PODCAST · education
Zwischen Kopf und Karma
by Danny
„Zwischen Kopf und Karma“ ist dein Podcast für persönliche Weiterentwicklung mit Danny Fuchs, Coach und Trainer aus Neu-Ulm. Hier verbinde ich Coaching, NLP, Zen und buddhistische Psychologie zu alltagstauglichen Perspektiven, die Klarheit in Gedanken bringen und beim Reflektieren grosser und kleiner Lebensfragen helfen. Es geht um innere Muster, Entscheidungen, Beziehungen, Druck, Sinn und das, was gerade wirklich zählt — ehrlich, modern und nah am echten Leben.
-
27
Wer bist du, wenn du aufhörst, dich zu verteidigen?
Wer bist du eigentlich, wenn du aufhörst, dich mit der Geschichte zu verwechseln, die du dir jeden Tag über dich selbst erzählst? Eine Folge über Anatta, eine der ältesten buddhistischen Lehren, und die überraschende Freiheit, die entsteht, wenn man aufhört, sich wie einen Fels zu verteidigen.Ausführliche Version (für die Episodenbeschreibung):Wer bist du? Die meisten antworten mit einer Liste: Beruf, Rollen, Eigenschaften. Diese Liste fühlt sich fest an, fast wie ein Fundament. Und genau an diesem Fundament rüttelt eine der zentralen, im Westen aber kaum bekannten Lehren des Buddhismus: Anatta, das Nicht-Selbst. Sie behauptet nicht, dass es dich nicht gibt, sondern etwas Feineres: Was wir für ein festes, durchgehendes Ich halten, ist bei genauerem Hinsehen eher ein Prozess als ein Ding. Kein Fels, sondern eine Welle.In dieser Folge spricht Danny Fuchs darüber, warum wir uns in Konflikten so oft nicht für eine Sache, sondern für ein Bild von uns selbst verteidigen, was das buddhistische Bild von Welle und Fluss über unsere Identität verrät, und warum Kritik weniger bedrohlich wird, sobald man merkt, dass ein Fehler nie den ganzen Menschen infrage stellt. Ganz offen, auch mit eigenen Erfahrungen: Auch nach Jahren der Praxis ist das für Danny selbst noch eine tägliche Übung, kein abgeschlossenes Kapitel.Eine Folge über Identität, Selbstbild und die stille, fast tröstliche Erkenntnis, dass man sich verändern, irren und dazulernen darf, ohne dabei etwas von sich selbst zu verlieren.Mehr über achtsame Führung, Coaching und Termine: foris-coaching.de
-
26
Anfängergeist – warum Nichtwissen manchmal die klügste Haltung ist
Ein japanisches Zen-Konzept behauptet etwas ziemlich Gegenteiliges zu allem, was wir über Erfolg gelernt haben: Im Geist des Anfängers gibt es viele Möglichkeiten, im Geist des Experten nur wenige. Danny Fuchs erklärt, warum Shoshin, der Anfängergeist, mehr ist als eine hübsche Zen-Weisheit, wie er sich in der modernen Psychologie als funktionale Fixierung wiederfindet, und warum echtes Zuhören, in Beziehungen wie im Beruf, oft genau dort beginnt, wo das eigene Wissen für einen Moment beiseitegelegt wird.
-
25
Karma ist kein kosmisches Punktesystem
Karma wird gerne benutzt wie eine kosmische Abrechnung: Wer Gutes tut, wird belohnt, wer Schlechtes tut, holt es irgendwann ein. Mit dem ursprünglichen buddhistischen Verständnis hat das wenig zu tun. Danny Fuchs erklärt, was Karma wirklich bedeutet, warum sein Podcast diesen Namen trägt und warum die Frage "Was bekomme ich dafür zurück?" die eigentlich falsche ist. Es geht stattdessen um eine viel direktere: Wer wirst du gerade jetzt, durch das, was du tust?Mein Buch: https://amzn.eu/d/0fekUW9SMehr über meine Arbeit: https://foris-coaching.de
-
24
Achtsamkeit ohne Mitgefühl – Wenn Meditation kalt wird
Achtsamkeit ist zum Milliardenmarkt geworden – Apps, Retreats, Stresspflaster. Aber was passiert, wenn wir sie aus ihrem eigentlichen Zusammenhang reißen? In dieser Folge spricht Danny Fuchs darüber, warum Achtsamkeit ohne Mitgefühl schnell zur bloßen Selbstoptimierung wird und sogar belasten kann. Ein Blick zurück auf den ursprünglichen buddhistischen Kern der Praxis – und eine einfache Übung, die den Unterschied macht zwischen einer Technik, die dich funktionieren lässt, und einer Praxis, die dich wirklich nährt.Mein Buch: https://amzn.eu/d/0fekUW9SMehr über meine Arbeit: https://foris-coaching.de
-
23
Zen-Meister Verena ;-)
Viertel nach elf am Abend. Du liegst im Bett, und da ist dieser eine Satz von heute Nachmittag. Um zwölf hast du die perfekte Erwiderung fertig. Um halb eins eine noch bessere. Und morgen wirst du keine davon benutzen.Die meisten glauben, ihr Problem sei zu viel Aufregung. Der Zen-Meister Takuan sah das anders. Er schrieb im siebzehnten Jahrhundert an einen Schwertmeister: Man verliert nicht, weil man zu langsam ist. Man verliert, weil der Geist irgendwo stehen bleibt.In dieser Folge geht es um genau diese Klebstellen. Um den Unterschied zwischen einmal fühlen und siebzehnmal fühlen. Und darum, warum Loslassen nicht heißt, sich alles gefallen zu lassen.Mein Buch: https://amzn.eu/d/0fekUW9SMehr über meine Arbeit: https://foris-coaching.de
-
22
Die Schildkröte und der Lärm der Welt
Die Schildkröte und der Lärm der WeltWir leben in einer Zeit, in der ständig etwas unsere Aufmerksamkeit fordert – Nachrichten, E-Mails, soziale Medien und unzählige Gedanken. Doch was passiert dabei eigentlich mit unserem Nervensystem?In dieser Folge erzählt Danny Fuchs eine über 2.500 Jahre alte buddhistische Geschichte über eine Schildkröte und einen Schakal. Sie zeigt auf überraschend zeitlose Weise, warum innere Ruhe nicht bedeutet, vor der Welt zu fliehen, sondern bewusst immer wieder zu sich selbst zurückzukehren.Du erfährst, weshalb unser Gehirn auf Dauerstress reagiert, warum wir nicht auf jeden Reiz antworten müssen und wie schon drei bewusste Atemzüge helfen können, wieder klarer zu sehen.Eine ruhige, alltagstaugliche Folge über Achtsamkeit, Selbstführung und die Kunst, in einer lauten Welt den eigenen inneren Ort nicht zu verlieren.Themen dieser Folge:Warum unser Nervensystem heute so oft überfordert istDie buddhistische Geschichte von der Schildkröte und dem SchakalAufmerksamkeit statt DauerreaktionInnere Ruhe ohne WeltfluchtEine einfache Praxis für mehr Gelassenheit im Alltag
-
21
Die Garage in deinem Kopf – Warum du deine Gefühle nicht loswerden musst
Kennst du das Gefühl, dass innerlich noch „aufgeräumt“ werden muss – als gäbe es irgendwo in dir einen Schrank voller Angst, Kisten voller Schuld oder eine schwere Wut, die endlich weg soll?In dieser Folge lade ich dich zu einem Gedankenexperiment ein: Stell dir deinen Geist als Garage vor. Was, wenn dort gar keine Möbelstücke stehen, die du entsorgen musst – sondern vor allem Bewegung passiert? Du erfährst, warum nicht das Gefühl selbst oft das größte Problem ist, sondern der Kampf dagegen (sekundäres Leiden) – und wie Achtsamkeit deine Beziehung zu Angst, Wut und Traurigkeit spürbar verändern kann.Buchhinweis: Dieses Prinzip beschreibe ich auch in meinem neuen Buch „Feinsein mit dem, was ist“. Wenn du Lust hast, tiefer einzusteigen: Du kannst es bei Amazon erwerben – den Link findest du in dieser Podcast-Beschreibung.Mehr von mir / Coaching & Termine:foris-coaching.deWeitere Podcasts:„Zwischen Kopf und Karma“„Führen. Menschlich. Bewusst.“Buch: Fein mit dem was ist hier klicken ...Wenn dir die Folge hilft, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst und teilst.
-
20
Vielleicht ist es keine Krise- vielleicht hast du deinem Leben zu lange keine Aufmerksamkeit geschenkt
In dieser Folge von Zwischen Kopf und Karma geht es um eine unbequeme, aber wichtige Frage: Was, wenn das, was wir Krise nennen, in Wirklichkeit etwas ganz anderes ist?Viele Menschen verbringen Stunden damit, Urlaube zu planen, Autos zu vergleichen oder ihren Kalender zu organisieren. Doch wie viel Aufmerksamkeit schenken wir eigentlich unserem eigenen Leben? Wie oft nehmen wir uns Zeit für die wirklich wichtigen Fragen?Danny Fuchs beleuchtet aus der Perspektive von Zen, buddhistischer Psychologie und seiner langjährigen Coaching-Erfahrung, warum Orientierungslosigkeit, innere Unruhe oder Lebenskrisen oft nicht plötzlich entstehen. Häufig sind sie das Ergebnis davon, dass wir über lange Zeit aufgehört haben, uns selbst zuzuhören.Eine Folge über Aufmerksamkeit, Veränderung, persönliche Entwicklung und die vielleicht wichtigste Frage überhaupt:Braucht dein Leben gerade wirklich eine Lösung – oder einfach mehr Aufmerksamkeit?
-
19
Das Leben verlangt nicht, dass du jemand wirst.
Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens damit, jemand werden zu wollen. Erfolgreicher. Gelassener. Selbstbewusster. Spiritueller. Doch was, wenn genau darin die Falle liegt?In dieser Folge von „Zwischen Kopf und Karma“ gehen wir der Frage nach, wer wir eigentlich sind, wenn wir für einen Moment aufhören, uns ständig verbessern zu wollen. Es geht um die Geschichten, die wir uns über uns selbst erzählen, um die Rollen, die wir erfüllen, und um die Freiheit, die entstehen kann, wenn wir aufhören, permanent jemand werden zu müssen.Eine Folge über Selbstwert, Identität, Zen, buddhistische Psychologie und die vielleicht befreiendste Frage überhaupt:Wer hat dir eigentlich erzählt, dass du noch jemand werden musst?
-
18
Dem Leben vertrauen – auch wenn du den Weg noch nicht sehen kannst
Wie kann man dem Leben vertrauen, wenn Pläne scheitern, Menschen gehen oder die Zukunft ungewiss ist?In dieser Folge spreche ich über Vertrauen aus der Perspektive des Zen-Buddhismus und der buddhistischen Psychologie. Es geht um die Illusion von Kontrolle, den Umgang mit Unsicherheit und die Frage, warum innerer Frieden oft nicht durch mehr Sicherheit entsteht, sondern durch eine andere Haltung zum Leben.Außerdem teile ich eine persönliche Geschichte und einen Satz meiner Oma, der mich bis heute begleitet:„Hab Mut. Das Leben stellt dir nie eine Aufgabe, die du nicht schaffen kannst.“Eine Folge über Vertrauen, Loslassen und die Fähigkeit, auch dann weiterzugehen, wenn der nächste Schritt noch nicht sichtbar ist.
-
17
Die eigene Praxis finden – jenseits von Apps und Checklisten
In einer Zeit voller Apps, Challenges und Selbstoptimierungstipps stellt sich eine einfache Frage: Was trägt uns wirklich – nicht nur für ein paar Tage, sondern dauerhaft?In dieser Folge von „Zwischen Kopf und Karma“ geht es um die Bedeutung einer eigenen Praxis. Warum Motivation allein selten ausreicht, weshalb Erkenntnisse ohne Umsetzung oft wirkungslos bleiben und weshalb Zen-Praxis weit mehr ist als Meditation auf einem Kissen.Ich spreche darüber, warum ich in meiner Arbeit als Coach so viel Wert auf die Entwicklung einer persönlichen Praxis lege, was wir von Yoga, Zen und buddhistischer Psychologie lernen können und weshalb gerade in Krisenzeiten sichtbar wird, worauf wir innerlich gebaut haben.Eine Folge über Beständigkeit in einer Welt der Ablenkung, über die Kraft der Wiederholung und über die Frage, wie wir etwas entwickeln können, das uns auch dann trägt, wenn das Leben nicht nach Plan läuft.Viel Freude beim Zuhören.
-
16
Wem gehört das Paket, wenn du es nicht annimmst? - Die Kunst, fremde Erwartungen nicht länger zu tragen
Warum nehmen wir uns die Meinungen anderer Menschen oft so sehr zu Herzen? Warum tragen viele Menschen Erwartungen, Kritik und Bewertungen mit sich herum, die ihnen eigentlich nie gehört haben?In dieser Folge geht es um die unsichtbaren „Pakete“, die uns im Alltag ständig begegnen. Sätze, die verletzen. Erwartungen, die Druck erzeugen. Bewertungen, die sich irgendwann wie die eigene Wahrheit anfühlen.Mit Gedanken aus Coaching, Zen und buddhistischer Psychologie geht diese Folge der Frage nach, warum wir manche dieser Pakete überhaupt annehmen – und wie ein bewussterer Umgang mit Kritik, Selbstzweifeln und äußeren Erwartungen möglich werden kann.Eine ruhige und tiefgehende Folge über Achtsamkeit, innere Freiheit und die Erkenntnis, dass nicht jede Meinung anderer Menschen zu unserer eigenen Wahrheit werden muss.Mehr unter:foris-coaching.de
-
15
Buddhistische Psychologie im Coaching – Warum klassische Selbstoptimierung viele Menschen innerlich erschöpft
n einer Welt voller Selbstoptimierung, Leistungsdruck und permanenter Reizüberflutung fühlen sich viele Menschen innerlich erschöpft. Dieser Artikel zeigt, warum klassische Coaching-Methoden oft nicht tief genug gehen und weshalb buddhistische Psychologie sowie Zen-Buddhismus heute für immer mehr Menschen relevant werden. Es geht nicht nur um Erfolg, mentale Stärke oder positives Denken, sondern um innere Ruhe, Bewusstheit und die Fähigkeit, den eigenen Geist wirklich zu verstehen. Der Beitrag verbindet modernes Coaching mit jahrtausendealter Weisheit und erklärt, warum echte Veränderung oft dort beginnt, wo der innere Kampf endet.
-
14
Müde vom Funktionieren – Warum wir unser Leben auf später verschieben
Viele Menschen zwischen Beruf, Familie, Verantwortung und Alltag kennen dieses Gefühl: Man schafft alles – und fühlt sich trotzdem innerlich leer. Man funktioniert, organisiert und kümmert sich um andere, während man sich selbst immer weiter verliert. In dieser Folge geht es um die Müdigkeit, die Schlaf nicht heilt, um den Druck, immer stark sein zu müssen, und um die Frage, warum wir unser Leben oft auf später verschieben. Eine ruhige und berührende Reise zurück zu sich selbst – ohne Druck, ohne Perfektion, aber mit einer wichtigen Erinnerung: Das Leben wartet nicht. Es geschieht bereits.
-
13
Die drei Geistesgifte: Thema Hass – warum Ablehnung oft ein Schutzmechanismus ist
In dieser Folge geht es um eines der drei Geistesgifte aus der buddhistischen Psychologie: Hass – verstanden nicht nur als offene Wut, sondern vor allem als innere Ablehnung, Rückzug und Schutzmechanismus.Die Folge beleuchtet, warum Menschen sich oft genau dann distanzieren, wenn sie sich eigentlich Nähe wünschen, und wie frühe Erfahrungen von Ablehnung unser Verhalten bis heute prägen können.Aus der Verbindung von buddhistischer Psychologie, Coaching und persönlicher Entwicklung entsteht ein Blick darauf, wie Verlustangst, Zweifel und Unsicherheit zu emotionalem Rückzug führen – und warum hinter kühlem Verhalten oft Verletzlichkeit steckt.Eine Folge über Schutzmuster, Selbstannahme und den Weg zurück zu echter Verbindung.
-
12
Die drei Geistesgifte: Teil 2 Verblendung – Wenn du glaubst, klar zu sehen
Du hast dir dein Bild von der Welt gemacht.Du weißt, wie Dinge laufen.Du hast Antworten.Und trotzdem ist da dieses Gefühl:Irgendwas stimmt nicht ganz.In dieser Folge geht es um Verblendung –eines der drei Geistesgifte aus dem Buddhismus.Und vielleicht betrifft es dich mehr, als du denkst.Denn Verblendung hat oft nichts mit „zu wenig wissen“ zu tun …sondern mit dem Versuch, alles richtig zu machen.Mit dem inneren Druck, funktionieren zu müssen.Mit der leisen Angst, nicht zu genügen.Du erfährst,warum wir so sehr nach der einen Wahrheit suchen …wie genau dadurch Distanz zu uns selbst entsteht …und weshalb viele Menschen im Außen stark wirken,sich innerlich aber orientierungslos fühlen.Diese Folge ist eine Einladung,einen ehrlichen Blick auf deine eigenen Muster zu werfen.Nicht, um etwas zu verändern.Sondern um zu verstehen.Und vielleicht beginnt genau dawieder ein klareres Sehen.
-
11
Die drei Geistesgifte: Teil 1 Gier – warum es eigentlich ums Festhalten geht
Warum halten wir an Beziehungen, Gefühlen und Mustern fest – selbst dann, wenn sie uns nicht guttun?Aus Sicht der buddhistischen Psychologie zeigt diese Folge, wie das Geistesgift „Gier“ wirkt:nicht als Gier nach mehr, sondern als tiefes inneres Festhalten.In Verbindung mit Coaching-Perspektiven wird sichtbar, wie früh geprägte Muster, Gefühle von Mangel und alte Überzeugungen uns unbewusst steuern – und warum wir immer wieder in dieselben emotionalen Schleifen geraten.Eine Folge über innere Dynamiken, die älter sind, als wir denken – und aktueller denn je.
-
10
Gut genug sein: Der Moment, in dem sich alles verändert
Du funktionierst.Du lieferst.Du kriegst dein Leben irgendwie geregelt.Und trotzdem sitzt da dieser eine Satz in deinem Kopf:„Ich bin nicht gut genug.“Die unbequeme Wahrheit?Der Satz kommt nicht daher, weil er stimmt.Sondern weil du ihn oft genug gedacht hast, bis er sich wie Wahrheit anfühlt.In dieser Folge geht es nicht um positives Denken.Und auch nicht darum, dir einzureden, dass „alles gut ist“.Sondern darum, diesen Satz einmal wirklich auseinanderzunehmen.Wo kommt er her?Warum trifft er dich genau dann, wenn es drauf ankommt?Und warum sind es ausgerechnet die Menschen, die viel können, die ihn am lautesten hören?Du bekommst ehrliche Einblicke aus dem Coaching-Alltag.Eine persönliche Geschichte.Und vor allem eine Perspektive, die dich nicht beruhigt… sondern wach macht.Weil vielleicht bist du nicht „nicht gut genug“.Vielleicht hast du nur gelernt, dich so zu sehen.Und genau da wird es spannend.Wenn du bereit bist, dir selbst ein Stück ehrlicher zu begegnen und diesen Satz nicht mehr einfach zu glauben…dann ist diese Folge für dich.
-
9
Haltung, der Halt, den dir keiner geben kann
Was hält dich eigentlich… wenn im Außen alles wackelt?In dieser Folge geht es um Haltung – nicht als leeres Konzept, sondern als den inneren Halt, den dir niemand geben kann. Du erfährst, warum genau dieser innere Standpunkt darüber entscheidet, ob du im Stress enger wirst… oder klar bleibst. Ob du reagierst… oder führst.Danny nimmt dich mit in die unsichtbare Ebene hinter deinen Reaktionen: die Haltung, mit der du auf das Leben schaust. Du lernst, warum viele Konflikte, Überforderung oder Grübelschleifen nicht am „Was passiert“ hängen – sondern an deinem inneren Umgang damit.Mit konkreten Beispielen, sofort umsetzbaren Tools und tiefen Impulsen aus Coaching, Zen und buddhistischer Psychologie bekommst du einen Zugang zu mehr Stabilität – mitten im Chaos.Keine perfekte Gelassenheit.Kein „immer positiv“.Sondern etwas viel Wertvolleres:Eine klare Linie in dir, auf die du dich jederzeit zurückholen kannst.
-
8
Der unsichtbare Vertrag in deinem Kopf
Wir leben ständig mit ihnen – ohne sie zu bemerken: Erwartungen. In dieser Folge geht es um die „unsichtbaren Verträge“ in deinem Kopf, die dein Denken, Fühlen und Handeln prägen. Warum stressen uns manche Situationen mehr als andere? Oft nicht wegen dem, was passiert – sondern wegen dem, was wir erwartet haben.Du erfährst, wie Erwartungen zu vorprogrammierten Emotionen werden, warum sie uns innerlich gegen die Realität kämpfen lassen und wie du diesen Mechanismus erkennst. Mit Impulsen aus Coaching, Zen und buddhistischer Psychologie lernst du, Erwartungen bewusster wahrzunehmen, loszulassen und in klare, wirksame Entscheidungen zu verwandeln.Eine Folge, die dir hilft, ruhiger, klarer und freier mit dem umzugehen, was ist – statt dich daran abzuarbeiten, wie es sein sollte.
-
7
Der zweite Pfeil bist du.
Du kennst das: Erst passiert was. Ein Satz, ein Fehler, ein Rückschlag. Das tut weh – klar.Und dann kommt’s richtig fies: Du legst innerlich nach. Grübeln, Selbstkritik, Drama im Kopf. Zack… zweiter Treffer.In dieser Folge nehme ich dich mit in ein starkes buddhistisches Bild aus dem Gleichnis der zwei Pfeile:Pfeil 1 ist das Leben. Den kannst du oft nicht stoppen.Pfeil 2 ist deine Reaktion – und genau da liegt dein Hebel.Wir sprechen darüber, warum dein Kopf so gern „Autoplay“ drückt, wie du den Moment erkennst, bevor du dich selbst verletzt, und wie du mit ein paar einfachen Tools Pfeil 2 stoppst – ohne Zen-Show, aber mit echter Wirkung. Mit einem konkreten Beispiel aus dem Job, klaren Coaching-Fragen und kleinen Übungen, die du sofort nutzen kannst.Wenn du gerade viel Druck hast, schnell getriggert bist oder merkst, dass du dich selbst am härtesten behandelst:Diese Folge ist für dich.Hör rein – und lass dich nicht zweimal treffen.
-
6
Warum lernen wir oft erst dann, wenn es richtig weh tut?
Warum lernen wir oft erst dann, wenn es richtig weh tut?In dieser Folge von Zwischen Kopf und Karma spricht Danny Fuchs – Coach und Trainer aus Neu-Ulm – über ein ehrliches und gleichzeitig ziemlich unbequemes Zen-Gleichnis: die vier Pferde.Es zeigt auf überraschend klare Weise, wie unterschiedlich wir Menschen auf Veränderung reagieren. Manche erkennen Signale früh und passen sich an. Andere… brauchen erst den „Crash“, bevor sie wirklich etwas ändern.Und genau hier wird’s spannend:Was hat das mit deinem Alltag zu tun?Mit deinem Job?Mit Stress, Entscheidungen und Beziehungen?Du bekommst in dieser Folge:eine verständliche Erklärung des GleichnissesEinblicke aus buddhistischer Psychologiekonkrete Beispiele aus Alltag und Businesseinfache Übungen, mit denen du früher reagieren kannstEs geht nicht darum, perfekt zu sein.Sondern darum, ehrlicher hinzuschauen – und vielleicht ein bisschen früher zu verstehen, was gerade wirklich los ist.
-
5
Wenn Stille kaum zu ertragen ist
Was, wenn Stille nicht einfach nur „Ruhe“ ist – sondern ein Ort, an dem du dir selbst wieder begegnest?In dieser Folge geht’s nicht um perfekte Meditation und auch nicht um „endlich mal abschalten“. Es geht um diese seltenen Momente, in denen du merkst: Ich bin da – und ich muss nicht sofort reagieren. Warum wir Stille oft vermeiden, weshalb dein Kopf dir ständig „Stöckchen“ hinwirft (und du sie brav holst), und wie ein einziger Atemzug zwischen Reiz und Reaktion plötzlich Raum für Freiheit schafft.Du bekommst alltagstaugliche Mini-Übungen (ja, sogar an der Supermarktkasse), ein paar philosophische Gedanken zum Thema Annehmen statt Weglaufen – und die Essenz, die alles zusammenhält:Veränderung beginnt dort, wo Bewusstsein entsteht.Und: Sich dem Guten zuzuwenden, statt sich vom Schlechten zu entfernen – das ist eine Art, das Leben anzunehmen, statt es abzulehnen.Wenn du gerade viel im Kopf bist, viel Druck hast oder einfach das Gefühl kennst, dich selbst zu übertönen: Diese Folge ist wie ein ruhiger, klarer Raum – in dem du wieder hörst, was wirklich wichtig ist.
-
4
Auf dem Kissen sterben!
Wie oft bist du innerlich schon aufgesprungen – obwohl du äußerlich noch ganz ruhig da sitzt?In dieser Folge geht es um einen radikalen, aber alltagstauglichen Zen-Ansatz: „Auf dem Kissen sterben“. Klingt hart – ist aber eine der kraftvollsten Übungen, um mit Stress, Druck und unangenehmen Gefühlen anders umzugehen.Statt sofort zu reagieren, auszuwichen oder dich abzulenken, lernst du hier, einen Moment länger zu bleiben. Du erfährst, warum dein Kopf ständig Katastrophen produziert, was wirklich passiert, wenn du nicht sofort handelst – und wie du dadurch mehr Klarheit, Ruhe und Selbstkontrolle gewinnst.Eine Folge über das Aushalten, das Beobachten – und die überraschende Erkenntnis, dass oft nichts von dem eintritt, wovor du Angst hast.Wenn du lernen willst, im entscheidenden Moment nicht wegzulaufen, sondern präsent zu bleiben – hör rein.
-
3
Buddhistische Psychologie: Gebrauchsanweisung für den Geist
Du funktionierst. Du lieferst. Du hältst durch. Und trotzdem fühlt es sich manchmal an, als würdest du innerlich auf Reserve laufen?In dieser Folge geht’s um einen Ansatz, der in Europa noch immer unterschätzt wird – obwohl er im Alltag und im Coaching ein echter Gamechanger sein kann: buddhistische Psychologie. Nicht als Religion, nicht als „alles ist gut“-Gelaber, sondern als überraschend klare Anleitung dafür, wie Stress, Druck und Kopfkino überhaupt entstehen – und wie du aus dem Autopiloten wieder rauskommst.Du erfährst, warum wir uns an Kontrolle, Anerkennung und Sicherheit festbeißen, wie dein Geist aus einem kleinen Trigger eine große Krise baut – und welche einfachen Schritte du nutzen kannst, um wieder handlungsfähig zu werden, ohne dich zu verbiegen.Wenn du manchmal denkst: „Ich weiß doch eigentlich, was ich tun sollte – warum krieg ich’s trotzdem nicht hin?“ … dann ist das deine Folge.
-
2
Zu viel im Kopf
Zu viel im Kopf — kennst du das? Du willst kurz runterfahren… und ploetzlich laeuft innen ein ganzer Konferenzraum. Gedanken kreisen, Entscheidungen ziehen sich, und selbst in ruhigen Momenten ist da dieses unterschwellige „Ich muesste noch…“.In dieser Folge von „Zwischen Kopf und Karma“ nimmt dich Danny Fuchs (Coach und Trainer aus Neu-Ulm, seit ueber 15 Jahren professioneller Coach) mit in ein alltagsnahes, klares Gespraech ueber Overthinking, Gedankenkreisen, innere Unruhe und den Wunsch nach Kontrolle. Du bekommst Perspektiven aus Coaching, NLP, Zen und buddhistischer Psychologie — modern, praktisch und ohne spirituelles Theater.Wir schauen gemeinsam hin:Warum dein Kopf so laut wird… was Anhaftung und Sicherheit damit zu tun haben… und wie du wieder mehr Klarheit, Flexibilitaet im Denken und innere Stabilitaet findest — mitten im Alltag, mitten im Job, mitten im Leben.
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
„Zwischen Kopf und Karma“ ist dein Podcast für persönliche Weiterentwicklung mit Danny Fuchs, Coach und Trainer aus Neu-Ulm. Hier verbinde ich Coaching, NLP, Zen und buddhistische Psychologie zu alltagstauglichen Perspektiven, die Klarheit in Gedanken bringen und beim Reflektieren grosser und kleiner Lebensfragen helfen. Es geht um innere Muster, Entscheidungen, Beziehungen, Druck, Sinn und das, was gerade wirklich zählt — ehrlich, modern und nah am echten Leben.
HOSTED BY
Danny
CATEGORIES
Loading similar podcasts...