Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe podcast artwork

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Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe

Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen?In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag.Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.

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    Mehr Lebendigkeit, weniger Selbstoptimierung – Was Somatik wirklich bedeutet mit Magdalena Fötschl

    Somatik ist in den letzten Jahren zu einem Begriff geworden, der immer häufiger auf Social Media auftaucht. Doch was bedeutet Somatik eigentlich und was genau bedeutet somatisches Yoga?In dieser Folge spreche ich mit Magdalena von Somalingua über Somatic Yoga, Körper- und Stimmarbeit und darüber, wie wir wieder lernen können, mit unserem Körper in Kontakt zu kommen. Spoiler: das geht nicht über Leistung oder Kontrolle, sondern durch Neugier, Wahrnehmung und Lebendigkeit.Somatische Praxis lässt sich schwer erklären, aber sehr gut erleben. Durch kleine Bewegungen, Berührung, Stimme und Klang entsteht ein Zugang zum Körper, der oft viel unmittelbarer ist als rein kognitive Achtsamkeitsübungen. Gerade Menschen, denen klassische Meditation schwerfällt, können dadurch einen anderen Weg finden, bei sich anzukommen. Sie beschreibt ihre Arbeit deshalb als eine Form der Meditation, die den ganzen Körper mit einbezieht und nicht nur im Kopf stattfindet.Gemeinsam sprechen wir darüber,was Somatik überhaupt bedeutetwie sich Somatic Yoga von klassischem Yoga unterscheidetwelche Rolle Stimme, Klang und Berührung spielenwie unsere Sinne uns helfen können, wieder im Körper anzukommenweshalb Nervensystemregulation häufig missverstanden wirdund weshalb Somatik keine weitere Methode zur Selbstoptimierung werden sollteDiese Folge richtet sich an alle, die sich mehr Verbindung mit ihrem Körper wünschen, Yoga jenseits von Leistung kennenlernen möchten oder neugierig sind, was sich hinter dem Begriff Somatik wirklich verbirgt.Mehr über Magdalena:https://somalingua.dehttps://www.instagram.com/soma.lingua/

  2. 135

    Warum es wichtig ist, auch ohne Hunger zu essen

    Beim intuitiven Essen geht es oft um Hunger und Sättigung. Und ja: Diese Körpersignale wieder besser wahrzunehmen, kann unglaublich hilfreich sein - aber auch herausfordernd.Gleichzeitig kann daraus entsteht manchmal eine neue Regel: Ich darf nur essen, wenn ich Hunger habe. Und genau darüber sprechen wir in dieser Folge.Hunger ist wichtig – aber Hunger ist nicht der einzige gute Grund zu essen. Essen erfüllt viele Funktionen. Es versorgt uns mit Energie und Nährstoffen, aber es ist auch Genuss, Kultur, Verbindung, Erinnerung, Fürsorge, Struktur und manchmal auch Trost.In dieser Folge spreche ich darüber, warum es völlig okay ist, auch ohne körperlichen Hunger zu essen – und warum das nicht bedeutet, dass du etwas falsch machst.Du erfährst:warum „nur essen, wenn du Hunger hast“ zur neuen Diätregel werden kannweshalb intuitives Essen nicht bedeutet, alle Essentscheidungen an Hunger zu knüpfenwarum praktisches Essen Selbstfürsorge sein kannweshalb emotionales Essen nicht automatisch problematisch istwarum Genuss ein legitimer Grund zum Essen istwie soziale Situationen unser Essverhalten beeinflussenwarum Menschen mit Diäterfahrung Hunger oft überbewertenweshalb Essen nicht erst verdient werden musswie du flexibler und freundlicher mit Essentscheidungen umgehen kannstDiese Folge soll dich entlasten, wenn du dich manchmal dafür verurteilst, ohne Hunger zu essen.Denn dein Körper ist kein Regelwerk. Und Essen darf mehr sein als reine Bedarfsdeckung.Folge über die Hungerarten: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Hunger--Appetit-oder-emotionaler-Hunger--So-erkennst-du-den-Unterschied-e3gb5iqFolge über Frühstück: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Frhstcken-oder-nicht--Eine-ehrliche-Einordnung-ohne-Ditregeln-e3eq2a3Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  3. 134

    Intuitives Laufen: Bewegung ohne Selbstoptimierung

    Laufen wird oft als die unkomplizierteste Sportart der Welt beschrieben. Schuhe an, rausgehen, loslaufen.Und ja, Laufen kann unglaublich befreiend und zugänglich sein. Es kann helfen, Stress abzubauen, den Kopf zu sortieren, den Körper zu spüren, draußen zu sein und ein Gefühl von Lebendigkeit zu erleben.Aber gleichzeitig kann Laufen auch sehr schnell zu einem neuen Ort von Druck werden. Plötzlich geht es nicht mehr darum, wie sich Bewegung anfühlt, sondern um Pace, Kilometer, Trainingspläne, Bestzeiten, Körperveränderung, Disziplin und die Frage, ob der Lauf überhaupt „zählt“.In dieser Folge spreche ich darüber, was intuitives Laufen bedeuten kann – und warum die Laufcommunity eine ganz schön toxische Seiten hat.Wir schauen auf die Grenze zwischen motivierender Gemeinschaft und Selbstoptimierungsdruck, denn natürlich kann es schön sein, sich mit anderen Läufer*innen zu verbinden, sich inspirieren zu lassen oder gemeinsam Ziele zu verfolgen - aber: es wird schwierig, wenn aus Inspiration ein ständiger Vergleich wird.Wenn langsames Laufen abgewertet oder Pausen als Schwäche gelten. Wenn jeder Lauf getrackt, analysiert und optimiert werden muss und Bewegung wieder nur dazu dient, den Körper zu verändern.In dieser Folge geht es darum:warum Laufen für viele Menschen gleichzeitig befreiend und belastend sein kannwie Social Media und Lauf-Apps Vergleichsdruck verstärken könnenwarum langsames Laufen nicht weniger wert istwie Diätkultur in der Laufcommunity auftauchtweshalb „No excuses“-Motivation für viele Menschen nicht hilfreich istwarum Pausen, vermeintliche „Rückschritte“ und wechselnde Tagesformen normal sindwas intuitives Laufen bedeuten kannwie du wieder mehr Körpergefühl in deine Läufe bringstund warum Bewegung nicht immer ein Projekt sein mussDiese Folge ist für dich, wenn du laufen möchtest, aber keine Lust mehr hast, dich ständig mit anderen zu vergleichen. Oder wenn du merkst, dass aus Freude am Laufen langsam Druck geworden ist.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  4. 133

    Essstörungen beginnen nicht mit Essen – was Prävention wirklich bedeutet

    Wenn wir über Essstörungen sprechen, denken viele Menschen zuerst an Essen. An Kalorienzählen, exzessives Verhalten und irgendwelche Diagnosen. Dabei beginnen Essstörungen oft viel früher.In dieser Folge spreche ich mit der systemischen Therapeutin und Beraterin Mica Neumann darüber, was Essstörungsprävention eigentlich bedeutet – und warum sie viel früher beginnt als viele oft denken.Prävention bedeutet nicht, Kinder und Jugendliche mit Diagnosen oder Symptomen vertraut zu machen, sondern junge Menschen dabei zu unterstützen, mit schwierigen Gefühlen, Krisen und gesellschaftlichem Druck gesund umgehen zu lernen. Statt die Essstörung in den Mittelpunkt zu stellen, geht es darum, Ressourcen, Selbstwert und Bewältigungsstrategien zu stärken.Gemeinsam sprechen wir darüber,warum Essstörungen aus systemischer Sicht oft ein Schutzmechanismus sindwarum Präventionsarbeit viel mehr umfasst als Aufklärungwelche Rolle Selbstwert, Körperbild und Emotionen spielen,Welche Rolle Medienkompetenz spieltwarum besonders Mädchen einem enormen gesellschaftlichen Druck ausgesetzt sindund warum Verbundenheit, Freundschaften und Wohlbefinden oft viel mehr mit einem positiven Körpergefühl zu tun haben als das eigene AussehenWir müssen Kinder und Jugendliche gar nicht noch besser darüber aufklären, wie Essstörungen aussehen, sondern es geht vielmehr darum, Räume zu schaffen, in denen sie erleben dürfen, dass sie mehr sind als ein Körper, mehr sind als ihr Aussehen und die Erwartungen anderer nichts mit ihnen zu tun hat.Diese Folge richtet sich an Betroffene, Eltern, Lehrkräfte, Fachpersonen und alle, die junge Menschen begleiten – aber auch an Erwachsene, die verstehen möchten, wie früh unser Körperbild geprägt wird und warum Selbstwert einer der stärksten Schutzfaktoren überhaupt ist.Mehr über MicaMica Neumann ist systemische Therapeutin und arbeitet in einer Fachberatungsstelle für Menschen mit Essstörungen. Neben ihrer therapeutischen Arbeit entwickelt und begleitet sie Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche mit dem Schwerpunkt Selbstwert, Körperbild und psychische Gesundheit.Micas Website www.mica-neumann.de Kontakt [email protected] du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  5. 132

    Körperakzeptanz im Sommer: Bauchfrei, Körperbild und Badekleidung

    Der Sommer wird oft als leichte, schöne Jahreszeit dargestellt. Wir sehen Bilder von Sonne, Badeseen, Urlaub, Kleider, Eis, draußen sein; von Menschen, die glücklich und zufrieden sind. Aber für viele Menschen ist der Sommer auch eine Zeit, in der das eigene Körperbild besonders herausgefordert wird.Viele kämpfen mit weniger Kleidung, mehr Sichtbarkeit, Kommentare über Körper, Diäten vor dem Urlaub, „Sommer-Body“-Botschaften und dem gesellschaftlichen Druck, sich im Sommer schön, frei und selbstbewusst zu fühlen.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Körperakzeptanz im Sommer für viele nicht leicht ist – und warum das völlig nachvollziehbar ist.Du erfährst:warum der Sommer Körperstress verstärken kannweshalb Sichtbarkeit für viele Menschen ambivalent istwarum du keinen „Sommerbody“ brauchstwie du mit Körpervergleichen umgehen kannstund wie du dir erlauben kannst, am Sommer teilzunehmen, auch wenn dein Körperbild gerade schwierig istDiese Folge ist für dich, wenn du den Sommer liebst, aber den Körperdruck hasst. Oder wenn du dich jedes Jahr fragst, ob du dich „traust“, kurze Kleidung, Badekleidung oder sichtbare Haut zu zeigen.Die wichtigste Botschaft:Du musst deinen Körper nicht erst verändern, um am Sommer teilzunehmen.Der Sommer gehört auch jetzt schon dir.Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr Freiheit und Leichtigkeit im Umgang mit ihrem Körper wünschen.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  6. 131

    Essen ist keine Sünde: Über Ernährung und Sprache

    „Heute war ich böse.“„Ich habe gesündigt.“„Das muss ich wieder abtrainieren.“„Morgen gibt es einen Cheat Day.“Viele Aussagen rund ums Essen wirken auf den ersten Blick harmlos, dabei ist Sprache nie neutral. Die Worte, die wir verwenden, beeinflussen, wie wir über Essen, Bewegung und unseren Körper denken.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Diätkultur durch Sprache weitergegeben wird – oft, ohne dass wir es überhaupt bemerken.Du erfährst:warum Worte unser Denken beeinflussenweshalb Ernährungssprache häufig moralisch geprägt istwas Begriffe wie „Cheat Day“, „clean eating“ oder „Sünde“ vermittelnwie Sprache Schuldgefühle verstärken kannwarum Lebensmittel keine moralische Qualität besitzenwie Sprache mit Körperbild und Selbstwert zusammenhängtweshalb viele Aussagen aus der Diätkultur tief in unserem Alltag verankert sindwie wir eine freundlichere und neutralere Sprache rund ums Essen entwickeln könnenAußerdem sprechen wir darüber, wie sich gesellschaftliche Vorstellungen von Gesundheit, Disziplin und Erfolg in unserer Sprache widerspiegeln – und warum es entlastend sein kann, diese Muster bewusst wahrzunehmen.Denn Essen ist mehr als Nährstoffe: Es ist Genuss, Kultur, Erinnerung, Verbindung und Versorgung. Und vielleicht beginnt Frieden mit Essen manchmal schon damit, die Worte zu hinterfragen, die wir täglich verwenden.Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr Freiheit und Leichtigkeit im Umgang mit Essen wünschen.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  7. 130

    Reizdarm, Mikrobiom & Darmgesundheit: Zwischen Social Media und Wissenschaft mit Lea Obrecht

    Kaum ein Gesundheitsthema ist derzeit so präsent wie unser Darm.Überall lesen wir von Detox-Kuren, Darmreinigungen, Probiotika, Mikrobiom-Tests oder angeblichen Wundermitteln für eine gesunde Verdauung. Gleichzeitig kursieren auf Social Media unzählige Ernährungstipps – oft mit langen Listen an Lebensmitteln, die wir angeblich meiden sollten.Doch was davon ist tatsächlich wissenschaftlich fundiert - und was ist vor allem gutes Marketing?In dieser Folge spreche ich mit der Ernährungsberaterin Lea Obrecht über Darmgesundheit, Reizdarm, Fodmap-Diät und das Mikrobiom und die vielen Mythen, die sich rund um unsere Verdauung hartnäckig halten.Gemeinsam schauen wir darauf, was unser Darm wirklich braucht – und warum Gesundheit häufig weniger mit Perfektion als mit Vielfalt zu tun hat.In dieser Folge sprechen wir darüber:welche Aufgaben unser Darm eigentlich übernimmtwarum das Mikrobiom so faszinierend istweshalb Vielfalt für unsere Darmbakterien wichtiger ist als Perfektionwarum Ballaststoffe zwar wichtig sind, mehr aber nicht automatisch besser bedeutetwas hinter dem Social-Media-Trend "Fibermaxxing" stecktweshalb Flohsamenschalen und Chiasamen nicht für jede Person sinnvoll sindwarum ausreichend Trinken genauso wichtig ist wie Ballaststoffewas bei Reizdarm im Körper passiertwie die FODMAP-Ernährung funktioniert – und warum sie keine Dauerernährung sein sollteweshalb Eliminationsdiäten immer professionell begleitet werden solltenwelche Rolle Stress und unser Nervensystem für die Verdauung spielenwarum Angst vor bestimmten Lebensmitteln Beschwerden sogar verstärken kannwas Probiotika tatsächlich leisten könnenweshalb viele Darmtests aus dem Internet wenig Aussagekraft besitzenund warum teure Nahrungsergänzungsmittel selten die Lösung sind.Ein Gedanke aus unserem Gespräch ist mir besonders wichtig geblieben:Gesunde Ernährung bedeutet nicht, immer mehr wegzulassen. Oft geht es vielmehr darum, Vielfalt zu schaffen: mehr Farbe, mehr Variation, mehr Pflanzen, mehr Flexibilität. Denn unser Darm profitiert von einer abwechslungsreichen Ernährung – und nicht von immer neuen Verboten. Im Gespräch sprechen wir deshalb bewusst darüber, Lebensmittel hinzuzufügen, statt sie reflexartig zu streichen. Diese Perspektive kann den Druck rund ums Essen deutlich reduzieren und gleichzeitig die Vielfalt im Mikrobiom fördern. Außerdem sprechen wir darüber, wie schnell Social Media aus einzelnen wissenschaftlichen Erkenntnissen allgemeingültige Regeln macht.Hier findest du die erste Folge mit Lea:https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/ber-Darmgesundheit-und-Darmerkrankungen-mit-Lea-Obrecht-e2qbf32 Hier findest du mehr über Lea und ihre Arbeit: https://linktr.ee/ernaehrungstherapie.baselUnterlagen / Webinar: https://erntheb.gumroad.com/Website / Terminbuchung: https://erntheb.gumroad.com/Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  8. 129

    Über die Matte hinaus: Traumasensibilität im Alltag

    Yoga wird oft als etwas dargestellt, das uns entspannter, beweglicher oder sogar gesünder machen soll.Doch was passiert, wenn unser Nervensystem gar nicht nach Leistung, Dehnung oder Optimierung sucht – sondern nach Sicherheit?In dieser Folge sprechen wir über Trauma-sensibles Yoga und darüber, warum ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper für viele Menschen hilfreicher sein kann als der Versuch, immer weiter über die eigenen Grenzen hinauszugehen.Du erfährst:was Traumasensibilität überhaupt bedeutetwarum Inklusion uns allen hilftwelche Rolle das Nervensystem spieltwas Trauma-sensibles Yoga von klassischen Yogastunden unterscheidetweshalb Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung so wichtig sindwarum „tiefer gehen“ nicht immer die richtige Antwort istwie sich Traumasensibilität auch außerhalb der Yogamatte leben lässtweshalb Sicherheit die Grundlage für Veränderung istAußerdem sprechen wir darüber, warum viele Menschen gelernt haben, die Signale ihres Körpers zu ignorieren – und wie wir Schritt für Schritt wieder lernen können, ihnen zuzuhören.Diese Folge richtet sich an alle, die Yoga als Unterstützung erleben möchten, ohne Druck, Perfektionismus oder Leistungsansprüche.Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr Verbundenheit mit ihrem Körper wünschen.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  9. 128

    Von der Venus bis Instagram: Die Geschichte unserer Schönheitsideale

    Wenn wir über Schönheitsideale sprechen, denken viele zuerst an Social Media, Filter oder Photoshop. Doch die Vorstellung davon, was als schön gilt, was idealisiert wird, begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden.In dieser Folge machen wir eine Reise durch Archäologie und  Kunstgeschichte und schauen uns an, wie sich Schönheitsideale verändert haben – und warum Schönheit nie einfach nur Schönheit war.Denn Kunst zeigt nicht nur gesellschaftliche Ideale. Sie prägt sie auch.Wir sprechen darüber,warum die Venus von Willendorf völlig andere Körperideale repräsentiert als heutige Trendsweshalb Schönheit in vielen Epochen eng mit Macht, Status und gesellschaftlicher Ordnung verbunden warwarum Schönheit niemals objektiv istwie Medien unsere Sehgewohnheiten prägenwas Pretty Privilege bedeutetund warum dein Wert nicht davon abhängt, wie nah dein Körper an einem gesellschaftlichen Ideal liegtDie Kunstgeschichte zeigt uns etwas Faszinierendes: Körperideale sind flüchtig, willkürlich und patriarchal. Körper, die in einer Epoche bewundert wurden, galten in einer anderen als unattraktiv.Gerade weil Schönheitsideale sich ständig verändern, müssen wir sie hinterfragen. Und genau darum geht es und er Folge:  Betrachtet Schönheit weniger als Wahrheit, sondern mehr als kulturelle Konstruktion zu betrachten – und vielleicht etwas freundlicher auf deinen eigenen Körper zu schauen.Sehgewohnheiten ändern mit „Dein Körper ist genug“: https://dein-koerper-ist-genug.jimdosite.comBildquellen: Wikimedia Commons. Venus von Willendorf (CC BY-SA 4.0 / Wikimedia Commons), Büste der Nofretete (CC BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons), Die Geburt der Venus – Sandro Botticelli (Public Domain), Die drei Grazien – Peter Paul Rubens (Public Domain), Anna von Kleve – Hans Holbein der Jüngere (Public Domain), Helena von Troja – Evelyn De Morgan (Public Domain).Wenn dir die Folge gefallen hatIch freue mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung hinterlässt oder die Folge mit Menschen teilst, die sich mehr Frieden mit Essen und ihrem Körper wünschen.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  10. 127

    Die Wahrheit über Hashimoto-Diäten: Ernährung für die Schilddrüse mit Sophie Sulzer

    Hashimoto gehört zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen – und gleichzeitig zu den Erkrankungen, um die sich besonders viele Mythen ranken.Auf Social Media begegnen Betroffene oft langen Listen von Lebensmitteln, die sie angeblich meiden sollten. Gluten, Zucker, Hülsenfrüchte, Nachtschattengewächse, Lektine – die Liste scheint endlos. Gleichzeitig bleiben viele Menschen trotz Diagnose mit ihren Fragen und Unsicherheiten zurück.Da bleibt die Frage offen: Was hilft wirklich bei Hashimoto? Spielt die Ernährung wirklich eine Rolle dabei?Betroffen können oft nur schwer zwischen wissenschaftlich fundierten Informationen und gut klingenden Versprechen unterscheiden - und das möchte ich ändern. Dafür spreche ich in dieser Folge mit der Diätologin Sophie Sulzer, die sich auf Schilddrüsenerkrankungen und insbesondere Hashimoto spezialisiert hat.Gemeinsam sprechen wir darüber:was die Schilddrüse eigentlich machtwelche Bedeutung Ernährung bei Hashimoto tatsächlich hatOb es überhaupt eine  „Hashimoto-Diät“ gibtwann eine glutenfreie Ernährung sinnvoll sein kann – und wann nichtwelche Ernährungsmythen sich besonders hartnäckig haltenwelche Rolle Jod und Selen spielenEgal, ob du Betroffen bist, oder nicht - ich bin mir sicher, diese Folge wird dir wichtige Informationen rund um die Funktion der Schilddrüse und die Rolle der Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto oder einer Schilddrüsenunterfunktion vermitteln. Schreib doch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst!Hier findest du mehr über Sophies Angebote: https://www.sophie-sulzer.atZum Hashimoto-Gruppenprogramm GenussvollGestärkt: https://www.sophie-sulzer.at/warteliste Zur Ernährungsberatung: https://www.sophie-sulzer.at/beratungWenn dir die Folge gefallen hatIch freue mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung hinterlässt oder die Folge mit Menschen teilst, die sich mehr Frieden mit Essen und ihrem Körper wünschen.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, auch während der Krankheit, aber natürlich vor allem darüber hinaus, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  11. 126

    Der Protein-Hype: Zwischen Wissenschaft und Social Media

    Protein ist gefühlt gerade in aller Munde: Ob Proteinpudding, Proteinriegel, High-Protein-Brot, Protein-Müsli, Protein-Kaffee – kaum ein Supermarktregal kommt noch ohne Eiweißversprechen aus. Gleichzeitig begegnen uns auf Social Media ständig Botschaften darüber, dass wir angeblich alle zu wenig Protein essen, Muskeln abbauen oder irgendein Mangel entsteht.Aber wie viel davon ist tatsächlich wissenschaftlich begründet? Und wie viel ist Marketing, Ernährungsoptimierung und vielleicht auch ein neuer Ausdruck unserer gesellschaftlichen Fixierung auf den „perfekten“ Körper?In dieser Folge schauen wir uns das Thema Protein genauer an - sachlich und mit einem kritischen, aber wissenschaftlichen Blick.Du erfährst:warum Protein für unseren Körper überhaupt wichtig istwie hoch der tatsächliche Proteinbedarf istwas hinter den aktuellen High-Protein-Trends stecktob die meisten Menschen wirklich zu wenig Eiweiß essenwelche Proteinmythen sich hartnäckig haltenwarum pflanzliche Proteinquellen oft unterschätzt werdenob man Proteine kombinieren mussob eine ausreichende Proteinversorgung auch ohne Proteinprodukte möglich istweshalb Essen immer mehr ist als die Summe seiner NährstoffeAußerdem sprechen wir darüber, wie Ernährungstrends entstehen und warum der aktuelle Protein-Hype manchmal sehr stark an typische Muster der Diätkultur erinnert: die Suche nach der einen perfekten Lösung, die Hoffnung auf Kontrolle und die Vorstellung, Gesundheit ließe sich auf einzelne Nährstoffe reduzieren.Wenn dir die Folge gefallen hatIch freue mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung hinterlässt oder die Folge mit Menschen teilst, die sich mehr Frieden mit Essen und ihrem Körper wünschen.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, auch während der Krankheit, aber natürlich vor allem darüber hinaus, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  12. 125

    Krank sein ohne schlechtes Gewissen: Zwischen Erkältung, Schuldgefühlen und Selbstmitgefühl

    Krank zu sein kann unglaublich verletzlich machen - sowohl körperlich, als auch mental. Gerade in unserer Leistungsgesellschaft fühlen sich viele „faul“ und wollen in dieser Zeit produktiv sein - obwohl der Körper deutlich nach einer Pause ruft. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber,Warum es OK ist, dann keine Routine zu habenweshalb dein Körper gerade jetzt ausreichend Energie braucht,wie Diätmentalität selbst im Kranksein auftauchen kann,warum Selbstfürsorge mehr ist als Tee und Wärmflasche,weshalb Essen auch dann wichtig ist, wenn Appetit fehltund warum Regeneration kein „Nichtstun“ ist.Wir sprechen außerdem über:gesellschaftlichen LeistungsdruckSelbstmitgefühl während der Krankheitsowie den Unterschied zwischen echter Fürsorge und Selbstoptimierung.Wenn du vor allem etwas aus der Folge mitnimmst, dann das: Dein Körper arbeitet gerade nicht gegen dich — sondern für dich.Und manchmal besteht Selbstfürsorge genau darin, den Kampf gegen den eigenen Körper für einen Moment loszulassen.Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, auch während der Krankheit, aber natürlich vor allem darüber hinaus, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  13. 124

    Essstörung verstehen: Was wirklich hinter Anorexie steckt mit Carina Andres

    In dieser ehrlichen und tiefgehenden Podcast-Folge spreche ich mit Carina Andres über ihren langen Weg durch die Anorexie – und darüber hinaus.Carina teilt offen, wie sich ihre Essstörung über viele Jahre hinweg entwickelt und gehalten hat – oft unsichtbar für ihr Umfeld. Trotz Karriere, Funktionieren und äußerem „Erfolg“ war ihr Inneres geprägt von Kontrolle, Angst und einem ständigen Kampf.Gemeinsam sprechen wir darüber:wie sich eine Essstörung im Alltag wirklich anfühltwarum sie oft als „Lösung“ beginntwelche Rolle Perfektionismus und Leistung spielenwarum viele Betroffene lange unentdeckt bleibenwie problematisch Diagnosen und gesellschaftliche Bilder sein könnenwarum Körperkommentare so viel Schaden anrichtenund wie Heilung jenseits von Kontrolle möglich wirdCarina gibt außerdem Einblicke, was ihr auf ihrem Weg geholfen hat, etwa Körperarbeit & traumasensible Begleitung oder auch Selbstfürsorge im Alltag. Sie teilt, wie sie ihren eigenen Körper neu wahrnehmen lernte und den Unterschied zwischen überleben und wirklich leben gelernt hat. Diese Folge richtet sich nicht nur an Betroffene, sondern auch an Angehörige und alle, die Essverhalten und Körperthemen besser verstehen möchten.Mehr zu Carina: https://vonduennzudir.de/https://www.instagram.com/vonduennzudir/Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  14. 123

    Das unsichtbare System hinter deinem Essverhalten: Über Diätkultur & Diätmentalität

    Fragst du dich manchmal, warum dir gewisses Verhalten so schwer fällt, wie einen Kuchen ohne Schuldgefühl zu essen, oder bei Krankheit ohne Hunger trotzdem zu essen? Der Grund dafür kann in der Diätkultur stecken. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Diätkultur und Diätmentalität – und warum dieses Verständnis so wichtig ist, wenn du dein Essverhalten nachhaltig verändern möchtest. Ganz oft sind es verinnerlichte Gedanken, die aus der Diätkultur stammen, die damit unser Verhalten bestimmen. Von „das ist nicht gesund“ bis hin zu „dicke Menschen sind ungesund“ ist alles mit dabei. Darum schauen wir genau dorthin und reflektieren, woher denn diese Gedanken stammen und wie wir uns von ihnen lösen können. Du erfährst:was Diätkultur ist und wie sie unseren Alltag prägtwie sich Diätmentalität konkret in deinen Gedanken zeigtwarum viele deiner Überzeugungen über Essen nicht „deine eigenen“ sindwie sich diese Denkweise auf dein Verhalten und dein Körpergefühl auswirktwarum mehr Kontrolle nicht die Lösung istwie du erste Schritte raus aus diesen Mustern gehen kannstDiese Folge hilft dir, Zusammenhänge zu verstehen, dich selbst besser einzuordnen – und wieder mehr Selbstmitgefühl in deinen Prozess zu bringen.Weiterführende Literatur zu Körpervielfalt und AbleisumusFearing the Black Body - Sabrina SpringsAngry Cripples (Sammelband) - Luisa L’AudaceBehindert & Stolz - Luisa L’AudaceGesundheit kennt kein Gewicht - Petra Schleifer & Antonie PostWer Inklusion will, findet einen Weg oder Wie kann ich was bewegen - Raúl Aguayo-Krauthausen Stoppt Ableismus! - Anne Gersdorff & Karina SturmMelde dich zum Gruppencoaching am 2.6. an, um endlich Schluss mit Diätkultur zu machen:https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  15. 122

    Warum dein Nervensystem Langsamkeit braucht: Leben ohne Schnelligkeit

    „Ich geh noch schnell einkaufen“, „Ich mach kurz Yoga“ oder „Ich mach nochmal schnell den Abwasch“: Geschwindigkeit und Tempo sind wohl aktuell das präsenteste Attribut überhaupt. Aber was machst das eigentlich mit uns, wenn wir täglich so einen inneren Antrieb verspüren? Genau das schauen wir uns heute an. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dein Nervensystem nicht für Dauerstress gemacht ist – und weshalb Langsamkeit kein „Nice-to-have“, sondern eine echte Grundlage für Wohlbefinden ist.Du erfährst:wie dein Nervensystem zwischen Aktivierung und Entspannung unterscheidetwarum viele Menschen dauerhaft im „An“-Modus festhängenwie sich das auf dein Essverhalten auswirktwarum langsamer essen ein Schlüssel für mehr Körperwahrnehmung istwie du erste kleine Momente von Regulation in deinen Alltag einbauen kannstDiese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du immer mit 100 km/h durch die Welt gehts und gerne erfahren möchtest, wie du innerlich langsamer bist, ohne deswegen für alles 3-Mal so lange zu brauchen.Wenn du tiefer in die Thematik eintauche möchtest, dann lass dich 3 Tage lang von mir auf deiner Reise zu einem regulierten Nervensystem begleiten:https://dorismuellner.com/nervensystem-regulieren/Melde dich zum Gruppencoaching am 2.6. an, um endlich Schluss mit Diätkulturhttps://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  16. 121

    Hochverarbeitetes Essen: Wie ungesund ist es wirklich?

    Viele Menschen bewegen sich beim Essen zwischen zwei Extremen:Alles „perfekt“ selbst gemacht – oder gefühlt nur noch hochverarbeitet. Aber genau dieses Schwarz-Weiß-Denken ist Teil des Problems. Die entscheidendere Frage ist nicht: Wie verarbeitet ist mein Essen? Sondern: Was brauche ich gerade – körperlich, emotional, praktisch? Und: Was motiviert mein Verhalten? Intuitives Essen lädt dazu ein, den Fokus zu verschieben: hin zu Hunger, Sättigung, Genuss und Zufriedenheit - denn Essen ist mehr als Nährstoffzufuhr. Es ist auch Geschmack, Textur, Gewohnheit, Kultur, Erinnerung – und ja, auch Freude und Leichtigkeit.Und genau da wird es spannend:Ein und dasselbe Lebensmittel kann für verschiedene Menschen völlig unterschiedliche Funktionen erfüllen.Die Tiefkühlpizza kann eine schnelle, entlastende Lösung seinDie Schokolade ein Moment von Genuss und emotionaler VerbindungDie fertige Soße eine Unterstützung im AlltagUnd nichts davon macht dich zu einem „besseren“ oder „schlechteren“ Menschen.Das Problem entsteht oft nicht durch das Essen selbst – sondern durch die Bewertung im Kopf.Dabei kann hochverarbeitetes Essen sogar helfen. Es kann:Entscheidungen leichter machenStress reduzierenVersorgung sicherstellenGenuss ermöglichenWarum wird es also medial so verteufelt? Wie gefährlich ist es wirklich? Und was ist die Definition von hochverarbeitetem, ultraprozessiertem Essen? Das schauen ich mir in dieser Folge mit meiner lieben Kollegin aus dem Gruppencoaching, Anti-Diät-Coach Karin Ockert-Höfler an. Du willst Lebensmittel endlich nicht mehr in gut und böse einteilen? Dann komm zu unserem Gruppencoaching und finde einen entspannten Umgang mit Essen. Hier erfährst du mehr über unser darüber: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/Mach ein Kennenlernen bei mir aus; https://www.cal.eu/dorismuellner/kennenlernenMach ein Kennenlernen bei Karin aus: https://cal.com/food2soul-coaching/f2s-20min

  17. 120

    Blutzuckerspiegel & Ernährung: zwischen Mythos & Wissenschaft

    Das Thema Blutzucker ist gerade überall. Auf Social Media wird er analysiert, optimiert und teilweise regelrecht gefürchtet. Plötzlich scheint jede Mahlzeit „richtig“ kombiniert werden zu müssen, Obst allein wird kritisch gesehen und kleine Blutzuckeranstiege wirken wie ein Problem, das es unbedingt zu vermeiden gilt. Aber was davon stimmt wirklich – und was ist eher ein Trend, der mehr Verunsicherung als Klarheit schafft?In dieser Folge schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen des Blutzucker-Hypes und räumen mit den häufigsten Missverständnissen auf. Denn: Dein Körper ist kein System, das ständig kontrolliert werden muss – sondern eines, das grundsätzlich ziemlich gut regulieren kann.Du erfährst, warum Blutzuckerschwankungen völlig normal sind und sogar eine wichtige Funktion erfüllen. Wir sprechen darüber, weshalb einzelne „Spikes“ kein Gesundheitsrisiko darstellen und wieso der Fokus auf perfekte Blutzuckerkurven oft an der Realität vorbeigeht.Außerdem geht es darum, wie stark Ernährung aktuell moralisiert wird – und wie schnell aus vermeintlich „gesunden Tipps“ ein neues Regelwerk entstehen kann, das Druck erzeugt. Gerade für Menschen, die sich ohnehin schon viel mit Ernährung, Körper oder Kontrolle beschäftigen, kann der Blutzucker-Hype unbewusst alte Muster verstärken oder neue Unsicherheiten schaffen.In dieser Folge erfährst du:Was der Blutzuckerspiegel eigentlich ist und wie dein Körper damit umgehtWarum ein Anstieg nach dem Essen kein Problem, sondern normal istWelche Mythen sich aktuell besonders hartnäckig haltenWieso „perfekte“ Mahlzeitenkombinationen nicht notwendig sindWie der Fokus auf Blutzucker dein Essverhalten beeinflussen kannUnd wie du wieder mehr Vertrauen in deinen Körper entwickelstDiese Folge lädt dich dazu ein, einen Schritt raus aus der Kontrolle zu machen – und wieder mehr in Richtung Körpergefühl, Gelassenheit und Einfachheit zu gehen.Denn am Ende geht es nicht darum, deinen Blutzucker zu perfektionieren, sondern darum, eine Beziehung zum Essen zu haben, die sich frei, stabil und nachhaltig gut anfühlt.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  18. 119

    Hunger, Appetit oder emotionaler Hunger? So erkennst du den Unterschied

    Viele Menschen haben irgendwann das Gefühl, den Kontakt zu ihren Hungersignalen verloren zu haben.Sie fragen sich:Habe ich wirklich Hunger – oder esse ich aus Gewohnheit, Emotion oder Langeweile? Das ist eine Frage, die ich sehr oft mit meinen Klient*innen bespreche.Darum schauen wir uns in dieser Podcast-Folge vier wichtige Formen von Hunger genauer an:körperlichen HungerAppetitÜberhungeremotionalen HungerDu erfährst, wie diese Signale entstehen, wie sie sich unterscheiden und warum es völlig normal ist, manchmal aus anderen Gründen als reinem Hunger zu essen.Wir sprechen darüberwie unser Körper Hunger signalisiertwarum Diäten unsere Hungerwahrnehmung verändern könnenwelche Rolle Appetit und Genuss beim Essen spielenwas emotionaler Hunger eigentlich bedeutetwarum emotionales Essen nicht automatisch ein Problem istund wie du wieder mehr Vertrauen in deine Körpersignale entwickeln kannstGerade wenn du lange versucht hast, dein Essen zu kontrollieren oder dein Hungersignal zu unterdrücken, kann es sich anfangs sehr fremd anfühlen, diese Signale zu unterscheiden.Aber keine Sorge - dein Körper hat die Fähigkeit nie verloren – sie braucht nur manchmal etwas Zeit, um wieder hörbar zu werden.Diese Folge hilft dit dabei, Essen nicht mehr nur über Regeln zu betrachten, sondern wieder als Teil deiner Beziehung zu dir selbst zu verstehen.Folge zum emotionalen Essen:https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Wenn-Essen-trstet-Emotionales-Essen-neu-verstehen-e3eq29uMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  19. 118

    Wenn Gedanken nicht mehr aufhören: Leben mit OCD mit Jess Teitz

    Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und trotzdem werden sie oft missverstanden.Viele Menschen verwenden Begriffe wie „mein innerer Monk“ oder „ich bin so OCD“, wenn sie einfach nur Ordnung mögen.Doch für Betroffene hat eine Zwangsstörung nichts mit Perfektionismus oder Ordnungsliebe zu tun.In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Jess Teitz, die selbst mit OCD lebt und heute als Yogalehrerin Menschen mit Zwangsstörungen dabei hilft, einen sichereren Raum zu haben.Jess erzählt offen von ihrem eigenen Weg:Von einer Zeit, in der sie über 100 Zwänge entwickelt hatte, kaum noch ihre Wohnung verlassen konnte und ihr Alltag komplett von Zwangsgedanken bestimmt war.Wir sprechen darüber,was Zwangsstörungen (OCD) eigentlich sindwie sich Zwangsgedanken und Zwangshandlungen anfühlenwarum Betroffene oft genau wissen, dass ihre Zwänge irrational sind – sie aber trotzdem kaum stoppen könnenwie häufig Zwangsstörungen tatsächlich sindwelche Rolle Therapie bei OCD spieltwarum Expositionstherapie für viele Betroffene der entscheidende Wendepunkt istwie Yoga als unterstützende Praxis helfen kann, den eigenen Körper wieder wahrzunehmenwarum psychische Erkrankungen oft verharmlost werdenund weshalb Begriffe wie „mein innerer Monk“ für Betroffene verletzend sein könnenJess erzählt außerdem, wie sie heute Yoga unterrichtet – mit besonderer Sensibilität für Menschen mit Zwangsstörungen und anderen psychischen Belastungen.Ein Gespräch über psychische Gesundheit, Selbstmitgefühl und die Möglichkeit, auch mit einer chronischen, psychischen Erkrankung ein erfülltes Leben zu führen.Diese Folge ist für dich, wenn duverstehen möchtest, wie Zwangsstörungen wirklich funktionierenmehr über OCD aus Betroffenenperspektive lernen willstdich für den Zusammenhang zwischen Yoga und mentaler Gesundheit interessierstsensibler im Umgang mit psychischen Erkrankungen werden möchtestWie immer gilt: Diese Podcast-Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.Mehr über Jess:Jess’ Websitehttps://www.yocd.deJess’ Bloghttps://freiheitundvertrauen.deMehr über OCDhttps://www.zwaenge.deMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  20. 117

    Achtsamkeit im Alltag: Kleine Wege zurück zu dir

    Viele Menschen wünschen sich mehr Achtsamkeit in ihrem Leben – und gleichzeitig fühlen sie sich zu beschäftigt dafür.Achtsamkeit wird oft mit langen Meditationen oder spirituellen Ritualen verbunden.Doch in Wirklichkeit kann sie auch in ganz kleinen Momenten entstehen.In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber,was Achtsamkeit eigentlich bedeutetwarum wir im Alltag so häufig im Autopilot-Modus lebenwie Stress und ständige Reize unsere Aufmerksamkeit beeinflussenwarum Achtsamkeit nicht perfekt sein musswie du deinen Körper als Anker für den Moment nutzen kannstund welche kleinen Übungen dir helfen können, mehr Präsenz in deinen Alltag zu bringenAchtsamkeit bedeutet nicht, dass dein Leben ruhiger oder langsamer sein muss.Es bedeutet vielmehr, immer wieder kurz bei dir selbst anzukommen – auch mitten im Alltag.Diese Folge lädt dich dazu ein, kleine Momente der Wahrnehmung zu entdecken und deinem Körper wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.Lerne, dein Nervensystem in 3 Tagen zu regulierenhttps://dorismuellner.com/nervensystem-regulieren/Hier kannst du mein Online Yogastudio für 14 Tage kostenlos testen:https://dorismuellner.com/online-yoga-studio/Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  21. 116

    Körperakzeptanz lernen: Wie du Frieden mit deinem Körper schließt

    Viele Menschen glauben, sie müssten ihren Körper erst verändern, bevor sie ihn akzeptieren können.Doch dieser Gedanke führt oft zu einem endlosen Kreislauf aus Unzufriedenheit, Selbstkritik und dem Gefühl, nie „genug“ zu sein.In dieser Podcast-Folge sprechen wir deshalb darüber, was Körperakzeptanz wirklich bedeutet – und warum sie nichts mit Aufgeben oder Gleichgültigkeit zu tun hat.Du erfährst,warum Körperakzeptanz so schwer sein kannwie gesellschaftliche Schönheitsideale unsere Selbstwahrnehmung prägenwarum „Körperliebe“ nicht für alle der erste Schritt sein musswie du lernen kannst, deinen Körper neutraler wahrzunehmenwarum dein Körper kein Projekt ist, das optimiert werden mussund wie eine liebevollere Beziehung zum eigenen Körper entstehen kannKörperakzeptanz ist kein Zustand, den man plötzlich erreicht.Es ist ein Prozess – und oft beginnt er damit, den inneren Kampf gegen den eigenen Körper langsam zu beenden.Diese Folge lädt dich dazu ein, deinen Körper wieder als Teil deines Lebens zu sehen – nicht als Problem, das gelöst werden muss.Hier findest du mein Journaling für schlechte Körpertage:https://dorismuellner.com/journaling-schlechte-koerpertage/Hier findest du die Seite von mein Körper ist genug:https://dein-koerper-ist-genug.jimdosite.comMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  22. 115

    Familientisch & frühe Prägungen: Die unsichtbaren Einflüsse mit Sabine Lesch-Kaiser

    Unsere Beziehung zu Essen beginnt nicht erst im Erwachsenenalter. Sie entsteht in der Kindheit – am Familientisch, durch Worte, Blicke, Regeln und unbewusste Muster.In dieser Folge spreche ich mit Geburtsvorbereiterin, Still- und Ernährungsberaterin Sabine Lesch-Kaiser über die tiefen Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Prägung, Elternschaft, Familiendynamiken und unserem heutigen Umgang mit Essen, Körper und Bedürfnissen.Wir sprechen darüber, warum Kinder alte Themen aus unserer eigenen Kindheit aktivieren, wie schnell gut gemeinter Druck zu Blockaden führen kann und warum Vertrauen in den Körper ein Schlüssel für gesunde Essbeziehungen ist – für Kinder genauso wie für Erwachsene.Diese Folge ist für dich, wenn du…dein eigenes Essverhalten besser verstehen möchtestmerkst, dass Essen emotional aufgeladen istalte Glaubenssätze aus deiner Kindheit hinterfragen willstmehr Leichtigkeit und Verbindung am Familientisch suchstoder dein inneres Kind liebevoller begleiten möchtestIn dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Eltern beim Elternwerden oft „innerlich in die eigene Kindheit zurückgehen“wie alte Sätze wie „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ bis heute wirkenweshalb Druck und Zwang beim Essen langfristige Blockaden erzeugenwarum Kinder 15–20 Kontakte mit Lebensmitteln brauchenwas hinter wählerischem Essverhalten wirklich stecken kannwarum Vertrauen wichtiger ist als starre Ernährungsplänewie Eltern unbewusst eigene Muster weitergebenwie ein entspannter Familientisch entstehen kannwarum es kein „gesund vs. ungesund“ für Kinder braucht, sondern Vielfalt & VerbindungHier findest du mehr zu Sabines Arbeithttps://www.familien-und-leben.dehttps://facebook.com/PraxisFamilienlebenhttps://instagram.com/praxis_familienlebenMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  23. 114

    Frühstücken oder nicht? Eine ehrliche Einordnung ohne Diätregeln

    „Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.“Kaum ein Ernährungssatz ist so bekannt – und gleichzeitig so undifferenziert, wie dieser.In dieser Podcast-Folge schauen wir uns an, was wirklich hinter der Frühstücksempfehlung steckt – wissenschaftlich, kulturell und individuell.Ich spreche darüber,woher die Idee kommt, dass Frühstück „unverzichtbar“ istWarum viele Menschen auf Frühstück verzichtenwelche Rolle Stress, Schlaf, Hormone und Alltagsrealität spielenfür wen Frühstück sinnvoll sein kann – und für wen nichtWir lösen uns von pauschalen Regeln wie: „Ohne Frühstück ruinierst du deinen Stoffwechsel“„Wer nicht frühstückt, isst später unkontrolliert“Stattdessen geht es um:individuelle KörpersignaleHunger vs. Gewohnheitemotionale und familiäre Prägungen rund ums FrühstückDruckfreies Essen ohne „richtig oder falsch“Ich erläutere, warum die Frühstücksfrage oft nichts mit Hunger, sondern viel mit Kontrolle, Moral und Körperbild zu tun hat – und warum genau das vielen Menschen den Zugang zu einem entspannten Essverhalten erschwert.Diese Folge ist für dich, wenn du:dich unsicher fühlst, ob du „richtig“ isstkeinen Hunger am Morgen hast, aber glaubst, du müsstestzwischen Diätregeln und Körpergefühl festhängstDu dir das Frühstücken abgewöhnt hastEssen wieder mehr nach Bedürfnissen gestalten willstDu gehst am Ende dieser Folge mit dem Wissen heraus, wie du herausfinden kannst, was für dich stimmig ist – unabhängig von Trends, Regeln oder Ernährungsideologien.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  24. 113

    Wie alles begann: Meine Geschichte mit Essen, Körper & Intuition

    Zwei Jahre KÖRPERAKZEPTANZ!Zwei Jahre ehrliche Gespräche über Essen, Körper, Selbstfürsorge – und über das, was oft zwischen den Mahlzeiten passiert - alleine oder mit tollen Gäst*innen.In dieser besonderen Jubiläumsfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen. Ich erzähle, wie ich beruflich und persönlich zum intuitiven Essen gekommen bin – und warum diese Arbeit für mich nie nur ein Job war.Ich spreche darüber,wie meine eigene Beziehung zu Essen und Körper begonnen hatwarum ich lange dachte, „alles richtig zu machen“ – und trotzdem nicht frei warwas meine Ausbildung zur Diätologin mir gegeben hatund wo ich gemerkt habe, dass Fachwissen allein nicht reichtwie intuitive Ernährung für mich zuerst ein innerer Widerstand warwarum Kontrolle sich sicher anfühlen kann – aber teuer istwas mich letztlich überzeugt hat, diesen Weg auch beruflich zu gehenDiese Folge ist keine Erfolgsgeschichte im klassischen Sinn.Sie ist eine Einladung, den eigenen Weg ernst zu nehmen – auch wenn er Umwege, Zweifel und Veränderung beinhaltet.Ich teile,was ich in zwei Jahren Podcast gelernt habewas sich in mir, meiner Arbeit und meinem Blick auf Gesundheit verändert hatund warum ich heute fester denn je daran glaube, dass Frieden mit Essen möglich ist – ohne Diäten, ohne Druck, ohne BedingungenDiese Folge ist für dich, wenn du:neu hier bist und mich besser kennenlernen möchtestschon lange zuhörst und neugierig bist, wie alles entstanden istdich fragst, ob dein eigener Weg „richtig genug“ istoder spürst, dass es Zeit ist, Kontrolle gegen Vertrauen einzutauschenDanke, dass du diesen Podcast möglich machst – durch dein Zuhören, deine Nachrichten und dein Mitgehen.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  25. 112

    Bariatrische Chirurgie: Zwischen Hoffnung, Druck und Realität mit Sarah Woskowski

    Bariatrische Operationen wie Schlauchmagen oder Magenbypass werden häufig als dauerhafte Lösung für Mehrgewichtig dargestellt. Doch was bedeutet dieser Eingriff jenseits der medizinischen Fakten?In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Sarah Woskowski, Diätologin, Genusstrainerin und Ernährungstherapeutin für intuitives Essen, über die Realität vor und nach bariatrischen Eingriffen – aus über 20 Jahren Praxiserfahrung.Wir sprechen darüber:was bariatrische Eingriffe konkret sind und welche Formen es gibtwarum diese Operationen irreversibel sind – und was das für den Alltag bedeutetwie groß der Leidensdruck durch Gewichtsdiskriminierung und gesellschaftliche Erwartungen istwarum viele Menschen diese Eingriffe als „letzte Chance“ erlebenwie unzureichend psychologische Begleitung oft istwelche Rolle emotionales Essen, alte Glaubenssätze und Selbstwert auch nach der OP spielenwarum Hunger, Sättigung und Genuss nicht nur im Magen entstehenwie häufig Mangelernährung, Ängste und körperliche Beschwerden auftretenwarum intuitive-essen-Ansätze auch in der Vor- und Nachsorge relevant sindweshalb Lebensrealität, Beruf, Familie und Selbstfürsorge unbedingt mitgedacht werden müssenSarah teilt berührende Beispiele aus ihrer Praxis – unter anderem von sehr jungen Patientinnen, von Menschen mit massiven Schuld- und Schamgefühlen und von Situationen, in denen Essen plötzlich mit Angst verbunden ist.Wir sprechen auch offen über:fehlende AufklärungZeitmangel im Gesundheitssystempsychische Belastungen bis hin zu erhöhten Suizidratenund darüber, warum Abnehmen nicht automatisch zu einem besseren Körpergefühl führtWenn du selbst über einen bariatrischen Eingriff nachdenkst, jemanden begleitest oder verstehen willst, warum dieses Thema so emotional und polarisierend ist, ist diese Folge für dich.Mehr über Sarah:www.ernaehrungsberatung-graz.athttps://www.instagram.com/genuss_beim_essenMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  26. 111

    Fasten im Wandel: Von spiritueller Praxis zur Körperkontrolle

    Fasten erlebt seit einigen Jahren ein starkes Comeback.Intervallfasten, Detox-Kuren, Stoffwechsel-Resets – kaum ein Ernährungstrend wird derzeit so selbstverständlich als „gesund“ verkauft.Doch wo liegt der Unterschied zwischen einer achtsamen Fastenpraxis und Diätkultur im neuen Gewand?In dieser Podcast-Folge spreche ich über:wie sich die Bedeutung von Fasten im Laufe der Zeit verändert hatwarum modernes Fasten oft mit Selbstoptimierung und Körperkontrolle verknüpft istwarum Fasten nicht automatisch gesundheitlich überlegen istfür wen Fasten problematisch sein kann – insbesondere bei gestörtem Essverhalten oder starkem Kontrollbedürfnisund welche Fragen du dir stellen kannst, bevor du fastestWir sprechen darüber, wie Fasten heute häufig moralisch aufgeladen wird: als Beweis von Disziplin, Reinheit oder Stärke.Und warum genau das in einer Diätkultur, die Körper permanent bewertet, kritisch betrachtet werden sollte.Denn die zentrale Frage ist vielleicht nicht: „Soll ich fasten?“ Sondern: „Wie will ich mich fühlen? Was will ich abgeben?“Vielleicht lohnt es sich, von ganz anderen Dingen zu fasten:DiätgedankenSelbstkritikSchuldgefühlen nach dem Essendem Glauben, dass weniger immer besser istDiese Folge lädt dich ein, Fasten nicht reflexhaft abzulehnen – aber auch nicht unkritisch zu idealisieren.Es geht um Kontext, Motivation und um die Frage, ob dein Körper Sicherheit oder Disziplin braucht. Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  27. 110

    Wenn Essen tröstet: Emotionales Essen neu verstehen

    Warum greifen wir zu Essen, obwohl wir keinen körperlichen Hunger haben?Emotionales Essen wird oft als „Problem“ dargestellt – als fehlende Disziplin, mangelnde Kontrolle oder falsches Essverhalten. In dieser Folge räume ich mit diesem Mythos auf.Denn emotionales Essen ist keine Schwäche, sondern eine erlernte Bewältigungsstrategie.Eine, die oft sehr früh entsteht – in der Kindheit, im familiären Umfeld, in stressigen oder überfordernden Situationen.In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber,was emotionales Essen wirklich ist (und was nicht)warum Essen so häufig mit Trost, Sicherheit und Regulation verknüpft istwelche Rolle Kindheit, Familienregeln und unausgesprochene Dynamiken spielenwarum Kontrolle beim Essen das emotionale Essen oft verstärktwie du beginnst, Essen und Emotionen sanft zu entkoppeln – ohne neue VerboteWir schauen gemeinsam auf die psychologische und physiologische Ebene:Essen reguliert Gefühle.Essen kann Stress dämpfen.Essen ist Beziehung.Ich erkläre, warum dein Körper nicht „falsch reagiert“, sondern versucht, dich zu schützen – und wie du Schritt für Schritt lernst, andere Formen von Regulation und Selbstfürsorge zu etablieren, ohne das Essen zu dämonisieren.Diese Folge ist für dich, wenn du:immer wieder aus Stress, Überforderung oder Einsamkeit isstdich nach dem Essen schuldig fühlstdas Gefühl hast, „keine Kontrolle“ zu habenendlich verstehen willst, warum dein Körper so reagiertAm Ende der Folge teile ich erste, alltagstaugliche Impulse, wie du emotionales Essen mit mehr Mitgefühl betrachten kannst – statt es weiter zu bekämpfen.Die Journaling-Übung zum emotionalen Essen findest du hierMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  28. 109

    Kindheit & Essen: Wie frühe Prägung unser Körperbild formt mit Andrea Zarfl

    In dieser Folge spreche ich mit der Diätologin und Sportwissenschaftlerin Andrea Zarfl über eines der wichtigsten, aber oft unterschätzten Themen rund um Ernährung: Wie unser Essverhalten schon in der Kindheit geprägt wird.Wir starten ganz früh – bei Hunger- und Sättigungssignalen im Säuglingsalter – und schauen uns an, wie gesellschaftlicher Druck, Gewichtsdiskriminierung, Ernährungsregeln und vermeintlich „gesunde“ Ideale dazu beitragen, dass viele Menschen den Kontakt zu ihrem Körper verlieren.Wir erläutern, warum Essverbote, Regeln oder moralische Bewertungen von Lebensmitteln langfristig problematisch sind – und weshalb Kinder, die ohne Verbote und Schuldgefühle aufwachsen, häufig eine stabilere Beziehung zu Essen entwickeln.Ein besonders wichtiger Teil der Folge ist auch die ehrliche Einordnung rund um intuitives Essen:Warum es kein schneller Fix ist, sondern braucht. Und warum manche Menschen auf ihrem Weg zusätzlich therapeutische Begleitung brauchen – ohne dass das ein „Scheitern“ bedeutet.Wir sprechen außerdem über:Gewichtsdiskriminierung in Kitas und Schulenden Einfluss von Social Media und Healthismemotionale Bedürfnisse hinter Essverhaltenden Unterschied zwischen Selbstfürsorge und Selbstoptimierungwarum Ernährung nicht der „heilige Gral“ für Gesundheit istDiese Folge ist eine Einladung, Essen wieder neutraler zu betrachten, Druck rauszunehmen und sowohl Kindern als auch uns selbst mehr Mitgefühl entgegenzubringen.Was du aus dieser Folge mitnimmst:mehr Verständnis für dein eigenes Essverhaltenneue Perspektiven auf Kinderernährungkonkrete Impulse für mehr KörpervertrauenEntlastung von PerfektionsansprüchenLinks zu Andrea:IBE Institut: www.ibe-institut.comAndrea Zarfl: www.andrea-zarfl.atFotografin: Bernadette PoschnerMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  29. 108

    Frieden mit dem Spiegelbild: So veränderst du deinen Blick auf dich

    In dieser Folge geht es um etwas sehr Intimes und gleichzeitig sehr Alltägliches:den Moment, in dem wir unser Spiegelbild sehen oder ein Foto von uns betrachten – und sofort innerlich bewerten.Viele nehmen dabei aber nicht die Kulisse, die lustige Momentaufnahme oder den intimen Moment wahr, sondern Scham, Fehler und Veränderungswünsche. Und oft läuft das so automatisch ab, dass wir gar nicht mehr merken, wie viel emotionale Energie uns das kostet - doch das muss nicht so sein. In dieser Folge spreche ich darüber:warum der Blick in den Spiegel für viele kein neutraler Moment istwie früh Körperbewertung gelernt wirdwelche Rolle Diätkultur, Schönheitsideale und soziale Medien dabei spielenwarum es keine neutrale Körperwahrnehmung gibt und weshalb dein Körperbild nichts mit deinem tatsächlichen Aussehen zu tun hatDoch wir schauen nicht nur auf die Herausforderungen oder die Kultur drum herum, sondern ich teile auch mit dir, wie du da wieder rausfindest. Wie du die inneren kritische Stimme leiser machen kannst, Abstand zu automatischen Bewertungen gewinnst, deinen Körper nicht länger als Objekt, sondern als Verbündeter siehst und langsam wieder mehr Frieden mit deinem eigenen Spiegelbild entwickelst.Es geht nicht darum, deinen Körper plötzlich lieben zu müssen. Sondern darum, Respekt, Wertfreiheit und Neutralität aufzubauen.Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du:dich auf Fotos kaum anschauen kannstden Spiegel eher meidest oder kritisierstdich oft vergleichstoder dir einfach wünschst, innerlich ruhiger mit deinem Körper zu werden.Viel Freude beim Zuhören - teile deine Gedanken gerne mit mir in den Kommentaren und lass mir ein Abo da, um keine weitere Folge mehr zu verpassen!Hier geht's zur Hörübung für dein Körperbild.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  30. 107

    So baust du langfristig Gewohnheiten auf, ohne dich zu überfordern

    In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das für viele gerade zum Jahresanfang besonders präsent ist: Gewohnheiten, Vorsätze und der Wunsch nach Veränderung – und warum genau da so viel Druck, Frust und Selbstabwertung entstehen.Vielleicht kennst du das von dir:Du nimmst dir Dinge vor, startest motiviert, es läuft gut, doch ein paar Wochen später ist die Motivation weg und du denkst dir: „Ich hab’s schon wieder nicht geschafft“.Aber du bist nicht das Problem, sondern das System dahinter ist das Problem. Und genau das möchte ich dir in dieser Folge zeigen. Deshalb lade ich dich heute ein, Gewohnheiten nicht als Selbstoptimierungsprojekt zu betrachten, sondern als Beziehungsarbeit mit dir selbst.Gemeinsam gehen wir folgende Themen durch:warum klassische Vorsätze (nicht nur zu Neujahr) oft scheiternweshalb Disziplin überschätzt und Selbstwahrnehmung unterschätzt wirdwie Stress, Nervensystem und Alltag deine Umsetzung beeinflussenwarum kleine, realistische Veränderungen nachhaltiger sind als radikale Umstellungenwie du erkennst, welche Gewohnheiten wirklich zu dir passen – und welche nur aus aus Zwang von außen entstehenDer zentrale Punkt der Folge richtet sich auf die Frage: Wie können Gewohnheiten dein Leben unterstützen, statt dich tiefer in die Frustration zu bringen?Du bekommst von mir Impulse, wie du:deine Motivation bewusst und verbunden neu ausrichten kannstmit Pausen und Vollständigkeit anders umgehen lernstDruck rausnimmst und trotzdem dabei bleibstRoutinen aufbaust, die sich regulierend statt erschöpfend anfühlenDiese Folge ist für dich, wenn du Veränderung willst – aber nicht mehr auf Kosten deiner psychischen Gesundheit, deines Körpers oder deiner Beziehung zu dir selbst.Melde dich HIER für meine E-Mail-Begleitung an :)Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  31. 106

    Wenn Hormone das Essverhalten beeinflussen: PMS, PCOS, Endometriose & mehr mit Theresa Vierlinger

    In dieser Podcastfolge spreche ich mit Theresa Vierlinger – Diätologin mit Schwerpunkt Essstörungen und Frauengesundheit – über ein Thema, das viele betrifft und viel zu selten ganzheitlich betrachtet wird:die Verbindung zwischen Hormongesundheit, psychischer Gesundheit und Essverhalten.Wir sprechen darüber, warum Essverhalten bei frauenspezifischen Erkrankungen wie PMS/PMDD, Endometriose, PCOS, Kinderwunsch und den Wechseljahren oft nicht „zufällig“ ist – sondern eine logische Reaktion des Körpers auf hormonelle, emotionale und körperliche Belastungen.Theresa erklärt sehr anschaulich,warum emotionales oder vermeintlich "unkontrolliertes" Essen gerade in bestimmten Zyklusphasen zunimmtwie Restriktion, Diätkultur und Schuldgefühle diese Dynamiken weiter verschärfenund weshalb viele Frauen fälschlicherweise denken, sie hätten ein „Disziplinproblem“, obwohl ihr Körper schlicht versucht, Stress, Schmerz oder Unterversorgung auszugleichen.Ein großer Fokus liegt auf der Frage- wie Ernährung unterstützen kann, ohne in neue Verbote und Restriktionen zu kippen- warum pauschale Empfehlungen wie „zuckerfrei“, „glutenfrei“ oder „low carb“ oft mehr schaden als helfen- und weshalb Lebensqualität, Stressreduktion, Schlaf und Selbstfürsorge genauso wichtig sind wie Nährstoffe.Wir sprechen außerdem über:den Diätkreislauf bei PMS & PMDDchronischen Schmerz und Essen als kurzfristige BewältigungsstrategiePCOS, Insulin, Gewichtsstigmatisierung und falsche medizinische NarrativeKinderwunsch, Energieverfügbarkeit und das Ausbleiben des ZyklusWechseljahre, hormonelle Veränderungen und die „zweite Welle“ von Essstörungenwarum Unterversorgung oft fälschlich als emotionales Essen interpretiert wirdund weshalb es so wichtig ist, Symptome ernst zu nehmen und sich nicht absprechen zu lassenDiese Folge ist eine Einladung,- deinen Körper nicht länger als Problem zu sehen- Essverhalten im Kontext zu verstehen- und Druck durch Wissen, Mitgefühl und Einordnung zu ersetzen🎧 Eine Folge für alle Frauen, die sich zwischen Hormonen, Essen und Erwartungen oft selbst verlieren – und wieder mehr Vertrauen in ihren Körper finden wollen.Mehr zu TheresaTheresas 1. Podcast-Folge⁠Instagram⁠⁠Website⁠⁠E-Book über Hormongesundheit mit Rezepten💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  32. 105

    Warum dein Körper im Januar etwas anderes braucht als Vorsätze

    Der Jahresanfang fühlt sich für viele nicht nach Aufbruch an –sondern nach Erschöpfung, innerem Druck oder dem Gefühl, „nicht richtig reinzukommen“. In dieser Podcast-Folge lade ich dich ein, den Januar aus einer anderen Perspektive zu betrachten:nicht als Startschuss, sondern als Übergang.Nicht als Moment für Vorsätze, sondern als Zeit, um wieder in Verbindung mit deinem Körper zu kommen.Wir sprechen darüber,warum der Körper im Januar oft etwas ganz anderes braucht als Disziplin oder Motivationwie gesellschaftlicher Neujahrsdruck unser Körpergefühl und Essverhalten beeinflusstwarum Müdigkeit, Widerstand oder Unlust keine Schwächen sind, sondern Signalewie du lernst, deinen Körper wieder zu hören – statt ihn zu übergehenund wie ein sanfter Jahresbeginn aussehen kann, der dich nicht überfordertDiese Folge ist für dich, wenn du…dich im neuen Jahr eher leer als motiviert fühlstmerkst, dass dein Körper „nicht mitzieht“genug hast von Vorsätzen, die Druck erzeugendir einen liebevolleren, ehrlicheren Start ins Jahr wünschstEs geht nicht darum, etwas zu optimieren.Sondern darum, wieder wahrzunehmen, was da ist – und darauf zu antworten.Dein Körper ist nicht zu spät.Du musst das Jahr nicht anführen.Du darfst es betreten – in deinem Tempo.💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠⁠⁠⁠hol dir Stressfreiheit⁠⁠⁠⁠Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  33. 104

    Geh' nicht in die Falle: Jahreswechsel ohne Diätmentalität & Selbstoptimierung

    Der Jahreswechsel fühlt sich für viele Menschen nicht nur nach Neuanfang an – sondern auch nach Druck.Mehr Vorsätze.Mehr Ziele.Mehr „Jetzt muss ich aber wirklich“.Gerade rund um Essen, Bewegung und Körperbild wird der Jahreswechsel oft zu einem stillen Bewertungspunkt:Was habe ich „geschafft“?Was habe ich „nicht geschafft“?Und was muss nächstes Jahr anders werden?In dieser Podcastfolge möchte ich einen anderen Raum öffnen.Einen, der nicht auf Selbstoptimierung, sondern auf Beziehung basiert.Wir sprechen darüber:warum Neujahrsvorsätze so häufig aus Unzufriedenheit entstehenwie Diätkultur und Körpernormen den Jahreswechsel emotional aufladenweshalb der Gedanke „Neues Jahr, neues Ich“ für viele Menschen schmerzhaft istwarum dein Körper kein Projekt ist, das mit dem Kalender neu gestartet werden musswie ein Jahresabschluss aussehen kann, der würdigt statt bewertetwelche Rituale helfen können, das Jahr bewusst zu beenden – ohne Selbstkritikwie Wünsche für das neue Jahr entstehen dürfen, ohne Druck auf deinen Körper auszuübenDiese Folge ist für dich, wenn du:müde bist vom ständigen „an dir arbeiten“keine Lust mehr hast, deinen Körper jedes Jahr neu zu verhandelndir einen Übergang wünschst, der dich stärkt statt antreibtspürst, dass Veränderung aus Sicherheit wächst – nicht aus SchamDu darfst das Jahr verabschieden, ohne dich zu verurteilen.Du darfst ins neue Jahr gehen, ohne dich neu erfinden zu müssen.Und du darfst deinen Körper mitnehmen – nicht hinter dir lassen.💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠⁠⁠hol dir Stressfreiheit⁠⁠⁠Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  34. 103

    Wenn Selbstfürsorge scheitert: So regulierst du dein Nervensystem

    Warum fällt Selbstfürsorge oft genau dann schwer, wenn wir sie am dringendsten bräuchten?Warum wissen wir, was uns guttun würde – und fühlen uns trotzdem wie blockiert, leer oder ständig unter Strom?In dieser Podcastfolge schauen wir gemeinsam auf eine Ebene, die in vielen Selbstfürsorge-Gesprächen übersehen wird: das Nervensystem.Denn dein Körper entscheidet zuerst, ob etwas überhaupt möglich ist – noch bevor Motivation, Wille oder Disziplin ins Spiel kommen.Vielleicht kennst du Gedanken wie:„Ich weiß, ich sollte langsamer machen, aber ich kann nicht.“„Ich schaffe es nicht, regelmäßig zu essen / Pausen zu machen / mir etwas Gutes zu tun.“„Andere kriegen das doch auch hin – was stimmt mit mir nicht?“In dieser Episode lade ich dich ein, diese Fragen nicht länger moralisch zu betrachten, sondern körperlich.Wir sprechen darüber:was ein überlastetes Nervensystem eigentlich ist – und wie es entstehtwarum Stress, Daueranspannung und Anpassung dich von dir selbst entfernen könnenweshalb viele Selbstfürsorge-Tipps erst dann greifen, wenn dein Körper sich sicher fühltwie Regulation aussieht, ohne dass du dich optimieren oder „reparieren“ musstwarum dein Körper manchmal Rückzug, Erstarrung oder Widerstand wählt – und warum das sinnvoll istwie du beginnen kannst, Signale wieder wahrzunehmen, statt gegen sie zu arbeitenDiese Folge ist keine Anleitung, um noch effizienter zu funktionieren.Sie ist eine Einladung, deinen Körper ernst zu nehmen – besonders dann, wenn er nicht „mitmacht“.Du bist nicht zu sensibel.Du bist nicht faul.Dein Körper versucht, dich zu schützen.Vielleicht ist der erste Schritt nicht, mehr zu tun – sondern weniger gegen dich selbst zu arbeiten.Lerne JETZT dein Nervensystem in nur 3 Tagen zu regulierenBuchempfehlung: Peter Levine - Waking the TigerPodcast Präventives Stressmanagement Podcast Situatives Stressmanagement💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠⁠⁠hol dir Stressfreiheit⁠⁠⁠Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  35. 102

    Zwischen Harmonie und Überforderung: Familiendynamiken an den Feiertagen

    In dieser Folge spreche ich mit systemischer Therapeutin Nora Stankewitz darüber, warum Weihnachten für so viele Menschen emotionaler ist als jedes andere Fest – und warum es uns gerade in dieser Zeit so leicht passiert, dass wir in alte Rollen, Routinen und Empfindlichkeiten zurückrutschen.Wir reden darüber, wie unterschiedliche Bedürfnisse und Vorstellungen in Familien aufeinandertreffen: Traditionen, Erwartungen, wer wo feiert, wer einlädt, wer sich um Essen oder Kinder kümmert. Und wir sprechen darüber, warum Worte, Blicke oder Nebenbemerkungen von Eltern und Geschwistern uns manchmal stärker treffen als alles andere im Jahr.Ein großes Thema ist dabei das Zurückfallen in Kindheitsrollen: das „brave Mädchen“, der „Vermittler“, die „Verantwortliche“, die „Anpassungsfähige“ – oder genau das Gegenteil davon. Viele erleben an den Feiertagen, dass sie plötzlich wieder reagieren wie früher, obwohl sie ihr Leben eigentlich längst anders führen.Nora spricht darüber, warum wir oft glauben, Erwartungen erfüllen zu müssen – und weshalb es uns so schwerfällt, Grenzen zu setzen, auch wenn wir wissen, dass wir es bräuchten. Wir beleuchten außerdem, wie schnell wir fremde Erwartungen mit unseren eigenen verwechseln, und wie wichtig es ist, nach Weihnachten auch einmal hinter die Kulissen zu schauen:Was hat mich da eigentlich so getriggert?Was gehört zu mir – und was gehört zum anderen?Wir sprechen über:– Loyalität, Schuldgefühle & die Angst, jemanden zu verletzen– Geschwisterdynamiken: ehrlich, ungefiltert, manchmal aufreibend– verbal subtile Grenzüberschreitungen („Willst du wirklich noch eine Portion?“)– warum Familie oft an unsere wunden Punkte rührt– das Gefühl, verantwortlich für Harmonie zu sein– die Verwechslung von Botschaft & Interpretation– innere Anteile, die an Weihnachten besonders laut werden– Selbstfürsorge, ohne sich komplett zurückzuziehen– Einsamkeit – sowohl im Alleinsein als auch in GesellschaftUnd wir reden darüber, warum Weihnachten kein Ort ist, an dem man jahrzehntelange Themen lösen muss – und weshalb es vollkommen okay ist, Dinge erst im Januar anzugehen, wenn der emotionale Sturm sich gelegt hat.Diese Folge lädt dazu ein, Weihnachten mit mehr Selbstmitgefühl zu begegnen und mutiger auf die eigenen Grenzen und Bedürfnisse zu hören – ohne dabei in alte Muster abzurutschen.Hier kannst du dir die ganze Folge mit Nora anhörenNora's Informationen: Website: https://systemische-beratung-stankewitz.de/Angebote zum Thema Essverhalten: https://systemische-beratung-stankewitz.de/essverhalten/Anmeldung Infoletter: https://systemische-beratung-stankewitz.de/anmelden/💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠⁠hol dir Stressfreiheit⁠⁠Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Liste für Körpervielfalt auf Social Media:https://www.instagram.com/sophies_safespace/https://www.instagram.com/fidd.sinahttps://www.instagram.com/louisadellert/https://www.instagram.com/deinkoerperistgenug/https://www.instagram.com/mag_therapie/https://www.instagram.com/lucybyoga/https://www.instagram.com/melodie_michelbergerhttps://www.instagram.com/sammagehtsnochjungehttps://www.instagram.com/scotteeisfat/https://www.instagram.com/ellymagpie/https://www.instagram.com/vikykid/

  36. 101

    Körper, Macht & Kontrolle: Von Körpernormen, Faschismus & der neuen Dünnheitswelle

    In dieser Folge spreche ich über ein Thema, über das selten offen gesprochen wird:Körper sind politisch.Schon immer. Und das Ideal des „dünnen, kontrollierten Körpers“ ist nicht neutral, nicht natürlich und nicht zufällig entstanden. Es ist ein Produkt von Geschichte, Ideologie und Macht.Ich beleuchte, wie Körpernormen entstanden sind, warum Dünnsein mit Disziplin, Moral und Reinheit aufgeladen wurde und welche Rolle faschistische und rechtspopulistische Systeme bei der Formung moderner Schönheitsideale gespielt haben.Dabei geht es nicht um Gleichsetzungen – sondern um historische Linien, kulturelle Muster und politische Strukturen, die bis heute wirken und unsere Beziehung zu Essen, Körper, Selbstwert und Gesundheit massiv beeinflussen.In dieser Folge erfährst du:1. Warum Körper nie privat warenWie Gesellschaften über Körper Macht ausüben – und wie diese Macht bis ins Essverhalten reicht.2. Die historische Entwicklung von DünnheitsidealenVon protestantischer Disziplin bis zur Industrialisierung und moralischen Aufladung von „Kontrolle“ und „Selbstbeherrschung“.3. Was faschistische Systeme mit Körpernormen zu tun hattenWie Körper als Symbol von Stärke, Disziplin, Reinheit und Funktionalität politisch eingesetzt wurden – und warum diese Ideen in Diätlogiken und Schönheitsnormen weiterleben.4. Warum rechtspopulistische Bewegungen Körperpolitik nutzenReinheitsnarrative, Kontrolle, Leistungsdruck, Gesundheitsmoral — und warum Körper instrumentalisiert werden, um Zugehörigkeit oder Ausschluss zu markieren.5. Die aktuelle Rückkehr von extremen DünnheitsidealenO-Medikamente, Celebrity-Kultur, TikTok-Algorithmen, „clean girl“, „that girl“, neue Leistungs-Ästhetiken – und warum diese Entwicklung gefährlich ist.6. Was das mit Essstörungen, Selbstwert und Körperbild machtWarum der Druck steigt, warum Jugendliche besonders gefährdet sind – und wie diese Ideale unsere innere Haltung sabotieren.7. Wie Selbstfürsorge politisch wirdWarum liebevolle Körperbeziehungen Widerstand sind – nicht Egoismus.Und wie wir Räume schaffen, in denen Körper nicht bewertet werden müssen, um wertvoll zu sein.Für wen ist diese Folge?Für alle Menschen, die:eine kritische Perspektive auf Körpernormen suchensich von Diätkultur und Idealen unter Druck gesetzt fühlenverstehen wollen, wie Medien Körperbilder formensich für gesellschaftliche und politische Zusammenhänge interessierenlernen wollen, ihren Körper fernab von Idealen wertzuschätzenJugendlichen oder Kindern ein körperfreundliches Umfeld schaffen möchtenWarum ich diese Folge aufgenommen habeWeil mich die aktuelle Entwicklung des medialen Körperbildes beunruhigt.Weil wir über Körper sprechen müssen, wenn wir über Politik, Selbstwert, Freiheit und mentale Gesundheit sprechen.Weil dein Körper dir gehört – nicht einem Ideal.Hier geht's zur Folge um den BMI💡 Ressourcen & Angebote:Körperakzeptanz-Adventskalender: ⁠Jetzt anmelden ⁠0 Euro Webinar: Weihnachten ohne schlechtes Gewissen: ⁠Jetzt Platz sichern⁠ 0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠hol dir Stressfreiheit⁠Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Literaturliste „Intuitiv Essen” von Elyse Resch und Evelyn Tribole „Intuitiv Essen – das Workbook“ von Elyse Resch und Evelyn Tribole „Die Fuck-It Diät” von Caroline Dooner„Gesundheit kennt kein Gewicht” von Petra Schleifer und Antonie Post„Happy Fat” von Sofie Hagen„Bodies” von Susie OrbachEnglisch-sprachig „Food isn’t Medicine” von Joshua Wolrich

  37. 100

    Bewegung & ADHS: Warum dein Nervensystem Sicherheit braucht im Gespräch mit Sina Thiessen

    In dieser Folge spreche ich mit der gewichtsneutralen Personal Trainerin Sina Thiessen darüber, wie Bewegung aussehen kann, wenn ADHS, Reizüberflutung und Nervensystem-Sensibilität den Alltag prägen.Wir sprechen darüber:warum Menschen mit ADHS Bewegung oft als „zu viel“ empfindenwie Reize, Materialien, Kleidung, Temperatur & Untergründe das Training beeinflussenwarum Sicherheit im Nervensystem wichtiger ist als Disziplinwie man Bewegungsroutinen baut, die realistisch und freundlich sindwarum Leistungsdruck Bewegung blockiertwie Körperakzeptanz auch mit wechselnder Energie und wechselnden Routinen funktionieren kannwie man Trainingsräume gestaltet, die inklusiv, reizarm und wirklich sicher sindwarum Bewegung nicht perfekt, sondern möglich sein mussAußerdem teilt Sina:wie sie selbst Körperakzeptanz praktiziertwarum Ziele oft mehr Druck als Orientierung erzeugenwie man Bewegung vom „Ich muss“ zum „Was tut mir gut?“ verschiebtwarum kleine sensorische Details (Matte, Temperatur, Stoffe) riesige Unterschiede machenwelche Rolle Wärme, Gewohnheit & Vorbereitung für ADHS-Hirne spielenwie Training in Hamburg & online bei ihr aussiehtDiese Folge ist für dich, wenn…– du ADHS hast oder sehr reizempfindlich bist– du Bewegung oft vermeiden willst, obwohl sie dir eigentlich guttun würde– du dich in klassischer Fitnesskultur nicht wiederfindest– du gemütliche, realistische und inklusive Ansätze suchst– du lernen möchtest, deinen Körper respektvoll zu begleiten💛 Teile deine Gedanken zur Folge gerne in den Kommentaren!Mehr zu Sina und ihren Angebote:https://www.fidd.studio/https://www.fidd.studio/probetraininghttps://www.instagram.com/fidd.sina💡 Ressourcen & Angebote:Körperakzeptanz-Adventskalender: Jetzt anmelden 0 Euro Webinar: Weihnachten ohne schlechtes Gewissen: Jetzt Platz sichern 0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: hol dir StressfreiheitMeine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  38. 99

    Kontrolle beim Essen: Was sie dir geben will – und was sie dich eigentlich kostet

    Kontrolle beim Essen fühlt sich oft so an, als wäre sie unsere einzige Sicherheit.Regeln, Pläne, Verbote – sie geben Struktur, Halt, Orientierung.Aber manchmal kostet uns dieser Halt sehr viel: Freiheit, Genuss, Gelassenheit und Verbindung zu unserem Körper.In dieser Episode spreche ich darüber, warum Kontrolle beim Essen entsteht, welche Bedürfnisse sie eigentlich schützen möchte und warum sie langfristig oft mehr Stress als Sicherheit produziert.Du erfährst:• warum Kontrolle oft aus Angst, Überforderung oder Perfektionismus entsteht• welche Funktion Regeln, Verbote und Tracking im Nervensystem haben• wie Kontrolle dich erschöpft, obwohl sie dich eigentlich schützen will• wie du langsam wieder Vertrauen in deinen Körper aufbauen kannst• kleine Schritte, die echte Sicherheit statt starre Kontrolle schaffenDiese Folge ist für dich, wenn …– du ständig ans Essen denkst– du Angst vor Kontrollverlust hast– du spürst, dass diese Kontrolle nicht mehr gut tut– du nach einem sanften Weg zurück ins Körpergefühl suchstReflexion für heute:Welche Form von Kontrolle schützt dich – und welche engt dich ein?Teile gern in die Kommentare: „Wie zeigt sich Kontrolle beim Essen aktuell bei dir?“Folge zu Self Care💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠hier geht's lang⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠Hier ausmachen⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Studien zum Intuitiven Essen:Koller OG, Menezes VM, Busanello A, de Almeida JC. Association between intuitive eating and health outcomes in outpatients with type 2 diabetes: a cross-sectional study. Eur J Nutr. 2024 Aug;63(5):1623-1634. doi: 10.1007/s00394-024-03361-7. Epub 2024 Mar 16. PMID: 38492023.Van Dyke N, Drinkwater EJ. Relationships between intuitive eating and health indicators: literature review. Public Health Nutr. 2014 Aug;17(8):1757-66. doi: 10.1017/S1368980013002139. Epub 2013 Aug 21. PMID: 23962472; PMCID: PMC10282369.Christoph M, Järvelä-Reijonen E, Hooper L, Larson N, Mason SM, Neumark-Sztainer D. Longitudinal associations between intuitive eating and weight-related behaviors in a population-based sample of young adults. Appetite. 2021 May 1;160:105093. doi: 10.1016/j.appet.2021.105093. Epub 2021 Jan 9. PMID: 33428973; PMCID: PMC7902094.

  39. 98

    Wie Schwangerschaft dein Körperbild herausfordert – und wie du gut zu dir bleibst

    Wie fühlt es sich an, wenn sich dein Körper verändert – und du plötzlich im Zentrum von Erwartungen, Kommentaren und Regeln stehst?Schwangerschaft kann wunderschön sein. Und gleichzeitig verunsichernd.In dieser Folge spreche ich mit angehender Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und intuitive Eating Counselor Sarah Bock darüber, wie es gelingt, in der Schwangerschaft und danach mit dem eigenen Körper in Verbindung zu bleiben - auch wenn alte Themen wieder hochkommen.Wir sprechen über:• Was Schwangerschaft mit dem Körperbild macht• Essen in der Schwangerschaft: Instinkt vs. Regeln• Verunsicherung durch Gewicht, Waage und Kommentare• warum „normschön schwanger“ ein Mythos ist• Körpervertrauen statt Kontrolle• Selbstfürsorge in einer Zeit voller VeränderungenDu bist richtig – genau so, wie du gerade bist.Dein Körper trägt und verändert sich für dich und dein Baby.Es ist okay, wenn nicht jeder Gedanke an deinem Körper liebevoll ist. Du darfst trotzdem gut zu dir sein.Teil gerne deine Erfahrung in den Kommentaren:Was hat dir in der Schwangerschaft am meisten geholfen?Hier findest du Sarahs Angebote:Kurs für Eltern: https://sarah-bock.de/kinderleicht-geniessen-intuitiv-essen-fuer-kinder/ Essverhalten-Analyse: https://sarah-bock.de/essverhalten-analyse/ Counseling: https://sarah-bock.de/essen-in-freiheit-diatfrei-leben/ Adventskalender für 0 Euro: https://sarah-bock.de/adventskalender-2025/ 💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠hier geht's lang⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠Hier ausmachen⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  40. 97

    Wie deine Kindheit dein Essverhalten bis heute prägt

    Warum essen wir manchmal, obwohl wir gar keinen Hunger haben?Warum fällt es uns so schwer, auf unseren Körper zu hören – obwohl wir „wissen“, was gut für uns wäre?In dieser Folge geht es um die Wurzeln unseres Essverhaltens: unsere Kindheit.Wir sprechen darüber, wie frühe Erfahrungen, familiäre Regeln und emotionale Prägungen beeinflussen, wie wir heute essen, fühlen und für uns sorgen.Du erfährst:• warum Essen schon früh mit Sicherheit, Liebe und Kontrolle verknüpft wird• welche typischen Muster aus der Kindheit bis heute wirken• wie du erkennst, ob du isst, um dich zu regulieren – nicht, um dich zu nähren• warum du nichts „falsch“ machst• und wie du neue, liebevolle Erfahrungen schaffen kannstDiese Episode ist eine Einladung, dein Essverhalten mit Mitgefühl zu betrachten. Denn es erzählt nicht von Schwäche, sondern von dem Wunsch, dich sicher zu fühlen.Reflexion für dich:Welche Essensregeln oder Glaubenssätze aus deiner Kindheit möchtest du heute loslassen?Im Podcast benannte Übungen:Yogapraxis für Selbstmitgefühl: https://www.youtube.com/watch?v=jVb3cMZI1JYNähre dein inneres Kind: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Dein-inneres-Kind-pflegen-e2p1kri 💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠hier geht's lang⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  41. 96

    Selbstfürsorge im Alltag: Schritt für Schritt dich selbst priorisieren lernen

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du dich im Alltag wieder wichtig nehmen kannst – ohne mehr leisten zu müssen.Selbstfürsorge ist kein To-do, sondern ein System, das dich trägt.Du bekommst kleine Schritte, mit denen du Routinen etablieren kannst, die deinem Nervensystem gut tun – beim Essen, beim Atmen, in deinem Alltag.Du erfährst:• warum Selbstfürsorge so schwer fällt• wie du dich wieder priorisieren kannst• woran du erkennst, was du gerade brauchst• kleine Rituale, die Sicherheit geben• Selbstmitgefühl statt PerfektionFür dich, wenn du…– oft an alle anderen denkst, nur nicht an dich– müde vom Funktionieren bist– wieder mehr Nähe zu dir spüren möchtest💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  42. 95

    Körper, Intimität & Kontrolle: Intuitives Essen & Beziehungsmuster - Interview mit Nora Stankewitz

    „Wenn wir uns emanzipieren, verändern wir auch unsere Beziehungen.“In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Nora Stankewitz, systemischer Therapeutin und Beraterin für intuitive Ernährung aus Dresden. Gemeinsam tauchen wir tief in die Verbindung zwischen Körperbild, Essverhalten und Beziehungen ein – und warum Themen wie Scham, Kontrolle und Macht in der Paartherapie oft eine größere Rolle spielen, als wir denken.Nora teilt, wie sie in ihrer Arbeit mit Frauen erlebt, dass Essstörungen und belastetes Essverhalten häufig Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen sind – insbesondere patriarchaler und kapitalistischer Erwartungen an den weiblichen Körper.Wir sprechen darüber, wie sich diese Muster in Beziehungen fortsetzen können: Wenn alte Dynamiken aus der Kindheit – etwa das Gefühl, zu funktionieren oder sich klein zu machen – im Erwachsenenleben wieder auftauchen.Ein weiterer Schwerpunkt: Körperscham und Sexualität.Wie kann Intimität gelingen, wenn Scham, Trauma oder Körperablehnung im Raum stehen?Nora erklärt, warum Scham immer Trennung bedeutet – und warum echte Nähe erst entsteht, wenn wir den Mut finden, über sie zu sprechen.Außerdem geht’s um:Warum Diätkultur nicht nur Körper, sondern ganze Beziehungen prägtWie Paare lernen können, über Bedürfnisse zu sprechen, statt in Schuld oder Rückzug zu verfallenWas Selbstbefriedigung mit Emanzipation zu tun hatUnd warum Selbstmitgefühl der Schlüssel zu Heilung ist – nicht Perfektion.Diese Folge ist für dich, wenn du dein Essverhalten besser verstehen möchtest, dich nach mehr emotionaler und körperlicher Nähe sehnst – und dich fragst, wie du Beziehung, Körper und Selbstwert wieder in Einklang bringen kannst.Nora's Informationen: Website: https://systemische-beratung-stankewitz.de/Angebote zum Thema Essverhalten: https://systemische-beratung-stankewitz.de/essverhalten/Anmeldung Infoletter: https://systemische-beratung-stankewitz.de/anmelden/Adventskalender (Anmeldung schon möglich): ⁠https://systemische-beratung-stankewitz.de/adventskalender⁠Meine Ressourcen & Angebote:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://calendly.com/dorismuellner/kennenlernen📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/🌱 Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.01.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & Anmeldung https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  43. 94

    Warum wir Angst vorm Altern haben – und warum das eigentlich Unsinn ist

    Falten, Veränderungen, das Gefühl, „nicht mehr wie früher“ zu sein – die Angst vorm Älterwerden ist tief in unserer Kultur verankert.In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese Angst so viel mehr ist als Eitelkeit: Sie berührt Themen wie Verlust, Sichtbarkeit und Selbstwert.Ich zeige dir, wie gesellschaftliche Schönheitsnormen, die Anti-Aging-Industrie und alte Glaubenssätze uns dazu bringen, gegen die Zeit anzukämpfen – statt mit ihr zu leben.💬 Du erfährst:🌙 Warum Weiblichkeit so stark mit Jugend verknüpft wird🧠 Wie du dich von der Angst lösen kannst, „an Wert zu verlieren“✨ Was sich verändert, wenn du deinen Körper als Gefährtin siehst – nicht als Projekt🌿 Und wie Akzeptanz dein Verhältnis zu dir selbst verändertDiese Folge ist kein Aufruf zur Resignation, sondern zur Rückverbindung: mit deinem Körper, deiner Geschichte und deiner Kraft.🧭 Das erwartet dich:Historischer & gesellschaftlicher Kontext von SchönheitsidealenPsychologische Aspekte von Alter und IdentitätWie du dein Selbstbild jenseits von Jugend und Leistung stärkstInspiration für mehr Weichheit im Umgang mit Veränderung🧠 Takeaways:Älterwerden ist keine Niederlage – es ist Entwicklung.Du darfst dich verändern und gleichzeitig schön finden.Dein Wert wächst nicht mit deiner Jugend, sondern mit deiner Tiefe.💡 Ressourcen & Angebote:Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  44. 93

    Wenn Kleidung Kontrolle bedeutet – und wie du sie zurückgewinnst

    Kennst du das, wenn du in den Kleiderschrank schaust und nichts „richtig passt“ – obwohl sich vielleicht gar nichts verändert hat?In dieser Folge spreche ich darüber, wie Kleidung zu einer Bühne für unsere Beziehung zum Körper wird: Was sie über unsere inneren Regeln verrät, warum wir uns manchmal in alten Größen festhalten und wie du wieder Frieden mit deinem Kleiderschrank schließen kannst.Ich teile mit dir: Warum Kleidung oft Scham oder Kontrolle verkörpert – statt Ausdruck und FreudeWie gesellschaftliche Schönheitsnormen und Diätkultur unser Modebewusstsein prägenWelche Fragen du dir stellen kannst, um Kleidung wieder als Sprache deines Körpers zu verstehenUnd warum dein Stil sich verändern darf – so wie duDiese Folge ist eine Einladung, dich neu zu betrachten – ohne Maßband, ohne Bewertung.Das erwartet dich:Psychologische Hintergründe zu Kleidung & SelbstwertWie wir über Mode Kontrolle ausübenWege zu mehr Selbstakzeptanz im AlltagReflexionsfragen, um deinen Kleiderschrank zu „entstressen“Takeaways:Kleidung ist kein Maßstab, sondern Ausdruck.Du darfst dich neu einkleiden, wenn dein Körper sich verändert.Der Kleiderschrank darf ein Ort des Wohlgefühls sein – kein Tatort der Kritik.💡 Ressourcen & Angebote:Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  45. 92

    Wie ich gelernt habe, Pausen nicht als Schwäche zu sehen: der Mythos Faulheit

    Warum fällt es so vielen von uns schwer, Pausen zuzulassen – ohne Schuldgefühle? In dieser Folge spreche ich über meinen persönlichen Weg vom Funktionieren hin zu echter Selbstfürsorge. Ich teile, wie ich gelernt habe, Pausen nicht länger als Schwäche zu sehen, sondern als Form von Stärke und Selbstachtung.Wir schauen uns gemeinsam an, warum Pausen in unserer Gesellschaft so negativ besetzt sind und woher dieser Gedanke überhaupt stammt. Denn die Angst vor „Faulheit“ ist kein persönliches Versagen, sondern tief in unserer Kultur verankert: von der protestantischen Arbeitsethik über die Industrialisierung bis hin zur modernen Leistungsgesellschaft und Diätkultur.Du erfährst, wie diese Vorstellungen unseren Selbstwert formen – und warum es so befreiend ist, sie zu hinterfragen.Das erwartet dich in dieser Folge:Meine persönliche Geschichte: Von Erschöpfung und Prokrastination zu Entspannung und SelbstfürsorgeDer historische Mythos der „Faulheit“ – woher er kommt und warum er uns bis heute prägtWarum Produktivität kein Maßstab für Wert istWie du Pausen ohne Schuldgefühle in deinen Alltag integrieren kannstKonkrete Impulse für mehr Ruhe, Selbstfürsorge und Vertrauen in dich selbstTakeaways:Der Mythos der Faulheit stammt aus alten Machtstrukturen – nicht aus deiner Wahrheit.Pausen sind kein Luxus, sondern notwendig für Heilung und Kreativität.Selbstfürsorge bedeutet, deine Grenzen zu respektieren – nicht sie zu ignorieren.Dein Wert hängt nicht an deiner Leistung.💡 Ressourcen & Angebote:Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  46. 91

    Über Ableismus, Fatphobia und Genderqueerness - Interview mit JP

    In dieser Folge spreche ich mit JP, Burlesque-Performer, Aktivist und Künstler. JP teilt JPs Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit, Genderqueerness und Ableismus – Themen, die oft unsichtbar bleiben, aber unseren Alltag tief prägen.Wir sprechen darüber, wie Körpernormen unser Leben beeinflussen, wie Diskriminierung sich in kleinen und großen Momenten zeigt und was es bedeutet, sich in einer Gesellschaft, die bestimmte Körper bevorzugt, selbst Raum zu nehmen.Das Gespräch ist ehrlich, persönlich und politisch – und zeigt, dass Selbstakzeptanz und Sichtbarkeit nicht nur individuell wichtig sind, sondern auch ein Akt von Widerstand und Empowerment.🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:JPs persönliche Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit & KörpernormenWarum Genderqueerness und Körper nicht voneinander zu trennen sindWie Ableismus subtil und offen wirkt – und warum es alle betrifftDie Rolle von Performance, Kunst und Sichtbarkeit als politischer AktImpulse für mehr Empathie, Vielfalt und Körperakzeptanz im Alltag🧠 Takeaways:Körper und Identitäten sind vielfältig – Diskriminierung macht sie nicht weniger wertvoll.Fettfeindlichkeit, Sexismus und Ableismus sind miteinander verwoben.Sichtbarkeit und Selbstannahme können Formen von Widerstand sein.Jede*r von uns kann dazu beitragen, Räume sicherer und inklusiver zu gestalten.JPs Instagram: https://instagram.com/gianpaolo_b 💡 Ressourcen & Angebote:0€-Webinar "Intuitiv statt emotional essen" findet am 6.10. um 20 Uhr statt →⁠ jetzt anmelden⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  47. 90

    Wie Yoga mir während meiner Depression Halt gab

    Kann Yoga die Psyche beeinflussen? In dieser Folge erzähle ich von meiner ganz persönlichen Erfahrung: wie Yoga für mich zu einer wichtigen Stütze während meiner Depression wurde und warum es bis heute eine zentrale Rolle für meine psychische Gesundheit spielt.Ich nehme dich mit in meinen Weg – von meinen ersten Begegnungen mit Yoga, über die Zeit, in der ich kaum Halt in mir selbst fand, bis hin zu den Momenten, in denen mir Yoga Struktur, Ruhe und Verbindung schenkte. Dabei spreche ich auch über Mythen rund um Yoga und warum es nicht um Leistung oder Flexibilität geht, sondern um Selbstfürsorge, Atem und Präsenz.Wenn du neugierig bist, wie Yoga auch für dich zu einer Ressource in schwierigen Zeiten werden kann, ist diese Folge für dich.🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:Meine persönliche Geschichte: Yoga als Begleiter in der Depression und AngststörungWie Yoga Körper, Atem und Psyche verbindetWarum Yoga mehr ist als Sport oder LifestyleMythen über Yoga und psychische GesundheitKleine Schritte für mehr Selbstfürsorge im Alltag🧠 Takeaways:Yoga kann Halt geben, wenn Worte fehlen.Es geht nicht um Perfektion, sondern um Präsenz.Selbstfürsorge beginnt im Kleinen – auch abseits der Yogamatte.Jeder Mensch darf seinen eigenen Zugang zu Yoga und mentaler Gesundheit finden.💡 Ressourcen & Angebote:0€-Webinar "Intuitiv statt emotional essen" findet am 6.10. um 20 Uhr statt → jetzt anmeldenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠Infos & Anmeldung⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠@foodfreedomflow⁠Mein YouTube-KanalMusik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  48. 89

    Selbstfürsorge oder Kontrolle? Was uns "Love is Blind" über Beziehungen und Diätkultur zeigt

    In der aktuellen Staffel von "Love is Blind UK" sorgte eine Szene für besonders viel Gesprächsstoff: Ein Kandidat, Billie kritisiert die Essgewohnheiten seiner Partnerin Ashleigh und versucht, ihr Essen zu kontrollieren. Für viele Zuschauer*innen war das ein klarer Warnhinweis – eine Red Flag. Doch was bedeutet das eigentlich? Und warum ist dieses Verhalten nicht nur im Fernsehen, sondern auch in vielen realen Beziehungen so verbreitet?In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, wie leicht Kontrolle mit Fürsorge verwechselt wird – und warum Kommentare über Körper oder Essen nichts mit Liebe zu tun haben, sondern mit Macht. Wir gehen der Frage nach, wie Diätkultur und gesellschaftliche Schönheitsideale in unsere Partnerschaften hineinwirken und warum Selbstfürsorge und respektvolle Kommunikation die Basis für Vertrauen und Nähe sind.Du erfährst, warum es wichtig ist, die eigenen Grenzen zu kennen, wie du dich vor subtiler Kontrolle schützen kannst und wie gesunde, gleichberechtigte Beziehungen aussehen, in denen beide Partner*innen sich sicher fühlen.Das erwartet dich in dieser Folge:Analyse der Szene aus Love is Blind UK (© Netflix) und was sie über Macht und Kontrolle verrätWarum Kontrolle über Essen oder Körper nicht Fürsorge, sondern Grenzüberschreitung istWie Diätkultur und Schlankheitsideale Partnerschaften unbewusst beeinflussenWas echte Selbstfürsorge in Beziehungen bedeutetKonkrete Impulse: Wie du Grenzen setzt und Vertrauen stärkstTakeaways:Kontrolle ≠ Fürsorge: Liebe respektiert Autonomie, statt Verhalten zu überwachen.Essen ist intim: Kommentare über Nahrung oder Körper können verletzen und Misstrauen säen.Diätkultur wirkt subtil: Sie formt unsere Erwartungen an Partner*innen und Beziehungen.Selbstfürsorge ist Beziehungspflege: Wer gut mit sich selbst umgeht, kann auch achtsamer mit anderen sein.💡 Ressourcen & Angebote:✨ Kostenloses Webinar: „Intuitiv Essen ohne Angst vor Zunahme“ am 22.9.2025, 20 Uhr – wir sprechen über die Angst, zuzunehmen, und warum sie so tief sitzt.🌱 Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & Anmeldung📲 Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowHinweis zu Quellen & CopyrightIn dieser Episode wird eine Szene aus Love is Blind UK (© Netflix) analysiert und kommentiert. Alle Rechte am Bild- und Videomaterial liegen bei Netflix. Der Bezug erfolgt ausschließlich zur inhaltlichen Einordnung und Kritik.Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

  49. 88

    Zwischen Ideal und Realität – Valentine Capian über Körperbild, Kultur und Selbstakzeptanz

    Kennst du das Gefühl, dass dein Körper nie so richtig „passt“ – egal, was du machst? In dieser Folge spreche ich mit Valentine Capian, Schauspielerin, Tänzerin, Aktivistin und Pflegekraft. Valentine erzählt von ihrer ganz persönlichen Körpergeschichte: Aufgewachsen in Frankreich, geprägt durch Schönheitsideale, familiäre Kommentare und den Druck der Modewelt. Wir sprechen darüber, wie solche Einflüsse unsere Beziehung zum eigenen Körper prägen – und welche Schritte Valentine gegangen ist, um mehr Selbstvertrauen, Körperbewusstsein und Freiheit zu finden.🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:Welche Rolle Kultur und Gesellschaft in Frankreich für Körperbilder spielenWie Kommentare in der Kindheit unsere Körperwahrnehmung beeinflussenValentine’s Weg durch Tanz, Schauspiel und AktivismusWas Pflegearbeit mit Körperrespekt zu tun hatErste Impulse, wie du deine eigene Körpergeschichte liebevoller betrachten kannst🧠 Takeaways:Dein Körper ist nicht das Problem – die Normen, die ihn bewerten, sind es.Körperbilder entstehen durch Gesellschaft, Familie und Medien – und können hinterfragt werden.Selbstakzeptanz bedeutet nicht, alles an dir „gut“ finden zu müssen, sondern Frieden mit dir selbst zu schließen.Valentine’s Kontakt:https://linktr.ee/diva.lentine Insta: https://www.instagram.com/diva.lentine/Podcast: https://www.instagram.com/noshamejam/ & https://open.spotify.com/show/4fwOVGUhPAjW9UHjTuQNnR?si=a444bfa7551d4a26 Bootytherapy ClassesTuesdays 6.30-8.PMGroove Zentrum Neukölnhttps://www.instagram.com/bootytherapyde/?hl=de Next Performance31. Oktober Rouge KabarettBallhaus Prinzen Allee💡 Ressourcen & Empfehlungen:Anmeldung Webinar "Angst vor Zunahme" für 0€: ⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠Hier geht's zum Gruppenkurs: Alle ⁠⁠⁠⁠Informationen⁠⁠⁠✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

  50. 87

    Über Serena Williams, Abnehmspritzen & die Macht der Diätkultur

    Serena Williams – eine der erfolgreichsten Athlet*innen aller Zeiten, 23-fache Grand-Slam-Siegerin, Symbol für Stärke, Durchhaltevermögen und Diversität – hat die Welt überrascht, als sie vor kurzem öffentlich machte: Sie hat mit dem Medikament Zepbound Gewicht verloren und tritt nun als Botschafterin der Telehealth-Firma Ro auf. Brisant daran: Ihr Ehemann Alexis Ohanian ist Investor und Vorstandsmitglied bei Ro.Für viele wirkt das wie ein Widerspruch: Ausgerechnet Serena Williams, die für Millionen Menschen steht, wirbt nun für ein Abnehmpräparat. Aber dieser Schritt wirft vor allem Fragen auf: Warum selbst Ikonen wie Serena Williams sich nicht vom Schlankheitsdruck frei machen können. Welche Botschaften über Körper und Disziplin hier transportiert werden. Und was es bedeutet, wenn Medikamente als „Lösung“ für komplexe gesellschaftliche Probleme verkauft werden.Das erwartet dich in dieser FolgeWie wirken GLP-1-Präparate wie Ozempic, Wegovy und Zepbound? Ein Blick auf Hunger, Sättigung und Nebenwirkungen.Gesellschaftliche Dimension: Warum Diätkultur so mächtig ist, dass selbst eine Weltklasse-Athletin ihr nicht entkommt.Armut, Mehrgewicht & Gesundheit: Wie sozioökonomische Faktoren das Körpergewicht beeinflussen – und warum es zu kurz greift, Menschen allein „Disziplinlosigkeit“ vorzuhalten.Kritik an der „Wunderpille“: Wer profitiert, wer bleibt ausgeschlossen – und welche Gefahren entstehen, wenn Medikamente Lifestyle-Lösungen versprechen.TakeawaysAbnehmen ist keine universelle Lösung – und adressiert nicht die eigentlichen Ursachen von Körperunzufriedenheit oder Diskriminierung.Medikamente wie Ozempic oder Zepbound sind medizinisch wirksam – doch sie sind teuer, oft schwer zugänglich und nicht frei von Nebenwirkungen.Diätkultur sitzt tief: Wenn selbst Serena Williams – eine Frau, die für Stärke und Vielfalt steht – öffentlich über ihr Gewicht spricht, zeigt das, wie groß der gesellschaftliche Druck bleibt.Gesundheit ist nicht nur eine Frage des Essens oder der Bewegung – sondern stark geprägt von sozialen Faktoren wie Einkommen, Stress, Diskriminierung und Zugängen zum Gesundheitssystem.Kritisch zu bleiben heißt nicht, individuelle Entscheidungen zu verurteilen – sondern die Strukturen zu hinterfragen, die uns allen suggerieren: „Du bist erst genug, wenn du schlank bist.“Anmeldung Webinar "Angst vor Zunahme" für 0€: ⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠Hier geht's zum Gruppenkurs: Alle ⁠⁠⁠Informationen⁠⁠💡 Hintergrundwissen & QuellenOzempic (Semaglutid) → ursprünglich für Typ-2-Diabetes, führt zu ca. 10–15 % Gewichtsverlust.Wegovy (Semaglutid in höherer Dosierung) → offiziell für Gewichtsmanagement zugelassen, ca. 15 % Gewichtsverlust.Zepbound (Tirzepatid) → neuestes Präparat, kombiniert GLP-1- und GIP-Wirkung, bis zu 20 % Gewichtsverlust.Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Verdauungsprobleme, selten Pankreatitis, mögliche Tumorrisiken in Tierversuchen.Quellen:Wilding JPH et al. (2021). Once-Weekly Semaglutide in Adults with Overweight or Obesity. NEJM.Jastreboff AM et al. (2022). Tirzepatide Once Weekly for the Treatment of Obesity. NEJM.FDA: ⁠Ozempic Prescribing Information⁠Studien zeigen:Menschen mit niedrigerem Einkommen haben häufiger Mehrgewicht – nicht aus „Mangel an Disziplin“, sondern weil Stress, unsichere Arbeitsbedingungen, geringere Freizeit, Lebensmittelpreise und Wohnumfeld eine Rolle spielen.Gewichtsstigma selbst führt zu mehr Stress, hormonellen Veränderungen und langfristig sogar zu höherem Gewicht.Gesundheit ist also weniger eine Frage des „richtigen Essens“ als eine Frage von Gerechtigkeit, Ressourcen und Teilhabe. Quellen:Bambra C et al. (2020). Health Inequalities and the Social Determinants of Health. Public Health Reviews.Puhl RM, Heuer CA. (2010). Obesity Stigma: Important Considerations for Public Health. AJPH.Tomiyama AJ (2014). Weight Stigma Is Stressful. Appetite.🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

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Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen?In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag.Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.

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