PODCAST · health
Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe
by Doris Müllner
Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen?In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag.Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.
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Das unsichtbare System hinter deinem Essverhalten: Über Diätkultur & Diätmentalität
Fragst du dich manchmal, warum dir gewisses Verhalten so schwer fällt, wie einen Kuchen ohne Schuldgefühl zu essen, oder bei Krankheit ohne Hunger trotzdem zu essen? Der Grund dafür kann in der Diätkultur stecken. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Diätkultur und Diätmentalität – und warum dieses Verständnis so wichtig ist, wenn du dein Essverhalten nachhaltig verändern möchtest. Ganz oft sind es verinnerlichte Gedanken, die aus der Diätkultur stammen, die damit unser Verhalten bestimmen. Von „das ist nicht gesund“ bis hin zu „dicke Menschen sind ungesund“ ist alles mit dabei. Darum schauen wir genau dorthin und reflektieren, woher denn diese Gedanken stammen und wie wir uns von ihnen lösen können. Du erfährst:was Diätkultur ist und wie sie unseren Alltag prägtwie sich Diätmentalität konkret in deinen Gedanken zeigtwarum viele deiner Überzeugungen über Essen nicht „deine eigenen“ sindwie sich diese Denkweise auf dein Verhalten und dein Körpergefühl auswirktwarum mehr Kontrolle nicht die Lösung istwie du erste Schritte raus aus diesen Mustern gehen kannstDiese Folge hilft dir, Zusammenhänge zu verstehen, dich selbst besser einzuordnen – und wieder mehr Selbstmitgefühl in deinen Prozess zu bringen.Weiterführende Literatur zu Körpervielfalt und AbleisumusFearing the Black Body - Sabrina SpringsAngry Cripples (Sammelband) - Luisa L’AudaceBehindert & Stolz - Luisa L’AudaceGesundheit kennt kein Gewicht - Petra Schleifer & Antonie PostWer Inklusion will, findet einen Weg oder Wie kann ich was bewegen - Raúl Aguayo-Krauthausen Stoppt Ableismus! - Anne Gersdorff & Karina SturmMelde dich zum Gruppencoaching am 2.6. an, um endlich Schluss mit Diätkultur zu machen:https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Warum dein Nervensystem Langsamkeit braucht: Leben ohne Schnelligkeit
„Ich geh noch schnell einkaufen“, „Ich mach kurz Yoga“ oder „Ich mach nochmal schnell den Abwasch“: Geschwindigkeit und Tempo sind wohl aktuell das präsenteste Attribut überhaupt. Aber was machst das eigentlich mit uns, wenn wir täglich so einen inneren Antrieb verspüren? Genau das schauen wir uns heute an. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dein Nervensystem nicht für Dauerstress gemacht ist – und weshalb Langsamkeit kein „Nice-to-have“, sondern eine echte Grundlage für Wohlbefinden ist.Du erfährst:wie dein Nervensystem zwischen Aktivierung und Entspannung unterscheidetwarum viele Menschen dauerhaft im „An“-Modus festhängenwie sich das auf dein Essverhalten auswirktwarum langsamer essen ein Schlüssel für mehr Körperwahrnehmung istwie du erste kleine Momente von Regulation in deinen Alltag einbauen kannstDiese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du immer mit 100 km/h durch die Welt gehts und gerne erfahren möchtest, wie du innerlich langsamer bist, ohne deswegen für alles 3-Mal so lange zu brauchen.Wenn du tiefer in die Thematik eintauche möchtest, dann lass dich 3 Tage lang von mir auf deiner Reise zu einem regulierten Nervensystem begleiten:https://dorismuellner.com/nervensystem-regulieren/Melde dich zum Gruppencoaching am 2.6. an, um endlich Schluss mit Diätkulturhttps://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Hochverarbeitetes Essen: Wie ungesund ist es wirklich?
Viele Menschen bewegen sich beim Essen zwischen zwei Extremen:Alles „perfekt“ selbst gemacht – oder gefühlt nur noch hochverarbeitet. Aber genau dieses Schwarz-Weiß-Denken ist Teil des Problems. Die entscheidendere Frage ist nicht: Wie verarbeitet ist mein Essen? Sondern: Was brauche ich gerade – körperlich, emotional, praktisch? Und: Was motiviert mein Verhalten? Intuitives Essen lädt dazu ein, den Fokus zu verschieben: hin zu Hunger, Sättigung, Genuss und Zufriedenheit - denn Essen ist mehr als Nährstoffzufuhr. Es ist auch Geschmack, Textur, Gewohnheit, Kultur, Erinnerung – und ja, auch Freude und Leichtigkeit.Und genau da wird es spannend:Ein und dasselbe Lebensmittel kann für verschiedene Menschen völlig unterschiedliche Funktionen erfüllen.Die Tiefkühlpizza kann eine schnelle, entlastende Lösung seinDie Schokolade ein Moment von Genuss und emotionaler VerbindungDie fertige Soße eine Unterstützung im AlltagUnd nichts davon macht dich zu einem „besseren“ oder „schlechteren“ Menschen.Das Problem entsteht oft nicht durch das Essen selbst – sondern durch die Bewertung im Kopf.Dabei kann hochverarbeitetes Essen sogar helfen. Es kann:Entscheidungen leichter machenStress reduzierenVersorgung sicherstellenGenuss ermöglichenWarum wird es also medial so verteufelt? Wie gefährlich ist es wirklich? Und was ist die Definition von hochverarbeitetem, ultraprozessiertem Essen? Das schauen ich mir in dieser Folge mit meiner lieben Kollegin aus dem Gruppencoaching, Anti-Diät-Coach Karin Ockert-Höfler an. Du willst Lebensmittel endlich nicht mehr in gut und böse einteilen? Dann komm zu unserem Gruppencoaching und finde einen entspannten Umgang mit Essen. Hier erfährst du mehr über unser darüber: https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/Mach ein Kennenlernen bei mir aus; https://www.cal.eu/dorismuellner/kennenlernenMach ein Kennenlernen bei Karin aus: https://cal.com/food2soul-coaching/f2s-20min
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Blutzuckerspiegel & Ernährung: zwischen Mythos & Wissenschaft
Das Thema Blutzucker ist gerade überall. Auf Social Media wird er analysiert, optimiert und teilweise regelrecht gefürchtet. Plötzlich scheint jede Mahlzeit „richtig“ kombiniert werden zu müssen, Obst allein wird kritisch gesehen und kleine Blutzuckeranstiege wirken wie ein Problem, das es unbedingt zu vermeiden gilt. Aber was davon stimmt wirklich – und was ist eher ein Trend, der mehr Verunsicherung als Klarheit schafft?In dieser Folge schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen des Blutzucker-Hypes und räumen mit den häufigsten Missverständnissen auf. Denn: Dein Körper ist kein System, das ständig kontrolliert werden muss – sondern eines, das grundsätzlich ziemlich gut regulieren kann.Du erfährst, warum Blutzuckerschwankungen völlig normal sind und sogar eine wichtige Funktion erfüllen. Wir sprechen darüber, weshalb einzelne „Spikes“ kein Gesundheitsrisiko darstellen und wieso der Fokus auf perfekte Blutzuckerkurven oft an der Realität vorbeigeht.Außerdem geht es darum, wie stark Ernährung aktuell moralisiert wird – und wie schnell aus vermeintlich „gesunden Tipps“ ein neues Regelwerk entstehen kann, das Druck erzeugt. Gerade für Menschen, die sich ohnehin schon viel mit Ernährung, Körper oder Kontrolle beschäftigen, kann der Blutzucker-Hype unbewusst alte Muster verstärken oder neue Unsicherheiten schaffen.In dieser Folge erfährst du:Was der Blutzuckerspiegel eigentlich ist und wie dein Körper damit umgehtWarum ein Anstieg nach dem Essen kein Problem, sondern normal istWelche Mythen sich aktuell besonders hartnäckig haltenWieso „perfekte“ Mahlzeitenkombinationen nicht notwendig sindWie der Fokus auf Blutzucker dein Essverhalten beeinflussen kannUnd wie du wieder mehr Vertrauen in deinen Körper entwickelstDiese Folge lädt dich dazu ein, einen Schritt raus aus der Kontrolle zu machen – und wieder mehr in Richtung Körpergefühl, Gelassenheit und Einfachheit zu gehen.Denn am Ende geht es nicht darum, deinen Blutzucker zu perfektionieren, sondern darum, eine Beziehung zum Essen zu haben, die sich frei, stabil und nachhaltig gut anfühlt.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Hunger, Appetit oder emotionaler Hunger? So erkennst du den Unterschied
Viele Menschen haben irgendwann das Gefühl, den Kontakt zu ihren Hungersignalen verloren zu haben.Sie fragen sich:Habe ich wirklich Hunger – oder esse ich aus Gewohnheit, Emotion oder Langeweile? Das ist eine Frage, die ich sehr oft mit meinen Klient*innen bespreche.Darum schauen wir uns in dieser Podcast-Folge vier wichtige Formen von Hunger genauer an:körperlichen HungerAppetitÜberhungeremotionalen HungerDu erfährst, wie diese Signale entstehen, wie sie sich unterscheiden und warum es völlig normal ist, manchmal aus anderen Gründen als reinem Hunger zu essen.Wir sprechen darüberwie unser Körper Hunger signalisiertwarum Diäten unsere Hungerwahrnehmung verändern könnenwelche Rolle Appetit und Genuss beim Essen spielenwas emotionaler Hunger eigentlich bedeutetwarum emotionales Essen nicht automatisch ein Problem istund wie du wieder mehr Vertrauen in deine Körpersignale entwickeln kannstGerade wenn du lange versucht hast, dein Essen zu kontrollieren oder dein Hungersignal zu unterdrücken, kann es sich anfangs sehr fremd anfühlen, diese Signale zu unterscheiden.Aber keine Sorge - dein Körper hat die Fähigkeit nie verloren – sie braucht nur manchmal etwas Zeit, um wieder hörbar zu werden.Diese Folge hilft dit dabei, Essen nicht mehr nur über Regeln zu betrachten, sondern wieder als Teil deiner Beziehung zu dir selbst zu verstehen.Folge zum emotionalen Essen:https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Wenn-Essen-trstet-Emotionales-Essen-neu-verstehen-e3eq29uMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wenn Gedanken nicht mehr aufhören: Leben mit OCD mit Jess Teitz
Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und trotzdem werden sie oft missverstanden.Viele Menschen verwenden Begriffe wie „mein innerer Monk“ oder „ich bin so OCD“, wenn sie einfach nur Ordnung mögen.Doch für Betroffene hat eine Zwangsstörung nichts mit Perfektionismus oder Ordnungsliebe zu tun.In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Jess Teitz, die selbst mit OCD lebt und heute als Yogalehrerin Menschen mit Zwangsstörungen dabei hilft, einen sichereren Raum zu haben.Jess erzählt offen von ihrem eigenen Weg:Von einer Zeit, in der sie über 100 Zwänge entwickelt hatte, kaum noch ihre Wohnung verlassen konnte und ihr Alltag komplett von Zwangsgedanken bestimmt war.Wir sprechen darüber,was Zwangsstörungen (OCD) eigentlich sindwie sich Zwangsgedanken und Zwangshandlungen anfühlenwarum Betroffene oft genau wissen, dass ihre Zwänge irrational sind – sie aber trotzdem kaum stoppen könnenwie häufig Zwangsstörungen tatsächlich sindwelche Rolle Therapie bei OCD spieltwarum Expositionstherapie für viele Betroffene der entscheidende Wendepunkt istwie Yoga als unterstützende Praxis helfen kann, den eigenen Körper wieder wahrzunehmenwarum psychische Erkrankungen oft verharmlost werdenund weshalb Begriffe wie „mein innerer Monk“ für Betroffene verletzend sein könnenJess erzählt außerdem, wie sie heute Yoga unterrichtet – mit besonderer Sensibilität für Menschen mit Zwangsstörungen und anderen psychischen Belastungen.Ein Gespräch über psychische Gesundheit, Selbstmitgefühl und die Möglichkeit, auch mit einer chronischen, psychischen Erkrankung ein erfülltes Leben zu führen.Diese Folge ist für dich, wenn duverstehen möchtest, wie Zwangsstörungen wirklich funktionierenmehr über OCD aus Betroffenenperspektive lernen willstdich für den Zusammenhang zwischen Yoga und mentaler Gesundheit interessierstsensibler im Umgang mit psychischen Erkrankungen werden möchtestWie immer gilt: Diese Podcast-Folge dient der Information und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.Mehr über Jess:Jess’ Websitehttps://www.yocd.deJess’ Bloghttps://freiheitundvertrauen.deMehr über OCDhttps://www.zwaenge.deMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Achtsamkeit im Alltag: Kleine Wege zurück zu dir
Viele Menschen wünschen sich mehr Achtsamkeit in ihrem Leben – und gleichzeitig fühlen sie sich zu beschäftigt dafür.Achtsamkeit wird oft mit langen Meditationen oder spirituellen Ritualen verbunden.Doch in Wirklichkeit kann sie auch in ganz kleinen Momenten entstehen.In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber,was Achtsamkeit eigentlich bedeutetwarum wir im Alltag so häufig im Autopilot-Modus lebenwie Stress und ständige Reize unsere Aufmerksamkeit beeinflussenwarum Achtsamkeit nicht perfekt sein musswie du deinen Körper als Anker für den Moment nutzen kannstund welche kleinen Übungen dir helfen können, mehr Präsenz in deinen Alltag zu bringenAchtsamkeit bedeutet nicht, dass dein Leben ruhiger oder langsamer sein muss.Es bedeutet vielmehr, immer wieder kurz bei dir selbst anzukommen – auch mitten im Alltag.Diese Folge lädt dich dazu ein, kleine Momente der Wahrnehmung zu entdecken und deinem Körper wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.Lerne, dein Nervensystem in 3 Tagen zu regulierenhttps://dorismuellner.com/nervensystem-regulieren/Hier kannst du mein Online Yogastudio für 14 Tage kostenlos testen:https://dorismuellner.com/online-yoga-studio/Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Körperakzeptanz lernen: Wie du Frieden mit deinem Körper schließt
Viele Menschen glauben, sie müssten ihren Körper erst verändern, bevor sie ihn akzeptieren können.Doch dieser Gedanke führt oft zu einem endlosen Kreislauf aus Unzufriedenheit, Selbstkritik und dem Gefühl, nie „genug“ zu sein.In dieser Podcast-Folge sprechen wir deshalb darüber, was Körperakzeptanz wirklich bedeutet – und warum sie nichts mit Aufgeben oder Gleichgültigkeit zu tun hat.Du erfährst,warum Körperakzeptanz so schwer sein kannwie gesellschaftliche Schönheitsideale unsere Selbstwahrnehmung prägenwarum „Körperliebe“ nicht für alle der erste Schritt sein musswie du lernen kannst, deinen Körper neutraler wahrzunehmenwarum dein Körper kein Projekt ist, das optimiert werden mussund wie eine liebevollere Beziehung zum eigenen Körper entstehen kannKörperakzeptanz ist kein Zustand, den man plötzlich erreicht.Es ist ein Prozess – und oft beginnt er damit, den inneren Kampf gegen den eigenen Körper langsam zu beenden.Diese Folge lädt dich dazu ein, deinen Körper wieder als Teil deines Lebens zu sehen – nicht als Problem, das gelöst werden muss.Hier findest du mein Journaling für schlechte Körpertage:https://dorismuellner.com/journaling-schlechte-koerpertage/Hier findest du die Seite von mein Körper ist genug:https://dein-koerper-ist-genug.jimdosite.comMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Familientisch & frühe Prägungen: Die unsichtbaren Einflüsse mit Sabine Lesch-Kaiser
Unsere Beziehung zu Essen beginnt nicht erst im Erwachsenenalter. Sie entsteht in der Kindheit – am Familientisch, durch Worte, Blicke, Regeln und unbewusste Muster.In dieser Folge spreche ich mit Geburtsvorbereiterin, Still- und Ernährungsberaterin Sabine Lesch-Kaiser über die tiefen Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Prägung, Elternschaft, Familiendynamiken und unserem heutigen Umgang mit Essen, Körper und Bedürfnissen.Wir sprechen darüber, warum Kinder alte Themen aus unserer eigenen Kindheit aktivieren, wie schnell gut gemeinter Druck zu Blockaden führen kann und warum Vertrauen in den Körper ein Schlüssel für gesunde Essbeziehungen ist – für Kinder genauso wie für Erwachsene.Diese Folge ist für dich, wenn du…dein eigenes Essverhalten besser verstehen möchtestmerkst, dass Essen emotional aufgeladen istalte Glaubenssätze aus deiner Kindheit hinterfragen willstmehr Leichtigkeit und Verbindung am Familientisch suchstoder dein inneres Kind liebevoller begleiten möchtestIn dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Eltern beim Elternwerden oft „innerlich in die eigene Kindheit zurückgehen“wie alte Sätze wie „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ bis heute wirkenweshalb Druck und Zwang beim Essen langfristige Blockaden erzeugenwarum Kinder 15–20 Kontakte mit Lebensmitteln brauchenwas hinter wählerischem Essverhalten wirklich stecken kannwarum Vertrauen wichtiger ist als starre Ernährungsplänewie Eltern unbewusst eigene Muster weitergebenwie ein entspannter Familientisch entstehen kannwarum es kein „gesund vs. ungesund“ für Kinder braucht, sondern Vielfalt & VerbindungHier findest du mehr zu Sabines Arbeithttps://www.familien-und-leben.dehttps://facebook.com/PraxisFamilienlebenhttps://instagram.com/praxis_familienlebenMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Frühstücken oder nicht? Eine ehrliche Einordnung ohne Diätregeln
„Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.“Kaum ein Ernährungssatz ist so bekannt – und gleichzeitig so undifferenziert, wie dieser.In dieser Podcast-Folge schauen wir uns an, was wirklich hinter der Frühstücksempfehlung steckt – wissenschaftlich, kulturell und individuell.Ich spreche darüber,woher die Idee kommt, dass Frühstück „unverzichtbar“ istWarum viele Menschen auf Frühstück verzichtenwelche Rolle Stress, Schlaf, Hormone und Alltagsrealität spielenfür wen Frühstück sinnvoll sein kann – und für wen nichtWir lösen uns von pauschalen Regeln wie: „Ohne Frühstück ruinierst du deinen Stoffwechsel“„Wer nicht frühstückt, isst später unkontrolliert“Stattdessen geht es um:individuelle KörpersignaleHunger vs. Gewohnheitemotionale und familiäre Prägungen rund ums FrühstückDruckfreies Essen ohne „richtig oder falsch“Ich erläutere, warum die Frühstücksfrage oft nichts mit Hunger, sondern viel mit Kontrolle, Moral und Körperbild zu tun hat – und warum genau das vielen Menschen den Zugang zu einem entspannten Essverhalten erschwert.Diese Folge ist für dich, wenn du:dich unsicher fühlst, ob du „richtig“ isstkeinen Hunger am Morgen hast, aber glaubst, du müsstestzwischen Diätregeln und Körpergefühl festhängstDu dir das Frühstücken abgewöhnt hastEssen wieder mehr nach Bedürfnissen gestalten willstDu gehst am Ende dieser Folge mit dem Wissen heraus, wie du herausfinden kannst, was für dich stimmig ist – unabhängig von Trends, Regeln oder Ernährungsideologien.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wie alles begann: Meine Geschichte mit Essen, Körper & Intuition
Zwei Jahre KÖRPERAKZEPTANZ!Zwei Jahre ehrliche Gespräche über Essen, Körper, Selbstfürsorge – und über das, was oft zwischen den Mahlzeiten passiert - alleine oder mit tollen Gäst*innen.In dieser besonderen Jubiläumsfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen. Ich erzähle, wie ich beruflich und persönlich zum intuitiven Essen gekommen bin – und warum diese Arbeit für mich nie nur ein Job war.Ich spreche darüber,wie meine eigene Beziehung zu Essen und Körper begonnen hatwarum ich lange dachte, „alles richtig zu machen“ – und trotzdem nicht frei warwas meine Ausbildung zur Diätologin mir gegeben hatund wo ich gemerkt habe, dass Fachwissen allein nicht reichtwie intuitive Ernährung für mich zuerst ein innerer Widerstand warwarum Kontrolle sich sicher anfühlen kann – aber teuer istwas mich letztlich überzeugt hat, diesen Weg auch beruflich zu gehenDiese Folge ist keine Erfolgsgeschichte im klassischen Sinn.Sie ist eine Einladung, den eigenen Weg ernst zu nehmen – auch wenn er Umwege, Zweifel und Veränderung beinhaltet.Ich teile,was ich in zwei Jahren Podcast gelernt habewas sich in mir, meiner Arbeit und meinem Blick auf Gesundheit verändert hatund warum ich heute fester denn je daran glaube, dass Frieden mit Essen möglich ist – ohne Diäten, ohne Druck, ohne BedingungenDiese Folge ist für dich, wenn du:neu hier bist und mich besser kennenlernen möchtestschon lange zuhörst und neugierig bist, wie alles entstanden istdich fragst, ob dein eigener Weg „richtig genug“ istoder spürst, dass es Zeit ist, Kontrolle gegen Vertrauen einzutauschenDanke, dass du diesen Podcast möglich machst – durch dein Zuhören, deine Nachrichten und dein Mitgehen.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Bariatrische Chirurgie: Zwischen Hoffnung, Druck und Realität mit Sarah Woskowski
Bariatrische Operationen wie Schlauchmagen oder Magenbypass werden häufig als dauerhafte Lösung für Mehrgewichtig dargestellt. Doch was bedeutet dieser Eingriff jenseits der medizinischen Fakten?In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Sarah Woskowski, Diätologin, Genusstrainerin und Ernährungstherapeutin für intuitives Essen, über die Realität vor und nach bariatrischen Eingriffen – aus über 20 Jahren Praxiserfahrung.Wir sprechen darüber:was bariatrische Eingriffe konkret sind und welche Formen es gibtwarum diese Operationen irreversibel sind – und was das für den Alltag bedeutetwie groß der Leidensdruck durch Gewichtsdiskriminierung und gesellschaftliche Erwartungen istwarum viele Menschen diese Eingriffe als „letzte Chance“ erlebenwie unzureichend psychologische Begleitung oft istwelche Rolle emotionales Essen, alte Glaubenssätze und Selbstwert auch nach der OP spielenwarum Hunger, Sättigung und Genuss nicht nur im Magen entstehenwie häufig Mangelernährung, Ängste und körperliche Beschwerden auftretenwarum intuitive-essen-Ansätze auch in der Vor- und Nachsorge relevant sindweshalb Lebensrealität, Beruf, Familie und Selbstfürsorge unbedingt mitgedacht werden müssenSarah teilt berührende Beispiele aus ihrer Praxis – unter anderem von sehr jungen Patientinnen, von Menschen mit massiven Schuld- und Schamgefühlen und von Situationen, in denen Essen plötzlich mit Angst verbunden ist.Wir sprechen auch offen über:fehlende AufklärungZeitmangel im Gesundheitssystempsychische Belastungen bis hin zu erhöhten Suizidratenund darüber, warum Abnehmen nicht automatisch zu einem besseren Körpergefühl führtWenn du selbst über einen bariatrischen Eingriff nachdenkst, jemanden begleitest oder verstehen willst, warum dieses Thema so emotional und polarisierend ist, ist diese Folge für dich.Mehr über Sarah:www.ernaehrungsberatung-graz.athttps://www.instagram.com/genuss_beim_essenMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Fasten im Wandel: Von spiritueller Praxis zur Körperkontrolle
Fasten erlebt seit einigen Jahren ein starkes Comeback.Intervallfasten, Detox-Kuren, Stoffwechsel-Resets – kaum ein Ernährungstrend wird derzeit so selbstverständlich als „gesund“ verkauft.Doch wo liegt der Unterschied zwischen einer achtsamen Fastenpraxis und Diätkultur im neuen Gewand?In dieser Podcast-Folge spreche ich über:wie sich die Bedeutung von Fasten im Laufe der Zeit verändert hatwarum modernes Fasten oft mit Selbstoptimierung und Körperkontrolle verknüpft istwarum Fasten nicht automatisch gesundheitlich überlegen istfür wen Fasten problematisch sein kann – insbesondere bei gestörtem Essverhalten oder starkem Kontrollbedürfnisund welche Fragen du dir stellen kannst, bevor du fastestWir sprechen darüber, wie Fasten heute häufig moralisch aufgeladen wird: als Beweis von Disziplin, Reinheit oder Stärke.Und warum genau das in einer Diätkultur, die Körper permanent bewertet, kritisch betrachtet werden sollte.Denn die zentrale Frage ist vielleicht nicht: „Soll ich fasten?“ Sondern: „Wie will ich mich fühlen? Was will ich abgeben?“Vielleicht lohnt es sich, von ganz anderen Dingen zu fasten:DiätgedankenSelbstkritikSchuldgefühlen nach dem Essendem Glauben, dass weniger immer besser istDiese Folge lädt dich ein, Fasten nicht reflexhaft abzulehnen – aber auch nicht unkritisch zu idealisieren.Es geht um Kontext, Motivation und um die Frage, ob dein Körper Sicherheit oder Disziplin braucht. Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wenn Essen tröstet: Emotionales Essen neu verstehen
Warum greifen wir zu Essen, obwohl wir keinen körperlichen Hunger haben?Emotionales Essen wird oft als „Problem“ dargestellt – als fehlende Disziplin, mangelnde Kontrolle oder falsches Essverhalten. In dieser Folge räume ich mit diesem Mythos auf.Denn emotionales Essen ist keine Schwäche, sondern eine erlernte Bewältigungsstrategie.Eine, die oft sehr früh entsteht – in der Kindheit, im familiären Umfeld, in stressigen oder überfordernden Situationen.In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber,was emotionales Essen wirklich ist (und was nicht)warum Essen so häufig mit Trost, Sicherheit und Regulation verknüpft istwelche Rolle Kindheit, Familienregeln und unausgesprochene Dynamiken spielenwarum Kontrolle beim Essen das emotionale Essen oft verstärktwie du beginnst, Essen und Emotionen sanft zu entkoppeln – ohne neue VerboteWir schauen gemeinsam auf die psychologische und physiologische Ebene:Essen reguliert Gefühle.Essen kann Stress dämpfen.Essen ist Beziehung.Ich erkläre, warum dein Körper nicht „falsch reagiert“, sondern versucht, dich zu schützen – und wie du Schritt für Schritt lernst, andere Formen von Regulation und Selbstfürsorge zu etablieren, ohne das Essen zu dämonisieren.Diese Folge ist für dich, wenn du:immer wieder aus Stress, Überforderung oder Einsamkeit isstdich nach dem Essen schuldig fühlstdas Gefühl hast, „keine Kontrolle“ zu habenendlich verstehen willst, warum dein Körper so reagiertAm Ende der Folge teile ich erste, alltagstaugliche Impulse, wie du emotionales Essen mit mehr Mitgefühl betrachten kannst – statt es weiter zu bekämpfen.Die Journaling-Übung zum emotionalen Essen findest du hierMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Kindheit & Essen: Wie frühe Prägung unser Körperbild formt mit Andrea Zarfl
In dieser Folge spreche ich mit der Diätologin und Sportwissenschaftlerin Andrea Zarfl über eines der wichtigsten, aber oft unterschätzten Themen rund um Ernährung: Wie unser Essverhalten schon in der Kindheit geprägt wird.Wir starten ganz früh – bei Hunger- und Sättigungssignalen im Säuglingsalter – und schauen uns an, wie gesellschaftlicher Druck, Gewichtsdiskriminierung, Ernährungsregeln und vermeintlich „gesunde“ Ideale dazu beitragen, dass viele Menschen den Kontakt zu ihrem Körper verlieren.Wir erläutern, warum Essverbote, Regeln oder moralische Bewertungen von Lebensmitteln langfristig problematisch sind – und weshalb Kinder, die ohne Verbote und Schuldgefühle aufwachsen, häufig eine stabilere Beziehung zu Essen entwickeln.Ein besonders wichtiger Teil der Folge ist auch die ehrliche Einordnung rund um intuitives Essen:Warum es kein schneller Fix ist, sondern braucht. Und warum manche Menschen auf ihrem Weg zusätzlich therapeutische Begleitung brauchen – ohne dass das ein „Scheitern“ bedeutet.Wir sprechen außerdem über:Gewichtsdiskriminierung in Kitas und Schulenden Einfluss von Social Media und Healthismemotionale Bedürfnisse hinter Essverhaltenden Unterschied zwischen Selbstfürsorge und Selbstoptimierungwarum Ernährung nicht der „heilige Gral“ für Gesundheit istDiese Folge ist eine Einladung, Essen wieder neutraler zu betrachten, Druck rauszunehmen und sowohl Kindern als auch uns selbst mehr Mitgefühl entgegenzubringen.Was du aus dieser Folge mitnimmst:mehr Verständnis für dein eigenes Essverhaltenneue Perspektiven auf Kinderernährungkonkrete Impulse für mehr KörpervertrauenEntlastung von PerfektionsansprüchenLinks zu Andrea:IBE Institut: www.ibe-institut.comAndrea Zarfl: www.andrea-zarfl.atFotografin: Bernadette PoschnerMeine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Frieden mit dem Spiegelbild: So veränderst du deinen Blick auf dich
In dieser Folge geht es um etwas sehr Intimes und gleichzeitig sehr Alltägliches:den Moment, in dem wir unser Spiegelbild sehen oder ein Foto von uns betrachten – und sofort innerlich bewerten.Viele nehmen dabei aber nicht die Kulisse, die lustige Momentaufnahme oder den intimen Moment wahr, sondern Scham, Fehler und Veränderungswünsche. Und oft läuft das so automatisch ab, dass wir gar nicht mehr merken, wie viel emotionale Energie uns das kostet - doch das muss nicht so sein. In dieser Folge spreche ich darüber:warum der Blick in den Spiegel für viele kein neutraler Moment istwie früh Körperbewertung gelernt wirdwelche Rolle Diätkultur, Schönheitsideale und soziale Medien dabei spielenwarum es keine neutrale Körperwahrnehmung gibt und weshalb dein Körperbild nichts mit deinem tatsächlichen Aussehen zu tun hatDoch wir schauen nicht nur auf die Herausforderungen oder die Kultur drum herum, sondern ich teile auch mit dir, wie du da wieder rausfindest. Wie du die inneren kritische Stimme leiser machen kannst, Abstand zu automatischen Bewertungen gewinnst, deinen Körper nicht länger als Objekt, sondern als Verbündeter siehst und langsam wieder mehr Frieden mit deinem eigenen Spiegelbild entwickelst.Es geht nicht darum, deinen Körper plötzlich lieben zu müssen. Sondern darum, Respekt, Wertfreiheit und Neutralität aufzubauen.Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du:dich auf Fotos kaum anschauen kannstden Spiegel eher meidest oder kritisierstdich oft vergleichstoder dir einfach wünschst, innerlich ruhiger mit deinem Körper zu werden.Viel Freude beim Zuhören - teile deine Gedanken gerne mit mir in den Kommentaren und lass mir ein Abo da, um keine weitere Folge mehr zu verpassen!Hier geht's zur Hörübung für dein Körperbild.Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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So baust du langfristig Gewohnheiten auf, ohne dich zu überfordern
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das für viele gerade zum Jahresanfang besonders präsent ist: Gewohnheiten, Vorsätze und der Wunsch nach Veränderung – und warum genau da so viel Druck, Frust und Selbstabwertung entstehen.Vielleicht kennst du das von dir:Du nimmst dir Dinge vor, startest motiviert, es läuft gut, doch ein paar Wochen später ist die Motivation weg und du denkst dir: „Ich hab’s schon wieder nicht geschafft“.Aber du bist nicht das Problem, sondern das System dahinter ist das Problem. Und genau das möchte ich dir in dieser Folge zeigen. Deshalb lade ich dich heute ein, Gewohnheiten nicht als Selbstoptimierungsprojekt zu betrachten, sondern als Beziehungsarbeit mit dir selbst.Gemeinsam gehen wir folgende Themen durch:warum klassische Vorsätze (nicht nur zu Neujahr) oft scheiternweshalb Disziplin überschätzt und Selbstwahrnehmung unterschätzt wirdwie Stress, Nervensystem und Alltag deine Umsetzung beeinflussenwarum kleine, realistische Veränderungen nachhaltiger sind als radikale Umstellungenwie du erkennst, welche Gewohnheiten wirklich zu dir passen – und welche nur aus aus Zwang von außen entstehenDer zentrale Punkt der Folge richtet sich auf die Frage: Wie können Gewohnheiten dein Leben unterstützen, statt dich tiefer in die Frustration zu bringen?Du bekommst von mir Impulse, wie du:deine Motivation bewusst und verbunden neu ausrichten kannstmit Pausen und Vollständigkeit anders umgehen lernstDruck rausnimmst und trotzdem dabei bleibstRoutinen aufbaust, die sich regulierend statt erschöpfend anfühlenDiese Folge ist für dich, wenn du Veränderung willst – aber nicht mehr auf Kosten deiner psychischen Gesundheit, deines Körpers oder deiner Beziehung zu dir selbst.Melde dich HIER für meine E-Mail-Begleitung an :)Meine Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wenn Hormone das Essverhalten beeinflussen: PMS, PCOS, Endometriose & mehr mit Theresa Vierlinger
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Theresa Vierlinger – Diätologin mit Schwerpunkt Essstörungen und Frauengesundheit – über ein Thema, das viele betrifft und viel zu selten ganzheitlich betrachtet wird:die Verbindung zwischen Hormongesundheit, psychischer Gesundheit und Essverhalten.Wir sprechen darüber, warum Essverhalten bei frauenspezifischen Erkrankungen wie PMS/PMDD, Endometriose, PCOS, Kinderwunsch und den Wechseljahren oft nicht „zufällig“ ist – sondern eine logische Reaktion des Körpers auf hormonelle, emotionale und körperliche Belastungen.Theresa erklärt sehr anschaulich,warum emotionales oder vermeintlich "unkontrolliertes" Essen gerade in bestimmten Zyklusphasen zunimmtwie Restriktion, Diätkultur und Schuldgefühle diese Dynamiken weiter verschärfenund weshalb viele Frauen fälschlicherweise denken, sie hätten ein „Disziplinproblem“, obwohl ihr Körper schlicht versucht, Stress, Schmerz oder Unterversorgung auszugleichen.Ein großer Fokus liegt auf der Frage- wie Ernährung unterstützen kann, ohne in neue Verbote und Restriktionen zu kippen- warum pauschale Empfehlungen wie „zuckerfrei“, „glutenfrei“ oder „low carb“ oft mehr schaden als helfen- und weshalb Lebensqualität, Stressreduktion, Schlaf und Selbstfürsorge genauso wichtig sind wie Nährstoffe.Wir sprechen außerdem über:den Diätkreislauf bei PMS & PMDDchronischen Schmerz und Essen als kurzfristige BewältigungsstrategiePCOS, Insulin, Gewichtsstigmatisierung und falsche medizinische NarrativeKinderwunsch, Energieverfügbarkeit und das Ausbleiben des ZyklusWechseljahre, hormonelle Veränderungen und die „zweite Welle“ von Essstörungenwarum Unterversorgung oft fälschlich als emotionales Essen interpretiert wirdund weshalb es so wichtig ist, Symptome ernst zu nehmen und sich nicht absprechen zu lassenDiese Folge ist eine Einladung,- deinen Körper nicht länger als Problem zu sehen- Essverhalten im Kontext zu verstehen- und Druck durch Wissen, Mitgefühl und Einordnung zu ersetzen🎧 Eine Folge für alle Frauen, die sich zwischen Hormonen, Essen und Erwartungen oft selbst verlieren – und wieder mehr Vertrauen in ihren Körper finden wollen.Mehr zu TheresaTheresas 1. Podcast-FolgeInstagramWebsiteE-Book über Hormongesundheit mit Rezepten💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Warum dein Körper im Januar etwas anderes braucht als Vorsätze
Der Jahresanfang fühlt sich für viele nicht nach Aufbruch an –sondern nach Erschöpfung, innerem Druck oder dem Gefühl, „nicht richtig reinzukommen“. In dieser Podcast-Folge lade ich dich ein, den Januar aus einer anderen Perspektive zu betrachten:nicht als Startschuss, sondern als Übergang.Nicht als Moment für Vorsätze, sondern als Zeit, um wieder in Verbindung mit deinem Körper zu kommen.Wir sprechen darüber,warum der Körper im Januar oft etwas ganz anderes braucht als Disziplin oder Motivationwie gesellschaftlicher Neujahrsdruck unser Körpergefühl und Essverhalten beeinflusstwarum Müdigkeit, Widerstand oder Unlust keine Schwächen sind, sondern Signalewie du lernst, deinen Körper wieder zu hören – statt ihn zu übergehenund wie ein sanfter Jahresbeginn aussehen kann, der dich nicht überfordertDiese Folge ist für dich, wenn du…dich im neuen Jahr eher leer als motiviert fühlstmerkst, dass dein Körper „nicht mitzieht“genug hast von Vorsätzen, die Druck erzeugendir einen liebevolleren, ehrlicheren Start ins Jahr wünschstEs geht nicht darum, etwas zu optimieren.Sondern darum, wieder wahrzunehmen, was da ist – und darauf zu antworten.Dein Körper ist nicht zu spät.Du musst das Jahr nicht anführen.Du darfst es betreten – in deinem Tempo.💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: hol dir StressfreiheitMeine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Geh' nicht in die Falle: Jahreswechsel ohne Diätmentalität & Selbstoptimierung
Der Jahreswechsel fühlt sich für viele Menschen nicht nur nach Neuanfang an – sondern auch nach Druck.Mehr Vorsätze.Mehr Ziele.Mehr „Jetzt muss ich aber wirklich“.Gerade rund um Essen, Bewegung und Körperbild wird der Jahreswechsel oft zu einem stillen Bewertungspunkt:Was habe ich „geschafft“?Was habe ich „nicht geschafft“?Und was muss nächstes Jahr anders werden?In dieser Podcastfolge möchte ich einen anderen Raum öffnen.Einen, der nicht auf Selbstoptimierung, sondern auf Beziehung basiert.Wir sprechen darüber:warum Neujahrsvorsätze so häufig aus Unzufriedenheit entstehenwie Diätkultur und Körpernormen den Jahreswechsel emotional aufladenweshalb der Gedanke „Neues Jahr, neues Ich“ für viele Menschen schmerzhaft istwarum dein Körper kein Projekt ist, das mit dem Kalender neu gestartet werden musswie ein Jahresabschluss aussehen kann, der würdigt statt bewertetwelche Rituale helfen können, das Jahr bewusst zu beenden – ohne Selbstkritikwie Wünsche für das neue Jahr entstehen dürfen, ohne Druck auf deinen Körper auszuübenDiese Folge ist für dich, wenn du:müde bist vom ständigen „an dir arbeiten“keine Lust mehr hast, deinen Körper jedes Jahr neu zu verhandelndir einen Übergang wünschst, der dich stärkt statt antreibtspürst, dass Veränderung aus Sicherheit wächst – nicht aus SchamDu darfst das Jahr verabschieden, ohne dich zu verurteilen.Du darfst ins neue Jahr gehen, ohne dich neu erfinden zu müssen.Und du darfst deinen Körper mitnehmen – nicht hinter dir lassen.💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: hol dir StressfreiheitMeine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wenn Selbstfürsorge scheitert: So regulierst du dein Nervensystem
Warum fällt Selbstfürsorge oft genau dann schwer, wenn wir sie am dringendsten bräuchten?Warum wissen wir, was uns guttun würde – und fühlen uns trotzdem wie blockiert, leer oder ständig unter Strom?In dieser Podcastfolge schauen wir gemeinsam auf eine Ebene, die in vielen Selbstfürsorge-Gesprächen übersehen wird: das Nervensystem.Denn dein Körper entscheidet zuerst, ob etwas überhaupt möglich ist – noch bevor Motivation, Wille oder Disziplin ins Spiel kommen.Vielleicht kennst du Gedanken wie:„Ich weiß, ich sollte langsamer machen, aber ich kann nicht.“„Ich schaffe es nicht, regelmäßig zu essen / Pausen zu machen / mir etwas Gutes zu tun.“„Andere kriegen das doch auch hin – was stimmt mit mir nicht?“In dieser Episode lade ich dich ein, diese Fragen nicht länger moralisch zu betrachten, sondern körperlich.Wir sprechen darüber:was ein überlastetes Nervensystem eigentlich ist – und wie es entstehtwarum Stress, Daueranspannung und Anpassung dich von dir selbst entfernen könnenweshalb viele Selbstfürsorge-Tipps erst dann greifen, wenn dein Körper sich sicher fühltwie Regulation aussieht, ohne dass du dich optimieren oder „reparieren“ musstwarum dein Körper manchmal Rückzug, Erstarrung oder Widerstand wählt – und warum das sinnvoll istwie du beginnen kannst, Signale wieder wahrzunehmen, statt gegen sie zu arbeitenDiese Folge ist keine Anleitung, um noch effizienter zu funktionieren.Sie ist eine Einladung, deinen Körper ernst zu nehmen – besonders dann, wenn er nicht „mitmacht“.Du bist nicht zu sensibel.Du bist nicht faul.Dein Körper versucht, dich zu schützen.Vielleicht ist der erste Schritt nicht, mehr zu tun – sondern weniger gegen dich selbst zu arbeiten.Lerne JETZT dein Nervensystem in nur 3 Tagen zu regulierenBuchempfehlung: Peter Levine - Waking the TigerPodcast Präventives Stressmanagement Podcast Situatives Stressmanagement💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: hol dir StressfreiheitMeine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Zwischen Harmonie und Überforderung: Familiendynamiken an den Feiertagen
In dieser Folge spreche ich mit systemischer Therapeutin Nora Stankewitz darüber, warum Weihnachten für so viele Menschen emotionaler ist als jedes andere Fest – und warum es uns gerade in dieser Zeit so leicht passiert, dass wir in alte Rollen, Routinen und Empfindlichkeiten zurückrutschen.Wir reden darüber, wie unterschiedliche Bedürfnisse und Vorstellungen in Familien aufeinandertreffen: Traditionen, Erwartungen, wer wo feiert, wer einlädt, wer sich um Essen oder Kinder kümmert. Und wir sprechen darüber, warum Worte, Blicke oder Nebenbemerkungen von Eltern und Geschwistern uns manchmal stärker treffen als alles andere im Jahr.Ein großes Thema ist dabei das Zurückfallen in Kindheitsrollen: das „brave Mädchen“, der „Vermittler“, die „Verantwortliche“, die „Anpassungsfähige“ – oder genau das Gegenteil davon. Viele erleben an den Feiertagen, dass sie plötzlich wieder reagieren wie früher, obwohl sie ihr Leben eigentlich längst anders führen.Nora spricht darüber, warum wir oft glauben, Erwartungen erfüllen zu müssen – und weshalb es uns so schwerfällt, Grenzen zu setzen, auch wenn wir wissen, dass wir es bräuchten. Wir beleuchten außerdem, wie schnell wir fremde Erwartungen mit unseren eigenen verwechseln, und wie wichtig es ist, nach Weihnachten auch einmal hinter die Kulissen zu schauen:Was hat mich da eigentlich so getriggert?Was gehört zu mir – und was gehört zum anderen?Wir sprechen über:– Loyalität, Schuldgefühle & die Angst, jemanden zu verletzen– Geschwisterdynamiken: ehrlich, ungefiltert, manchmal aufreibend– verbal subtile Grenzüberschreitungen („Willst du wirklich noch eine Portion?“)– warum Familie oft an unsere wunden Punkte rührt– das Gefühl, verantwortlich für Harmonie zu sein– die Verwechslung von Botschaft & Interpretation– innere Anteile, die an Weihnachten besonders laut werden– Selbstfürsorge, ohne sich komplett zurückzuziehen– Einsamkeit – sowohl im Alleinsein als auch in GesellschaftUnd wir reden darüber, warum Weihnachten kein Ort ist, an dem man jahrzehntelange Themen lösen muss – und weshalb es vollkommen okay ist, Dinge erst im Januar anzugehen, wenn der emotionale Sturm sich gelegt hat.Diese Folge lädt dazu ein, Weihnachten mit mehr Selbstmitgefühl zu begegnen und mutiger auf die eigenen Grenzen und Bedürfnisse zu hören – ohne dabei in alte Muster abzurutschen.Hier kannst du dir die ganze Folge mit Nora anhörenNora's Informationen: Website: https://systemische-beratung-stankewitz.de/Angebote zum Thema Essverhalten: https://systemische-beratung-stankewitz.de/essverhalten/Anmeldung Infoletter: https://systemische-beratung-stankewitz.de/anmelden/💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: hol dir StressfreiheitMeine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Liste für Körpervielfalt auf Social Media:https://www.instagram.com/sophies_safespace/https://www.instagram.com/fidd.sinahttps://www.instagram.com/louisadellert/https://www.instagram.com/deinkoerperistgenug/https://www.instagram.com/mag_therapie/https://www.instagram.com/lucybyoga/https://www.instagram.com/melodie_michelbergerhttps://www.instagram.com/sammagehtsnochjungehttps://www.instagram.com/scotteeisfat/https://www.instagram.com/ellymagpie/https://www.instagram.com/vikykid/
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Körper, Macht & Kontrolle: Von Körpernormen, Faschismus & der neuen Dünnheitswelle
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, über das selten offen gesprochen wird:Körper sind politisch.Schon immer. Und das Ideal des „dünnen, kontrollierten Körpers“ ist nicht neutral, nicht natürlich und nicht zufällig entstanden. Es ist ein Produkt von Geschichte, Ideologie und Macht.Ich beleuchte, wie Körpernormen entstanden sind, warum Dünnsein mit Disziplin, Moral und Reinheit aufgeladen wurde und welche Rolle faschistische und rechtspopulistische Systeme bei der Formung moderner Schönheitsideale gespielt haben.Dabei geht es nicht um Gleichsetzungen – sondern um historische Linien, kulturelle Muster und politische Strukturen, die bis heute wirken und unsere Beziehung zu Essen, Körper, Selbstwert und Gesundheit massiv beeinflussen.In dieser Folge erfährst du:1. Warum Körper nie privat warenWie Gesellschaften über Körper Macht ausüben – und wie diese Macht bis ins Essverhalten reicht.2. Die historische Entwicklung von DünnheitsidealenVon protestantischer Disziplin bis zur Industrialisierung und moralischen Aufladung von „Kontrolle“ und „Selbstbeherrschung“.3. Was faschistische Systeme mit Körpernormen zu tun hattenWie Körper als Symbol von Stärke, Disziplin, Reinheit und Funktionalität politisch eingesetzt wurden – und warum diese Ideen in Diätlogiken und Schönheitsnormen weiterleben.4. Warum rechtspopulistische Bewegungen Körperpolitik nutzenReinheitsnarrative, Kontrolle, Leistungsdruck, Gesundheitsmoral — und warum Körper instrumentalisiert werden, um Zugehörigkeit oder Ausschluss zu markieren.5. Die aktuelle Rückkehr von extremen DünnheitsidealenO-Medikamente, Celebrity-Kultur, TikTok-Algorithmen, „clean girl“, „that girl“, neue Leistungs-Ästhetiken – und warum diese Entwicklung gefährlich ist.6. Was das mit Essstörungen, Selbstwert und Körperbild machtWarum der Druck steigt, warum Jugendliche besonders gefährdet sind – und wie diese Ideale unsere innere Haltung sabotieren.7. Wie Selbstfürsorge politisch wirdWarum liebevolle Körperbeziehungen Widerstand sind – nicht Egoismus.Und wie wir Räume schaffen, in denen Körper nicht bewertet werden müssen, um wertvoll zu sein.Für wen ist diese Folge?Für alle Menschen, die:eine kritische Perspektive auf Körpernormen suchensich von Diätkultur und Idealen unter Druck gesetzt fühlenverstehen wollen, wie Medien Körperbilder formensich für gesellschaftliche und politische Zusammenhänge interessierenlernen wollen, ihren Körper fernab von Idealen wertzuschätzenJugendlichen oder Kindern ein körperfreundliches Umfeld schaffen möchtenWarum ich diese Folge aufgenommen habeWeil mich die aktuelle Entwicklung des medialen Körperbildes beunruhigt.Weil wir über Körper sprechen müssen, wenn wir über Politik, Selbstwert, Freiheit und mentale Gesundheit sprechen.Weil dein Körper dir gehört – nicht einem Ideal.Hier geht's zur Folge um den BMI💡 Ressourcen & Angebote:Körperakzeptanz-Adventskalender: Jetzt anmelden 0 Euro Webinar: Weihnachten ohne schlechtes Gewissen: Jetzt Platz sichern 0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: hol dir StressfreiheitMeine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Literaturliste „Intuitiv Essen” von Elyse Resch und Evelyn Tribole „Intuitiv Essen – das Workbook“ von Elyse Resch und Evelyn Tribole „Die Fuck-It Diät” von Caroline Dooner„Gesundheit kennt kein Gewicht” von Petra Schleifer und Antonie Post„Happy Fat” von Sofie Hagen„Bodies” von Susie OrbachEnglisch-sprachig „Food isn’t Medicine” von Joshua Wolrich
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Bewegung & ADHS: Warum dein Nervensystem Sicherheit braucht im Gespräch mit Sina Thiessen
In dieser Folge spreche ich mit der gewichtsneutralen Personal Trainerin Sina Thiessen darüber, wie Bewegung aussehen kann, wenn ADHS, Reizüberflutung und Nervensystem-Sensibilität den Alltag prägen.Wir sprechen darüber:warum Menschen mit ADHS Bewegung oft als „zu viel“ empfindenwie Reize, Materialien, Kleidung, Temperatur & Untergründe das Training beeinflussenwarum Sicherheit im Nervensystem wichtiger ist als Disziplinwie man Bewegungsroutinen baut, die realistisch und freundlich sindwarum Leistungsdruck Bewegung blockiertwie Körperakzeptanz auch mit wechselnder Energie und wechselnden Routinen funktionieren kannwie man Trainingsräume gestaltet, die inklusiv, reizarm und wirklich sicher sindwarum Bewegung nicht perfekt, sondern möglich sein mussAußerdem teilt Sina:wie sie selbst Körperakzeptanz praktiziertwarum Ziele oft mehr Druck als Orientierung erzeugenwie man Bewegung vom „Ich muss“ zum „Was tut mir gut?“ verschiebtwarum kleine sensorische Details (Matte, Temperatur, Stoffe) riesige Unterschiede machenwelche Rolle Wärme, Gewohnheit & Vorbereitung für ADHS-Hirne spielenwie Training in Hamburg & online bei ihr aussiehtDiese Folge ist für dich, wenn…– du ADHS hast oder sehr reizempfindlich bist– du Bewegung oft vermeiden willst, obwohl sie dir eigentlich guttun würde– du dich in klassischer Fitnesskultur nicht wiederfindest– du gemütliche, realistische und inklusive Ansätze suchst– du lernen möchtest, deinen Körper respektvoll zu begleiten💛 Teile deine Gedanken zur Folge gerne in den Kommentaren!Mehr zu Sina und ihren Angebote:https://www.fidd.studio/https://www.fidd.studio/probetraininghttps://www.instagram.com/fidd.sina💡 Ressourcen & Angebote:Körperakzeptanz-Adventskalender: Jetzt anmelden 0 Euro Webinar: Weihnachten ohne schlechtes Gewissen: Jetzt Platz sichern 0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: hol dir StressfreiheitMeine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Kontrolle beim Essen: Was sie dir geben will – und was sie dich eigentlich kostet
Kontrolle beim Essen fühlt sich oft so an, als wäre sie unsere einzige Sicherheit.Regeln, Pläne, Verbote – sie geben Struktur, Halt, Orientierung.Aber manchmal kostet uns dieser Halt sehr viel: Freiheit, Genuss, Gelassenheit und Verbindung zu unserem Körper.In dieser Episode spreche ich darüber, warum Kontrolle beim Essen entsteht, welche Bedürfnisse sie eigentlich schützen möchte und warum sie langfristig oft mehr Stress als Sicherheit produziert.Du erfährst:• warum Kontrolle oft aus Angst, Überforderung oder Perfektionismus entsteht• welche Funktion Regeln, Verbote und Tracking im Nervensystem haben• wie Kontrolle dich erschöpft, obwohl sie dich eigentlich schützen will• wie du langsam wieder Vertrauen in deinen Körper aufbauen kannst• kleine Schritte, die echte Sicherheit statt starre Kontrolle schaffenDiese Folge ist für dich, wenn …– du ständig ans Essen denkst– du Angst vor Kontrollverlust hast– du spürst, dass diese Kontrolle nicht mehr gut tut– du nach einem sanften Weg zurück ins Körpergefühl suchstReflexion für heute:Welche Form von Kontrolle schützt dich – und welche engt dich ein?Teile gern in die Kommentare: „Wie zeigt sich Kontrolle beim Essen aktuell bei dir?“Folge zu Self Care💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Studien zum Intuitiven Essen:Koller OG, Menezes VM, Busanello A, de Almeida JC. Association between intuitive eating and health outcomes in outpatients with type 2 diabetes: a cross-sectional study. Eur J Nutr. 2024 Aug;63(5):1623-1634. doi: 10.1007/s00394-024-03361-7. Epub 2024 Mar 16. PMID: 38492023.Van Dyke N, Drinkwater EJ. Relationships between intuitive eating and health indicators: literature review. Public Health Nutr. 2014 Aug;17(8):1757-66. doi: 10.1017/S1368980013002139. Epub 2013 Aug 21. PMID: 23962472; PMCID: PMC10282369.Christoph M, Järvelä-Reijonen E, Hooper L, Larson N, Mason SM, Neumark-Sztainer D. Longitudinal associations between intuitive eating and weight-related behaviors in a population-based sample of young adults. Appetite. 2021 May 1;160:105093. doi: 10.1016/j.appet.2021.105093. Epub 2021 Jan 9. PMID: 33428973; PMCID: PMC7902094.
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Wie Schwangerschaft dein Körperbild herausfordert – und wie du gut zu dir bleibst
Wie fühlt es sich an, wenn sich dein Körper verändert – und du plötzlich im Zentrum von Erwartungen, Kommentaren und Regeln stehst?Schwangerschaft kann wunderschön sein. Und gleichzeitig verunsichernd.In dieser Folge spreche ich mit angehender Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und intuitive Eating Counselor Sarah Bock darüber, wie es gelingt, in der Schwangerschaft und danach mit dem eigenen Körper in Verbindung zu bleiben - auch wenn alte Themen wieder hochkommen.Wir sprechen über:• Was Schwangerschaft mit dem Körperbild macht• Essen in der Schwangerschaft: Instinkt vs. Regeln• Verunsicherung durch Gewicht, Waage und Kommentare• warum „normschön schwanger“ ein Mythos ist• Körpervertrauen statt Kontrolle• Selbstfürsorge in einer Zeit voller VeränderungenDu bist richtig – genau so, wie du gerade bist.Dein Körper trägt und verändert sich für dich und dein Baby.Es ist okay, wenn nicht jeder Gedanke an deinem Körper liebevoll ist. Du darfst trotzdem gut zu dir sein.Teil gerne deine Erfahrung in den Kommentaren:Was hat dir in der Schwangerschaft am meisten geholfen?Hier findest du Sarahs Angebote:Kurs für Eltern: https://sarah-bock.de/kinderleicht-geniessen-intuitiv-essen-fuer-kinder/ Essverhalten-Analyse: https://sarah-bock.de/essverhalten-analyse/ Counseling: https://sarah-bock.de/essen-in-freiheit-diatfrei-leben/ Adventskalender für 0 Euro: https://sarah-bock.de/adventskalender-2025/ 💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wie deine Kindheit dein Essverhalten bis heute prägt
Warum essen wir manchmal, obwohl wir gar keinen Hunger haben?Warum fällt es uns so schwer, auf unseren Körper zu hören – obwohl wir „wissen“, was gut für uns wäre?In dieser Folge geht es um die Wurzeln unseres Essverhaltens: unsere Kindheit.Wir sprechen darüber, wie frühe Erfahrungen, familiäre Regeln und emotionale Prägungen beeinflussen, wie wir heute essen, fühlen und für uns sorgen.Du erfährst:• warum Essen schon früh mit Sicherheit, Liebe und Kontrolle verknüpft wird• welche typischen Muster aus der Kindheit bis heute wirken• wie du erkennst, ob du isst, um dich zu regulieren – nicht, um dich zu nähren• warum du nichts „falsch“ machst• und wie du neue, liebevolle Erfahrungen schaffen kannstDiese Episode ist eine Einladung, dein Essverhalten mit Mitgefühl zu betrachten. Denn es erzählt nicht von Schwäche, sondern von dem Wunsch, dich sicher zu fühlen.Reflexion für dich:Welche Essensregeln oder Glaubenssätze aus deiner Kindheit möchtest du heute loslassen?Im Podcast benannte Übungen:Yogapraxis für Selbstmitgefühl: https://www.youtube.com/watch?v=jVb3cMZI1JYNähre dein inneres Kind: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Dein-inneres-Kind-pflegen-e2p1kri 💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langHier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: Hier ausmachenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Selbstfürsorge im Alltag: Schritt für Schritt dich selbst priorisieren lernen
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du dich im Alltag wieder wichtig nehmen kannst – ohne mehr leisten zu müssen.Selbstfürsorge ist kein To-do, sondern ein System, das dich trägt.Du bekommst kleine Schritte, mit denen du Routinen etablieren kannst, die deinem Nervensystem gut tun – beim Essen, beim Atmen, in deinem Alltag.Du erfährst:• warum Selbstfürsorge so schwer fällt• wie du dich wieder priorisieren kannst• woran du erkennst, was du gerade brauchst• kleine Rituale, die Sicherheit geben• Selbstmitgefühl statt PerfektionFür dich, wenn du…– oft an alle anderen denkst, nur nicht an dich– müde vom Funktionieren bist– wieder mehr Nähe zu dir spüren möchtest💡 Ressourcen & Angebote:Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's langGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Körper, Intimität & Kontrolle: Intuitives Essen & Beziehungsmuster - Interview mit Nora Stankewitz
„Wenn wir uns emanzipieren, verändern wir auch unsere Beziehungen.“In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Nora Stankewitz, systemischer Therapeutin und Beraterin für intuitive Ernährung aus Dresden. Gemeinsam tauchen wir tief in die Verbindung zwischen Körperbild, Essverhalten und Beziehungen ein – und warum Themen wie Scham, Kontrolle und Macht in der Paartherapie oft eine größere Rolle spielen, als wir denken.Nora teilt, wie sie in ihrer Arbeit mit Frauen erlebt, dass Essstörungen und belastetes Essverhalten häufig Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen sind – insbesondere patriarchaler und kapitalistischer Erwartungen an den weiblichen Körper.Wir sprechen darüber, wie sich diese Muster in Beziehungen fortsetzen können: Wenn alte Dynamiken aus der Kindheit – etwa das Gefühl, zu funktionieren oder sich klein zu machen – im Erwachsenenleben wieder auftauchen.Ein weiterer Schwerpunkt: Körperscham und Sexualität.Wie kann Intimität gelingen, wenn Scham, Trauma oder Körperablehnung im Raum stehen?Nora erklärt, warum Scham immer Trennung bedeutet – und warum echte Nähe erst entsteht, wenn wir den Mut finden, über sie zu sprechen.Außerdem geht’s um:Warum Diätkultur nicht nur Körper, sondern ganze Beziehungen prägtWie Paare lernen können, über Bedürfnisse zu sprechen, statt in Schuld oder Rückzug zu verfallenWas Selbstbefriedigung mit Emanzipation zu tun hatUnd warum Selbstmitgefühl der Schlüssel zu Heilung ist – nicht Perfektion.Diese Folge ist für dich, wenn du dein Essverhalten besser verstehen möchtest, dich nach mehr emotionaler und körperlicher Nähe sehnst – und dich fragst, wie du Beziehung, Körper und Selbstwert wieder in Einklang bringen kannst.Nora's Informationen: Website: https://systemische-beratung-stankewitz.de/Angebote zum Thema Essverhalten: https://systemische-beratung-stankewitz.de/essverhalten/Anmeldung Infoletter: https://systemische-beratung-stankewitz.de/anmelden/Adventskalender (Anmeldung schon möglich): https://systemische-beratung-stankewitz.de/adventskalenderMeine Ressourcen & Angebote:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden https://dorismuellner.com/self-care-journey/📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren https://calendly.com/dorismuellner/kennenlernen📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow https://www.instagram.com/foodfreedomflow/🌱 Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.01.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & Anmeldung https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Warum wir Angst vorm Altern haben – und warum das eigentlich Unsinn ist
Falten, Veränderungen, das Gefühl, „nicht mehr wie früher“ zu sein – die Angst vorm Älterwerden ist tief in unserer Kultur verankert.In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese Angst so viel mehr ist als Eitelkeit: Sie berührt Themen wie Verlust, Sichtbarkeit und Selbstwert.Ich zeige dir, wie gesellschaftliche Schönheitsnormen, die Anti-Aging-Industrie und alte Glaubenssätze uns dazu bringen, gegen die Zeit anzukämpfen – statt mit ihr zu leben.💬 Du erfährst:🌙 Warum Weiblichkeit so stark mit Jugend verknüpft wird🧠 Wie du dich von der Angst lösen kannst, „an Wert zu verlieren“✨ Was sich verändert, wenn du deinen Körper als Gefährtin siehst – nicht als Projekt🌿 Und wie Akzeptanz dein Verhältnis zu dir selbst verändertDiese Folge ist kein Aufruf zur Resignation, sondern zur Rückverbindung: mit deinem Körper, deiner Geschichte und deiner Kraft.🧭 Das erwartet dich:Historischer & gesellschaftlicher Kontext von SchönheitsidealenPsychologische Aspekte von Alter und IdentitätWie du dein Selbstbild jenseits von Jugend und Leistung stärkstInspiration für mehr Weichheit im Umgang mit Veränderung🧠 Takeaways:Älterwerden ist keine Niederlage – es ist Entwicklung.Du darfst dich verändern und gleichzeitig schön finden.Dein Wert wächst nicht mit deiner Jugend, sondern mit deiner Tiefe.💡 Ressourcen & Angebote:Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wenn Kleidung Kontrolle bedeutet – und wie du sie zurückgewinnst
Kennst du das, wenn du in den Kleiderschrank schaust und nichts „richtig passt“ – obwohl sich vielleicht gar nichts verändert hat?In dieser Folge spreche ich darüber, wie Kleidung zu einer Bühne für unsere Beziehung zum Körper wird: Was sie über unsere inneren Regeln verrät, warum wir uns manchmal in alten Größen festhalten und wie du wieder Frieden mit deinem Kleiderschrank schließen kannst.Ich teile mit dir: Warum Kleidung oft Scham oder Kontrolle verkörpert – statt Ausdruck und FreudeWie gesellschaftliche Schönheitsnormen und Diätkultur unser Modebewusstsein prägenWelche Fragen du dir stellen kannst, um Kleidung wieder als Sprache deines Körpers zu verstehenUnd warum dein Stil sich verändern darf – so wie duDiese Folge ist eine Einladung, dich neu zu betrachten – ohne Maßband, ohne Bewertung.Das erwartet dich:Psychologische Hintergründe zu Kleidung & SelbstwertWie wir über Mode Kontrolle ausübenWege zu mehr Selbstakzeptanz im AlltagReflexionsfragen, um deinen Kleiderschrank zu „entstressen“Takeaways:Kleidung ist kein Maßstab, sondern Ausdruck.Du darfst dich neu einkleiden, wenn dein Körper sich verändert.Der Kleiderschrank darf ein Ort des Wohlgefühls sein – kein Tatort der Kritik.💡 Ressourcen & Angebote:Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wie ich gelernt habe, Pausen nicht als Schwäche zu sehen: der Mythos Faulheit
Warum fällt es so vielen von uns schwer, Pausen zuzulassen – ohne Schuldgefühle? In dieser Folge spreche ich über meinen persönlichen Weg vom Funktionieren hin zu echter Selbstfürsorge. Ich teile, wie ich gelernt habe, Pausen nicht länger als Schwäche zu sehen, sondern als Form von Stärke und Selbstachtung.Wir schauen uns gemeinsam an, warum Pausen in unserer Gesellschaft so negativ besetzt sind und woher dieser Gedanke überhaupt stammt. Denn die Angst vor „Faulheit“ ist kein persönliches Versagen, sondern tief in unserer Kultur verankert: von der protestantischen Arbeitsethik über die Industrialisierung bis hin zur modernen Leistungsgesellschaft und Diätkultur.Du erfährst, wie diese Vorstellungen unseren Selbstwert formen – und warum es so befreiend ist, sie zu hinterfragen.Das erwartet dich in dieser Folge:Meine persönliche Geschichte: Von Erschöpfung und Prokrastination zu Entspannung und SelbstfürsorgeDer historische Mythos der „Faulheit“ – woher er kommt und warum er uns bis heute prägtWarum Produktivität kein Maßstab für Wert istWie du Pausen ohne Schuldgefühle in deinen Alltag integrieren kannstKonkrete Impulse für mehr Ruhe, Selbstfürsorge und Vertrauen in dich selbstTakeaways:Der Mythos der Faulheit stammt aus alten Machtstrukturen – nicht aus deiner Wahrheit.Pausen sind kein Luxus, sondern notwendig für Heilung und Kreativität.Selbstfürsorge bedeutet, deine Grenzen zu respektieren – nicht sie zu ignorieren.Dein Wert hängt nicht an deiner Leistung.💡 Ressourcen & Angebote:Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-Kanal🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Über Ableismus, Fatphobia und Genderqueerness - Interview mit JP
In dieser Folge spreche ich mit JP, Burlesque-Performer, Aktivist und Künstler. JP teilt JPs Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit, Genderqueerness und Ableismus – Themen, die oft unsichtbar bleiben, aber unseren Alltag tief prägen.Wir sprechen darüber, wie Körpernormen unser Leben beeinflussen, wie Diskriminierung sich in kleinen und großen Momenten zeigt und was es bedeutet, sich in einer Gesellschaft, die bestimmte Körper bevorzugt, selbst Raum zu nehmen.Das Gespräch ist ehrlich, persönlich und politisch – und zeigt, dass Selbstakzeptanz und Sichtbarkeit nicht nur individuell wichtig sind, sondern auch ein Akt von Widerstand und Empowerment.🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:JPs persönliche Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit & KörpernormenWarum Genderqueerness und Körper nicht voneinander zu trennen sindWie Ableismus subtil und offen wirkt – und warum es alle betrifftDie Rolle von Performance, Kunst und Sichtbarkeit als politischer AktImpulse für mehr Empathie, Vielfalt und Körperakzeptanz im Alltag🧠 Takeaways:Körper und Identitäten sind vielfältig – Diskriminierung macht sie nicht weniger wertvoll.Fettfeindlichkeit, Sexismus und Ableismus sind miteinander verwoben.Sichtbarkeit und Selbstannahme können Formen von Widerstand sein.Jede*r von uns kann dazu beitragen, Räume sicherer und inklusiver zu gestalten.JPs Instagram: https://instagram.com/gianpaolo_b 💡 Ressourcen & Angebote:0€-Webinar "Intuitiv statt emotional essen" findet am 6.10. um 20 Uhr statt → jetzt anmeldenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-KanalMusik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wie Yoga mir während meiner Depression Halt gab
Kann Yoga die Psyche beeinflussen? In dieser Folge erzähle ich von meiner ganz persönlichen Erfahrung: wie Yoga für mich zu einer wichtigen Stütze während meiner Depression wurde und warum es bis heute eine zentrale Rolle für meine psychische Gesundheit spielt.Ich nehme dich mit in meinen Weg – von meinen ersten Begegnungen mit Yoga, über die Zeit, in der ich kaum Halt in mir selbst fand, bis hin zu den Momenten, in denen mir Yoga Struktur, Ruhe und Verbindung schenkte. Dabei spreche ich auch über Mythen rund um Yoga und warum es nicht um Leistung oder Flexibilität geht, sondern um Selbstfürsorge, Atem und Präsenz.Wenn du neugierig bist, wie Yoga auch für dich zu einer Ressource in schwierigen Zeiten werden kann, ist diese Folge für dich.🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:Meine persönliche Geschichte: Yoga als Begleiter in der Depression und AngststörungWie Yoga Körper, Atem und Psyche verbindetWarum Yoga mehr ist als Sport oder LifestyleMythen über Yoga und psychische GesundheitKleine Schritte für mehr Selbstfürsorge im Alltag🧠 Takeaways:Yoga kann Halt geben, wenn Worte fehlen.Es geht nicht um Perfektion, sondern um Präsenz.Selbstfürsorge beginnt im Kleinen – auch abseits der Yogamatte.Jeder Mensch darf seinen eigenen Zugang zu Yoga und mentaler Gesundheit finden.💡 Ressourcen & Angebote:0€-Webinar "Intuitiv statt emotional essen" findet am 6.10. um 20 Uhr statt → jetzt anmeldenGruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & AnmeldungMehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowMein YouTube-KanalMusik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Selbstfürsorge oder Kontrolle? Was uns "Love is Blind" über Beziehungen und Diätkultur zeigt
In der aktuellen Staffel von "Love is Blind UK" sorgte eine Szene für besonders viel Gesprächsstoff: Ein Kandidat, Billie kritisiert die Essgewohnheiten seiner Partnerin Ashleigh und versucht, ihr Essen zu kontrollieren. Für viele Zuschauer*innen war das ein klarer Warnhinweis – eine Red Flag. Doch was bedeutet das eigentlich? Und warum ist dieses Verhalten nicht nur im Fernsehen, sondern auch in vielen realen Beziehungen so verbreitet?In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, wie leicht Kontrolle mit Fürsorge verwechselt wird – und warum Kommentare über Körper oder Essen nichts mit Liebe zu tun haben, sondern mit Macht. Wir gehen der Frage nach, wie Diätkultur und gesellschaftliche Schönheitsideale in unsere Partnerschaften hineinwirken und warum Selbstfürsorge und respektvolle Kommunikation die Basis für Vertrauen und Nähe sind.Du erfährst, warum es wichtig ist, die eigenen Grenzen zu kennen, wie du dich vor subtiler Kontrolle schützen kannst und wie gesunde, gleichberechtigte Beziehungen aussehen, in denen beide Partner*innen sich sicher fühlen.Das erwartet dich in dieser Folge:Analyse der Szene aus Love is Blind UK (© Netflix) und was sie über Macht und Kontrolle verrätWarum Kontrolle über Essen oder Körper nicht Fürsorge, sondern Grenzüberschreitung istWie Diätkultur und Schlankheitsideale Partnerschaften unbewusst beeinflussenWas echte Selbstfürsorge in Beziehungen bedeutetKonkrete Impulse: Wie du Grenzen setzt und Vertrauen stärkstTakeaways:Kontrolle ≠ Fürsorge: Liebe respektiert Autonomie, statt Verhalten zu überwachen.Essen ist intim: Kommentare über Nahrung oder Körper können verletzen und Misstrauen säen.Diätkultur wirkt subtil: Sie formt unsere Erwartungen an Partner*innen und Beziehungen.Selbstfürsorge ist Beziehungspflege: Wer gut mit sich selbst umgeht, kann auch achtsamer mit anderen sein.💡 Ressourcen & Angebote:✨ Kostenloses Webinar: „Intuitiv Essen ohne Angst vor Zunahme“ am 22.9.2025, 20 Uhr – wir sprechen über die Angst, zuzunehmen, und warum sie so tief sitzt.🌱 Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → Infos & Anmeldung📲 Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflowHinweis zu Quellen & CopyrightIn dieser Episode wird eine Szene aus Love is Blind UK (© Netflix) analysiert und kommentiert. Alle Rechte am Bild- und Videomaterial liegen bei Netflix. Der Bezug erfolgt ausschließlich zur inhaltlichen Einordnung und Kritik.Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Zwischen Ideal und Realität – Valentine Capian über Körperbild, Kultur und Selbstakzeptanz
Kennst du das Gefühl, dass dein Körper nie so richtig „passt“ – egal, was du machst? In dieser Folge spreche ich mit Valentine Capian, Schauspielerin, Tänzerin, Aktivistin und Pflegekraft. Valentine erzählt von ihrer ganz persönlichen Körpergeschichte: Aufgewachsen in Frankreich, geprägt durch Schönheitsideale, familiäre Kommentare und den Druck der Modewelt. Wir sprechen darüber, wie solche Einflüsse unsere Beziehung zum eigenen Körper prägen – und welche Schritte Valentine gegangen ist, um mehr Selbstvertrauen, Körperbewusstsein und Freiheit zu finden.🧭 Das erwartet dich in dieser Folge:Welche Rolle Kultur und Gesellschaft in Frankreich für Körperbilder spielenWie Kommentare in der Kindheit unsere Körperwahrnehmung beeinflussenValentine’s Weg durch Tanz, Schauspiel und AktivismusWas Pflegearbeit mit Körperrespekt zu tun hatErste Impulse, wie du deine eigene Körpergeschichte liebevoller betrachten kannst🧠 Takeaways:Dein Körper ist nicht das Problem – die Normen, die ihn bewerten, sind es.Körperbilder entstehen durch Gesellschaft, Familie und Medien – und können hinterfragt werden.Selbstakzeptanz bedeutet nicht, alles an dir „gut“ finden zu müssen, sondern Frieden mit dir selbst zu schließen.Valentine’s Kontakt:https://linktr.ee/diva.lentine Insta: https://www.instagram.com/diva.lentine/Podcast: https://www.instagram.com/noshamejam/ & https://open.spotify.com/show/4fwOVGUhPAjW9UHjTuQNnR?si=a444bfa7551d4a26 Bootytherapy ClassesTuesdays 6.30-8.PMGroove Zentrum Neukölnhttps://www.instagram.com/bootytherapyde/?hl=de Next Performance31. Oktober Rouge KabarettBallhaus Prinzen Allee💡 Ressourcen & Empfehlungen:Anmeldung Webinar "Angst vor Zunahme" für 0€: Hier anmeldenHier geht's zum Gruppenkurs: Alle Informationen✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow
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Über Serena Williams, Abnehmspritzen & die Macht der Diätkultur
Serena Williams – eine der erfolgreichsten Athlet*innen aller Zeiten, 23-fache Grand-Slam-Siegerin, Symbol für Stärke, Durchhaltevermögen und Diversität – hat die Welt überrascht, als sie vor kurzem öffentlich machte: Sie hat mit dem Medikament Zepbound Gewicht verloren und tritt nun als Botschafterin der Telehealth-Firma Ro auf. Brisant daran: Ihr Ehemann Alexis Ohanian ist Investor und Vorstandsmitglied bei Ro.Für viele wirkt das wie ein Widerspruch: Ausgerechnet Serena Williams, die für Millionen Menschen steht, wirbt nun für ein Abnehmpräparat. Aber dieser Schritt wirft vor allem Fragen auf: Warum selbst Ikonen wie Serena Williams sich nicht vom Schlankheitsdruck frei machen können. Welche Botschaften über Körper und Disziplin hier transportiert werden. Und was es bedeutet, wenn Medikamente als „Lösung“ für komplexe gesellschaftliche Probleme verkauft werden.Das erwartet dich in dieser FolgeWie wirken GLP-1-Präparate wie Ozempic, Wegovy und Zepbound? Ein Blick auf Hunger, Sättigung und Nebenwirkungen.Gesellschaftliche Dimension: Warum Diätkultur so mächtig ist, dass selbst eine Weltklasse-Athletin ihr nicht entkommt.Armut, Mehrgewicht & Gesundheit: Wie sozioökonomische Faktoren das Körpergewicht beeinflussen – und warum es zu kurz greift, Menschen allein „Disziplinlosigkeit“ vorzuhalten.Kritik an der „Wunderpille“: Wer profitiert, wer bleibt ausgeschlossen – und welche Gefahren entstehen, wenn Medikamente Lifestyle-Lösungen versprechen.TakeawaysAbnehmen ist keine universelle Lösung – und adressiert nicht die eigentlichen Ursachen von Körperunzufriedenheit oder Diskriminierung.Medikamente wie Ozempic oder Zepbound sind medizinisch wirksam – doch sie sind teuer, oft schwer zugänglich und nicht frei von Nebenwirkungen.Diätkultur sitzt tief: Wenn selbst Serena Williams – eine Frau, die für Stärke und Vielfalt steht – öffentlich über ihr Gewicht spricht, zeigt das, wie groß der gesellschaftliche Druck bleibt.Gesundheit ist nicht nur eine Frage des Essens oder der Bewegung – sondern stark geprägt von sozialen Faktoren wie Einkommen, Stress, Diskriminierung und Zugängen zum Gesundheitssystem.Kritisch zu bleiben heißt nicht, individuelle Entscheidungen zu verurteilen – sondern die Strukturen zu hinterfragen, die uns allen suggerieren: „Du bist erst genug, wenn du schlank bist.“Anmeldung Webinar "Angst vor Zunahme" für 0€: Hier anmeldenHier geht's zum Gruppenkurs: Alle Informationen💡 Hintergrundwissen & QuellenOzempic (Semaglutid) → ursprünglich für Typ-2-Diabetes, führt zu ca. 10–15 % Gewichtsverlust.Wegovy (Semaglutid in höherer Dosierung) → offiziell für Gewichtsmanagement zugelassen, ca. 15 % Gewichtsverlust.Zepbound (Tirzepatid) → neuestes Präparat, kombiniert GLP-1- und GIP-Wirkung, bis zu 20 % Gewichtsverlust.Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Verdauungsprobleme, selten Pankreatitis, mögliche Tumorrisiken in Tierversuchen.Quellen:Wilding JPH et al. (2021). Once-Weekly Semaglutide in Adults with Overweight or Obesity. NEJM.Jastreboff AM et al. (2022). Tirzepatide Once Weekly for the Treatment of Obesity. NEJM.FDA: Ozempic Prescribing InformationStudien zeigen:Menschen mit niedrigerem Einkommen haben häufiger Mehrgewicht – nicht aus „Mangel an Disziplin“, sondern weil Stress, unsichere Arbeitsbedingungen, geringere Freizeit, Lebensmittelpreise und Wohnumfeld eine Rolle spielen.Gewichtsstigma selbst führt zu mehr Stress, hormonellen Veränderungen und langfristig sogar zu höherem Gewicht.Gesundheit ist also weniger eine Frage des „richtigen Essens“ als eine Frage von Gerechtigkeit, Ressourcen und Teilhabe. Quellen:Bambra C et al. (2020). Health Inequalities and the Social Determinants of Health. Public Health Reviews.Puhl RM, Heuer CA. (2010). Obesity Stigma: Important Considerations for Public Health. AJPH.Tomiyama AJ (2014). Weight Stigma Is Stressful. Appetite.🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Warum Abnehmen nicht die Lösung ist
Fühlst du dich manchmal so, als würdest du ständig an deinem Körper arbeiten müssen – kleiner, schlanker, „besser“? Vielleicht hast du schon mehrere Diäten ausprobiert, aber langfristig nie das Gefühl gehabt, angekommen zu sein. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Abnehmen nicht die Antwort ist – weder auf Gesundheit noch auf Selbstwert.Wir schauen gemeinsam auf die Mechanismen der Diätkultur, die psychischen und körperlichen Folgen von Abnehmen und warum es so schwer ist, aus diesem Kreislauf auszusteigen. Vor allem aber geht es darum, welche Alternativen es gibt, um Wohlbefinden und Körpervertrauen unabhängig von einer Zahl auf der Waage zu stärken.Das erwartet dich in dieser Folge:Warum Diäten langfristig selten funktionieren – und sogar schaden könnenDer Jo-Jo-Effekt und wie dein Körper dich eigentlich schützen willWelche psychischen Folgen Abnehmen hat (Schuldgefühle, Scham, gestörtes Essverhalten)Wie du Gesundheit und Wohlbefinden ohne Fokus auf Gewicht fördern kannstErste Impulse für mehr Körpervertrauen und EssensfreiheitTakeaways aus der Folge:Dein Wert hängt nicht von deinem Gewicht ab.Abnehmen ist keine Lösung – es verstärkt oft nur den Kreislauf aus Kontrolle und Frust.Echte Veränderung entsteht durch Fürsorge, nicht durch Zwang.Informationen zum GruppenkursAnmeldung Webinar "Angst vor Zunahme" für 0€: Hier anmeldenHier geht's zum Gruppenkurs: Alle Informationen💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren🧘 Meditation für Körperdankbarkeit → Hier praktizieren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow📚 Literatur & Quellen:Bacon, L., & Aphramor, L. (2011). Weight Science: Evaluating the Evidence for a Paradigm Shift. Nutrition Journal. https://nutritionj.biomedcentral.com/articles/10.1186/1475-2891-10-9Mann, T., Tomiyama, A. J., Westling, E., et al. (2007). Medicare's search for effective obesity treatments: Diets are not the answer. American Psychologist, 62(3), 220–233.Rothblum 2018: Slim Chance for Permanent Weight LossGaesser et al. 2021: Obesity treatment: Weight loss versus increasing fitness and physical activity for reducing health risksWhat’s Wrong With the ‘War on Obesity?’ A Narrative Review of the Weight-Centered Health Paradigm and Development of the 3C Framework to Build Critical Competency for a Paradigm Shift – O’Hara & Taylor 2018The Weight-Inclusive versus Weight-Normative Approach to Health: Evaluating the Evidence for Prioritizing Well-Being over Weight Loss – Tylka et al. 2014Tomiyama, A. J., Ahlstrom, B., & Mann, T. (2013). Long-term effects of dieting: Is weight loss related to health? Social and Personality Psychology Compass, 7, 861-877.Fikkan, J., & Rothblum, E. D. (2005). Weight bias in employment. In K. D. Brownell, R. Puhl, M. B. Schwartz, & L. Rudd (Eds.), Weight bias: Nature, consequences and remedies (pp. 15-28). New York, NY: Guilford Press. 🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wie du Frieden mit deinem Körper finden kannst - von Kampf zu Akzeptanz
Essen soll uns nähren, der Körper soll uns tragen – und doch ist genau das oft mit Stress, Schuldgefühlen oder innerem Druck verbunden. In dieser Podcast-Folge lade ich dich ein, das Thema aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Was bedeutet es, Frieden zu schließen mit Essen und Körper?Wir sprechen darüber, wie Bewertungen und alte Glaubenssätze unsere Beziehung zu uns selbst beeinflussen – und wie wir beginnen können, wieder Vertrauen und Respekt zu entwickeln. Es geht nicht darum, etwas an dir zu verändern oder dich zu optimieren. Es geht darum, dich selbst mit mehr Milde, Achtsamkeit und Dankbarkeit zu sehen.Du bekommst Inspirationen und Impulse, die dich dabei unterstützen können:✔️ weniger Kampf, mehr Akzeptanz✔️ eine sanftere Haltung dir selbst gegenüber✔️ Schritte hin zu Körperrespekt & Selbstfürsorge✔️ wie Yoga & Achtsamkeit dich auf diesem Weg begleiten könnenDiese Episode ist eine Einladung, innezuhalten und dich zu fragen:👉 Wie würde es sich anfühlen, nicht ständig gegen dich selbst anzukämpfen – sondern in Frieden zu sein?Informationen zum GruppenkursAnmeldung Webinar "Angst vor Zunahme" für 0€: Hier anmeldenHier geht's zum Gruppenkurs: Alle Informationen💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren🧘 Meditation für Körperdankbarkeit → Hier praktizieren 📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Gemeinsam zu Essfreiheit – Unser Gruppenkurs mit Karin Ockert Höfler
In dieser besonderen Podcastfolge spreche ich gemeinsam mit Karin Ockert Höfler über unseren Gruppenkurs für alle, die intuitiv essen wollen.Wir geben dir einen Einblick, warum wir diesen Kurs ins Leben gerufen haben, wie er aufgebaut ist und weshalb Gemeinschaft, Austausch und gegenseitige Unterstützung so entscheidend sind, wenn es darum geht, alte Essmuster zu verändern und ein vertrauensvolles Verhältnis zu deinem Körper zu entwickeln.Du erfährst:Wie unser Kurs dir helfen kann, dich von Diätregeln zu lösenWarum es leichter ist, Essfreiheit in einer Gruppe zu lernenWelche Rolle Körpervertrauen und Selbstmitgefühl spielenWie wir den Raum sicher, wertfrei und unterstützend gestaltenWelche Inhalte und Formate dich erwarten – von Live-Sessions bis zur begleitenden Community💡 Takeaway: Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. In einer Gemeinschaft, die versteht, was du erlebst, entsteht echte Veränderung.Informationen zum GruppenkursAnmeldung Webinar "Angst vor Zunahme" für 0€: Hier anmeldenHier geht's zum Gruppenkurs: Alle InformationenKarin's Website: Hier geht's langKarin's 1. Podcast-Folge: hier reinhören💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Body Positivity vs. Body Neutrality: Was dein Körper jetzt wirklich braucht
In dieser Folge spreche ich über zwei Begriffe, die häufig verwechselt – oder missverstanden – werden: Body Positivityund Body Neutrality.Du erfährst:✨ Woher die Body-Positivity-Bewegung ursprünglich kommt – und für wen sie gedacht war✨ Warum sie heute oft Druck statt Befreiung erzeugt✨ Was Body Neutrality bedeutet und wie sie dir helfen kann, echte Körperakzeptanz zu entwickeln✨ Warum dein Körper nicht schön sein muss, um wertvoll zu sein✨ Wie du im Alltag Frieden mit deinem Körper findest – auch an schwierigen TagenBody Neutrality ist kein Rückschritt – sie ist oft der erste Schritt zu einem achtsameren, entspannteren Umgang mit dir selbst. Wenn du den Selbstliebe-Druck satt hast, ist diese Folge für dich. In dieser Folge geht’s auch um:Body Image und KörperwahrnehmungSelbstfürsorge ohne DiätmentalitätDer Unterschied zwischen Selbstliebe und SelbstakzeptanzVerkörperung im AlltagTeile die Folge mit jemandem, der sich nach mehr Ruhe im eigenen Körper sehnt.💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Körpervertrauen stärken: Warum du deinem Körper wieder zuhören darfst
Vertraust du deinem Körper? Oder zweifelst du oft an deinen Bedürfnissen, an deinem Hunger, an deiner Intuition?In dieser Folge geht es darum, wie wir durch Diätkultur, Stress, Scham und Perfektionismus das Vertrauen in unseren Körper verlieren – und wie wir es Schritt für Schritt zurückgewinnen können.Du erfährst:Warum Körpersignale oft unterdrückt werden – und was das mit Scham, Leistung und Kontrolle zu tun hatWas Körpervertrauen überhaupt bedeutet (Spoiler: Es geht nicht um Disziplin)Welche konkreten Schritte dir helfen, dich wieder mit deinem Körper zu verbindenWarum Selbstwahrnehmung der Schlüssel zu echter Selbstfürsorge istWie du Körpersignale (z. B. Hunger, Müdigkeit, Anspannung) wieder erkennen und ernst nehmen lernstDiese Folge ist für dich, wenn du dich oft von deinem Körper getrennt fühlst, dich für deine Bedürfnisse verurteilst oder Angst hast, „falsch“ zu spüren.Jetzt reinhören, wenn du:intuitives Essen und Bewegung neu entdecken willstaus der Diätmentalität raus möchtestmehr Sicherheit & Ruhe im eigenen Körper suchst💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden🧘 Mein YouTube-Kanal: Hier Yoga praktizieren📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Joyful Movement statt Kalorienzwang - Interview mit Elly Magpie
In dieser Folge ist Elisabeth Marcinkowski, besser bekannt als Elly Magpie, Gästin in meinem Podcast. Elly ist Fitnesstrainerin, Mentorin und Gründerin eines Studios, in dem Körpervielfalt gelebt wird.Wir sprechen über die toxische Fitnesskultur, über Scham, Sprache und warum du nicht erst abnehmen musst, um mit Bewegung zu beginnen.Ein ehrliches, empowerndes Gespräch über Joyful Movement, Selbstwahrnehmung und die Rückeroberung des eigenen Körpers als sicheren Ort.Das erwartet dich:Warum klassische Fitnessstudios viele Menschen ausschließen – und was Eli anders machtWie du Bewegung wieder mit dir selbst in Verbindung bringen kannstWarum Faulheit kein Problem ist, sondern ein MythosWie Sprache, Trainingsdruck & Kalorientracker unsere Körperwahrnehmung verzerrenKonkrete Tipps für den Wiedereinstieg in Bewegung – ohne LeistungszwangTakeaways aus der Folge:Du bist nicht faul – du bist vielleicht überfordert, beschämt oder verletzt.Du darfst Bewegung wählen, die sich gut anfühlt – nicht, weil du musst.Jeder Körper ist für Bewegung gemacht – jetzt, nicht erst später.Hier findest du mehr von Elly:Homepage: www.ellymagpie.fitnessInstagram: https://www.instagram.com/ellymagpie/?hl=de💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Die 10 Prinzipien von intuitivem Essen in deinem Alltag gelebt
Fühlst du dich manchmal überfordert davon, „richtig“ essen zu müssen? Zwischen Ernährungstipps, Diätregeln und Körperidealen fällt es oft schwer, überhaupt noch auf sich selbst zu hören.In dieser Folge spreche ich über die 10 Prinzipien des intuitiven Essens – und wie du sie sanft in deinen Alltag bringen kannst.Nicht als neues To-do, sondern als Weg zurück zu Vertrauen, Genuss und Selbstverbindung.Du musst nicht perfekt intuitiv essen. Du darfst neugierig werden, was dir wirklich guttut.Das erwartet dich:Was intuitives Essen wirklich ist – jenseits von Regeln & VerzichtDie 10 Prinzipien verständlich erklärt, mit alltagsnahen BeispielenWarum Kontrolle nicht dasselbe ist wie SelbstfürsorgeWie du deinen Körper wieder als Verbündeten erleben kannstReflexionsimpulse, um direkt ins Spüren zu kommenTakeaways aus der Folge:Dein Körper weiß mehr, als du denkst.Essen darf leicht sein – und gleichzeitig tief verbinden.Du brauchst keine neuen Regeln – du brauchst Erlaubnis.💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Wie Yoga deine Körperwahrnehmung und dein Körperbild verändert
Hast du schon mal Yoga gemacht und gemerkt: Ich spüre mich plötzlich anders?In dieser Folge tauchen wir ein in die Frage, wie Yoga deine Beziehung zu deinem Körper verändern kann – nicht von außen betrachtet, sondern von innen heraus erlebt.Es geht nicht um Leistung oder Dehnung, sondern um Verbindung, Sanftheit und ein Körperbild, das nicht nach Vergleich ruft, sondern nach Mitgefühl.Dein Körper ist kein Projekt – er ist dein Zuhause.Das erwartet dich:Was Körperwahrnehmung und Körperbild eigentlich unterscheidetWarum Yoga dich raus aus der Bewertung bringt – rein ins SpürenWie sich durch achtsame Bewegung auch dein Selbstbild verändertMini-Übungen für den Alltag & Impulse für deinen YogawegWie du über den Körper hinaus wieder bei dir selbst ankommstTakeaways aus der Folge:Du bist mehr als dein Aussehen.Spüren statt verbessern ist radikal wohltuend.Yoga kann eine Einladung zur Rückverbindung sein.💡 Ressourcen & Empfehlungen:🧘 Playlist für Körperakzeptanz findest du hier ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Aus alten Familienmustern ausbrechen mit Lena Steiger
In dieser Folge spreche ich mit Lena Steiger – systemische Therapeutin, Sozialarbeiterin und Expertin für intuitives Essen – über das tiefe Zusammenspiel von Essverhalten, innerer Arbeit und familiären Prägungen.Lena gibt uns einen ehrlichen und praxisnahen Einblick in ihre Arbeit – von 1:1-Beratungen über Workshops bis hin zu Familienaufstellungen im Kontext von Essen. Wir sprechen darüber, was hinter einem Essverhalten steckt, warum Schokolade keine „Feindin“ ist – und wieso wir uns vom Körper wieder als Verbündeten verabschiedet haben.💬 Wir sprechen über:Die Rolle der Familie & wie wir aus alten Mustern ausbrechen könnenWas „systemisch“ eigentlich bedeutet – und warum es beim Essen selten nur ums Essen gehtWie alte Glaubenssätze und Kindheitserfahrungen unser Verhalten unbewusst steuernWarum Lena gewichtsneutral arbeitet – und was das für ihre Klient*innen bedeutetIntuitives Essen von klein auf – wie Eltern prägend begleiten könnenWarum es in ihrer Arbeit nicht um Kalorien geht, sondern um BedürfnisseDiese Folge ist eine Einladung, Essverhalten neu zu betrachten – nicht durch die Brille von Kontrolle, sondern von Verständnis, Verbindung und Selbstmitgefühl.Connect dich mit Lena:Lenas Website: https://lena-steiger.de/Lenas Instagram: https://www.instagram.com/beratung_perspektivvoll/Lenas E-Mail: [email protected]💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Akzeptanz statt Optimierung – Was das für dich bedeutet
Fühlst du dich manchmal, als würdest du dich ständig verbessern müssen? Noch achtsamer sein, noch mehr bewegen, noch gesünder essen? Willkommen im Optimierungs-Karussell – einem Zustand, der uns vorgaukelt, dass Selbstwert erst dann verdient ist, wenn wir uns verändern.In dieser Folge spreche ich darüber, warum echte Selbstfürsorge nicht im Perfektionismus liegt – sondern in der Akzeptanz. Du erfährst, warum wir uns so oft unter Druck setzen, was hinter dem Wunsch nach ständiger Selbstoptimierung steckt und wie ein liebevoller Umgang mit dir selbst aussehen kann.Statt höher, schneller, besser – lade ich dich ein zu: langsamer, weicher, echter.🧭 Das erwartet dich:Warum der gesellschaftliche Optimierungsdruck so stark istWeshalb Selbstoptimierung sich oft wie Selbstfürsorge tarntWas wahre Selbstakzeptanz bedeutet – auch jenseits von "Body Positivity"Wie sich dein Alltag verändern kann, wenn du dich selbst weniger verbessern musstTools & Reflexionsfragen für deinen Weg zu mehr Akzeptanz🧠 Takeaways aus der Folge:Du bist nicht erst wertvoll, wenn du dich verändert hast.Selbstakzeptanz ist keine Kapitulation – sie ist der Anfang echter Fürsorge.Es darf leicht sein. Es darf langsam gehen. Es darf unperfekt sein.💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Meine 7 Werkzeuge für Körperkakzeptanz & innere Ruhe
In dieser Folge dreht sich alles um die kleinen, aber wirkungsvollen Werkzeuge, die dir helfen können, mehr Ruhe in deinen Alltag – und vor allem in deinen Körper – zu bringen. Denn Körperakzeptanz beginnt nicht mit Selbstoptimierung, sondern mit der bewussten Verbindung zu dir selbst.Ich teile mit dir meine 7 liebsten Tools, die mir – und vielen meiner Klient*innen – dabei helfen, aus dem ständigen Funktionieren ins Fühlen und Spüren zu kommen. Du bekommst nicht nur praktische Tipps zur Umsetzung, sondern erfährst auch, wie du durch diese Tools deine Selbstwahrnehmung stärkst, dein Nervensystem beruhigst und deinen Körper als sicheren Ort erleben kannst.✨ Das erwartet dich in dieser Folge:Atem – warum dein Atem dein kraftvollster Anker ist, um in den Körper zu finden.Meditation – wie du durch stille oder geführte Momente innere Ruhe kultivierst.Berührung als Regulation – wie sanfte Selbstberührung Sicherheit schenken kann.Journaling – Fragen und Impulse, die dich zurück zu dir bringen.Spaziergänge & Natur – warum Bewegung im Grünen mehr ist als „nur“ frische Luft.Musik & Tanz – wie du Klang und Rhythmus nutzen kannst, um Emotionen zu bewegen oder abzugeben.Routinen statt To-do-Listen – wie eine nervensystemfreundliche Struktur deinen Alltag transformieren kann.💬 Außerdem spreche ich darüber:Warum diese Tools auch bei schlechten Körpertagen helfen könnenWie Körperruhe mit Körperakzeptanz zusammenhängtWarum echte Selbstfürsorge keinen Leistungsdruck braucht💡 Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow📚 Literaturliste: https://docs.google.com/document/d/1f3hH2O98qYCCW_Rww8CCn0n1b7Q2JPjdo-Ssm6WBN2c/edit?usp=sharing 🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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So geht inklusives Yoga - mit Patricia Amrita Pöchhacker
In dieser Folge spreche ich mit der wunderbaren Patricia Amrita aka Stadtyogini – Yogalehrerin, Aktivistin und Autorin – über ein Thema, das längst mehr Aufmerksamkeit verdient: inklusives Yoga.Wir tauchen tief ein in die Frage, was „Yoga für alle“ eigentlich bedeutet – jenseits von Hochglanz-Instagram-Ästhetik, Körpernormen und spirituellem Leistungsdruck.💬 Wir sprechen über:Wie Yoga in westlichen Kontexten oft ausschließend wirktWarum Barrieren – physisch, sozial, finanziell und kulturell – viele Menschen vom Yoga fernhaltenWie Studios und Lehrer*innen mehr Zugänge schaffen könnenWarum es nicht um „Leistung“ geht – sondern um Verbindung, Körperwahrnehmung und SelbstmitgefühlWelche Impulse du mitnehmen kannst, wenn du selbst inklusiver unterrichten oder üben möchtestEgal ob du Yoga praktizierst oder unterrichtest – diese Folge lädt dich ein, Perspektiven zu erweitern, achtsam zu reflektieren und Verantwortung zu übernehmen.Links zu Patriciawww.inklusivesyoga.at Barrierefreie Praxis: Mayergasse 7/5 (nahe Praterstern), 1020 WienAb Juli starten die Sommerkurse: Inklusives Yoga und Inklusive Meditation Basic (Infos auf der Homepage)50 h Weiterbildung für yogalehrende Personen: https://www.inklusivesyoga.at/workshops-und-ausbildungen/50-stunden-ausbildung/ (Nächster Ausbildungsstart: Sonntag, 21.09.2025)NEU ab Herbst 2025: Ausbildung zur yogalehrenden Person für Menschen mit und ohne Behinderung 1:1 Begleitung und individuell auf dich abgestimmter Lehrplan.Wöchentlich kostenlos inklusives Yoga üben 🪑👩🦼👩🦽 bei Thalia Wien Mitte:https://www.thalia.at/veranstaltung/detail/36968Inkulsive Körperarbeit und Coaching: https://www.inklusivesyoga.at/coaching-und-koerperarbeit/Auf YouTube, inklusives Yoga zum Mitamachen für 👩🦽👩🦼🪑🧎♀️: @Stadtyogini.inklusiv https://www.inklusivesyoga.at/kostenlose-videos/https://www.instagram.com/stadtyogini.inklusiv/ Yoga zum Hören und mitmach auf Spotify: @stadtmantra by Stadtyogini https://open.spotify.com/show/5HgTycFHFpF3DjVSifnaE3?si=R485ir1LTbmrTdB3T6cV-g📚 Ressourcen & Links:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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Warum du dich diesen Sommer zeigen sollst
Der Sommer ist da – und mit ihm auch die altbekannten Herausforderungen: Die Angst vor dem Schwimmbad. Das unangenehme Gefühl in Shorts. Die innere Stimme, die sagt: „So kann ich mich doch nicht zeigen.“In dieser Folge sprechen wir über genau diese Momente – und wie du ihnen mit mehr Körperakzeptanz, Mitgefühl und innerer Stärke begegnen kannst. Ich teile Gedanken, Impulse und ganz praktische Tipps mit dir, wie du dich diesen Sommer nicht länger verstecken musst – sondern endlich leben darfst.💬 Wir sprechen über:Warum es nicht deine Aufgabe ist, anderen zu gefallen – auch nicht im BikiniWie Körperakzeptanz mit kleinen Schritten beginnt (z. B. einer Runde um den Block in Shorts)Welche Denkmuster du hinterfragen darfst, wenn dich die Selbstzweifel zurückhaltenWarum echte Freiheit bedeutet, dich auch mit Unsicherheit zu zeigenWie du für dich sorgst – mit liebevoller Abgrenzung und achtsamen EntscheidungenWenn du dich diesen Sommer nicht mehr vom Wunsch nach „dem perfekten Körper“ einschränken lassen möchtest, ist diese Folge für dich.💡 Impulse für Journaling & Reflexion findest du wie immer auf meinem Instagram-Kanal.Ressourcen & Empfehlungen:✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → Hier anmelden📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → Hier Termin vereinbaren📲 Austausch auf Instagram: @foodfreedomflow📚 Literaturliste: https://docs.google.com/document/d/1f3hH2O98qYCCW_Rww8CCn0n1b7Q2JPjdo-Ssm6WBN2c/edit?usp=sharing 🎶 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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ABOUT THIS SHOW
Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen?In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag.Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.
HOSTED BY
Doris Müllner
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