendefizit ist nicht gleichbedeutend mit Fettverlust.👉 Der Stoffwechsel kann je nach Gesundheits- und Belastungszustand extrem von Standardwerten abweichen.👉 Übertraining und Stress können trotz Defizit sogar zu Gewichtszunahme führen.Ramona lenkt den Blick auf die Rolle von Protein, aber auch auf die Grenzen davon:👉 Proteine sind wichtig – aber sie ersetzen nicht eine ausgewogene Ernährung.👉 Nicht jeder profitiert von „mehr Eiweiß“ als Allzweckwaffe.Ein besonders spannender Moment der Episode: Jürg erzählt von einer Kundin, die durch mehr Kalorien endlich abnahm. Das macht deutlich, wie wichtig Timing, Mahlzeitenverteilung und das Vermeiden chronischer Unterversorgung sind.Diese Folge zeigt: Gewichtsverlust ist nicht nur Mathematik, sondern ein Zusammenspiel aus Ernährung, Hormonen, Training, Stresslevel und individuellen Bedürfnissen.Und hier noch die versprochenen Verlinkungen:Vortrag von Jürg zum Thema Kaloriendefizit: https://www.erpse-academy.com/course/kaloriendefizit-einfach-erklrt-oder-die-polarisierung-des-metabolismusHier geht's zur erpse App - für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=app.erpse.health&hl=deUnd Apple: https://apps.apple.com/ch/app/erpse-health-sports/id6739710540Und abschließend noch eine Lese-Empfehlung: "Die Wahrheit über Kohlenhydrate" von Jürg Hösli - https://www.erpse-academy.com/payment?product_id=wahrheit-uber-kohlenhydrate-buch-juerg-hoesli
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Genuss an Feiertagen – Gewohnheiten im Alltag
Warum fürchten wir die Festtage, aber schenken den restlichen 360 Tagen kaum Aufmerksamkeit? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum festliches Essen weniger Einfluss auf unser Gewicht hat – dafür aber unsere täglichen Gewohnheiten, Gedankenmuster und kleinen Entscheidungen im Alltag. Und eben diese Struktur legt auch den Grundstein für weniger „Eskalation“ an den Festtagen. Und wir geben dir ein zwei Tipps mit, wie du größere Portionen abpufferst und auch trotzdem der Genuss nicht zu kurz kommt.Ein Perspektivwechsel, der Stress im Moment nimmt – und echte Veränderung an 360 Tagen ermöglicht.Tipp: https://www.erpse-academy.com/course/alkohol-und-sportliche-leistung
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Leistungstrainierende Kinder und Jugendliche
Der Kalorienbedarf von Kindern und Jugendlichen ist keine Mini-Version des Erwachsenenbedarfs – denn u.a. Wachstum, Gehirnentwicklung und hormonelle Prozesse verbrauchen enorme Energie. Doch wie viel mehr ist nötig?Und was passiert, wenn ein Kind zu wenig isst – physiologisch und psychologisch? Im Kindesalter legen wir den Grundstein und tragen insbesondere auch als Eltern die Verantwortung und sind Vorbilder. Genauso sollten Schulen und Vereine demAuftrag folgen, Kinder und ihre Potenziale ganzheitlich zu fördern.Ein realistischer Blick auf Ernährung, Entwicklung & Energiebedarf im Kindesalter.Du möchtest den tatsächlichen Bedarf deines Kindes bestimmen und ihn richtig fördern? Dann melde dich gerne unter [email protected] an das Team von erpse.
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Mehr Kohlenhydrate, niedrigere Glukosewerte?!
Auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich: Mehr Kohlenhydrate in der Ernährung führen zu niedrigeren Blutzuckerwerten. Schauen wir genauer hin: Kohlenhydrate sind die bevorzugte Energiequelle des Körpers. Werden sie reduziert, greift der Körper vermehrt auf Fettreserven zurück, was die Bildung von Ketonkörpern und potenziell Insulinresistenz fördern kann. Ein gut funktionierender Kohlenhydratstoffwechsel unterstützt die Blutzuckerregulation langfristig. Ballaststoffreiche Kohlenhydrate (z. B. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst) werden langsamer verdaut und führen zu einem gleichmäßigeren Anstieg und Abfall des Blutzuckerspiegels. Dies verhindert extreme Blutzuckerschwankungen. In der Basisernährung braucht es also komplexe Kohlenhydrate, rund um den Sport aber Einfachzucker - genau, den „bösen Zucker“, weil dieser schnell verfügbar ist und Energie liefert. Kohlenhydrate sind für Diabetiker nicht nur erlaubt, sondern wichtig. Sie tragen zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels bei, fördern die Insulinsensitivität und liefern essenzielle Energie. Der Schlüssel liegt in der Auswahl, der Menge und dem Zeitpunkt. Mehr erfährt ihr im Podcast!
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Basische Ernährung
Die basische Ernährung basiert auf der Idee, dass bestimmte Lebensmittel den Säure-Basen-Haushalt des Körpers beeinflussen können. Ziel ist es, vorwiegend basische Lebensmittel zu konsumieren, um den Körper in einem „gesunden“ basischen Zustand zu halten. Aber soll der Körper wirklich basisch werden? Bitte nicht, denn tatsächlich braucht der Körper verschiedene pH-Bereiche: Magen: stark sauer (pH 1-2) für die Verdauung. Blut: leicht alkalisch (pH 7,4). Haut: leicht sauer (pH 4,5-5,5) als Schutzbarriere. Die Idee der basischen Ernährung kann positive Aspekte haben, da sie zu einem höheren Verzehr von Obst und Gemüse anregt, die generell gesund sind. Allerdings basiert die Theorie der „Übersäuerung“ des Körpers auf Missverständnissen der menschlichen Physiologie. Statt extreme Diäten zu verfolgen, sollte eine ausgewogene Ernährung im Fokus stehen, die alle Makro- und Mikronährstoffe in ausreichender Menge liefert.
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Kundengespräch: Leona Kringe (Longdistancecycling)
Heute ist die passionierte Langstrecken-Radfahrerin Leona Kringe aka Heimatnomadin in unserem Podcast zu Gast und zeigt auf eine faszinierende Art und Weise, was mit Mut und Willen realisiert werden kann. Respekt Leona, du bist ein WUNDERbares Vorbild! Folge Leona auf Instagram und lass dich von ihrem Weg inspirieren und motivieren: https://www.instagram.com/heimatnomadin?igsh=MW03MHJ0cHR1ZjU1Yg==
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Kundengespräch: Peter Plavec (Leistungsschwimmer)
Heute ist der Schwimmer Peter Plavec in unserem Podcast zu Gast und erzählt uns, was sich in den letzten Monaten in seinem Leben verändert hat, seitdem er bei Jürg in der Beratung war. Folge Peter gerne auf Instagram und erfahre mehr, was er am Land und im Wasser so treibt: https://www.instagram.com/peter.plavec?igsh=cm5pcGgwYnhhb2wz Und hier kannst du dich stärken: https://www.marriott.com/de/hotels/vieat-vienna-marriott-hotel/dining/ Bei Anfragen bezüglich Termine bei erpse, schreibe gerne eine Mail an [email protected].
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Fit durch den Winter
Heute sprechen wir über ein Angebot, dass euch Ramona auf der erpse Academy zusammengestellt hat. Worum geht es dabei genau? Zusammengefasst: „Effektiv Trainingsreize setzen, seinen Körper fördern und nicht nur fordern, seiner aktuellen Lebensphase gerecht werden und sein individuelles Potenzial entfalten.“ On top gibt es einen Ernährungsplan, Trainingspläne für mehr Kraft und/oder Ausdauer (auch extra für Anfänger:innen) sowie den Link zur neuen erpse App. Falls dich das Angebot anspricht, schau doch gerne mal auf der erpse Academy vorbei: https://www.erpse-academy.com/course/fit-und-gesund-mit-erpse-winter-neujahrsvorsaetze
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Wer rettet, der fettet
Du rettest Leben bzw. setzt dich für das Leben anderer ein! Ein unfassbar wertvoller Job - an dieser Stelle ein Danke an alle da draußen, die als Ärztin:innen, Krankenpfleger:innen, Sanitäter:innen, Polizist:innen uvm. arbeiten! Aber wie behandelst du dich selbst? Vergisst du dich zu oft im Eifer des alltäglichen Gefechts? Wer kümmert sich darum, dass du den Anforderungen gerecht werden kannst? Wir wissen, dass der Berufsalltag oft keine Planung und geregelte Struktur erlaubt, aber trotzdem kannst du essentielle Basics etablieren, die dir helfen und dich dabei unterstützen, leistungsfähig durch den Tag zu kommen. Aber natürlich ist das auch eine Frage des Arbeitgebers und ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, die Bedingungen unserer Lebensretter:innen zu verbessern.
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Ist Zucker böse?
Was uns tierisch aufregt - und auch in der aktuellen Podcastfolge hörbar und spürbar wird -, ist, dass das Thema Zucker pauschalisiert und nicht differenziert betrachtet wird. Zucker ist per se nicht schlecht - es gibt nur den schlechten Zeitpunkt. Ein äußerst profitabler und effizienter Zeitpunkt, um zum Zucker zu greifen, ist beispielsweise vor und während dem Sport. Warum? Erfährst du im Podcast. Und ja, Kohlenhydrate sind runtergebrochen alle Glukosebausteine, aber noch viel mehr als das. Auch hier muss differenziert werden: es gibt Einfachzucker, die schnell verdaut werden und somit schnell ins Blut gelangen (also einen gewollt schnellen Blutzuckerspiegel-Anstieg bedingen), um Energie für die Muskulatur bereitzustellen. Wohingegen komplexe Kohlenhydrate langsamer verdaut werden und der Blutzucker somit über einen längeren Zeitpunkt stabil gehalten werden kann. Stichwort glykämischer Index und glykämische Last. Die Pasta beispielsweise lässt den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und wird deshalb zu Unrecht verteufelt - genau, gönn dir die Spaghetti. Vielleicht nicht gleich den XXL-.Teller, aber in moderaten Mengen ist das völlig problemlos und gerade auch abends wirken Kohlenhydrate entspannend und fördern deinen Schlaf. Das und noch viele weitere spannende Infos findest du in Jürgs Buch „Die Wahrheit über Kohlenhydrate“ - zu kaufen auf Amazon: https://amzn.eu/d/9bIoth4 Oder als PDF in der erpse Academy: https://www.erpse-academy.com/course/wahrheit-uber-kohlenhydrate-buch-juerg-hoesli Und hier geht’s zum Kommentar von Jürg zum Beitrag des Konsumentenmagazins „Kassensturz“: https://youtu.be/oq1Ty-FU19Q?si=GK2oKPnlob_ouPZy
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Wie gehst du mit deinem Körper um?
Ist Kopf Chef oder hat dein Körper noch ein Vetorecht? Arbeitest du mit oder gegen ihn? Seid ihr ein starkes Team oder feindest du ihn an? Sei dir bewusst, dass dein Körper immerzu für dich ist und manchmal nur gezwungenermaßen gegen dich arbeiten muss, weil es - im schlimmsten Fall - um dein Überleben geht. Nehme deinen Körper wieder wahr! Spüre hinein und gehe auf ihn ein. Respektiere und achte das Leben und deinen Körper. Begreife endlich, dass nichts selbstverständlich ist. Behandle dich gut! Du hast es verdient - bedingungslos. Hier geht’s zu Teil 1 von „Paartherapie zwischen Kopf und Körper“: https://spotifycreators-web.app.link/e/ckANSc7pGOb
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Long-Covid
Long-Covid beschreibt anhaltende oder neu auftretende Beschwerden, die nach einer akuten COVID-19-Infektion über Wochen, Monate oder sogar länger bestehen bleiben. Diese Symptome können auch bei leichten Krankheitsverläufen auftreten und variieren stark in ihrer Ausprägung und Dauer. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Long-Covid als Symptome, die mindestens drei Monate nach einer COVID-Infektion fortbestehen und sich nicht durch andere Diagnosen erklären lassen. Jürg und sein Team haben viele Klienten in ihrer Praxis, die Symptome von Long-Covid aufweisen. Aber auch direkt nach einer akuten Infektion zeichnen sich Zusammenhänge ab, die Jürg und sein Team heute aktiv angehen können - auch wenn es oft ein langer Weg ist. Und doch braucht es unbedingt den interdisziplinären Austausch, um Patienten in diesem Bereich Hilfe anbieten zu können. Deshalb rufen wir aktiv auf, dass Sie sich unter [email protected] an uns wenden, damit wir hier gemeinsam arbeiten und Wissen und Erfahrungen austauschen, um Betroffenen aktiv helfen zu können.
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Die Typologie des Menschen (nach Hösli)
Treue Follower von Jürg und der erpse kennen die „Typologie des Menschen“ nach Hösli bereits und haben sich vielleicht auch schon seinen Vortrag auf der erpse-academy.com angesehen. Heute wollen wir deshalb genau darüber sprechen und zeigen, dass es in der Beratung durchaus Sinn machen kann, diese Typologien darzustellen - auch wenn wir alle natürlich einzigartig sind. Trotzdem helfen gewisse Parameter wie ein großes oder kleines Herzkreislauf-System, ein guter oder schlechter Muskelaufbau, ein rationaler oder emotionaler, strukturierter oder kontrollierter Typ Mensch, um Kopf und Körper in ein harmonisches Teamwork zu verhelfen. Mehr dazu im Podcast und im Vortrag von Jürg unter: https://www.erpse-academy.com/course/typologie-des-menschen
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Die Frühstücks-Debatte
Heute diskutieren wir noch einmal übers #Frühstück, denn hier gab es unter unserem letzten Reel auf Instagram zur besagten Podcastfolge eine kontroverse Debatte. Christina ist unserer Einladung in den Podcast gefolgt, um ihre Sicht der Dinge zu teilen und ist uns sehr offenherzig und gleichzeitig kritisch gegenübergetreten. Es war ein super spannender Austausch, bei dem wir auch Christina und ihre Intention bei ihrer Arbeit besser kennenlernen durften und an diesem Gespräch möchten wir dich in der aktuellen Folge teilhaben lassen. Viel Spaß!
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Intermittierendes Fasten
Intermittierendes Fasten, auch als intermittent fasting bezeichnet, ist ein Ernährungsansatz, bei dem zwischen Phasen des Essens und des Fastens gewechselt wird - oder wie Jürg sagen würde: „Zwischen Teilzeitverhungern und Völlerei.“ Anstatt den Fokus auf die Auswahl der Nahrungsmittel zu legen, wird die Zeit, in der gegessen wird, eingeschränkt. Es gibt verschiedene Methoden, die sich hauptsächlich in der Dauer der Essens- und Fastenphasen unterscheiden. Die wohl bekannteste Form ist die 16/8-Methode: Hier wird 16 Stunden gefastet und innerhalb eines 8-stündigen Zeitfensters gegessen. Das Problem dabei: Sehr oft fällt das Essenszeitfenster zwischen 12:00 Uhr und 20:00 Uhr, was bedeutet: Das Frühstück wird ausgelassen. Wie wir dazu stehen, hast du in Folge #22 gehört. Das nächste Problem: Wie willst du deinem Kalorienbedarf in den verbliebenen 8 Stunden nachkommen, ohne am Ende doch in einen Defizit zu rutschen bzw. ins #Foodkoma zu fallen? Lernen wir doch lieber, artgerecht zu essen und das Auto zu betanken, bevor es losfährt und nicht erst, wenn es wieder in der Garage steht.
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Warum wir frühstücken sollten
Kennst du das alte Sprichwort noch? „Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler“. Was ist da Schlaues dran? Warum sollten wir frühstücken? Und was ist der Grund, wenn wir morgens keinen Hunger haben und uns vielleicht sogar schlecht wird? Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von Insulin und helfen dir, wie du langsam wieder in den Genuss und den Benefit eines ausgewogenen Frühstücks kommst und warum du hier unbedingt auch auf Kohlenhydrate setzen solltest! Apropos… hier geht es zum Buch von Jürg zum Thema Kohlenhydrate: https://amzn.eu/d/6PWKJI2
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Proteinmangel
Wieder ein spannendes Thema und du wirst vielleicht überrascht sein, dass du trotz genügend Eiweißzufuhr einen Eiweißmangel haben kannst - vor allem einen funktionellen Eiweißmangel. Wie kommt das? Das Problem liegt in der einseitigen Ernährung. Wenn du nur Eiweiße zuführst, nicht aber auch genügend Fett und Kohlenhydrate, nutzt der Körper Proteine als primäre Energiequelle und frisst sich quasi selbst auf (Katabolie) - denn du hast ihn auf Proteine geeicht. Diesen funktionellen Eiweißmangel messen wir mit der Bioelektrischen Impedanzanalyse (kurz: BIA) - und eben nicht über einen Bluttest. Es ist wichtig, zu verstehen, dass dieser funktionelle Eiweißmangel viele schwerwiegende Folgen haben kann - u.a. auch Schlafstörungen und Depressionen. Jedes Extreme ist ungesund und die bunte Mischung macht’s!
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Die metabolische Flexibilität
Viele wollen immer nur Fett verlieren und kommen nicht auf den Gedanken, genau deswegen auch mehr Fett zu essen. Warum das biologisch ist, lernst du im Podcast. Du wirst aber auch lernen, dass alle Stoffwechsel in unserem Körper (u.a. der Fettstoffwechsel, der Kohlenhydratstoffwechsel, der Laktatstoffwechsel etc.) wichtig und sinnvoll sind und es deswegen keinen Sinn macht, wenn wir nur einspurig unterwegs sind. Wichtig ist, dass wir metabolisch flexibel bleiben und das über die Ernährung und dem Training gezielt ankurbeln. Hier geht es zum Vortrag von Jürg über die dynamische Ernährungspyramide: https://www.erpse-academy.com/course/die-ernaehrungsrevolution
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Ernährung bei Krebs
Die Ernährung spielt nicht nur in der Krebs-Prävention eine große Rolle. Sie kann den Krankheitsverlauf beeinflussen und Teil eines bewussten Lebensstils Risikofaktoren minimieren. Wichtig ist aber: Gesundheit ist nicht mit Verzicht zu kaufen… mehr dazu im Podcast. Über diesen Link kannst du mit Marion in Kontakt treten: https://www.klartext-essen.at/klartextessen Und hier geht’s zum Vortrag von Marion über „Ernährung bei Krebs“: https://www.erpse-academy.com/course/ernhrung-bei-krebs-eine-bersicht
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Ernährungsberatung von Frauen vs. Männer
Gibt es Unterschiede in der Ernährungsberatung von Frau und Mann? Darüber wollen wir heute sprechen und zwar mit der Diätologin Marion Essletzbichler (Instagram: @klartext.essen). Was wir an dieser Stelle aber schon einmal festhalten wollen, wenn es um die Ernährungsberatung geht: Liebe Frauen, vertraut eurem Körper und liebe Männer, legt die Ernährungsstruktur ins Zentrum. Und bedenkt immer: Euer Körper ist für euch - seid es auch und behandelt euch dementsprechend. Über diesen Link könnt ihr mit Marion in Kontakt treten: https://www.klartext-essen.at/klartextessen Und hier geht’s zum Vortrag von Kristin Kaun „Warum sind Frauen anders und Männer auch?“: https://www.erpse-academy.com/course/frauen-ticken-anders
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Stereotypen im Fitnessstudio
Heute sprechen wir mit Wolfgang, der ein Fitnessstudio leitet und hier tagtäglich auf verschiede Fitnessstudio-Gänger:innen trifft. Kann man dort gewisse Stereotypen erkennen und was sagen diese eigentlich über den Menschen dahinter aus? Welche Irrglauben kursieren immer noch in der Fitnesswelt und was kompensieren wir eigentlich mit dem Training? Vorsicht: Training sollte nie eine Kompensation sein, ein Ausgleich durchaus. Doch wenn es als Ausgleich herhalten soll, müssen wir uns selbst wichtig genug nehmen und art- und sportgerecht verpflegen - sonst tun wir uns mit dem Sport langfristig nichts Gutes. Bedeutet: Alles beginnt mit einem ausgewogenen Frühstück, um gestärkt in den Tag zu starten. Leider passieren hier die ersten Fehler, weil alles andere wichtiger ist, als der eigene Körper. Hier geht’s zum Vortrag von Jürg Hösli zum Thema Kaloriendefizit: https://www.erpse-academy.com/course/kaloriendefizit-einfach-erklrt-oder-die-polarisierung-des-metabolismus Hier geht’s zum Vortrag von Jürg Hösli zum Thema „Bauch ist Charaktersache“: https://www.erpse-academy.com/course/bauch-ist-charaktersache Hier geht’s zur erpse Ausbildung - Experte für Präventiv- und Sporternährung (m/w/d): https://erpse-institut.com/lehrgang-experte-ernaehrung-2024-schweiz-30-8-24-neu/ Hier geht’s zur erpse Ausbildung - Human Health Designer (m/w/d): https://erpse-institut.com/next-level-diagnostiker-lehrgang-human-health-designer/
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Hat der Körper einen "Set-Point"?
Der sogenannte "Set-Point" im Gewichtsmanagement besagt, dass jeder Körper ein natürliches "Sollgewicht" hat, das durch genetische und physiologische Faktoren bestimmt wird. Dieses Set-Point-Gewicht ist das Gewicht, das der Körper von Natur aus aufrechterhalten möchte und gegen das er aktiv arbeitet, wenn man versucht, es zu verändern – stimmt das so? Das wollen wir heute im Podcast diskutieren!
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Cellulite - ein vermeidbares Schicksal?
Können wir etwas gegen die s.g. „Orangenhaut“ tun oder haben wir darauf kein Einfluss? Dazu im Podcast mehr. Aber vielleicht vorab: Wie entsteht Cellulite überhaupt? In der Hautschicht direkt unter der Epidermis und Dermis befindet sich das subkutane Fettgewebe. Dieses Fettgewebe ist von Kollagenfasern durchzogen, die das Bindegewebe bilden. Bei Frauen verlaufen diese Kollagenfasern vertikal, was dazu führt, dass sich die Fettzellen zwischen diesen Fasern ausdehnen und nach oben drücken können. Wenn die Fettzellen wachsen, drücken sie gegen die Haut. Gleichzeitig ziehen die Kollagenfasern das darunterliegende Gewebe nach unten, was zu den typischen Dellen führt. Die ungleichmäßige Verteilung und das Wachstum von Fettzellen zwischen den Kollagenfasern führt dazu, dass einige Hautpartien nach außen gedrückt werden, während andere eingesunken erscheinen, was die Cellulite-typischen Unebenheiten erzeugt. Eine schlechte Durchblutung kann dazu führen, dass weniger Sauerstoff und Nährstoffe das Hautgewebe erreichen. Dies kann den Abbau von Fett und die Produktion von Kollagen beeinflussen. Hier geht’s zu dem Vortrag von Jürg zum Thema Cellulite: https://www.erpse-academy.com/course/cellulite Hier geht`s zu dem Vortrag von Jürg zur Typologie: https://www.erpse-academy.com/course/typologie-des-menschen
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Ketogene Ernährung
Heute sprechen wir über die ketogene Ernährung – aber was ist das überhaupt? Die ketogene Ernährung ist eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährungsweise, die den Körper in einen Stoffwechselzustand namens Ketose versetzt. In der Ketose verwendet der Körper Fett anstelle von Kohlenhydraten als Hauptenergiequelle. Dies geschieht, weil die Aufnahme von Kohlenhydraten stark reduziert wird (typischerweise auf weniger als 50 Gramm pro Tag). Die Ketose ist ein Stoffwechselzustand, bei dem der Körper Fett anstelle von Kohlenhydraten als primäre Energiequelle nutzt. Normalerweise verwendet der Körper Glukose (aus Kohlenhydraten) als Hauptenergiequelle. Wenn jedoch die Aufnahme von Kohlenhydraten stark reduziert wird, wie bei der ketogenen Ernährung, sinkt der Glukosespiegel im Blut und der Körper beginnt, gespeichertes Fett in der Leber in Ketonkörper umzuwandeln. Diese Ketonkörper dienen dann als alternative Energiequelle für den Körper, insbesondere für das Gehirn, das normalerweise Glukose benötigt. Aber ist das so problemlos? Wann und vor allem wie lange macht eine ketogene Ernährung Sinn? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein und was hat es in dem Zusammenhang mit den exogenen Ketonkörper auf sich? Hier geht es zum Vortrag von Jürg zum Thema Kaloriendefizit: https://www.erpse-academy.com/course/kaloriendefizit-einfach-erklrt-oder-die-polarisierung-des-metabolismus Und hier geht es zum Vortrag über die Ernährungspyramide: https://www.erpse-academy.com/course/die-ernaehrungsrevolution
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Nüchterntraining
Heute nehmen wir das Thema Nüchterntraining differenziert auseinander und ordnen ein, wann und für wen das Sinn machen kann bzw. unter welchen Umständen und Voraussetzungen Nüchterntraining negative Folgen hat. Es geht konkret darum, was im Körper passiert, welche Auswirkungen Nüchterntraining (im niederschwelligen oder im intensiven Bereich) auf die Fettverbrennung hat und wie wir das bei erpse messen. Zentral ist hierbei also die Trainingsintensität, weil wir bei einer zu hohen Belastung sowohl den Trainingseffekt verfehlen, als auch das gesamte System inklusive Hormonhaushalt durcheinanderbringen können. Entscheidend ist zudem die muskuläre Fitness und die Stoffwechselsituation, ob ein Nüchterntraining im niederschwelligen Bereich vertretbar und dann auch effektiv sein kann. Und eine Sache halten wir hier schon einmal fest: Ein polarisiertes Training (also ein Training einerseits in einem sehr niedrigen und andererseits in einem sehr intensiven Bereich) ergibt in der Summe die höchste Leistungseffizienz. Hier geht's zum Vortrag von Jürg zum Thema "Cellulite - ein vermeidbares Schicksal?" : https://www.erpse-academy.com/course/cellulite
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Paartherapie zwischen Kopf und Körper
Bei der "Paartherapie" zwischen Kopf und Körper geht es um den integrativen Ansatz, der darauf abzielt, die oft vorhandene Diskrepanz zwischen geistigen und körperlichen Bedürfnissen und Zuständen auszugleichen und Kopf und Körper anzunähern. Viele gesundheitliche und psychische Probleme resultieren nämlich aus einem Ungleichgewicht zwischen dem, was der Kopf (die mentalen und emotionalen Zustände) will und dem, was der Körper (die physischen Bedürfnisse und Belastungsfähigkeit) braucht bzw. leisten kann. Die "Paartherapie" zielt darauf ab, diese beiden Aspekte des Seins wieder in Einklang zu bringen, indem sie die Kommunikation und das Verständnis zwischen Kopf und Körper fördert – nur so kann das individuelle Potenzial entfaltet werden. Hier geht’s zum Buch von Jürg Hösli: https://amzn.to/3S1spqc Hier erfährst du mehr über die erpse Weiterbildung zum Human Health Designer: https://erpse-institut.com/lehrgang-human-health-designer-2024-2025/ Und hier geht’s zu den Aufzeichnungen beider Infoabende: https://www.erpse-academy.com/course/infoabend-zur-ausbildung-human-health-designer
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Was ist ein fitter Körper?
In dieser Folge schauen wir uns an, was einen fitten Körper ausmacht. Denn manchmal kann der visuelle Eindruck täuschen, die Messwerte u.a. aus der Spiroergometrie dagegen nicht. Welche Parameter bestimmen oder determinieren die Leistungsfähigkeit eines Körpers? Kardiovaskuläre Ausdauer: Ein gesundes Herz-Kreislauf-System, das effizient arbeitet, um Sauerstoff und Nährstoffe zu den Geweben zu transportieren und Abfallprodukte zu entfernen. Muskelkraft: Die Fähigkeit der Muskeln, Kraft zu erzeugen, was notwendig ist, um u.a. alltägliche Aufgaben zu bewältigen, der Belastung standzuhalten und Verletzungen zu vermeiden. Muskel-Ausdauer: Die Fähigkeit der Muskeln, über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholte Anstrengungen zu leisten. Ausgeprägter aerober und anaerober Stoffwechsel: Entscheidend für die Energieproduktion und die Leistungsfähigkeit des Körpers sowie ein Indiz für den Ernährungszustand. Flexibilität: Die Bewegungsfähigkeit der Gelenke und die Elastizität der Muskeln, um eine breite Palette von Bewegungen ohne Schmerzen oder Steifheit auszuführen. Körperzusammensetzung: Ein gesundes Verhältnis von Fettmasse zu fettfreier Masse (Muskeln, Knochen, Organe, etc.). Ernährungszustand: Eine Ernährung, die alle notwendigen Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Fette) und Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralien) in angemessenen Mengen in regelmäßigen Mahlzeiten liefert, sodass der Energiebedarf gedeckt ist. Regenerationsfähigkeit: Ein fitter Körper ist in der Lage, sich schneller zu erholen, schneller von Krankheiten oder Verletzungen zu genesen und weist eine gute Immunfunktion auf. Resilienz: Ein fitter Körper hat auch ein stärkeres Mindset und kann den alltäglichen Herausforderung Paroli bieten. Andersherum hat die Psyche natürlich einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Leistungsbereitschaft und -fähigkeit. Fazit: Fitness ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und Stressmanagement erfordert. Hier geht’s zum Vortrag von Jürg auf der erpse Academy zum Thema „Kaloriendefizit“: https://www.erpse-academy.com/course/kaloriendefizit-einfach-erklrt-oder-die-polarisierung-des-metabolismus
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Ernährung für Kinder
Kinder brauchen genügend Energie! Oft unterschätzen wir, wie viel sie tatsächlich benötigen. Wir verteufeln oft nur den Zucker, der im richtigen Moment (vor dem Training) hingegen höchst effizient ist. Es geht um eine gesunde und ausgewogene Basisernährung, ja, bei der alle Makronährstoffe (gesunde Fette, Proteine und komplexe Kohlenhydrate) und möglichst viele Mikronährstoffe vertreten sind. Aber zur Sporternährung, die eben nicht nur LeistungssportlerInnen gebührt, gehört schnell verfügbare Energie = Einfachzucker. Wichtig ist uns in der Podcastfolge auch noch einmal auf die Vorbildfunktion der Eltern zu appellieren – wir sollten leben, was wir predigen, bzw. erst einmal verstehen, was zu einer lebens- und sportgerechten Ernährung gehört und das in den Familienalltag integrieren.
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Die Abnehmspritze
Heute sprechen wir über die sogenannte "Abnehmspritze" - bzw. hier insbesondere das Medikament Ozempic, dass in den letzten Jahren sowohl in der medizinischen Gemeinschaft als auch in der Öffentlichkeit viel Aufmerksamkeit erregt hat. Ozempic, dessen Wirkstoff Semaglutid ist, wurde ursprünglich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes entwickelt. Es gehört zur Klasse der GLP-1-Rezeptoragonisten, die die Insulinproduktion steigern und den Blutzuckerspiegel senken. Semaglutid ahmt das Hormon GLP-1 nach, das die Insulinproduktion im Körper anregt, die Magenentleerung verzögert und das Hungergefühl reduziert. Diese Effekte führen dazu, dass Patienten weniger essen und dadurch Gewicht verlieren. Ist das die Lösung? Darüber wollen wir heute sprechen und wir sind das erste Mal nicht nur zu zweit, sondern wir haben auch eine Ärztin in der Runde, die die Thematik aus ihrer Fachsicht einordnet - Frau Dr. Angelika Bayer.
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Proteinfasten
Was ist Fasten? Fasten ist die bewusste, vorübergehende Reduktion oder völlige Einstellung der Nahrungsaufnahme über einen bestimmten Zeitraum. Schnell trifft man in diesem Zuge auch auf das „Intermittierende Fasten“ – also beispielsweise die 16/8-Methode, bei der man innerhalb eines 8-Stunden-Fensters isst und für 16 Stunden am Tag fastet. Hierbei wird oft auf das Frühstück verzichtet, aber damit langfristig „seinen Stoffwechsel kastriert“, wie Jürg zu sagen pflegt (und die Daten am erpse Insitut zeigen). Jürgs Antwort auf die Frage, was Fasten ist, geht viel mehr in diese Richtung: „Im Fasten geht es darum, sich neu spüren zu lernen und einen Reset von Körper und Mindset.“ Wenn du mehr über Jürgs Auffassung und Herangehensweise vom Fasten erfahren möchtest, findest du über diesen Link den in der Podcastfolge angesprochenen Genussfasten-Kurs: https://www.erpse-academy.com/course/genussfasten-im-fruehling
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ADHS
Heute gehen wir das Thema sehr persönlich an und merzen das ein und andere Vorurteil auf. Aber lasst uns vorher klären, was man unter ADHS versteht: #ADHS, oder Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung, ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die vor allem bei Kindern diagnostiziert wird, aber auch bis ins Erwachsenenalter bestehen kann. Die Hauptmerkmale von ADHS sind: 1. Unaufmerksamkeit: Schwierigkeiten, aufmerksam zu bleiben, sich auf Aufgaben zu konzentrieren und Details zu beachten. 2. Hyperaktivität: Übermäßige körperliche Unruhe, Schwierigkeiten, ruhig zu sitzen oder still zu bleiben. 3. Impulsivität: Handeln ohne nachzudenken, Schwierigkeiten, Impulse zu kontrollieren, und schnelle, unüberlegte Entscheidungen. Diese Symptome können zu Problemen in Schule, Beruf und sozialen Beziehungen führen. Die genaue Ursache von ADHS ist nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass genetische und neurologische Faktoren eine Rolle spielen. Die Behandlung umfasst oft eine Kombination aus Verhaltenstherapie, Beratung und in einigen Fällen eine Medikation. Jürg, der selbst starkes ADHS hat, musste damit umgehen lernen - einfach war das nicht. Aber gleichzeitig durfte er über die Zeit hinweg und schließlich durch seine non-stop-Reise mit dem Rad nach Moskau verstehen lernen, dass ADHS eigentlich eine bedeutende Fähigkeit ist und ganz bestimmt keine Erkrankung. Es geht darum “seine Werkzeuge kennen und einsetzen zu lernen” - und das ist nicht nur bei ADHS der Fall. Wir alle haben ganz besondere und einzigartige Fähigkeiten, die wir jeden Tag neu ausleben dürfen und uns darüber persönlich entfalten und verwirklichen.
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Adipositas
Adipositas, auch bekannt als Fettleibigkeit, ist eine chronische Erkrankung, die durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfett gekennzeichnet ist. Sie wird in der Regel durch den Body-Mass-Index (BMI) diagnostiziert, wobei dieser bekanntlich aufgrund einer höheren Muskelmasse keine relative Aussagekraft hat. Viel wichtiger ist uns in dieser Folge aber, zu verstehen, dass hinter Adipositas ein psychischer Mangel vorliegt. Adipositas ist eine psychische Erkrankung, bei der der Mensch mit zu viel Essen kompensiert. Die Ursache aber steckt dahinter: entweder, ein „sich nicht abgrenzen können“, ein „sich selbst nicht wichtig genug nehmen“ oder „Unsicherheit“. Die Frage sollte sein: Was brauchst du wirklich und nicht, wo können wir reduzieren.
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Das psycho-physiologische Modell
In dieser Folge geht es um das psycho-physiologische Modell nach erpse, das eine multifaktorielle Perspektive einnimmt und den Menschen als Ganzes begreift. Daran anknüpfend geht es in der erpse Beratung oft um eine Paartherapie zwischen Kopf und Körper, damit sich beide annähern und als Team mit anstatt gegeneinander arbeiten. Es geht sehr viel um Selbstwahrnehmung, aber auch psychische Veränderungsbereitschaft und physiologische Veränderungsfähigkeit – kurz um: was möchte mein Kopf, aber kann es mein Körper überhaupt leisten? Es geht darum, das eigene individuelle Potenzial zu erkennen und zu fördern, damit wir in Balance sind. Wenn dich die erpse Weiterbildung zum Human Health Designer interessiert, dann schau doch gerne mal auf der Website des erpse Instituts vorbei: https://erpse-institut.com/lehrgang-human-health-designer-2024-2025/
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Kaloriendefizit
In dieser Folge sprechen wir über das so genannte “Kaloriendefizit” = das angestrebte Minus am Ende des Tages, um abzunehmen. So der Mythos: “Wer weniger isst, nimmt automatisch ab?” Aber geht die Rechnung auf? Was bedeutet ein #Kaloriendefizit für den Körper - physiologisch und psychologisch? Dabei ist es eigentlich doch bio-logisch, dass wenn wir dem System weniger Energie geben, er an anderer Stelle (Stoffwechselgeschehen, Energielevel, Stimmung uvm.) einsparen muss. Wollen wir das? Denke immer daran: Ausstrahlung und Leben kostet Energie! Hier geht’s zum genannten Kaloriendefizit-Vortrag von Jürg auf der #erpseAcademy: https://www.erpse-academy.com/course/kaloriendefizit-einfach-erklrt-oder-die-polarisierung-des-metabolismus
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Autophagie - was steckt dahinter?
In dieser Folge sprechen wir über die Autophagie. Was ist das überhaupt? Autophagie, aus dem Griechischen für „sich selbst essen“, ist ein biologischer Prozess in Zellen, der dazu dient, beschädigte oder überflüssige zelluläre Komponenten abzubauen und zu recyceln. Dieser Mechanismus hilft der Zelle, ihre Effizienz und Gesundheit zu erhalten und trägt zur Homöostase, also zur Aufrechterhaltung eines stabilen inneren Milieus, bei. Während der Autophagie umschließen spezielle Strukturen in der Zelle, sogenannte Autophagosomen, beschädigte Zellbestandteile oder fehlerhafte Proteine. Diese Autophagosomen fusionieren dann mit Lysosomen, die Enzyme enthalten, welche die eingeschlossenen Materialien abbauen können. Die resultierenden Moleküle wie Aminosäuren und Fettsäuren werden dann von der Zelle wiederverwendet, um neue Proteine zu bilden oder Energie zu gewinnen. Wichtig in dem Zusammenhang aber auch: ein System kann nur besser werden, wenn wir in ihn investieren (u.a. mit genügend Nährstoffe) und ihn nicht nur ökonomisieren. Und genauso wichtig ist es, die Autophagie nicht mit Katabolie zu verwechseln. Aber dazu im Podcast mehr.
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ABOUT THIS SHOW
„Butter bei die Fische“! Nicht nur, weil Fett ein Geschmacksträger ist, sondern weil es als eines von drei Makromolekülen mit auf den Speiseplan gehört. Aber wie steht's um die Kohlenhydrate? Maximal low! Dabei sind Kohlenhydrate der Energieträger schlecht hin und für den menschlichen Körper essenziell – was die meisten aber nur von Aminosäuren behaupten. Wir diskutieren über 16 zu 8, Keto und Paleo, lassen uns von Verboten und Verzichten reglementieren und kastrieren unseren Stoffwechsel. Der Mensch hat verlernt, artgerecht zu essen und jagt weiter Ernährungsmythen hinterher.
HOSTED BY
Jürg Hösli und Ramona Richter
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